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Fields

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B003WOIP62
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

City Slang, das Berliner Label am Rande der Gesellschaft hält die Welt am Rotieren und hat JUNIP gesignt. Die Band besteht aus einem Argentinier, einem Äthiopier und einem Schweden. Namentlich, José González, Elias Araya und Tobias Winterkorn. Ja, richtig gelesen, José González. Das ist der wunderbare Sänger aus Göteborg, der mit seinem traumwandlerischen Akustik Folk in den letzten fünf Jahren die Welt verzaubert hat. Jetzt aber ist er wieder bei seiner eigentlichen Band angelangt. Schulfreunde, Jugendfreunde, die schon seit zehn Jahren gemeinsam musizieren, aus dem Hardcore zum Folk. Der von JUNIP nun ist ein gaenzlich anderer - kosmischer Folk nannte das jemand neulich.  Nachdem im Mai bereits die Rope & Summit EP erschienen ist, folgt nun das JUNIP Debütalbum: Fields. 
José González über JUNIP: “We are really happy to have had the time to write and record these songs and now are excited to have the opportunity to play them live.”
In Deutschland werden JUNIP beim Haldern Pop im August und beim Berlin Festival im September live zu sehen sein, weitere Konzerttermine findet man auf der Webseite der Band.

motor.de

Mit ihrem Debütalbum „Fields“ fordern Junip höflich zum Abheben auf, nehmen den Hörer bei der Hand und führen ihn geradewegs in kosmische Sphären. „Das ist die neue Band von José González!“ hieß es, als Junip im Mai diesen Jahres mit ihrer zweiten EP „Rope And Summit“ von sich hören ließen. Dabei existiert die Band schon seit mehr als zehn Jahren. Alte Schulfreunde musizieren hier gemeinsam und erfüllen sich mit ihrem Debütalbum „Fields“ laut José González einen Teenagertraum. Mit Spannung wurde dem Album der Gruppe entgegengefiebert. Statt üblichem Verlauf folgt bei José González schließlich die Band- auf seine Solokarriere. Und das tut Junip gut, denn ohne das prominente Gesicht in seinen Reihen würde dem schwedischen Trio bestimmt nicht schon vor Veröffentlichung ihres Debüts derartig viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie es momentan geschieht. Die verdienen Junip aber unbedingt: Mit „Fields“ legen sie ein gelungenen Erstling vor, der sich beschwingt zwischen Folkpop und psychedelisch angehauchtem Space-Rock bewegt und dem Hörer dabei ganz lässig einen Hit nach dem anderen auftischt. Dabei bleibt González´ markante Stimme meist im Mittelpunkt, während sich der Rest der Band in einem endlosen Jam zu verlieren scheint. In zahlreichen Instrumentalphasen schrauben sich die Musiker in höchste Höhen, ohne dabei laut oder aufdringlich zu werden. So macht die Band stets einen unverbrauchten und ausgeglichenen Eindruck.

Das Trio um José Gonzalez harmoniert perfekt. Teilweise überkommt einen auf „Fields“ das Gefühl, Junip während eines äußerst ertragreichen Abends im Proberaum beizuwohnen. Während Gitarre, Orgeln und Drums sich in ausgedehnten Instrumentalparts auf Selbstsuche begeben und Gonzaléz´ Stimme schüchtern, aber bestimmt dazu gesellt, mag man meinen, dass diese Musiker zehn Jahre lang nichts anderes getan haben, als ununterbrochen gemeinsam zu musizieren: Mit jedem Song heben sie langsam ab, wirbeln verspielt umher und kommen, ohne dabei ins Schleudern zu geraten, nach drei bis fünf Minuten wieder auf den Erdboden zurück. Gesang und musikalische Unterfütterung bewegen sich dabei stets auf Augenhöhe und stützen einander: Sobald González zu singen beginnt, verschmilzt seine Stimme mit teils rhythmischen, teils psychedelischen Gitarren und analogen Synthesizern. Der Hippie in ihm scheint sich vom musikalischen Drumherum herausfordern zu lassen, verliert sich zeitweise im Spiel mit der Sprache, lässt sich Worte auf der Zunge zergehen und wiederholt einzelne Bruchstücke wie in einem Rausch. Dabei nimmt sein Gesang nie zu viel Raum ein. Instrumentalparts wird der Platz gewährt, den sie verlangen, um sich zu entfalten und über das gesamte Album hinweg auszubreiten.
Taufrisch und leichtfüßig kommen die Songs daher, bäumen sich, ohne viel Energie aufzuwenden, kurz auf, brechen meist abrupt ab und geben ganz bescheiden die Bühne frei für das nächste kleine Meisterwerk. Junip bauen Luftschlösser für ihre Hörer, drängen sich dabei niemals auf, schleichen sich zaghaft, aber entschlossen an und packen an der richtigen Stelle zu. Das Album wird von einer derartigen Rhythmik getragen, dass Kopf wie Körper schnell wie in Hypnose mit der Musik verschmelzen, sich hochschaukeln und in Junips krautigem Folkpop wiegen lassen. Die Tracks sind dabei so flüchtig und ungreifbar wie ein Nebelschwall, der sich am frühen Morgen still um Bergspitzen legt.

„Fields“ ist ein charmantes, aber keinesfalls niedliches, sondern durchdachtes Album, das an keiner Stelle konstruiert wirkt. Zahnradartig gehen die Stücke ineinander über und bilden, von einer unglaublichen Leichtigkeit getragen, das Gesamtkunstwerk „Fields“, das für eine knappe Dreiviertelstunde zu einer Reise in eine andere Welt einlädt

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Top-Kundenrezensionen

Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER am 12. September 2010
Format: Audio CD
Mein Gott ist das lange her, dass man von der schwedischen Band Junip um Mastermind José González, ein Lebenszeichen gehört hat. Umso erstauntert war ich, dass sie dann im Programm von Haldern Pop 2010 auftauchten und ihr Album "Fields" vorstellten. Anders als bei den Soloalben des schwedische Indie/Folk-Sängers und Songwriters José González, rückt seine akustische Gitarre hier eher in den Hintergrund und fügt sich der Band. Zu hören gibt es eine unwiderstehliche Mischung aus akustischem Indie, federleichtem Synthesizer, sanftem Gesang und zarten Melodien. So fängt das Album mit dem leicht übersteuerten und recht düsterem "In Every Direction" an. Es folgt mit dem wundervollen "Always" das Highlight des Albums - eine verträumte, zerbrechliche Ballade mit allem was ein Radiohit braucht. Junip frönen ausgiebig den verträumten Klängen, die aus dem "Moog" (dem Ur-Synthesizer) schlängeln und so tun sie es auch in dem Song "Rope And Summit" (der bereits auf einer digitalen EP seit Mai 2010 durchs WWW schwirrt). Hin und wieder brummen und rumpeln Junip und rauhen so ihre Soundoberfläche behutsam auf. Sie verleihen ihren Liedern einen dunklen, nachdenklichen Anstrich, der geheimnisvoll schimmert, statt grell zu leuchten. So verträumt wie die Songs sich aus den Boxen in den Gehörgang schlängeln um sich einzunisten merkt man kaum, dass es dem Album im weiteren Verlauf irgendwie an Abwechselung und Höhepunkten fehlt und trotzdem berühren und bewegen ihre Songs den Zuhörer.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Musikalisch ist es ja bekanntlich Geschmackssache. Eine Mischung aus 70er Hippiemusik mit einem Spritzer 2010er Untergangsstimmung. Eigentlich ganz nett für tiefsinnige Abende am Feuer. Den Hörgenuss trübt allerdings eine stark hörbare Übersteuerung aller Tracks. Nachdem es sich ja um eine digitale Kopie handelt ist eine Montagsproduktion meiner mp3s wohl ausgeschlossen.
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Format: Audio CD
Es hat ein wenig gedauert, bis der argentinisch-stämmige Schwede José González in Deutschland bekannt wurde. 2003 veröffentlichte er in seiner Heimat sein Solo-Debüt "Veneer", das in Deutschland erst 2006 über die Ladentheke ging. Kurze Zeit später folgte mit "In Our Nature" Album Nummer zwei. Äußerst ruhige, beinahe meditative Singer-Songwriter-Musik ist auf beiden Platten enthalten. Bekannt wurde González hauptsächlich durch sein The-Knife-Cover "Heartbeats", das von Sony für eine Werbung genutzt wurde. Aber auch "Crosses" und das Massive-Attack-Cover "Teardrop" gehen unter die Haut.
Dass González gleichzeitig aber auch noch eine Band hat, wussten nur die eingefleischtesten Fans. Junip heißt sie und wird von Elias Araya am Schlagzeug und Tobias Winterkorn an der Orgel und Synthesizer vervollständigt. Der Sound ist gegenüber González' Solo-Alben natürlich etwas voller. Der Opener des Album-Debüts "Fields", "In Every Direction" gibt ein gutes Beispiel, das aber gleichzeitig auch in die Irre führt. So viel Psychedelic, wie in diesem Song, kommt in den restlichen zehn Songs der Platte nicht mehr vor. Im Gegenteil: Manchmal wird's auch ein bisschen zu monoton und langweilig - man höre nur "Howl".
Besonders in der Mitte des Albums regiert ein wenig die Beliebigkeit. Doch bevor es allzu schlimm wird, besinnt sich die Band am Ende der Platte auf ihre Stärken. Anstatt monotone Rhythmen in den Vordergrund zu stellen, versuchen sie sich lieber an richtigen Liedern wie "Don't Let It Pass".
Einige der insgesamt elf Stücke wirken wie González-Songs nur mit Band, in anderen weiß man nur durch den typischen Gesang des Frontmannes von dessen Existenz.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 10. September 2010
Format: Audio CD
... neulich gelesen, der gemeine Hausspatz wäre als Spezies vom Aussterben bedroht und schon mit einem Bein auf der roten Liste des WWF. Traurig. Bis hierhin sollte er allerdings noch immer einen guten Job gemacht haben, denn dass José González` neue Band Junip ein unbedingter Geheimtip dieses Herbstes werden würden, das haben die Spatzen schon sehr früh von den Dächern gepfiffen. José González ist nun beileibe kein Unbekannter mehr und wer seine 2005 erschienene Platte "Verneer" sein Eigen nennt, der hat zum einen für die kalten Tage schon gut vorgesorgt und weiß zudem auch, was ihn mit Junip so ungefähr erwartet. Denn so riesig ist der Unterschied nicht zum Soloschaffen des argentinisch stämmigen Schweden, wie auch ihre Brüder im Geiste, die charmanten Midlake, peppen Junip ihren feingesponnenen Folk mit ein wenig Elektronik und Perkussion auf und einige der Songs auf "Fields" verleiten so durchaus zum vorsichtigen Fingerschnippen. Ab dem zweiten Durchlauf lassen sich die mal helleren, mal besinnlicheren Lieder alle mühelos mitsingen. Höhepunkte kann man bei dieser Klasse schwer ausmachen, "Without You" erinnert angenehm an die Großtaten von Simon & Garfunkel, ohne in die Kitschfalle zu laufen, "Howl" pluckert bezaubernd dahin und ähnlich schönes wie das fast schon meditative "Bitter & Sweet" haben wir in diesem Jahr auch schon von den Broken Bells gehört. Wird also nicht lang dauern, bis aus dem Geheimtip ein Kaufbefehl geworden ist. Und jetzt her mit der Petition zum Schutz des treuen Spatzenvogels!
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