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A Fever You Can't Sweat Out
 
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A Fever You Can't Sweat Out

27. September 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. September 2005
  • Erscheinungstermin: 27. September 2005
  • Label: Decaydance Records / Fueled By Ramen
  • Copyright: 2005 Fueled By Ramen, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:42
  • Genres:
  • ASIN: B001SG7G52
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.897 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabi am 14. März 2006
Format: Audio CD
Ich hab mir das Album vor dem offiziellen Erscheinen in Deutschland gekauft und bin wirklich überrascht, dass wirklich alle Lieder auf einem sehr hohen Niveau sind und es eigentlich keine Ausnahmen gibt, die schlecht sind! Ich höre sehr viel/nur Punk Rock, Alternative und Indie, und frage mich ernsthaft warum diese Band nicht so bekannt ist wie andere (Newcomer-)Bands ("Lostprophets","Simple Plan"). Da die Lieder alles sehr abwechslungsreich sind und nicht immer dem gleichen "Schema" folgen, würde ich jedem empfehlen die CD zu kaufen!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Z. am 1. Januar 2006
Format: Audio CD
Angenommen, man hat ein Faible für Musik wie etwa die von "Fall Out Boy" und legt ohne Vorkenntnisse eine "Panic! at the disco"-Platte in das CD-Laufwerk des persönlichen Vertrauens, dann könnte man fast glauben, die Herren von "Fall Out Boy" hätten sich umbenannt. Nicht nur die Stimme weist sehr große Ähnlichkeit zu Mr. Patrick Stumph ("Fall Out Boy") auf, auch die Töne die zu vernehmen sind, ließen sich beinahe ohne weiteres angesprochener Band zuordnen, wenn da nicht das "Disco" im Bandnamen ein Wenig in den Augen brennen würde. Die Antwort auf die Frage bekommt man bereits im 2. Titel, "The Only Difference Between Martyrdom and Suicide is Press Coverage" (man merkt bereits, dass P!ATD ebenso zu eher länger gehaltene Songtitel tendiert), wo man von einer typischen Disco-Bridge mit breitem elektronischen Betätigungsfeld überrascht wird. Solch ein Intermezzo ist auf "A fever you can't sweat out" kein Einzelfall. Spätestens nach Song Nr. 3 hat man sich daran gewöhnt und eben diese zu schätzen gelernt. Später sollen auch noch Bläser ihren Beitrag zu diesem durchaus abwechslungsreichen und unterhaltsamen Album leisten.
Kurzum: Interessant, trotz Ähnlichkeiten kein billiger Abklatsch - eine gut angelegte, feine Zeit!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Schneider am 29. September 2006
Format: Audio CD
Ich denke meine Vorgänger, haben insofern Recht, dass die CD relativ "gleich klingt. Aber man kann trotzdem 2 Hälften erkennen, in die die Band das Album auch teilen wollte. Ich denke, dass die musikalische Leistung sehr gut ist und das Album wirklich hörenswert. Gesanglich bringen die Jungs bemerkenswertes auf die Bühne und auch der Mix zwischen Gitarren, Schhlagzeug, Piano und Electronic kommt erstaunlich gut zur Geltung.

Klare Kaufempfehlung an alle die auf Alternative stehen, oder sonst auf ausgefallene Musik! Am besten reinhören und staunen!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Rofallski am 6. September 2006
Format: Audio CD
in einem Punkt mag ich den vielen Lobpreisungen nicht zustimmen - sonderlich abwechslungsreich ist die CD nämlich nicht. Klar, das instrumentale Intro und das elektronische Zwischenspiel sprengen die gewohnten Normen und wirken fremd - und ohne Zweifel zurecht ganz anders.

Aber das sind halt nur Einsprengsel, die man eigentlich nicht als eigenständige Lieder werten kann. Zumindest mir fällt das schwer. Aber dass die CD in meinen Ohren doch größtenteils einem Stil folgt, macht nicht allzuviel. Aus mehreren Gründen. Zum einen, weil "Panic! at the Disco" es geschafft haben, in der weit geöffneten und stark gefüllten Schublade der alternative Music einen eigenen, nicht besetzten Stil zu finden, zum nächsten, weil der Musikstil der Band einfach Spaß macht, und nicht zuletzt auch deswegen, weil so noch ein kleines Steigerungspotential für folgende Alben der Band bleibt.

Die Band bietet auf ihrer CD also moderne gute Laune Musik, die die meisten Parties in Schwung bringen sollte und dazu doch recht tiefgründige Texte. Musikalisch sehr ansprechend gespielt, und gut gesungen. Viel mehr kann man von einem Debutwerk junger Musiker nicht erwarten.

Auch wenn ich den 5. Stern nicht ganz geben mag (zu den allerbesten Platten aller Zeiten fehlt halt doch noch eine Winzigkeit), so ist die CD dennoch eine der bislang besten Scheiben des Jahres 2006.

Ich gebe in etwas präziserer Wertung 8 1/2 von 10 Punkten, und eine klare Hör/Kaufempfehlung. Wer "I write sins, not tragedies" mag, kann sich die CD eigentlich bedenkenlos kaufen. Auch wenn die Melodieführung der anderen Songs einen Tick sperriger ist und nicht ganz so leicht ins Ohr geht, ist der Stil und auch die Klasse der Titel durchaus vergleichbar.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von warado am 2. Juli 2006
Format: Audio CD
Ich habe diese CD von einem Freund erhalten und höre sie nun schon seit mehreren Wochen den ganzen Tag, da ich einfach nicht genug von ihr bekommen kann! Sie ist auf jeden Fall 100%ig jedem zu empfehlen und ihr Geld wert! Ich glaube ich kann sogar sagen, dass ich noch nie eine so tolle CD hatte, auf der wirklich ALLE Lieder ein Ohrwurm sind. Ich kann nur sagen, ich möchte diese CD nicht mehr missen und kann sie euch nur allen ans Herz legen! Und das obwohl ch normalerweise rockigere Musik höre! Wartet nicht länger - holt sie euch ;-)
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Format: Audio CD
Erstmal muss ich betonen, dass sie den MTV Video Award für "I write sins not tragedies" zurecht bekommen haben.
Das Video ist echt ein Kracher. DOch ist die Musik genauso anspruchsvoll, wie die Videos und die Liveshows? JA!
Das kann ich nur bestätigen. So erfrischend und lebendig wie Panic! at the Disco war Musik schon lange nicht mehr.

Die CD beginnt mit einem gekonnt in Szene gesetzten halbminütigen intro und geht direkt in "the only difference..." über.
Der Song ist extrem vielseitig. Allein der Electro Part gegen Ende des Liedes macht den Song absolut hörenswert. Panic! überzeugen
mit tollen Melodien, symphatischen unnervigen EmoGesangsparts und originelle stimmigen Sounds. Deshalb schafft es auch der zweite
Song "london beckoned songs..." zu überzeugen zumindest bis zum etwas uninspirierten Schlußpart. "nails for breakfast..." geht etwas
sanfter zu Werke und legt deutlich mehr wert auch elekto klänge. Das Lied treibt gemühtlich vor sich hin und weiß deshalb auch zu begeistern.
"camisado" ist nun nicht so ganz meine Welt. Grade im Mittelteil wirkt das Lied roh und unfertig, außerdem nerven die Synthiemelodien im Hintergrund
ziemlich.Textlich bewegen sich Panic! auf Durchschnittsniveau. Obwohl ich den Jungs ein weitaus größeres Songwritetalent zuschreiben will, wird mich dennoch
der Gedanke an Fall Out Boy und Good Charlotte nicht so ganz los. Und das ist sehr "igitt"! Mit "lying is the most fun a girl..." befindet sich ein weiterer
großer Ohrwurm drauf, der auch durch durchdachtes gutes Songwriting überzeugt und spannend ist.
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