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10. September 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: City Slang
  • Copyright: (C) 2010 City Slang
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:51
  • Genres:
  • ASIN: B00439X3FI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.561 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER on 12. September 2010
Format: Audio CD
Mein Gott ist das lange her, dass man von der schwedischen Band Junip um Mastermind José González, ein Lebenszeichen gehört hat. Umso erstauntert war ich, dass sie dann im Programm von Haldern Pop 2010 auftauchten und ihr Album "Fields" vorstellten. Anders als bei den Soloalben des schwedische Indie/Folk-Sängers und Songwriters José González, rückt seine akustische Gitarre hier eher in den Hintergrund und fügt sich der Band. Zu hören gibt es eine unwiderstehliche Mischung aus akustischem Indie, federleichtem Synthesizer, sanftem Gesang und zarten Melodien. So fängt das Album mit dem leicht übersteuerten und recht düsterem "In Every Direction" an. Es folgt mit dem wundervollen "Always" das Highlight des Albums - eine verträumte, zerbrechliche Ballade mit allem was ein Radiohit braucht. Junip frönen ausgiebig den verträumten Klängen, die aus dem "Moog" (dem Ur-Synthesizer) schlängeln und so tun sie es auch in dem Song "Rope And Summit" (der bereits auf einer digitalen EP seit Mai 2010 durchs WWW schwirrt). Hin und wieder brummen und rumpeln Junip und rauhen so ihre Soundoberfläche behutsam auf. Sie verleihen ihren Liedern einen dunklen, nachdenklichen Anstrich, der geheimnisvoll schimmert, statt grell zu leuchten. So verträumt wie die Songs sich aus den Boxen in den Gehörgang schlängeln um sich einzunisten merkt man kaum, dass es dem Album im weiteren Verlauf irgendwie an Abwechselung und Höhepunkten fehlt und trotzdem berühren und bewegen ihre Songs den Zuhörer.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT on 10. September 2010
Format: Audio CD
... neulich gelesen, der gemeine Hausspatz wäre als Spezies vom Aussterben bedroht und schon mit einem Bein auf der roten Liste des WWF. Traurig. Bis hierhin sollte er allerdings noch immer einen guten Job gemacht haben, denn dass José González` neue Band Junip ein unbedingter Geheimtip dieses Herbstes werden würden, das haben die Spatzen schon sehr früh von den Dächern gepfiffen. José González ist nun beileibe kein Unbekannter mehr und wer seine 2005 erschienene Platte "Verneer" sein Eigen nennt, der hat zum einen für die kalten Tage schon gut vorgesorgt und weiß zudem auch, was ihn mit Junip so ungefähr erwartet. Denn so riesig ist der Unterschied nicht zum Soloschaffen des argentinisch stämmigen Schweden, wie auch ihre Brüder im Geiste, die charmanten Midlake, peppen Junip ihren feingesponnenen Folk mit ein wenig Elektronik und Perkussion auf und einige der Songs auf "Fields" verleiten so durchaus zum vorsichtigen Fingerschnippen. Ab dem zweiten Durchlauf lassen sich die mal helleren, mal besinnlicheren Lieder alle mühelos mitsingen. Höhepunkte kann man bei dieser Klasse schwer ausmachen, "Without You" erinnert angenehm an die Großtaten von Simon & Garfunkel, ohne in die Kitschfalle zu laufen, "Howl" pluckert bezaubernd dahin und ähnlich schönes wie das fast schon meditative "Bitter & Sweet" haben wir in diesem Jahr auch schon von den Broken Bells gehört. Wird also nicht lang dauern, bis aus dem Geheimtip ein Kaufbefehl geworden ist. Und jetzt her mit der Petition zum Schutz des treuen Spatzenvogels!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Magir on 6. April 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Musikalisch ist es ja bekanntlich Geschmackssache. Eine Mischung aus 70er Hippiemusik mit einem Spritzer 2010er Untergangsstimmung. Eigentlich ganz nett für tiefsinnige Abende am Feuer. Den Hörgenuss trübt allerdings eine stark hörbare Übersteuerung aller Tracks. Nachdem es sich ja um eine digitale Kopie handelt ist eine Montagsproduktion meiner mp3s wohl ausgeschlossen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ostend Olga on 16. Februar 2011
Format: Audio CD
Ich nenne die CD seit 3 Wochen mein Eigen und höre sie nach anfänglichem Zögern immer öfter.
Jose Gonzales Soloplatten sind rein akustisch, wirken intimer. Im ersten Moment fühlte ich mich durch das Schlagzeug und die Synthesizerklänge eher abgestoßen und abgelenkt von JG samtweicher Stimme. Aber die Lieder gewinnen eindeutig mit dem Wiedererkennungseffekt.
Die Band erzeugt einen wunderschön antreibenden Rhythmus. Nicht hektisch, aber fließend energetisch mit einer sanften positiven Grundstimmung. In dieser Klangumgebung wirkt die Stimme heller, aber die Musik harmoniert perfekt. Sie hat eine fast meditative aber auch antreibende Wirkung. Ideale Musik z.B. zum Laufen, Autofahren. Anspieltipp "Rope & Summit".
Dies wird sicher eine meiner Langzeit-Lieblingsscheiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER on 18. Januar 2011
Format: Audio CD
Es hat ein wenig gedauert, bis der argentinisch-stämmige Schwede José González in Deutschland bekannt wurde. 2003 veröffentlichte er in seiner Heimat sein Solo-Debüt "Veneer", das in Deutschland erst 2006 über die Ladentheke ging. Kurze Zeit später folgte mit "In Our Nature" Album Nummer zwei. Äußerst ruhige, beinahe meditative Singer-Songwriter-Musik ist auf beiden Platten enthalten. Bekannt wurde González hauptsächlich durch sein The-Knife-Cover "Heartbeats", das von Sony für eine Werbung genutzt wurde. Aber auch "Crosses" und das Massive-Attack-Cover "Teardrop" gehen unter die Haut.
Dass González gleichzeitig aber auch noch eine Band hat, wussten nur die eingefleischtesten Fans. Junip heißt sie und wird von Elias Araya am Schlagzeug und Tobias Winterkorn an der Orgel und Synthesizer vervollständigt. Der Sound ist gegenüber González' Solo-Alben natürlich etwas voller. Der Opener des Album-Debüts "Fields", "In Every Direction" gibt ein gutes Beispiel, das aber gleichzeitig auch in die Irre führt. So viel Psychedelic, wie in diesem Song, kommt in den restlichen zehn Songs der Platte nicht mehr vor. Im Gegenteil: Manchmal wird's auch ein bisschen zu monoton und langweilig - man höre nur "Howl".
Besonders in der Mitte des Albums regiert ein wenig die Beliebigkeit. Doch bevor es allzu schlimm wird, besinnt sich die Band am Ende der Platte auf ihre Stärken. Anstatt monotone Rhythmen in den Vordergrund zu stellen, versuchen sie sich lieber an richtigen Liedern wie "Don't Let It Pass".
Einige der insgesamt elf Stücke wirken wie González-Songs nur mit Band, in anderen weiß man nur durch den typischen Gesang des Frontmannes von dessen Existenz.
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