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Few Against Many


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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 2012)
  • Erscheinungsdatum: 25. Mai 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B007PR9QOM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Wall of Sound 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Losing My Mind 6:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Few Against Many 4:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Undying Fire 5:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Another Dimension 3:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Glorious 3:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Edge of a Dream (feat. Apocalyptica) 4:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Destiny 4:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Long Gone Tomorrow 4:44EUR 1,29  Kaufen 
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 25. September 2012
Format: Audio CD
Gus G. gehört definitiv zu den besten Gitarristen seiner Generation, denn nicht umsonst hat ihn Ozzy Osbourne für seine Solo-Band rekrutiert und macht seitdem mit ihm die Stages dieser Welt unsicher. Zum Glück bleibt der Grieche auch seiner Hauptband FIREWIND mehr als treu. Ihre letzte Tour war trotz des Fehlens des charismatischen Fronters Apollo Papathanasio, der durch Mats Leven ersetzt wurde, ein voller Erfolg und ein einmaliges Erlebnis. Die letzten Werke wurden zu Recht abgefeiert und so ist es nun endlich Zeit für ein neues Album. „Few Against Many“ hat dadurch natürlich mit einer hohen Erwartungshaltung zu kämpfen.

Wie Gus im vergangenen Jahr verkündete, soll „Few Against Many“ ein richtig heftiges Power Metal Album werden und das hört man bereits beim Opener „Wall Of Sound“. Fetter Gitarrensound, cooles Fingertapping und spannende Drums leiten den Track, der schnell an Fahrt gewinnt ein. Das Riffing von Gus und Bob Katsionis ist richtig gelungen und Apollo gibt eine gewohnt starke Figur ab. Im Mittelteil gibt es dann noch dezente Keyboards, ansonsten gehört der Track auf jeden Fall wirklich zu den härtesten Songs der Bandgeschichte. „Losing My Mind“ startet hingegen sehr gemächlich mit ruhigem Gitarrenintro und einem schönen Spannungsbogen. Aber auch hier gibt man bald Gas und gestaltet den Track sehr dynamisch. Nach einer flotten Bridge bremst man nämlich im Chorus kurz ab um für eine dichte Atmosphäre zu sorgen. Ein einzigartiges Gus G. Riffing gibt es dann im flotten Titeltrack, der im Refrain ein melodisches Feuerwerk entfacht und in Kombination mit Apollos Gesangsleistung zum Highlight mutiert. Ein FIREWIND-Song wie man ihn erwartet und liebt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Zimmermeier am 28. Mai 2012
Format: Audio CD
Im Jahr 2008 hörte ich zum ersten Mal eine Firewind-CD. Sie hieß 'The Premonition' und hat mich mit ihrem melodischen und kraftvollen Metal begeistert. Seitdem warte ich auf einen würdigen Nachfolger. Um es gleich vorwegzunehmen: Auch 'Few against many' schafft es nicht, 'The Premonition' das Wasser zu reichen. Lediglich das Lied 'Glorious' kann sowohl Dynamik als auch Melodik so vereinbaren, wie ich es mir gewünscht hätte. Wenn ich weitere gelungene Songs aufzählen will, muss ich bereits auf die Balladen des Albums zurückgreifen, was eigentlich kein gutes Zeichen für eine Metalscheibe ist: Das ruhige 'Edge of a dream' und die Halbballade 'No heroes no sinners' sind recht gefällig. Für kleine sporadische Lichtblicke sorgen noch der Titeltrack und 'Long gone tomorrow'. Der Rest ist bestenfalls Mittelmaß, wobei es auch einige Songs gibt, die schon richtig nerven, wie z.B. der Opener 'Walls of sound', dessen Refrain mir überhaupt nicht gefällt. Einen ähnlich öden Refrain bietet 'Undying fire'. Bei diesen Songs ist der Chorus nicht der Höhepunkt, sondern eher der Tiefpunkt des Liedes.
Dass es trotzdem noch zu drei Punkten gereicht hat, liegt an der guten kraftvollen Produktion, an der guten Stimme von Apollo P. und dem handwerklichen Können des Gitarristen Gus G.
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Von S. Hänle am 9. April 2014
Format: Audio CD
Wer die Alben "Days of Defiance", "The Premonition" und "Allegiance" mochte.....
dem kann dieses Album eigentlich nicht gefallen!
Es hört sich an, als ob die Luft raus ist. Fast nur Mid-Tempo Songs mit lahmen Refrains. Manche Songs sind unnötig komplex.
Auf den alten Alben wurde erstklassiger Power Metal gespielt, hier ist irgendwie alles Lahm. Auch wenn hier alle Gus.G in den Himmel loben, das rettet dieses Album nicht.
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Von Bandowski am 8. Februar 2014
Format: Audio CD
Wenn man dies Album mit The Premonition vergleicht, fällt mir leider auf, dass das Songwriting nur noch als mäßig bezeichnet werden kann. Die gute Gitarrenarbeit von Gus G allein reicht für mich leider nicht aus, mich 50 Minuten musikalisch zu unterhalten und ich werde fortan mit Sicherheit keine CD von Firewind mehr blind kaufen.
Auf The Premonition wird einem ein Ohrwurm nach dem anderen um die Ohren gehauen, hier sind es deren eher wenige, schade ....
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Von Suibaf am 9. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir gefällt das Album sehr gut. Es ist das erste von Firewind das ich höre. War auf der Suche nach etwas "Frischem" und das Album hat mich nicht enttäuscht (:
Die Songs sind eingängig, klingen aber trotzdem interessant und haben gute Melodien.
Davon abgesehen ist der Sound richtig fett. Sehr moderner Metalsound.

Aber liebes Amazon, da ich das Album verschenken wollte würde ich mich das nächste mal über eine verschweißte CD freuen, und das einem nicht die CD entgegen kommt, wenn man die Hülle öffnet (aufgrund der kaputten CD Halterung in der Mitte der Hülle).
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix am 19. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zunächst einmal die Frage: kann Musik süchtig machen? Ganz klare Antwort: JA!!! Und Firewind beweisen es mit diesem Album!

So, da ist sie nun also draußen, die neue CD von Firewind! Und ich muss ehrlich sagen, ich hätte es fast nicht mitbekommen, waren die Jungs doch für mich irgendwo in der Weite der Heavy-Metal-Welt untergegangen! Mit anderen Worten, ich kaufte mir in der Vergangenheit zwar auch das ein oder andere Album der Combo, aber so richtig haben sie es nie in meine Top Ten der Lieblingsbands geschafft. Und wie gesagt, fast wäre das Album gänzlich an mir vorbei gegangen. Aber was in aller Welt wäre mir da bloß entgangen!!! Wie viel Unrecht hätte ich den Mannen von Firewind damit getan, sie in der gedanklichen Schublade der Metal-Mittelklassebands liegen zu lassen! Schafften sie es bisher nicht in die Top Ten der Lieblingsbands, so gelang ihnen mit diesem Meisterstück der Sprung von "Null" auf "Eins" in meinen imaginären Albumcharts der letzten Jahre! Spielwitz und -freude sprühen aus jedem einzelnen Ton dieses Longplayers! Gepaart mit dem druckvollen, perfekt abgemischten Sound, den Gitarrengesängen von Gus und den Gesangskünsten von Apollo entsteht ein Werk, dass seinesgleichen sucht! Die Stücke von "Few Against Many" ließen mich die ganze Nacht nicht los und schlafen! Immer wieder lief die Scheibe in Repeatfunktion durch und ich war vor Bewunderung und Freude über jeden einzelnen Titel immer noch in Trance vor Begeisterung!
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