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Fiesta Taschenbuch – 1. Juli 1999

3.7 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Ein Klassiker der Moderne, der auch nach Jahrzehnten durch seine Kraft und Frische beeindruckt -- das ist Ernest Hemingways Fiesta, 1926 unter dem Titel The Sun also Rises erschienen und alles andere als ein Buch, in dem es vor allem um Stierkampf geht, wie man meinen könnte. Der Roman über das Lebensgefühl der Lost Generation im Pariser Exil brachte dem jungen Hemingway den literarischen Durchbruch.

Sein Icherzähler, der Journalist Jake Barnes, genießt mit seinen Künstlerfeunden das Leben in den Bohèmecafés am Montparnasse -- leichte Mädchen, harte Drinks und lange Nächte. Mit ein paar Amerikanern und Briten reist er nach Spanien, zum Angeln in die Pyrenäen und schließlich zur Fiesta nach Pamplona, wo der Alkohol ebenso in Strömen fließt wie das Blut der Stiere. Aber unter der lebensprallen Oberfläche verbirgt sich der existenzielle Abgrund: Jake leidet an einer Kriegsverletzung, die seine Männlichkeit beschädigt hat, und an einer deshalb unerfüllt bleibenden Liebe zur schönen Engländerin Brett Ashley, die nicht nur ihm den Kopf verdreht hat.

Ein Klassiker ist mittlerweile auch Sprecher Christian Brückner, der schon so vielen literarischen Texten durch seinen Vortrag besondere Wirkung verliehen hat. Das einzigartige Timbre seiner Stimme passt besonders gut zu den melancholischen Untertönen, die Hemingways jedes Pathos und jede stilistische Kapriolen meidende Prosa auszeichnen. Brückner meets Hemingway -- herausgekommen ist ein Hörbuch, das auch das Zeug zum Klassiker hat. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 420 Minuten, 6 CDs, ungekürzte Lesung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Und es gibt nur einen Sprecher, der diese niederschmetternde Mischung aus Erschöpfung, Sprachlosigkeit und Verzweiflung so einzigartig transportiert wie Christian „Die Stimme“ Brückner mit seinem kehlig-melancholischen Bariton. Der Mann liest dieses Buch, und man versteht es sofort. Man muss es gehört haben. Wirklich unglaublich.“ (BRIGITTE Kultur Extra)

"Und wenn ein Vortragskünstler wie Christian Brückner diese kunstvoll kunstlose Prosa liest, dann atmet die Geschichte den Geruch von Zigaretten und Parfüm, vom Tau des Morgens und vom Sommerstaub in spanischen Gassen." (DIE ZEIT)

"Seine (Christian Brückners) rauchige Raubeinstimme passt ganz ausgezeichnet zu 'Fiesta', dem Buch über die verlorene Generation der zwanziger Jahre…“ (PRINZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wann immer ich einen Hemingway Roman lese, läuft es etwas nach dem gleichen Schema ab: Erst beginne ich und die Geschichte tröpfelt so dahin, dann kommt eine kurze Zeit, in der ich das Buch sehr langatmig finde und mich in den endlosen kurzen, knappen Dialogen verliere und den merkwürdigen Formulierungen und dann, dann werde ich plötzlich ergriffen von dem Sog und bin am Ende vollkommen überrascht, dass ich so berührt bin.

Ja, Hemingway hat mich immer wieder mit der Welt und mit sich selbst versöhnt. Man kann ihm, seinen Büchern und auch seinen Übersetzungen viel nach sagen, aber zweierlei wird mich immer an Hemingway faszinieren und mich ihn immer wieder einen Sprachmeister nennen lassen: Erstens seine knappe Sprache, die nicht karg ist, ganz im Gegenteil, sondern Räume erschafft, in denen so viel mehr gesagt wird, als in den blumigsten Sprachgebilden - und die unglaublich Dichte in jedem seiner Bücher.

Erklären kann ich das hier nicht, nur beschreiben und darauf vertrauen, dass jemand vielleicht weiß, was ich meine, wenn ich von einer Sprache spreche, die so bedacht ist auf ihren, viel offen-lassenden, spartanischen Charakter, dass sie durch diese subtile Kunst des Auslassens, Weglassens, dieser Kenntnis von Vielem, aber der Darstellung von Wenigem, eine so große Kraft des Unsagbaren erschafft, wie sie auch oft in Wirklichkeit empfunden wird. Es ist, als wären Stimmungen in Hemingways Büchern keine Frage des Ausdrucks der Wörter, sondern sie kämen allein aus einem selbst, wenn man versucht das nachzuempfinden, was seine Charaktere fühlen.
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Format: Taschenbuch
Ich fand es wunderbar, mich für einige Stunden in die 1920er Jahre zurückversetzen zu lassen, mit eine Clique von Bohemiens durch die Pariser Kneipen und Cafes zu schlendern, ihren Dialogen zu folgen und ihr melancholisches Lebensgefühl nachzuvollziehen. Mit wenigen Worten schafft Hemingway eine Atmosphäre, in die ich vollkommen eintauchen konnte. Die Mitglieder der Gruppe brechen auf und reisen nach Spanien, um die Fiesta in Pamplona mitzuerleben. Das ist der absolute Höhepunkt des Romans. Obwohl weiterhin nicht viel passiert und die Künstler überwiegend in Bars herumhängen, trinken und sich in nicht gerade tiefschürfenden Dialogen verlieren, steigt die Spannung und die Atmosphäre verdichtet sich. Das Exzentrische, das Kraftvolle, das Dekadente der Feier und des Stierkampfes springen über und zogen mich in ihren Bann. Nebenbei laufen die Beziehungsgeschichten innerhalb der Künstlerclique weiter und führen schließlich wieder hinaus aus Pamplona. Die Bohemiens trennen sich und es kommt zu einem Ende, das jeder für sich interpretieren mag. Ich fand das Buch mitreißend. Mir liegt die knappe Sprache, die so viel mehr erkennen lässt, als eigentlich geschrieben steht.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„Fiesta" ist ein typischer Hemingway-Roman mit autobiographischen Zügen. Es wird viel getrunken, gereist, geliebt und intensiv gelebt. Bücher, Alkohol, Reisen und Frauen - das sind die immer wiederkehrenden Themen in Hemingways Romanen. Und auch Tod und Krieg. In seinem Romandebüt „Fiesta" von 1926 geht es um die „Lost Generation", also die jungen Leute, die vom Ersten Weltkrieg in Mitleidenschaft gezogen wurden. Seine persönlichen Fronterlebnisse hat er ausführlich in dem Roman „In einem anderen Land" geschildert. In „Fiesta" geht es um die Zeit nach dem Großen Krieg, der die Welt völlig veränderte. Der Roman liest sich äußerst flüssig, sein Alter ist ihm nicht anzumerken. Hemingways Geschichten sind voller Leben und Leidenschaft. Seine Liebe erklärt er dieses Mal ganz besonders den Spaniern. Spanien und der Stierkampf faszinierten ihn so sehr, daß er diesem Thema mit „Der Tod am Nachmittag" ein eigenes Buch widmete. Sehr viel weniger freundlich äußert er sich in „Fiesta" über die Franzosen. Ein Spanier sei von Herzen freundlich, ein Franzose nur dann, wenn er dadurch einen Vorteil erlangt. Eine sehr subjektive Meinung, die ich nicht teile, mich aber amüsiert hat. Frankreich und hauptsächlich Spanien sind also die Orte in denen dieser Roman spielt. Der Ich-Erzähler trifft auf andere Amerikaner und Einheimische, erlebt manch interessantes Abenteuer und fragt sich was er mit der Lebenszeit machen soll, die ihm noch verbleibt. Eine etwas melancholische, schwüle und dekadente Stimmung zieht sich durch die gesamte Geschichte. Man fühlt sich ebenfalls ein wenig verloren, aber auch unter guten Freunden.
Ein interessanter Roman über das Leben!
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Format: Taschenbuch
Über die Geschichte und den Hintergrund des Romanes muss nicht mehr viel gesagt werden. Seine Stellung innerhalb des Gesamtwerkes ist bekannt und ist beispielhaft für das frühere Schaffen Hemingways. Die Handlung ist angesiedelt in den 20ger Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Hauptfigur des Buches, Jake, ist amerikanischer Korrespondent in Paris und weisst insofern einige biografische Ähnlichkeiten mit Hemingway selbst auf.

In brillianten Dialogen gelingt es Hemingway die Gesellschaft der bohemischen Künstler zu beschreiben und vielmehr zu kritisieren. Ohne Aussicht auf Änderung und mit dem Traum irgendwann etwas von Dauer, etwas großes zu erschaffen fristen Jake und seine Freunde ihr Leben. Getrieben von einem Szenelokal ins nächste, unfähig sich dem Leben selbst zu stellen oder zu lieben. Die Eindringlichkeit mit der Hemingway ganz offen diesen Lebenstil kritisiert, indem er ihn ohne Verschönerung oder BEsserstellung zur Schau stellt ist bemerkenswert. Nach dem Lesen ist man wie traumatisiert, das Schicksal der Hauptfiguren lässt einen nicht mehr los und schafft eine gewisse Melancholie. Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht ersichtlich ist, reiht sich der Roman nahtlos in die späteren Werke Hemingways ein. Es wird klar, was nach seiner Ansicht wirklich zählt im Leben. Das träge Nachhängen einer Vorstellung, der unbegründete Glaube an eine Illusion ist es nicht. Es geht darum sein Leben in die Hände zu nehmen und sich nicht den Gegebenheiten auszuliefern, auch wenn es nicht immer leicht ist. Das hört sich jetzt vielleicht theatralisch an, wird aber klar, sobald man die letzte Seite gelesen hat.
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