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Fifty Shades Darker
 
 

Fifty Shades Darker [Kindle Edition]

E L James
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)

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Pressestimmen

THE NEW YORK TIMES BESTSELLING FIFTY SHADES Trilogy
 
"In a class by itself." 
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Kundenrezensionen

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66 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fifty Shades Duller 5. Juli 2012
Format:Taschenbuch
Nachdem ich entgegen meiner Erwartungen den ersten Teil der *50 Shades Trilogy* sehr genossen habe, konnte ich mich nur mit Müh und Not dazu zwingen, den zweiten Teil zu Ende zu lesen. An dieser Stelle würde ich ja gerne eine knappe Inhaltsangabe bieten, aber das ist bei einem derart handlungsarmen Buch einfach nicht möglich. Teil 1 endete mit einem höchst dramatischen Cliffhanger, der allerdings in der Fortsetzung sehr rasch und sehr fade aufgelöst wird: Christian und Ana kommen ratz-fatz wieder zusammen und beginnen eine Beziehung, die bald das frühere "verboten-erotische" Knistern vermissen lässt. Christians BDSM-Vorlieben werden hier - sehr ärgerlich! - als Ausdruck seiner seelischen Zerquältheit beschrieben, und da die Liebe bekanntlich über alles Böse siegt, wird Mr Grey durch Anas wundersamen Einfluss "gebessert": Was dabei herauskommt, ist ein weichgekochtes, weinerliches Männlein, das der Meinung ist, wahre Liebe nicht zu verdienen, und sich deshalb umso verzweifelter an die Frau an seiner Seite klammert. Stöhn! Ich hatte ja Einiges vom zweiten Teil dieser Trilogie erwartet, aber dass die Story derart hausbacken und schnulzig sein würde, hätte ich wirklich nicht gedacht.
Eine kleine Kostprobe gefällig?

Ana: "You're very easy to love. Don't you see that?"
"No, baby, I don't."
"You are. And I do and so does your family (...) You are worthy."
"Stop." He puts his finger over my lips and shakes his head, an agonized expression on his face. "I can't hear this. I'm nothing, Anastasia. I'm a husk of a man. I don't have a heart."
"Yes, you do. And I want it, all of it. You're a good man, Christian, a really good man (...)" (S. 195)

Und so geht es weiter und weiter. Das ist überhaupt die größte Schwäche des Romans: die unendlich vielen Wiederholungen! Es gibt ganze Sätze, die genau so oder ganz ähnlich mehrmals in dem Buch auftauchen, und die Personen scheinen immer wieder dieselben Dialoge zu führen ("Verlass mich nicht!" "Nein, niemals!" "Ich habe dich gar nicht verdient!" "Doch, hast du, du bist so toll!" "Und du bist so schön!" "Nein, bin ich nicht ..." - mit wechselnden Rollen).

Noch dazu wollte mir einfach nicht einleuchten, worauf sich diese unendlich starke Liebe eigentlich stützen sollte. Etwa darauf, dass beide so wunderschön sind (wobei Ana, obwohl sie mit Komplimenten überschüttet wird, immer noch glaubt, eine graue Maus zu sein)? Oder auf ihre extravaganten Unternehmungen? Die Rolle, die Christians Reichtum in der Geschichte spielt, hat mich sowieso irgendwann ziemlich gestört. Klar ist es romantisch, wenn dir dein Freund ein tolles Auto oder ein riesiges Haus kauft, wenn er mit dir Ausflüge mit seiner Yacht oder seinem Hubschrauber macht und wenn er dich auf einen unglaublich prunkvollen Wohltätigkeitsball mitnimmt. Ist aber auch wieder nichts Besonderes, wenn man bedenkt, dass Christian ungefähr hunderttausend Dollar die Stunde verdient (!!) Ich hätte mir gewünscht, dass die beiden auch mal etwas ganz Normales miteinander unternehmen (und dabei nicht immer wieder denselben Dialog führen), damit man erkennt, dass sie sich auch als "Normalsterbliche" in einander verliebt hätten. Aber so hat mich ihre Beziehung einfach nicht wirklich überzeugt, und die Sexszenen (ebenfalls recht fade, nachdem man den ersten Teil gelesen hat) machen das auch nicht wieder wett.

Zum Schluss möchte ich noch betonen, dass die Geschichte meiner Meinung nach wirklich das Zeug dazu gehabt hätte, wieder so unterhaltsam zu werden wie *Fifty Shades of Grey*. Die Autorin hat sich offensichtlich bemüht, Spannung hineinzubringen: Es gab ein paar Einblicke in Christians verletzte Psyche, außerdem eine sich einmischende Ex-Geliebte, eine verrückte Stalkerin, einen schmierigen Boss und Eifersuchtsattacken sowohl auf Christians als auch auf Anas Seite. Leider verkamen diese Probleme neben dem ständigen Rumgesülze der ach so Verliebten zu bloßen Nebenhandlungssträngen, die auch alle bis auf einen sehr lahm aufgelöst wurden. Das eine, noch ungelöste Problem bildet einen lieblos an die eigentlich abgeschlossene Geschichte gehängten Cliffhanger, der zum Kauf des dritten Bandes verführen soll. Sonderlich verführerisch empfinde ich das aber - so wie den restlichen Roman - leider nicht.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fifty Shades Worse... 7. August 2012
Von Sahteene
Format:Taschenbuch
I got the 3 volume boxed set - that's the only reason why I read on.

The story goes on - right where the last one ended. But that's not the problem. The story has potential. It's really the writing that suffocates the story.

My recommendation:
Ana's inner goddess and her subconscious should just be deleted from the book. Okay... there'd only be approx. 60% of the book left - but would that be so bad?? I don't think it would.
Delete Christian's shy smiles (and Ana's too while you're at it) and you're left with 50%. Bad? No, not at all!
Ana forgets to eat.. every five pages. The reader doesn't need to be reminded of that so often. Away with it! Ana flushes - Christian thinks it's adorable and I bet it is. But I don't want to read that twice per page (that's a lot of flushing considering how many pages there are) Down to 40%.
Intimate scences: How often do they do it? Average 5x a day, every day? Who wants that (on a permanent basis)??? Skip a few and we're down to 20%.
Last, but not least: Christian's self doubt ("I'm not worthy. I'm nothing. I'm a worm." and similar grouching) and Ana's way to build up his esteem ("Don't say that. You ARE a nice person.") - leave it out!

What's left is a decent short story I would very much enjoy.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen And it's getting worse....... 12. Juli 2012
Format:Taschenbuch
######ggf. Spoiler#######

Ich hab Fifty Shades schon alle drei Teile auf Englisch gelesen und hab auch vorher die FF verfolgt. Ich kann nur sagen, dass es zwar ok geschrieben ist, aber nicht gerade anspruchsvoll ist. Es ist eine Urlaubslektüre bei der man nicht denken muss.

An sich eine interessante Idee, die man aber ganz sicher noch besser hätte umsetzten können oder man hätte wenigstens mehr eigene Ideen ein bringen müssen.

Alle hängen sich ja immer so daran auf das die Sexszenen zu verrucht wären und bla bla bla. Eigentlich sind sie in der Regel eher romantisch und viel zu langatmig als alles andere. BDSM kommt nur ab und zu im ersten Teil vor, sollte man also nicht zu oft erwarten. Es ist mehr normaler Sex mit ein bisschen spanking usw. Habe schon Bücher gelesen die bedeutend detailllierter waren oder eine richtige Dom/Sub beziehung darstellten. In den Medien wird das alles nur aufgepuscht, so krass ist der Sex also nicht, für alle die das Buch nur deshalb kaufen würden wollen. Würde man also die Sexszenen um die Hälfte kürzen, wären die Bücher nur etwa 400 Seiten lang. Ganz besonders ist das so in diesem Teil.
Sehr unrealistisch fande ich es, dass eine 21 jährige aus dem 21 Jarhundert noch nie, nie, nie masturbiert oder einen gedanken an Sex verschwendet hat oder jemals verknallt war. Das ist so falsch. Und er ist mit 27 Self-made-Millionär? (denn er sagt ja das er 100 000$ die Stunde macht mal abgesehen das das absolut unrealistisch ist). Insgesamt reiht sich Klischee an Klischee und alles in allem ist das Buch mehr was für Teenager (teilweise wirkt es auch wie von einem geschrieben). Es ist wie ein Märchen, damit naive Mädchen von einem reichen Prinzen Träumen können, nur ins moderne gebracht und mit Sex voll gestopft, damit es sich besser verkauft.
Im zweiten Teil wird auch immer mehr dargestellt, dass Christians BDSM-Leidenschaft eigentlich eine Krankheit ist, die zustande kam weil er als Kind misshandelt wurde und als müsste man ihn von diesem Lifesyle 'heilen'. Das finde ich falsch. Ich kenne mich damit zwar persöhnlich nicht aus, aber solange beide Parteien freiwillig und gerne diese Art Sex haben, ist das in Ordnung und sollte nicht als falsch oder krank hingestellt werden.

In der englischen Version kommt hinzu, das einiges falsch ist. Die Autorin spricht britisches Englisch, aber die Figuren amerikanisch. Daher benutzt sie offtmals falsche Worte z.B. 'sick' vs. 'ill'. In der deutschen Übersetzung wird das aber wohl kein Problem sein.

Dazu muss ich noch sagen das ich es von der Autorin eine Unverschämtheit finde, einfach nur die Namen zu ändern. Bevor sie es veröffentlicht hat, war es eine Fanfiktion zu Twilight. Das ist eindeutig noch immer zu spüren. Sie hat von den Charaktereigenschaften der Figuren aus den Twilight Büchern, bis hin zu Kirsten Stewarts nerviger Angewohnheit auf ihre Unterlippe zu beißen, alles übernommen. E. L. James hat Namen und Augenfarben geändert und das war es dann. Der einzige wirkliche Unterschied ist (mal Abgesehen von der Vampirsache) das Charlie/Ray nicht Bellas/Anas leiblicher Vater ist. Jeder, der Twilight kennt wird das sofort ohne große Überlegungen auffallen. Das Universum in der die Geschichte statt findet ist natürlich eine andere, aber die Figuren haben 1:1 den gleichen Charakter wie in Twilight. Nicht nur die Hauptfiguren sondern auch die Nebenfiguren. Auch kleinere Geschehen wurden übernommen, sei es nun von den Büchern oder von den Filmen. Das reden im Schlaf und was sie im Schlaf sagt, das er ihr unbedingt ein Auto kaufen will aber sie ihre alte Klapperkiste behalten möchte usw. Es sind häufig Kleinigkeiten, die mir aber immer sauer aufstoßen, einfach weil sie schon genauso von jemand anderem geschrieben wurden. Ich bin zwar kein Twilight Fan, aber das gehört sich einfach nicht und eigentlich müsste das sogar illegal sein.

Alles in allem kann man die Bücher lesen, aber sie verdienen definitiv nicht den Hype der um sie gemacht wird.

++++++alle Rechtschreibfehler sind specialeffects meiner Tastatur++++++++++++++++++++++++
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4.0 von 5 Sternen Wie erwartet
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everything was goo. Sehr gut. Sehr gut. Sehr gut. Sehr gut. Sehr gut. Sehr gut. Sehr gut. Sehr gut. gut g
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Rücksendung war unkompliziert, auch das Geld kam zurück
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