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Fiese Kerle?: Unterwegs mit Aufreißern. Ein hautnahes Experiment.
 
 

Fiese Kerle?: Unterwegs mit Aufreißern. Ein hautnahes Experiment. [Kindle Edition]

Clarisse Thorn , Tara Christopeit
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sie nennen sich ‚Pick-Up Artists‘ und machen Jagd auf Frauen. Um diese ins Bett zu kriegen, setzen die Männer auf emotionale Manipulation. Um Gefühle geht es selten."

"Eine Feministin schreibt über Pick-up-Artists – wer bei Massenkarambolagen auf der Autobahn nicht weggucken kann, wird sich von diesem Buch unwiderstehlich angezogen fühlen. Und darin etwas ganz anderes vorfinden als erwartet. Hinterher war mir nicht nur die Pick-up-Szene, sondern sogar der Feminismus ein bisschen ans Herz gewachsen." Kathrin Passig, Journalistin und Schriftstellerin

"Thorn entkräftet den Mythos vom Angriff einer dunklen männlichen Macht. Vielmehr zeigt die merkwürdige Verbreitung eines von Zahlen- und Regeln getriebenen Umgangs mit Frauen – der potentiell alle Beteiligten schädigt – wie weit für manche Männer der Weg noch ist, zu einer aufgeklärten und angstfreien Sexualität." Zeit Online, Maria Exner

"Im Deutschen liest sich Fiese Kerle? mal wie eine akademische Hausarbeit und mal wie ein Tagebuch. Thorn bemüht sich bei ihren Recherchen weder um Distanz noch um Vollständigkeit, eher schon um Intensität." Spiegel Online

Kurzbeschreibung

Sie sind sexy, sie sind wortgewandt und sie sind unwiderstehlich. Pick-up-Artists haben nur ein Ziel: Sie wollen so viele Frauen wie möglich ins Bett bekommen. Die Pick-up-Community dient ihnen als Plattform, um ihre Verführungskünste zu perfektionieren. Die junge Feministin Clarisse Thorn hat sich in die Aufreißerszene gewagt, um zu verstehen, wie Pick-up-Artists ticken, welche Motive sie antreiben und welche Strategien sie anwenden, um bei den Frauen anzukommen.
Hautnah sind wir dabei, wenn Clarisse sich mit den Verführungskünstlern auf ihre nächtlichen Streifzüge durch die Clubs begibt – und dabei zu überraschenden Erkenntnissen über das Flirtverhalten von Männern und Frauen gelangt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 608 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3944296044
  • Verlag: Eden Books; Auflage: 1 (31. Mai 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00D1RWAIE
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn die Biologie zum Game wird... 9. August 2013
Von Herr Odes
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Spätestens mit dem großen Erfolg von 'Die perfekte Masche' ist die PUA-Szene auch in Deutschland im Mainstream angekommen. Da verwundert es schon ein bißchen, dass es im deutschsprachigen Raum nicht allzu viele und v.a. qualitativ gute Bücher zu diesem Thema gibt. Clarisse Thorns 'Fiese Kerle?' kann diesbezüglich leider auch keine positiven Impulse setzen. Hauptproblem ihrer 'Studie' ist, dass sich ihr Experiment wie eine verschwurbelte Melange aus PUA, BDSM und Feminismus liest. Es fehlt aber an Struktur, analytischer Herangehensweise und einer zumindest ansatzweise wissenschaftlichen Fundierung (z.B. im Sinne einer seriösen sozialpsychologischen Interpretation).

Zugegeben: Thorns subjektive und stets selbstreflektierende Herangehensweise liest sich durchaus sympathisch, leider verbleibt alles im experimentellen, unausgegoren Verquasten. So gewinnt man u.a. den Eindruck, PUA würde sich stets auch irgendwie zu Feminismus und (eingeschränkt) BDSM positionieren (müssen). Dies sind aber lediglich die Interessensschwerpunkte der Autorin. Hinzu kommen von Thorn aufgestellte Kategorisierungen, z.B. im Hinblick auf verschiedene PUA-Typen, die nur aufgrund von Thorns eigenen Erfahrungen in einer lokal eingeschränkten Szene begründet werden, ... oder abgeleitete Interpretationen aus persönlichen Affären mit Pseudo-PUAs, die dann wiederum für Generalisierungen herhalten müssen.

'Fiese Kerle?' kann zwar dennoch durchaus einen Einblick in die Szene geben, die Perspektive ist aber m.E. bestenfalls als schräg zu bezeichnen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überbewertet 21. Mai 2013
Format:Broschiert
Pubertät und überbewertet. Ich hatte städig das Gefühl dass mir die Autorin sagen wollte "PUA's" und Männer sind doch auch nur Menschen. Na, wer hätte das nur gedacht? Als würde sie sich hier vor etwas fürchten und versuchen durch "Unwissenheit" entstandene Ängste ab zu bauen in dem sie sich damit auseinander setzt. Meine Erwartung an das Buch war eine ganz andere, weniger "kindlich" und mehr Reife hatte ich mir schon erhofft. Vieles was sie schreibt ist einfach so selbstverständlich und langweilend.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gar kein schlechtes Buch 21. Mai 2013
Von Arne Hoffmann VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Wenn man ein Buch entdeckt, das mit "Feministin kritisiert die Pick-up-Bewegung" beworben wird, erwartet man natürlich erst mal das Schlimmste. :-) Und diverse deutsche Medien tun ja derzeit auch, was sie können, um die Behauptung zu streuen, Clarisse Thorn habe die Szene derjenigen, die ihr Auftreteten gegenüber Frauen verbessern und Beziehungen schneller herstellen wollen, als aber auch so was von frauenverachtend entlarvt. Im wesentlichen sind dies Projektionen von Journ_alistInnen*, die offenbar das in dieses Buch hineinprojizieren, was sie dort gerne gelesen hätten. Tatsächlich ist Clarisse Thorn ein mehr als ordentliches Buch gelungen: Eben weil sie sich so intensiv mit den Pick-Uppern auseinandergesetzt hat, statt aus der Ferne verbiestert mahnende Predigten über sie zu halten, kann sie bei aller Kritik einfühlsam und differenziert über diese Gruppe schreiben.

Jede gesellschaftliche Bewegung braucht auch Menschen, die sie kritisieren und auf Schwachpunkte oder ethisch heikle Aspekte in dieser Bewegung aufmerksam machen - solange diese Kritik wirklich sachkundig fundiert ist. Clarisse Thorn hat hier eine solche Kritik aus Frauensicht vorgelegt. Insofern kann ich der geschätzten Kollegin Kathrin Passig zustimmen, dass einem nach der Lektüre dieses Buches sowohl die Pick-Up-Bewegung als "sogar der Feminismus" ein wenig sympathischer geworden ist. Wenn alle Feministinnen so schreiben würden wie Clarisse Thorn, dann wäre der Ruf auch dieser Bewegung deutlich besser, als es inzwischen der Fall ist.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Zuerst dachte ich: "Wahrscheinlich mal wieder das übliche Geschimpfe auf 'böse manipulierende Aufreißer’ ohne Tiefgang!"

Aber nein, ich wurde positiv überrascht: Die Autorin träg keine feministischen Scheuklappen, sondern interessiert sich tatsächlich für die Bedürfnisse der Männer – was ja selten vorkommt.

Und siehe da: echte Aufreißer gibt es kaum, dafür aber viele Männer, die sozial ein wenig ungeschickt sind und lernen wollen, wie das mit den Frauen funktioniert.

Das ist auch meine persönliche Erfahrung in der Pickup-Szene: Die meisten sind nette junge Männer, ein bisschen schüchtern, ein bisschen ungeschickt, die von den Frauen abgebügelt werden, weil sie nicht wissen, wie „es“ geht.

Auf das Buch wurde ich aufmerksam, als ein TV-Sender bei mir anfragte, ob ich Kontakte zur Berliner Pickup-Szene vermitteln könne. Inzwischen war Clarisse Thorn ja auch in Berlin und ich bin gespannt ob das ZDF einen guten Beitrag bringt.

Ich halte ihr Buch für die beste aktuelle Darstellung der Pickup- und Seduction-Szene, das bisher von einem Ausstehenden geschrieben wurde. Es kommt gleich nach dem schon älteren Standartwerk „The Game“ von Neil Strauss von 2006.

Die Autorin schildert Vor- und Nachteile von Pickup-Verhaltensregeln, wie ich sie als Szenekenner und Herausgeber von Männer-Ratgeber-Büchern wie „Erfolgreiches Online-Dating“ ebenfalls beschreiben würde.

Besonders interessant finde ich ihre Vergleiche mit Kommunikations-Regeln im Feminismus, in der SM-Szene und in der Polyamorie-Szene – das ist allerdings schon Material für den Szene-Insider.
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