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Fiction
 
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Fiction

Dark Tranquillity Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B000OLG5DQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.815 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Nothing To No One [Explicit] 4:10EUR 0,99
Anhören  2. The Lesser Faith [Explicit] 4:37EUR 0,99
Anhören  3. Terminus (where Death Is Most Alive) [Explicit] 4:24EUR 0,99
Anhören  4. Blind At Heart [Explicit] 4:21EUR 0,99
Anhören  5. Icipher [Explicit] 4:39EUR 0,99
Anhören  6. Inside The Particle Storm [Explicit] 5:29EUR 0,99
Anhören  7. Empty Me [Explicit] 4:59EUR 0,99
Anhören  8. Misery's Crown [Explicit] 4:14EUR 0,99
Anhören  9. Focus Shift [Explicit] 3:36EUR 0,99
Anhören10. The Mundane And The Magic [Explicit] 5:17EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die ewigen Melodic-Death-Metal-Zweiten hinter In Flames beweisen mit ihrem achten Album, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören und der Pop-Death-Trend der letzten Jahre nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss ist.

In Flames (und in ihrem Gefolge Dutzende Trittbrettfahrer) bringen seit der Jahrtausendwende immer eingängigere und kraftlosere Alben heraus, die zwar hohe Chart-Platzierungen garantieren, in kreativer Hinsicht aber fast durchgehend enttäuschen. Wie man den typischen Göteborg-Sound richtig in Szene setzt, zeigen Mikael Stanne und seine fünf Bandkollegen. Auch auf Fiction finden sich viele hitverdächtige Melodien und so manche entspannte Song-Passage, Dark Tranquillity rutschen jedoch nie in schmalbrüstige Effekthascherei ab. Die Grundpfeiler ihrer Kompositionen sind nach wie vor raue Vocals, brutale Gitarren-Riffs und peitschende Doublebass-Drums, die intelligent miteinander verzahnt werden und deutlich mehr Tiefgang offenbaren als die letzten In-Flames-Veröffentlichungen. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich höre sie grad beim Schreiben, die neue DARK TRANQULLITY - "Fiction"...
Es gibt nicht wenige, die behaupten, DT veröffentlichen alle Jahre das gleiche Album.
Zugegeben, so vereinfacht rezensiert würde man ihnen Unrecht tun und der großen Fanschar, die sie auf Konzerten so abgrundtief abfeiern (war 2x selbst dabei), ein musik-geschmackliches Armutszeugnis ausstellen. Doch darum geht es auch nicht.

Eines vorneweg: Ich habe sämtliche DT-Alben und teile mitnichten, die eingangs angeführte Behauptung.
Sicher, DT bleiben stets ihrer musikalisch-stilistischen Richtung, die des Göteborg-DM treu, sind aber gleichzeitig bemüht, ihr immer mal wieder neue Zutaten beizufügen.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Haupteinfluss von DT eben sie selbst sind bzw. immer waren. Das unterscheidet sie meiner Meinung nach vorrangig von ihren ewigen "Sparringspartnern" IN FLAMES.
Der Vergleich der Combos, der in den Rezensionen Einzug hält, bietet sich eher bis zu IN FLAMESs "Clayman" an, danach sucht man vergeblich nach einem Output, der denen von DT (auch nur annähernd) das Wasser reichen konnte.

Das Songmaterial auf ihrem neuen Eisen variiert wieder mal im gesamten Spektrum von langsam fließend, klassischen Mid-Tempo-Nummern bis hin zu mächtigen keyboardunterlegten, riffgestählten Abrissbirnen mit hochmelodischer Attitüde.
Neben den typischen Grunzpassagen gibt es auf "Fiction" auch wunderbar clean gesungene Einsätze zu vernehmen.
Die fette Produktion von Tue Madsen tut ihr Übriges, um ein ordentliches Brett aufzufahren.

Fazit: Von den 10 Songs fällt keiner merklich ab - was auf der anderen Seite auch DIE Crux von "Fiction" ist, denn ebenso ragt kein Titel wirklich raus.
Das war auf allen Vorgängern anders, weil sich zumindest eine Granate - etwa der Marke "The Wonders At Your Feet" - in den Gehörgängen festsetzte.
Klar, "Fiction" kann mit gelungenen Riffs und herrlichen Keyboard-Teppichen aufwarten, aber eben die, oder zumindest, DER Ohrwurm ist hier nicht aufgefahren worden, wie man sich das gewünscht hätte. Da wäre sicher mehr drin gewesen...

Dennoch überwiegt schlussendlich die Freude über eine immer noch gute Melodic-DM-Scheibe ohne "moderne", radiokompatible, mainstreamlastige Zugeständnisse.

"Fiction" ist ein Album, dem man Zeit geben und mit dem man sich wahrscheinlich auch aktiv auseinandersetzen muss, um letztendlich seine volle Klasse zu genießen.
Es lohnt sich, diese Zeit zu investieren.

Für DT-Fans sowieso Kaufpflicht alle Anderen können sich an einem grundsolidem Melodic-DM-Album erfreuen, ganz ehrlich.....
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die neue Dark Tranquillity: nach den letzten Alben heiss erwartet, muss ich doch auch als Fan zugestehen, dass DT es nicht geschafft haben, nach den letzten Kracher-Alben noch ein paar Holzscheite aufs Feuer zu legen. Das Album ist nicht wirklich schlecht, aber für DT fast zu gewöhnlich.

Stilistisch schaffen es die Köpfe um Mikael Stanne alles seit Projector zusammen zu bringen, allerdings wirkt die Musik gerade bei den ersten Songs manchmal recht kopflastig.

Dafür bringen die letzten vier Songs DTs alte Stärke wieder zum Vorschein und das Blut zum Kochen. Diese Songs sind absolute Hammer. Empty Me wechselt gekonnt zwischen thrashigen und schwebenden Mid-Tempo-Passagen hin und her. Misery's Crown erinnert stark an "Misery in me" vom Exposures-Album und brilliert endlich wieder mit Mikaels klarem Gesang. Focus Shift kracht wunderbar aus den Lautsprechern und spielt wieder in gewohnter Manier Thrash gegen Mid-Tempo gekonnt aus. Der letzter Song "The Mundane and the Magic" ist ein sehr ruhiger Song, bei dem das erste Mal seit Jahren wieder Frauengesang zum Einsatz kommt. Dabei ist der Gesang extrem variabel. Hier wird gegrunzt und im Duett mit der Frauenstimme auch clean gesungen. Genial!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit pumpendem Bass und treibenden Drums wird "Fiction", das mittlerweile 8te Studio Album (Die Compilation "Exposures" nicht mitgerechnet) der Schweden DARK TRANQUILLITY, mit dem Song "Nothing to no one" eröffnet und es braucht nicht lange bis einem klar wird, dass die Schweden keinen Schritt zurück gegangen sind. Bereits nach kurzer Zeit wird dem Hörer auch schon der erste Blastbeat um die Ohren gehauen, im Refrain präsentiert man dunkle Atmosphären, Mikael Stanne bellt aggressiv wie eh und je "The ultimate rebellion - The sacrifice is endless!" und lediglich im Mittelteil klingt die Keyboard Melodie irgendwie etwas deplatziert. Der Sound? Passt auch, alle Instrumente können differenziert wahrgenommen werden, die Drums drücken, der Bass scheppert und die Gitarren braten - so soll es sein und somit geht es auch schon mit "The lesser Faith" weiter! Eher langsamer als der Opener tötet dieses Stück seine Opfer langsam im Schlaf. Im Arrangement zeigt man sich zumindest sehr vielseitig und abwechslungsreich. Vor allem die Keyboards können hier wieder Pluspunkte sammeln, wobei sich die Gitarren eher zurückhaltend zeigen und eher eine fundamentale Basis bieten. Mit "Terminus (Where Death Is Most Alive)" folgt auch schon eines der ersten Highlights der Scheibe, ohne die anderen Songs damit abzuwerten. Die Atmosphäre wurde hier sehr bedrückend gehalten. Neben den schön Old School Melodic Death Metal Gitarren kann vor allem auch das (leider sehr kurze) Solo überzeugen. "Blind at Heart" erinnert mich etwas an "The new Build" vom "Character"-Album. Hier wird deutlich, dass DARK TRANQUILLITY trotz dem typischen gewohnten "Strophe - Refrain - Strophe - Refrain - Mittelteil" - Strophe - Refrain" Aufbau eigentlich dennoch interessante und abwechslungsreiche Songs erschaffen und dabei sogar die Spannungsbögen sehr hoch anlegen. Den Tick haben sie definitiv raus. Das nächste Stück heißt "Icipher". Hier begeben sich die Schweden wieder mehr auf dem "Haven" Pfad, zeigen sich von ihrer sehr melodischen Seite und präsentieren - vor allem im Mittelteil - eine nahezu verträumte Atmosphäre. Frontmann Mikael zeigt seine philosophische Seite: "Well the thing that scares me most, Is the fear I see in others, The other thing that really frightens me to the core, Is when I see that fear in you" und behandelt damit zwischenmenschliche Themen. Mit "Inside the Particle Storm" ist auch schon der einzige Song von Niklas Sundin an der Reihe. Da hat einer wohl seine ganze negative Energie reingepackt, was? Zumindest ist der Song sehr atmosphärisch und düster ausgefallen, mit einer äußerst bedrückenden Stimmung. Im Vergleich zu den übrigen Stücken zeigt man sich schon nahezu minimalistisch,... aber gut! Sehr gut sogar, denn dadurch wird die Gesamtdynamik des ganzen Albums noch mehr ausgelotet und dem Ganzen noch mehr Facetten hinzugefügt. Vor allem der Mittelteil regt zum nachdenken an - ruhige Gitarren, dazu ein verträumtes Gitarrenlead, einige Basiskeyboardteppiche, die jäh unterbrochen werden um das Finale einzuläuten. "Empty me" ist ein weiteres Highlight auf "Fiction"; mein persönlicher Lieblingssong, was aber nichts mit der Tatsache zu tun hat, dass er auch der aggressivste Song ist. In gewohnter Manier präsentiert sich das Sextett hier sehr abwechslungsreich. Ich weiß nicht, was den Song so genial macht, aber hier hat man definitiv jede Note perfekt platziert und jede Stimmung perfekt ausgelotet! Nach langem Warten ist es mit "Misery's Crown" endlich wieder soweit und Mikael Stanne packt mal wieder seine klaren Vocals aus. Offensichtlich wurde er sehr enttäuscht, wie man den Texten entnehmen kann: "As always in these matters, You broke the deal of deals - And wasted what was given, To revel in your mess - I gave up all for nothing, I tried my best and failed - There's a thousand million reasons, Never to share again". Doch auch auf instrumentaler Basis stimmt alles, auch wenn man keine großen Eskapaden, wie in den übrigen Songs verzeichnen kann und sich eher zurückhält. Der Song hat aber definitiv Hitcharakter. Als einige Wochen vor dem Release bereits der Song "Focus Shift" zu begutachten war, habe ich mir schon damals gedacht, dass DARK TRANQUILLITY mit dem neuen Album wieder nicht enttäuschen werden, da bereits dieser eine Song, keinen Grund zur Enttäuschung gab und ich mir nicht ausmalen konnte, dass die übrigen Songs von schlechterer Qualität sein könnten. Nachdem ich mir mittlerweile "Fiction" zirka 30 - 40 mal angehört habe - achja, bevor "The Mundane and the Magic" vergesse: Auch der Song ist sehr genial ausgefallen mit viel Atmosphäre und einem herausragenden Duett zwischen Mikael Stanne und einer mir leider unbekannten weiblichen Gastsängerin! - ist mir klar, dass die Schweden hiermit ihr wohl bestes Album abgeliefert haben, das absolut keine Schwachstellen vorweisen kann, ok, mal abgesehen von der Keyboardpassage in "Nothing to no one", aber da will ich mal ein Auge zudrücken. "Fiction" besitzt alles, was ein perfektes Album haben muss:

- ausschließlich geniale Songs, die man auch einzeln herausgepickt ohne Zweifel auf eine Best of packen könnte.

- Mehrere Highlights, welche einen veranlassen würden, die 12 Punkte Marke zu erweitern.

- Abwechslungsreiche Songs, welche die Facetten so weit wie möglich abdecken

- Perfekt abgestimmte Arrangements, welche auch bei eher normalem Songaufbau dennoch die Spannung aufrechterhalten und viel Kurzweile versprechen

- Massig Hooklines und Ohrwurmmelodien, die man auch nach Stunden, Tagen oder Wochen nicht mehr aus dem Kopf bekommt

- und einen Mikael Stanne, der mal wieder alles aus sich herausgeholt hat!

Zögert nicht lange bei der Scheibe, und wenn doch hört kurz rein und stellt selbst fest, das ich nicht maßlos übertrieben habe! Nur so kann Schwedischer Melodic Death Metal im Jahre 2007 klingen!
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gut wie immer
Die schwedische Melodic Death Institution Dark Tranquillity ist wieder zurück. Diesmal heißt das Langeisen "Fiction" und ist vom Artwork was Gitarrist Niklas Sundin... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Thorsten veröffentlicht
Melodic-Death vom (wirklich) Feinsten!
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Veröffentlicht am 21. Mai 2009 von Robert Zbigniew "hail behemoth"
Bestes Metalalbum 2007 !!!
Mit "Fiction" hauen DARK TRANQUILLITY mal wieder voll rein. Mikael Stanne behält seine aggressive bei, singt aber bei zwei Stücken auch wieder GELUNGEN clean, der Bass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2008 von I. Mayr-feilke
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Veröffentlicht am 5. Juni 2008 von StormRider2k
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Veröffentlicht am 11. September 2007 von BeMyRain
einfach genial!
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Veröffentlicht am 12. Juni 2007 von stivie.m
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