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Fiesta [Taschenbuch]

Ernest Hemingway
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juli 1999 3499226030 978-3499226038 13
Ernest Hemingways frühester Roman „Fiesta“ aus dem Jahre 1926 ist der „verlorenen Generation“ des Ersten Weltkrieges gewidmet. Die Figuren dieses Romans leben unter der heißen sonne Frankreichs und Spaniens als Außenseiter des bürgerlichen Lebens, nachdem sie den Krieg überlebt haben, den ihre Väter verursachten. Hemingways Gestalten erfahren ein Leben in hektischer Buntheit, dessen Fragwürdigkeit sich in der letztlichen Einsamkeit der Menschen offenbart. Durch die Erlebnisse an der Front vom Tod körperlich und seelisch gezeichnet, haben sie mit der Unfähigkeit zu lieben ihre Zukunft verloren.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 13 (1. Juli 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499226030
  • ISBN-13: 978-3499226038
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.853 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ein Klassiker der Moderne, der auch nach Jahrzehnten durch seine Kraft und Frische beeindruckt -- das ist Ernest Hemingways Fiesta, 1926 unter dem Titel The Sun also Rises erschienen und alles andere als ein Buch, in dem es vor allem um Stierkampf geht, wie man meinen könnte. Der Roman über das Lebensgefühl der Lost Generation im Pariser Exil brachte dem jungen Hemingway den literarischen Durchbruch.

Sein Icherzähler, der Journalist Jake Barnes, genießt mit seinen Künstlerfeunden das Leben in den Bohèmecafés am Montparnasse -- leichte Mädchen, harte Drinks und lange Nächte. Mit ein paar Amerikanern und Briten reist er nach Spanien, zum Angeln in die Pyrenäen und schließlich zur Fiesta nach Pamplona, wo der Alkohol ebenso in Strömen fließt wie das Blut der Stiere. Aber unter der lebensprallen Oberfläche verbirgt sich der existenzielle Abgrund: Jake leidet an einer Kriegsverletzung, die seine Männlichkeit beschädigt hat, und an einer deshalb unerfüllt bleibenden Liebe zur schönen Engländerin Brett Ashley, die nicht nur ihm den Kopf verdreht hat.

Ein Klassiker ist mittlerweile auch Sprecher Christian Brückner, der schon so vielen literarischen Texten durch seinen Vortrag besondere Wirkung verliehen hat. Das einzigartige Timbre seiner Stimme passt besonders gut zu den melancholischen Untertönen, die Hemingways jedes Pathos und jede stilistische Kapriolen meidende Prosa auszeichnen. Brückner meets Hemingway -- herausgekommen ist ein Hörbuch, das auch das Zeug zum Klassiker hat. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 420 Minuten, 6 CDs, ungekürzte Lesung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Eine fesselnde, wunderschön absurde, herzzerreißende Erzählung. (The New York Times) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wann immer ich einen Hemingway Roman lese, läuft es etwas nach dem gleichen Schema ab: Erst beginne ich und die Geschichte tröpfelt so dahin, dann kommt eine kurze Zeit, in der ich das Buch sehr langatmig finde und mich in den endlosen kurzen, knappen Dialogen verliere und den merkwürdigen Formulierungen und dann, dann werde ich plötzlich ergriffen von dem Sog und bin am Ende vollkommen überrascht, dass ich so berührt bin.

Ja, Hemingway hat mich immer wieder mit der Welt und mit sich selbst versöhnt. Man kann ihm, seinen Büchern und auch seinen Übersetzungen viel nach sagen, aber zweierlei wird mich immer an Hemingway faszinieren und mich ihn immer wieder einen Sprachmeister nennen lassen: Erstens seine knappe Sprache, die nicht karg ist, ganz im Gegenteil, sondern Räume erschafft, in denen so viel mehr gesagt wird, als in den blumigsten Sprachgebilden - und die unglaublich Dichte in jedem seiner Bücher.

Erklären kann ich das hier nicht, nur beschreiben und darauf vertrauen, dass jemand vielleicht weiß, was ich meine, wenn ich von einer Sprache spreche, die so bedacht ist auf ihren, viel offen-lassenden, spartanischen Charakter, dass sie durch diese subtile Kunst des Auslassens, Weglassens, dieser Kenntnis von Vielem, aber der Darstellung von Wenigem, eine so große Kraft des Unsagbaren erschafft, wie sie auch oft in Wirklichkeit empfunden wird. Es ist, als wären Stimmungen in Hemingways Büchern keine Frage des Ausdrucks der Wörter, sondern sie kämen allein aus einem selbst, wenn man versucht das nachzuempfinden, was seine Charaktere fühlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an Spanien und an das Leben 19. Oktober 2004
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
„Fiesta" ist ein typischer Hemingway-Roman mit autobiographischen Zügen. Es wird viel getrunken, gereist, geliebt und intensiv gelebt. Bücher, Alkohol, Reisen und Frauen - das sind die immer wiederkehrenden Themen in Hemingways Romanen. Und auch Tod und Krieg. In seinem Romandebüt „Fiesta" von 1926 geht es um die „Lost Generation", also die jungen Leute, die vom Ersten Weltkrieg in Mitleidenschaft gezogen wurden. Seine persönlichen Fronterlebnisse hat er ausführlich in dem Roman „In einem anderen Land" geschildert. In „Fiesta" geht es um die Zeit nach dem Großen Krieg, der die Welt völlig veränderte. Der Roman liest sich äußerst flüssig, sein Alter ist ihm nicht anzumerken. Hemingways Geschichten sind voller Leben und Leidenschaft. Seine Liebe erklärt er dieses Mal ganz besonders den Spaniern. Spanien und der Stierkampf faszinierten ihn so sehr, daß er diesem Thema mit „Der Tod am Nachmittag" ein eigenes Buch widmete. Sehr viel weniger freundlich äußert er sich in „Fiesta" über die Franzosen. Ein Spanier sei von Herzen freundlich, ein Franzose nur dann, wenn er dadurch einen Vorteil erlangt. Eine sehr subjektive Meinung, die ich nicht teile, mich aber amüsiert hat. Frankreich und hauptsächlich Spanien sind also die Orte in denen dieser Roman spielt. Der Ich-Erzähler trifft auf andere Amerikaner und Einheimische, erlebt manch interessantes Abenteuer und fragt sich was er mit der Lebenszeit machen soll, die ihm noch verbleibt. Eine etwas melancholische, schwüle und dekadente Stimmung zieht sich durch die gesamte Geschichte. Man fühlt sich ebenfalls ein wenig verloren, aber auch unter guten Freunden.
Ein interessanter Roman über das Leben!
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2.0 von 5 Sternen Wär schön gewesen 29. August 2014
Von Borux
Format:Taschenbuch
Um «Fiesta» von Ernest Hemingway habe ich jahrzehntelang einen großen Bogen gemacht, denn untrennbar mit diesem ersten, größeren Roman des späteren Nobelpreisträgers verband sich für mich Pamplona und der Stierkampf. Auf einer Andalusien-Reise vor zwei Jahren erzählte uns ein Reiseleiter während der Busfahrt gedankenverloren so detailliert von der Corrida de Toros, dass ein offensichtlich zartbesaiteter Mitreisender erregt eingeschritten ist und ihn ultimativ aufforderte, sofort diese blutrünstige Schilderung abzubrechen, - das war damals durchaus auch in meinem Sinne. Nach der Lektüre dieses Romans nun muss ich mein diesbezügliches Vorurteil revidieren, Hemingways Schilderung der Fiesta de San Fermin mit den dazugehörigen Stierkämpfen ist überhaupt nicht abstoßend, ja sie hat bei mir sogar ein gewisses Verständnis für die Euphorie der Spanier erzeugt. Insoweit gibt es also wirklich keinen Grund, dieses Buch nicht zu lesen, das vorab!

Hemingway ist ja ein typischer Vertreter der «Lostgeneration», jener durch den Ersten Weltkrieg desillusionierte Gruppe junger Menschen, die in diesem Roman die Protagonisten stellen und deren Ziellosigkeit die eigentliche Thematik der Geschichte bildet. Ich-Erzähler Jake, ein amerikanischer Journalist in Paris, stellt uns zu Beginn Robert vor, ein ehemaliger Box-Champion in Princeton. «Glauben Sie nicht etwa, dass mir so ein Boxtitel imponiert» heißt es dann schon im zweiten Satz, der Autor spricht seinen Leser also direkt an, stellt mit ihm sofort eine gewisse Intimität her. Robert wurde Schriftsteller, und mit Bill gehört noch ein weiterer Schriftsteller zu dem Kreis um Jake.
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2.0 von 5 Sternen Man kann auch weiterleben wenn man es nicht gelesen hat
Habe nach meiner alten Gewohnheit ein Buch mit in den Urlaub genommen, bei dem sich die Handlung im besuchten Land (in diesem Fall Spanien) abspielt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Henkes veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Reisebericht und Milieustudie
In seinem Frühwerk beschreibt Hemingway die Erlebnisse amerikanischer Emigranten im Europa der Zwischenkriegszeit. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von schmechi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen hopp hopp
infantile menschen bereisen frankreich und spanien und der verfasser läßt sie reden wie es in deren milieu zu vermuten ist - knapp,kurz,einzelne worte auslassend. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von theo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Der für mich schönste und kraftvollste Roman Hemingways. Die Übersetzung bzw. der Stil ist zwar hier und da veraltet, aber wer sich mal das Original anschaut, der... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von mountaineer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schade,
dass Rowohlt sich trotz einiger Jahrestage nicht dazu durchringen konnte, dem armen Hemingway eine Neuübersetzung zu spendieren. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von PParam veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Typisch Hemingway
Dieser erste Roman von Hemingway ist meiner Meinung nach einer der besten von ihm. Es geht um den in Paris lebenden Amerikaner Jake Barnes, der mit Freunden nach Spanien... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fiesta von Hemingway
Ich bin mit dem Zustand des Buches und der prompten Lieferung sehr zufrieden.Über den Inhalt kann ich noch nichts sagen, da ich das Buch erst lesen muss.
Vor 20 Monaten von H.Schäfer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach einem Lebenssinn
Das ist die Schilderung einer Gruppe von Menschen, die allesamt mit dem Leben nicht viel anzufangen wissen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2012 von audiobookfan H.
1.0 von 5 Sternen Saufen, f.....en,pöbeln und rassistische Sprüche
Nachdem ich "Der alte Mann und das Meer" und "Paris ein Fest fürs Leben" gelesen hatte, hab ich mich richtig gefreut auf das Buch. Aber es ist entsetzlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2012 von Artorius Tinitus
1.0 von 5 Sternen Suuuuperlangweiliges Buch
Warum dieses Buch nach so vielen Jahren immer noch verkauft wird, ist mir schleierhaft.
Es ist nur seichtes Gelaber ohne irgendwelchen tiefsinnigen Hintergrund. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2011 von Sabine Sommer
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