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Produktinformation

  • Audio CD (20. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B000OCZ7LG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.131 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Nothing to no one
2. The lesser faith
3. Terminus (Where death is most alive)
4. Blind at heart
5. Icipher
6. Inside the particle storm
7. Empty me
8. Misery's crown
9. Focus shift
10. The mundane and the magic
11. Focus shift (Promo Video & Live at Rehearsal room) - The new build (Promo Video) (Data Track)

Produktbeschreibungen

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Die ewigen Melodic-Death-Metal-Zweiten hinter In Flames beweisen mit ihrem achten Album, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören und der Pop-Death-Trend der letzten Jahre nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss ist.

In Flames (und in ihrem Gefolge Dutzende Trittbrettfahrer) bringen seit der Jahrtausendwende immer eingängigere und kraftlosere Alben heraus, die zwar hohe Chart-Platzierungen garantieren, in kreativer Hinsicht aber fast durchgehend enttäuschen. Wie man den typischen Göteborg-Sound richtig in Szene setzt, zeigen Mikael Stanne und seine fünf Bandkollegen. Auch auf Fiction finden sich viele hitverdächtige Melodien und so manche entspannte Song-Passage, Dark Tranquillity rutschen jedoch nie in schmalbrüstige Effekthascherei ab. Die Grundpfeiler ihrer Kompositionen sind nach wie vor raue Vocals, brutale Gitarren-Riffs und peitschende Doublebass-Drums, die intelligent miteinander verzahnt werden und deutlich mehr Tiefgang offenbaren als die letzten In-Flames-Veröffentlichungen. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StuKa-Kommandant am 25. April 2007
Format: Audio CD
Ich höre sie grad beim Schreiben, die neue DARK TRANQULLITY - "Fiction"...
Es gibt nicht wenige, die behaupten, DT veröffentlichen alle Jahre das gleiche Album.
Zugegeben, so vereinfacht rezensiert würde man ihnen Unrecht tun und der großen Fanschar, die sie auf Konzerten so abgrundtief abfeiern (war 2x selbst dabei), ein musik-geschmackliches Armutszeugnis ausstellen. Doch darum geht es auch nicht.

Eines vorneweg: Ich habe sämtliche DT-Alben und teile mitnichten, die eingangs angeführte Behauptung.
Sicher, DT bleiben stets ihrer musikalisch-stilistischen Richtung, die des Göteborg-DM treu, sind aber gleichzeitig bemüht, ihr immer mal wieder neue Zutaten beizufügen.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Haupteinfluss von DT eben sie selbst sind bzw. immer waren. Das unterscheidet sie meiner Meinung nach vorrangig von ihren ewigen "Sparringspartnern" IN FLAMES.
Der Vergleich der Combos, der in den Rezensionen Einzug hält, bietet sich eher bis zu IN FLAMESs "Clayman" an, danach sucht man vergeblich nach einem Output, der denen von DT (auch nur annähernd) das Wasser reichen konnte.

Das Songmaterial auf ihrem neuen Eisen variiert wieder mal im gesamten Spektrum von langsam fließend, klassischen Mid-Tempo-Nummern bis hin zu mächtigen keyboardunterlegten, riffgestählten Abrissbirnen mit hochmelodischer Attitüde.
Neben den typischen Grunzpassagen gibt es auf "Fiction" auch wunderbar clean gesungene Einsätze zu vernehmen.
Die fette Produktion von Tue Madsen tut ihr Übriges, um ein ordentliches Brett aufzufahren.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit pumpendem Bass und treibenden Drums wird "Fiction", das mittlerweile 8te Studio Album (Die Compilation "Exposures" nicht mitgerechnet) der Schweden DARK TRANQUILLITY, mit dem Song "Nothing to no one" eröffnet und es braucht nicht lange bis einem klar wird, dass die Schweden keinen Schritt zurück gegangen sind. Bereits nach kurzer Zeit wird dem Hörer auch schon der erste Blastbeat um die Ohren gehauen, im Refrain präsentiert man dunkle Atmosphären, Mikael Stanne bellt aggressiv wie eh und je "The ultimate rebellion - The sacrifice is endless!" und lediglich im Mittelteil klingt die Keyboard Melodie irgendwie etwas deplatziert. Der Sound? Passt auch, alle Instrumente können differenziert wahrgenommen werden, die Drums drücken, der Bass scheppert und die Gitarren braten - so soll es sein und somit geht es auch schon mit "The lesser Faith" weiter! Eher langsamer als der Opener tötet dieses Stück seine Opfer langsam im Schlaf. Im Arrangement zeigt man sich zumindest sehr vielseitig und abwechslungsreich. Vor allem die Keyboards können hier wieder Pluspunkte sammeln, wobei sich die Gitarren eher zurückhaltend zeigen und eher eine fundamentale Basis bieten. Mit "Terminus (Where Death Is Most Alive)" folgt auch schon eines der ersten Highlights der Scheibe, ohne die anderen Songs damit abzuwerten. Die Atmosphäre wurde hier sehr bedrückend gehalten. Neben den schön Old School Melodic Death Metal Gitarren kann vor allem auch das (leider sehr kurze) Solo überzeugen. "Blind at Heart" erinnert mich etwas an "The new Build" vom "Character"-Album.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Brandt am 27. März 2007
Format: Audio CD
Die neue Dark Tranquillity: nach den letzten Alben heiss erwartet, muss ich doch auch als Fan zugestehen, dass DT es nicht geschafft haben, nach den letzten Kracher-Alben noch ein paar Holzscheite aufs Feuer zu legen. Das Album ist nicht wirklich schlecht, aber für DT fast zu gewöhnlich.

Stilistisch schaffen es die Köpfe um Mikael Stanne alles seit Projector zusammen zu bringen, allerdings wirkt die Musik gerade bei den ersten Songs manchmal recht kopflastig.

Dafür bringen die letzten vier Songs DTs alte Stärke wieder zum Vorschein und das Blut zum Kochen. Diese Songs sind absolute Hammer. Empty Me wechselt gekonnt zwischen thrashigen und schwebenden Mid-Tempo-Passagen hin und her. Misery's Crown erinnert stark an "Misery in me" vom Exposures-Album und brilliert endlich wieder mit Mikaels klarem Gesang. Focus Shift kracht wunderbar aus den Lautsprechern und spielt wieder in gewohnter Manier Thrash gegen Mid-Tempo gekonnt aus. Der letzter Song "The Mundane and the Magic" ist ein sehr ruhiger Song, bei dem das erste Mal seit Jahren wieder Frauengesang zum Einsatz kommt. Dabei ist der Gesang extrem variabel. Hier wird gegrunzt und im Duett mit der Frauenstimme auch clean gesungen. Genial!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metallbirne am 20. April 2007
Format: Audio CD
Ihr "Character" war damals mein erstes Dark Tranquillity-Album und verhalf mir einen riesigen Schritt nach vorn. Zum ersten Mal gefiel mir diese Art der Vocals, dieses tiefe und raue "Grummeln". Ich interessierte mich für ihre Musik und auch für andere Bands, deren Sänger ähnlich vorgingen. Dafür danke ich Dark Tranquillity und ich danke ihnen dafür, dass sie auch immer noch absolut hochwertige Musik machen, die man sich noch immer gerne anhört.

"Fiction" ist nun der Titel ihres achten Albums. Es ist, um es mit einem Wort zu beschreiben: TRAUMHAFT! Dark Tranquillity schaffen es wieder einmal gekonnt druckvolle Riffs mit traumhaften Melodien, die vorrangig aus dem Keyboard kommen, zu unterlegen. Mikael Stanne stets mit seiner kraftvollen Stimme darüber brüllend. Zum ersten Mal gefällt mir auch sein klarer Gesang, der bei den Übersongs "Misery's Crown" und "The Mundane And The Magic" zum Einsatz kommt, aber dazu später.

Es überzeugt jeder Song für sich. Das oft angewendete Wechselspiel zwischen brachial und melodisch ist einfach genial. Allem voran geht "Blind At Heart" bei dem man in den Strophen gut abgehen und sich im Refrain dann in eine traumhafte Melodie fallen lassen kann. Konstant überwältigen Dark Tranquillity der Hörer hier mit kräftigen Melodien und druckvoller Härte - eine Mischung, die außer Dark Tranquillity kaum eine Band so genial hinbekommt, wie sie. "Misery's Crown" ist in meinen Ohren der stärkste Song des Albums. Er ist ein wenig traurig, das Keyboard ein wenig in den Vordergrund gestellt verstärkt es mit seinen Piano klängen die eingängigen Gitarrenriffs und Mikaels klaren Gesang, der mir hier zum ersten Mal richtig gefällt.
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