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Fever [Vinyl Maxi-Single]

Bullet for My Valentine Vinyl
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Bullet for My Valentine

Fotos

Abbildung von Bullet for My Valentine

Biografie

Manchmal gibt es kein besseres Gefühl als Kontrollverlust. Energie wird freigesetzt, unwiderstehlich und ansteckend. Und genau das ist der Fall auf dem vierten Bullet For My Valentine-Album „Temper Temper“, das im Februar 2013 erscheint. Die aufrührerischen Hardrock-Hymnen, die das walisische Quartett (Matt Tuck (Gesang, Gitarre), Michael „Padge“ Paget ... Lesen Sie mehr im Bullet for My Valentine-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (23. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Zomba (Sony Music)
  • ASIN: B003BQO0NI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.069 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Your Betrayal
2. Fever
3. The Last Fight
4. A Place Where You Belong
5. Pleasure And Pain
6. Alone
7. Breaking Out, Breaking Down
8. Bittersweet Memories
Disk: 2
1. Dignity
2. Begging For Mercy
3. Pretty On The Outside

Produktbeschreibungen

BULLET FOR MY VALENTINE Fever (2010 UK limited edition 11-track 2-LP vinyl set [Side D is /B>] - After working with producer Colin Richardson [Machinehead Funeral for a Friend] on 2005s The Poison and 2008s Scream Aim Fire Fever pairs Bullet For My Valentine with producer Don Gilmore [Linkin Parks Hybrid Theory and Meteora]. Includes the singles The Last Fight & Begging For Mercy presented in a sealed picture sleeve)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kinder des Zorns 21. April 2010
Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Deutschland. Helden einer neuen, heranwachsenden Heavygeneration sind geboren. Bei den Kerrang! Awards regelmäßig mit einer Auszeichnung bedacht, mausert sich das Quartett zur erfolgreichsten britischen Metalband seit "Iron Maiden". Für den Nachfolger "Scream Aim Fire" verlässt man die beschrittenen Metalcorepfade und wendet sich stärker Thrash orientierten Vorbildern wie "Metallica", "Annihilator" oder "Machine Head" zu. Es gelingt ihnen den Erfolg zu mehren, obwohl die Platte praktisch ohne tatsächlichen Hit und somit Aufhänger auskommt. Dabei stört es wenig, daß neben dauerhaftem Handy/Kamera Blitzlichtgewitter auch häufig das Silber einer Zahnspange aus dem Publikum zurückreflektiert. Das Durchschnittspublikum einer zweifellos energetischen Bullet Liveshow ist in der Regel.....jung. Man muß den Jungs zu Gute halten, daß sie sich, trotz des übergreifenden Erfolges von "All these things I hate", nicht grundsätzlich weichspülen lassen. Wenn auch mit weniger Ecken und Kanten versehen.

"Fever" soll und wird die Erfolgsgeschichte von "Bullet For My Valentine" weiterschreiben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen, die verlässliche und stetig wachsende Fangemeinde der Waliser, sowie die international tragende Logistik ihres Majorlabel Mutterschiffs. Zum Anderen, die ansprechende Entwicklung, die mit Album Nummer 3 vollzogen wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wow, ein geniales Album, wenn nicht wäre... 24. Februar 2011
Von A. Komma
Format:Audio CD
Hallo,

erstmal ein paar Fakten: Diese Album ist das dritte Album der walisischen Band Bullet For My Valentine, welche sich oft mit herausragenden Leistungen zeigte. Sie spielten eine Mischung aus Metalcore, Screamo, Emo und Trash-Metal und sind mit ihrem dritten Album softer geworden, aber nicht schlechter. Ähnelt aber mehr Hardrock mit Metal-Einflüssen. Der zweistimmige Gesang ist großartig und die Soli sind sehr melodisch, teilweise etwas anspruchsvoller; diese entsprechen aber nicht dem ganzen Können des Gitarristen Padge. Nun zu den Liedern

Your Betrayal (8/10): Dient großartig als Opener und ist einfach gut. Die Riffs und der Gesang sind nicht so typisch für Bullet, machen aber trotzdem Spaß und Lust auf mehr.
Fever (9/10): Eines der besten Lieder des Albums: Der Gesang ist großartig und das Lied hat einen ganz netten (Mainstream-typischen) Text und ist ein super Partylied. Die Bridge gefällt mir besonders gut
The Last Fight (9/10): Ein tolles melodisches Lied, das zum ersten Mal ein nicht allzu anspruchsvolles, zweistimmiges aber sehr melodischem Solo bietet. Der Pre-Chorus gefällt mir besonders gut
A Place Where You Belong (9/10): "Say Goodnight" lässt grüßen. Da hat BfmV ein bisschen sich selbst gecovert. Aber tolles Lied mit zwei echt guten Solos. Die Strophe ist sehr gut gesungen. Ist mir persönlich ein bisschen zu lang, deswegen "nur" 9 Punkte
Pleasure And Pain (10/10): Hier kommen Screams mal richtig zum Einsatz und das Lied ist mehr härter. Dieses Lied gab es schon früher, hatte aber einen anderen Text. Jetzt ist dieses Lied sehr gut und bietet ebenfalls ein herausragendes Solo.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mal ansatzweise Stagnation! 17. August 2010
Von G. Lenard
Format:Audio CD
Ich muss schon sagen, dass die Briten mit "Fever" den Vogel abgeschossen haben! Hier ist nichts mehr von der alten Poison-Attitude zu spüren und auch von den ansatzweise guten Riffs und Melodiebögen in "Scream Aim Fire" ist nichts mehr zu spüren... Was hatten sie nochmal angekündigt? Habe am Rande irgendwas von "härter" und noch mehr Metal gehört, aber Feahlanzeige. Ich werde nicht nnäher aufs Album eingehen, dass ca. 80% aller Songs Lückenfüller sind und die reslichen 20% wie "Your Betrayal" haben ein oder zwei nette Parts drin, haben aber auf Dauer keinen Reiz. Auch die Fry-Screams fehlen, denn die haben sie auf "The Poison" zum großen Teil ausgemacht. Während andere frühere Bandkollegem, wie z.B. As I Lay Dying, an Härte und Innovation zlegen, driften Bullet eindeutig noch weiter in Richtung Mainstream ab, dabei hätten sie so gute Musik machen können...
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2.0 von 5 Sternen Auf dem Weg in die Gewöhnlichkeit 4. August 2013
Von Andinda
Format:Audio CD
Als 2008 Scream Aim Fire erschien, befürchtete ein Großteil der Community schon übelstes: Weg von den ursprünglichen Trademarks und hin zu einer ganz normalen (und dabei nicht zwingend guten) Metalband. Konnte ich so gar nicht nachvollziehen. Für mich war SAF ein logischer und hochklassiger nächster Schritt. Mit Erscheinen von Fever 2010 muss ich den Skeptikern aber im Nachhinein Respekt zollen. Die hatten Recht, leider...

BfmV präsentiert sich 2010 weiter gereift. Energien wurden in kompakten Metalsongs umkanalisiert, Jugendliche Unbekümmertheit ist einer gewissen Routine gewichen. Und das ist das Problem. Mit den Trademarks der beiden ersten CDs gingen leider auch sämtliche Wiedererkennungseffekte dahin. Fever präsentiert uns 12 gutklassige Metaltracks. Die könnten allerdings auch von irgendwem sein....

Dabei geht's ganz gut los: Die Anfangs-Dreier-Line fällt mit "Your Betrayal", dem Titeltrack und vor allem "The last Fight" ganz ordentlich aus. Alles recht catchy, gute Gitarrenarbeit, die Power der beiden Erstlinge bleibt allerdings weitestgehend auf der Strecke. Das Unheil beginnt dann bei der ersten Ballade "A Place where you belong". Fängt gut an, erinnert vom Songwriting und zu großen Teilen der Instrumentalisierung dann aber eher an Nickelback. Wo bleiben die Ausbrüche, die sonstige BfmV Balladen hintenraus immer zu richtigen Brettern machten? Und ab hier erfährt die ganze CD einen Bruch, von dem sie sich kaum noch erholt. "Pleasure and Pain" und "Alone" beginnen mit starker Gitarrenarbeit, um den erwartungsvollen Hörer in höchst mittelmäßige Refrains zu entlassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Ich habe die CD hier online gekauft, weil man bei Amazon die Möglichkeit hat, online da rein zu hören.
Der nächste Mediamarkt ist ca. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Brina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fever
wer die Band noch nicht kennt sollte sie mal hören...Album mal wieder mit vielen starken Titeln.so soll es sein.Daumen hoch
Vor 13 Monaten von S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Qualität
Eins der besten Alben die Bullet for my Valentine je gemacht hat.
Ich empfehle dieses Album jeden der die Band mag und gern hört
Vor 13 Monaten von Gollmann, Sandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toll!!
mein lieblingsalbum der band, ist zwar eher schon richtung emo als metal, aber meinen geschmack hat es absolut getroffen... toll!
Vor 18 Monaten von HellBunny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Must have
meine Lieblingsband, für mich ganz klar die gehört ins Regal! und nicht irgendwo runtergeladen und auf dem Rechner abgelegt! !
Vor 19 Monaten von Janette Heim veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber leider nicht außergewöhnlich
Tja, wie gesagt : Nicht schlecht, aber leider auch nicht mehr. Sozusagen Handwerklich gut gemacht, aber irgendwie fehlt das Herzblut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2011 von Dexter
5.0 von 5 Sternen Genial
Ich bin schon seit langer Zeit Fan von Bullet for my Valentine.
Dieses Album gehört für mich persönlich devinitiev zu den Besten in dieser Schiene. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2011 von Tobias Praschel
5.0 von 5 Sternen Definitiv die (bisher) beste Bfmv
auch "The poison" war schon geil, "Scream aim fire" hat mir persönlich nicht ganz so zugesagt.
Aber hier stimmt einfach (fast) Alles! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Jackson
3.0 von 5 Sternen Naja
Das neue Album ist... Naja

Vergleichbar mit Sonic Syndicate, es scheint, als hätte BfmV das Genre gewechselt, und das sicherlich um mehr Geld einzuspielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von J. Müller
5.0 von 5 Sternen BFMV! Echt klasse!
Die Jungs haben schon bei den Alben "The Poison" und "Scream Aim Fire" gezeigt, was sie drauf haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Novalis
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