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Fidel Castro. Mein Leben [Gebundene Ausgabe]

Fidel Castro , Mit Ignacio Ramonet , Übersetzer: Barbara Köhler
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

15. September 2008
Einen echten Einblick in sein Leben abseits vom heroisierenden Personenkult hat Fidel Castro lange Zeit verwehrt. An seinem Lebensende hat er nun seine eigene, persönliche Geschichte erzählt. Der erste sozialistische Regierungschef in der westlichen Hemisphäre berichtet unter anderem von seiner Kindheit und enthüllt unbekannte Fakten zur Geschichte seines Landes. Aber auch heikle und kritische Themen werden behandelt: Demokratie und Menschenrechte, die Verhaftung von Oppositionellen und die Todesstrafe für Dissidenten. Ignacio Ramonets Aufzeichnungen intensiver Gespräche und Interviews sind ein Meilenstein in der Auseinandersetzung mit Fidel Castro. Sie sind sowohl die Autobiografie und das politische Testament des »Comandante en Jefe« als auch ein spannender und aufwühlender Beitrag zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Revolution.

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ignacio Ramonet, geboren 1943 in Spanien, war von 1991 bis 2008 Chefredakteur der französischen Monatszeitung »Le Monde diplomatique« und ist Professor für Theorie der audiovisuellen Kommunikation an der Universität Denis Diderot in Paris. Der Autor zahlreicher Publikationen ist Mitbegründer und Ehrenpräsident von Attac und einer der Organisatoren des Weltsozialforums.

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5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Einblicke 11. Januar 2009
Von samo
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch mit großem Interesse gelesen. Wer sich ein eigenes Bild über den Menschen und Politiker Fidel Castro machen möchte und wer Charakter genug hat, sich eine eigene Meinung zu bilden, dem sei dieses Buch empfohlen. Wer sich aber berufen fühlt, in das gleiche Horn wie mancher Journalist oder gewisse Politiker zu stoßen, und nur sieht, was man sehen will, sollte dieses Buch stehen lassen.
Fidel Castro spricht offen über seine Kindheit, die Revolution, sein Verhältnis zu Che, über die vergangene und aktuelle Weltpolitik.
Ignacio Ramonet stellt viele Fragen, die Castro bereitwillig und offen beantwortet. Er weicht keinem Thema aus und zeigt sich hier als neugieriger Gesprächspartner, manchmal auch als Visionär.
Ramonet betont in seinem Vorwort, das er niemanden vorführen und verletzen möchte und er schafft dieses. Bei bestimmten Antworten Castros fragt er nach, aber auf sehr angenehme Art und Weise.
Als Leser erfährt man so Einzelheiten, die einem sonst wahrscheinlich verborgen geblieben wären. Viele bedeutende Ereignisse sind einem bekannt, aber die Hintergründe und Geschichten hinter diesen Ereignissen lassen den Leser eintauchen in die Welt der karibischen Insel.
Nach der Lektüre wird man Kuba, Castro und die Weltpolitik (gerade die europäische und die US-Amerikanische)mit etwas anderen Augen sehen- wenn man nicht blind ist und das US Amerikanische Embargo verurteilen, wie es im letzten Jahr 185 Staaten der Welt es taten.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R.
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch gibt zwar nicht die Antwort auf die allerletzten Fragen der Revolution und deren Hintergründe, aber genügend, um zu erläutern, was bisher verborgenblieb. Bemerkenswert ist auch, inwieweit Castro selber Fehler in der Vergangenheit und Gegenwart einräumt, vor einigen aber immer noch die Augen verschließt, manchmal motivierend, andererseits auch unrealistisch euphorisch wirkt.

Etwas Ausdauer erfordern die Ausführungen über die historischen Wurzeln der Revolution seit der Mitte des 19. Jh. und gewisse Vorkenntnisse darüber sind zwar nicht zwingend, doch erleichtern sie es, diese Passagen zu überwinden.

Dass Castro über mehrere Kapitel hinweg in alles und jedem die USA als Verursacher allen Übels der Welt und Cubas sieht, ist zwar nicht immer nachzuvollziehen, aber angesichts der Frontstellung des Landes die letzten 50 Jahre direkt vor der Nase der Erzfeindes verständlich.

Die zahlreichen Passagen, im Zuge derer man einen Eindruck des "Menschen Castro" bekommt sind unübertroffen.

Vollkommen mißlungen ist das Vorwort des Herausgebers - Wenn man es liest, so läuft man Gefahr den Eindruck zu erlangen, dass ein kritikloses , ideologisch gefärbtes Jubelwerk folgen werde, dass man lieber weglegen solle.

Ebenso fehl am Platze sind die z. t. tendenziös-unsachlichen Anmerkungen zu den jeweiligen Kapiteln (nicht jedoch die das Buch abschließende Chronologie).

Alles in allem eine empfehlenswerte Lektüre.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein eindrucksvolles Buch..... 12. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
es vermittelt mir den besten Überblick, neutral geschrieben und spannend zu lesen. Es ist ein Interview zwischen zwei Männern, die sich gut miteinander verstehen. Fidel hat die Geschichte seiner Republik ziemlich lange geprägt und mußte oft gegen innere und äußere Feinde kämpfen. Alle Stationen seines Lebens werden sachlich dargestellt. spannend für alle Freunde von Cuba
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cuba hat einen entscheidenden Vorteil... 15. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
...es ist das einzige Land, mit hoher menschlicher Entwicklung und einem biologischen Fußabdruck, der die Weltbiokapazität nicht überbeansprucht.
Das heißt, wenn alle so leben würden wie die Cubaner, hätten wir auf diesem Globus eine gute Chance zu überleben.
Das Konsumniveau der Cubaner erscheint Ihnen abwegig? Dann empfehle ich "Gleichheit ist Glück" von Wilkinson/Picket.
Das Buch ist speziell für diejenigen geeignet, die merken, dass wir zunehmend Probleme bekommen und nach Alternativen suchen. Cube bietet viele Ansätze, was natürlich nicht aus den Medien zu entnehmen ist.
Obwohl ich 30 Jahre lang in der DDR sozialisiert wurde und obwohl ich nicht Systemkonform erzogen wurde, saß ich aber trotz allem nicht in einem Gefängis des Ministeriums für Staatssicherheit. Ich wurde überhaupt nicht belästigt. Wahrscheinlich, damit ich in Ruhe studieren konnte.
Mein Abstand zu Cuba ist aber natürlich nicht so groß und derartig von Vorurteilen geprägt, wie es vielleicht der Fall ist, wenn man noch nie etwas anderes als Kapitalismus und seine Medien erlebt hat.
Trotzdem war für mich einiges doch sehr überraschend.
Z.B., dass die Cubaner, bis auf wenige zeitliche Ausnahmen, ausreisen durften und dürfen. Alle Beispiele würden den Rahmen der Rezension sprengen.
Nach diesem Buch wünsche ich Cuba alles Gute im Kampf gegen die westliche Medienwelt.
Es könnte das Überleben unserer Kinder sichern.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend 15. April 2010
Von Oliver Völckers TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der französische Journalist und Professor und Mitbegründer von attac, Ignacio Ramonet, hat eine lange Reihe von Gesprächen mit Fidel Castro geführt. Kurze Fragen, längere Antworten.

Das Ergebnis ist eine Autobiografie der besonderen Art: Journalistisch professionell strukturiert und redaktionell bearbeitet, aber dennoch zu über 90% Originalton Fidel Castro. Keine Monologe, kein Geschwafel. Die Fragen sind mit Sympathie gestellt, aber durchaus kritisch. Schwierige Themen wie Menschenrechte, Homosexualität, Attentate, Opposition werden nicht ausgespart und Castro antwortet bereitwillig auf seine eigene Art.

Dieses Buch ist dick und randvoll mit überraschenden Einblicken. Hier erfährt der Leser
- wie Kuba der Bedrohung durch die USA standhalten konnte, während etwa Chile und Nicaragua dies nicht geschafft haben
- wie Castro zur Religion und zum Kommunismus steht
- warum Castro gegen eine Kollektivierung der Landwirtschaft und gegen Bombenattentate im Befreiungskampf ist
- wie positiv er über Johannes Paul II., Boris Jelzin oder Jimmy Carter spricht
- wie Castro die zahllosen Attentatsversuche überlebt hat
- wie Kuba geholfen hat, Südafrika von der Apartheid zu befreien
- welche Rolle Castro beim Putsch gegen Hugo Chavez in Venezuela spielte
- wie er zum Vorwurf steht, ein Diktator zu sein
- was aus Kuba ohne ihn werden könnte

Im Vergleich zu anderen lesenswerten politischen Autobiografien etwa von Willy Brandt, Nelson Mandela oder Barack Obama finde ich dieses Buch klar am ergiebigsten. Logisch, denn Castro war Jahrzehnte länger im Amt und kann daher mehr berichten.
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