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Fever to Tell
 
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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Import (Megaphon)
  • ASIN: B000268PHW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 583.403 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Rich
2. Date with the Night
3. Man
4. Tick
5. Black Tongue
6. Pin
7. Cold Light
8. No No No
9. Maps
10. Y Control
11. Modern Romance

Produktbeschreibungen

Detonative 2003 debut album from the New York City art-punk trio! Includes "Date With The Night" ; "Maps" ; "Y Control" and "Pin" ... a modern classic.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Man sollte sich nur einmal "Pin" von diesem Album anhören und dann versteht man sofort, was ich meine, wenn ich sage, dass die Yeah Yeah Yeahs das vielleicht melodischste Punk-Album ever geschrieben haben. Diese Musik ist treibend und absolut melodiös gleichermaßen. Auch wenn die Sängerin Karen O ziemlich oft schreit, kreischt und mit aller Macht ihren Forderungen Ausdruck verleiht, so kann sie im selben Atemzug noch das herzzerreißendste Liebeslied auf Erden singen (eine Meisterleistung, wie ich finde). Die Instrumentierung drumrum ist denkbar einfach: Gitarre und Schlagzeug, sogar auf den Bass wird hier verzichtet, so dass sich alles auf die Melodie und den Rhythmus konzentrieren kann.
Jeder Track hat seine eigene Dynamik, es ist kein einziger Füller auf dem Album zu finden. In jeder guten Indie-Disko hört man mindestens ein Stück der YYYs, denn sie sind alle tanzbar (bis zum Umfallen). Trotzdem ist es abwechslungsreich und themenvielfältig, kurzweilig und kraftvoll. Die ideale Musik zum Ausflippen und -rasten, zum Beispiel vor Begeisterung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schönes Ding 1. Juni 2003
Von "cbose5"
Format:Audio CD
Zugegeben: Etwas innovatives, noch nie dagewesenes stellt das Debütalbum „Fever to tell" der Yeah Yeah Yeahs nach bereits zwei veröffentlichten EPs nicht gerade dar. Macht aber überhaupt nichts!!!
Die 11 Tracks auf dem Album sprechen für sich: Nicht schöner, nicht stilvoller, aber dafür rauer, dreckig klingender Rock, der seine Wirkung nicht verfehlt.
Aber meine Begeisterung über diese Band rührt in erster Linie nicht daher, was sie machen, sondern wie sie es verkaufen. Allem voran Sängerin Karen O, die kreischend, röchelnd und stöhnend für jede Menge Druck in den Songs sorgt, dass diese überschäumen vor sexueller Energie.
Sexy sind auch die Auftritte der Yeah Yeah Yeahs, bei denen Karen O ihre Triebhaftigkeit in vollem Maße auslebt (zu therapeutischen Zwecken, um sich die Flausen auszutreiben, wie sie selbst sagt).
Ein echtes Unikat halt. Und eine Band wie keine andere.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ju-hu 30. April 2003
Format:Audio CD
Wer's jetzt noch nicht kapiert...
Die Yeah Yeah Yeahs haben es doch tatsächlich geschafft, eine ganze Platte fertig zu stellen. Nach der unglaublichen Debutsingle und der kryptischen Machine-Maxi lösen die drei New Yorker alle ihre Versprechen ein und präsentieren ein Album, wie es nicht alle Tage erscheint. Karen O hat die Stimme der Stunde, sexy, griffig und von einer direkten Ausstrahlung in der Art eines Kurt Cobain.
Seite 1 liefert das, was man erwarten durfte: Punk. „Rich" ist noch recht verhalten. Das folgende „Date with the night" bläst einem dafür förmlich ins Gesicht, viel zu kurz nur. Schon wird man vom Avantgardistischen „Man" umgerannt. Das Tempo erhöht sich. „Tick" ist zum Tanzen wie gemacht. „Black tongue" läutet den überraschenden Rückzug ein. Ab jetzt wird nicht mehr über die Tanzfläche gestürzt, jetzt darf geschritten werden. Nur „Cold night" wird noch einmal richtig laut. „No No No" endet irgendwo im momentan weit verbreiteten psychedelischen Nirvana. „Maps" darf man wohl getrost als Popstück bezeichnen. „Y control" unterstreicht diesen Eindruck und hinterlässt als einziges Stück der Platte einen unnötigen Retro-Nachgeschmack. Vor allem der wunderschöne Hidden Track macht aber alles wieder gut.
„Fever to tell" ist also der erhoffte Hammer geworden. Doch eine Hoffnung folgt auf diese erste. Die Hoffnung nämlich, dass die Yeah Yeah Yeahs bei ihren Punk-Leisten bleiben mögen. Das ist ihre Stärke. Soundtüftler gibt es eh schon mehr als genug.
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