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Fever - Schatten der Vergangenheit: Special Agent Pendergasts 10. Fall (Knaur TB) Taschenbuch – 1. März 2012

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Fever - Schatten der Vergangenheit: Special Agent Pendergasts 10. Fall (Knaur TB) + Revenge - Eiskalte Täuschung: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Knaur TB) + Fear - Grab des Schreckens: Eine neuer Fall für Special Agent Pendergast (Knaur TB)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426508079
  • ISBN-13: 978-3426508077
  • Originaltitel: Fever Dream
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stevo am 17. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
FEVER ist inzwischen der zehnte Roman aus der Reihe um den unkonventionellen FBI-Ermittler Aloysius Pendergast - und es geht endlich wieder bergauf. Nachdem DARKNESS und CULT gegenüber den früheren Romanen deutlich abfielen, ist FEVER wieder ansprechender und spannender geschrieben. Zudem ist die Story doch etwas glaubwürdiger als das in den letzten Fällen Pendergasts der Fall war.

FEVER beginnt mit einem Rückblick. 12 Jahre vor der eigentlichen Romanhandlung beteiligen sich Pendergast und seine Frau Helen in Afrika an der Jagd auf einen rotmähnigen Löwen, wobei Helen ums Leben kommt - ein folgenschweres Unglück, so glaubt Pendergast.
In der Gegenwart stößt er allerdings auf einen Hinweis, der nahe legt, dass Helen ermordert wurde. So begibt sich Pendergast auf die Jagd und die Unterstützung des New Yorker Polizisten Vincent D`Agosta ist ihm dabei sicher.

Es entwickelt sich eine spannende Schnitzeljagd mit interessanten Schauplätzen und zum Teil widersprüchlichen Hinweisen. In jedem Fall offenbart sie viele dunkle Geheimnisse im Leben Helens, die für Pendergast persönlich zuweilen außerordentlich verletzend sind. Je näher die Ermittler dem Geheimnis Helens kommen, desto gefährlicher wird die Jagd auch für ihre eigene Sicherheit.

FEVER ist in vielerlei Hinsicht der persönlichste Fall Pendergasts und man erfährt viel Interessantes über den sonst so verschlossenen Ermittler. Pendergast wirkt zuweilen erstaunlich verletzlich und längst nicht so gelassen wie gewohnt. Der Fall ist überaus spannend und durchaus glaubwürdig - auch wenn der Mystery-Faktor auch bei diesem Pendergast-Fall nicht fehlt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Sterzik am 20. August 2012
Format: Taschenbuch
Die amerikanischen Autoren Douglas Preston und Lincoln Child haben mit Ihrer Figur des immer eleganten, hochintelligenten und geheimnisvollen Special Agent Pendergast, einen „Helden“ geschaffen, der sich nun nach bisher 9 Bänden berühmt nennen darf.

Das Autorenduo schreibt seit einigen Jahren sehr, sehr erfolgreich wissenschaftliche, mystisch bekleidete Thriller, die neben der Spannung auch mit Geheimnissen glänzen, die eigentlich keine sind. Doch so geschickt wie die beiden ehemaligen Lektoren Preston/Child ihre Geschichten erzählen, lassen diese ihre Rätsel und manchmal auch Legenden, auf einer perfekt inszenierten Bühne spielen. Doch auch die Protagonisten die sich mehr oder minder in fast allen Pendergast-Romanen wiederfinden, haben einen sympathischen Wiedererkennungswert, doch sie sind weder unsterblich noch verfügen sie übermenschliche Eigenschaften.

Schon in der Diogenes-Trilogie erfährt der Leser mehr über die Familiendynastie der Pendergasts und oh ja – es ist nicht alles Gold was glänzt. Die Abgründe der Familie mit ihren Dramen wirken so herrlich ehrlich und lassen den perfekt erscheinenden Pendergast oftmals doch recht hilflos zwischen den Kapiteln handeln. Gerade das ist hinsichtlich einer persönlichen Entwicklung von Pendergast ein kluger Weg, denn wie heißt es doch „Nette Männer kommen in den Himmel, Böse überall hin“.

Auch im vorliegenden 10 Band der Pendergast-Reihe eröffnet sich mit „FEVER – Schatten der Vergangenheit“ eine neue Trilogie um den außergewöhnlichen Mann, der immer gekleidet in einem schwarzem Anzug, den Eindruck eines Totengräbers macht, die zweite Saga.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roveena am 4. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe alle Bücher vom Autorenteam Preston u. CHild gelesen - dieses hier ist in meinen Augen dasjenige welche, bei dem die Story am meisten konstruiert und an den Haaren herbei gezogen ist. Das man einen Löwen "dressiert", um einen unliebsamen Mitwisser aus dem Weg zu räumen, den man auch einfacher hätte loswerden können, ist nun wirklich nicht glaubwürdig. Darüber hinaus gondelt man ohne jede Ortskenntnis durch die Sümpfe Louisianas und findet nicht nur eine versteckte Insel (nachts!), sondern hat es nicht mal nötig, Schutzmaßnahmen zu treffen, wie z. B. Verstärkung zu fordern, wenn man schon vorher weiß, dass einen ein wütender Mob verfolgen wird. Hauptprotagonist Pendergast ist so dermaßen allwissend, vorausschauend und cool wie eh und je - da kann sich James Bond doch glatt eine Scheibe abschneiden. Obwohl es im Buch um ein sehr persönliches Erlebnis bzw. eine sehr persönliche Suche von Pendergast geht, erfährt man nach wie vor herzlich wenig über den FBI-Agenten, was nach dem x-ten Buch nicht mehr mysteriös, sondern eher langweilig ist.

Nichts desto trotz, war es ein kurzweiliges Lesevergnügen mit überraschenden Wendungen für mich. Und da das Ende wieder einmal offen ist (ein Mittäter am Mord an Pendergasts Frau ist noch auf freiem Fuss und hinter ihm her und Pendergasts Mündel Constance sitzt wg. Kindsmord im Gefängnis), werde ich natürlich auch das nachfolgende Buch kaufen.
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