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Fever Ray
 
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Fever Ray

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Fever Ray heißt das Solo-Projekt von Karin Dreijer Andersson, die eine Hälfte des Electro-Indie-Duos The Knife. Deren Ansatz, gegen alles Organische in ihrer Musik vorzugehen und auf synthetische Klänge zu setzen, verfolgt die Schwedin auf ihrem bemerkenswerten Debüt Fever Ray nicht mehr so resolut. Ohne ihren auch als DJ durch die Clubs reisenden Bruder Olof Dreijer dringt die Mutter aus Stockholm mit Gitarre und Congas in neue Regionen vor. Dort klingt alles etwas intimer, doch die Atmosphäre bleibt düster, unterkühlt, unnahbar und doch schön. Während die mit dem schwedischen Musikpreis Grammis ausgezeichneten Verkleidungsfetischisten The Knife das weite Feld digitaler Sounds ausleuchten, konzentriert sich Karin Dreijer Andersson auf die Fusion zweier Bereiche: mysteriöse elektronische Klänge und karibische Elemente. Das Interessante daran ist, wie sehr es Fever Ray vermeidet, ihre nordische Herkunft zu verleugnen und die Wärme der westlichen Tropen einzuströmen zu lassen. Anderseits legt sie auch keinen Eispanzer über die Karibik. Es gibt unzählige Momente diese aufregenden Albums, da erinnert Fever Ray an Meisterwerke wie The Surgeon of the Nightsky Restores Dead Things by the Power of Sounds des Fusion-Meisters Jon Hassell oder auch die Weltmusikeinflüsse bei Siouxsie & The Banshees. Ein seltsames, rätselhaftes Werk liegt hier vor, dass sich auf nach mehrfachen Hörexkursionen nicht so einfach entdecken lässt. - Sven Niechziol

motor.de

The Knife pausieren zwar offiziell, aber Sängerin Karin Dreijer Anderson macht einfach schon mal solo weiter. Mit der düsteren Elektro-Hypnose "Fever Ray".

Daunenjacken an, Nachtsichtbrillen auf: So kühl und dunkel hat Anderson noch nicht geklungen. Gleich der Opener "If Had A Heart" schaltet die Signale auf Dystopie. In Tradition von Laurie Anderson hat sie ihre Stimme nach unten gepitched, spielt mit Reglern gleichermaßen wie mit Identitätskonstruktionen. Vorbei ist es erstmal mit der Tanzbarkeit von Knife-Tracks, auf "Fever Ray" wird Langsamkeit geübt. Rar sind die lauten Loops geworden, Sound-Geflechte wie "When I Grow Up" kommen mit wenig Unterbau aus, dafür bricht ein karges Gitarrenlick in die digitale Kulisse ein.

Acht Monate hat Anderson daran alleine gebastelt, bis das Produzentenduo Van Rivers & The Subliminal Kid dem Projekt den letzten Schliff gaben. Wie das klingt, sagt Song Nummer drei im Namen: "Dry and Dusty". Und zwar so, dass kein Auge trocken bleibt.

Kurzbeschreibung

Frage: Was würdest du tun, wenn sich nach einer zehnjährigen Karriere im Musikgeschäft urplötzlich einer deiner Songs zu einem weltweiten Hit entwickeln würde, du in deinem Heimatland Schweden 6 Grammys gewinnen würdest und dein aktuelles Album von einer der einflussreichsten internationalen Musikwebsites zum Album des Jahres gekürt würde?
Für Karin Dreijer Andersson, früher Sängerin der ‘90er Pophoffnungen Honey Is Cool und mittlerweile eine Hälfte von The Knife, gibt es da nur eine Antwort: zunächst ein paar Jahre Auszeit nehmen und anschließend als Solokünstlerin unter neuem Namen auf die Bildfläche zurückkehren: Fever Ray. Mit Karin’s eigenen Worten, “I had so many songs to record that I just had to make an album. I thought I was going to have a longer break but I guess it will never happen. I can't stop working. My aim was to finish the album and now that it's done I'm a bit restless (good that The Knife has an opera to write then.) During the last years I discovered that I like to sing too, so I hope that my newly found live band will make it to the stages next year. We are rehearsing and building something beautiful and brilliant." Das gleichnamige Debütalbum von Fever Ray wird Ende März 09 erscheinen, Live-Termine in Deutschland sind April/Mai geplant.

Produktbeschreibungen

STANDARD EDITION : Debut 2009 album! Austere synth-pop 'n' sonambulant atmospherics by the solo project of Karin Dreijer Andersson from The Knife. Includes "If I Had A Heart".
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