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Fever Ray
 
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Fever Ray

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. If I Had A Heart 3:48 EUR 0,99
Wiedergabe   2. When I Grow Up 4:29 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Dry And Dusty 3:45 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Seven 5:09 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Triangle Walks 4:21 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Concrete Walls 5:38 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Now's The Only Time I Know 3:57 EUR 0,99
Wiedergabe   8. I'm Not Done 4:17 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Keep The Streets Empty For Me 5:37 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Coconut 6:48 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Innerlich flucht man ... 4. September 2009
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... über solche Fälle, in denen ein so blitzsauberes Album vor Monaten leichten Schrittes unerkannt an einem vorbeigewandert ist - keine Notiz und keine Ahnung warum. Da kann man also den unzähligen Musikbloggs sprichwörtlich an den Lippen hängen und sich vor jedes Portal setzen und mit Argusaugen und -ohren wachen, das eine odere andere wird zwangsläufig überhört. Bei mir also Fever Ray. Was um so sträflicher ist, als das sich diese Musik als so eine Art perfekte Essenz verschiedenster bevorzugter Stile und Spielarten erweisen soll. Und wenn auch der namentliche Vergleich die Erbsünde der Musikkritik darstellt, kommt man manchmal nicht umhin, seine Assoziationen zu benennen. Nämlich gerade dann, wenn es eben nicht um den Vorwurf der allzu billigen Blaupause geht, sondern das Namedropping eher die ehrfürchtige Bewunderung unterfüttern soll. Machen wir's also kurz: Nahe bei "Felt Mountain", bevor Goldfrapp zu zappeln anfingen, viel von der ruhigen Majestät einer Laurie Anderson und der elfenhaften Verspieltheit einer Kate Bush, manchmal, aber selten so dunkel wie Nico, Fad Gadget ohne den zerissenen Krach, also eher Frank Tovey solo und am Ende die Idee der morbiden, skandinavischen Variante von Massive Attack. Und sicher gibt es bei jedem der zehn einzigartigen Songs, von denen wirklich keiner qualitativ abfällt, noch eine ganze Reihe anderer Einflüsse, die zu nennen wären - trotzdem gelingt Karin Dreijer aka Fever Ray eine so berauschende Mischung, die einen zuweilen nur noch staunen läßt. Die Reizpunkte Stimme plus archaische elektronische Soundeffekte werden so gekonnt gesetzt und miteinander verwoben, dass man mit geschlossenen Augen endlos dem Kopfkino folgen möchte, was sich da Kulisse um Kulisse aufbaut. Dreijer hat ja mit Deus, Röyksopp und vor allem The Knife schon diverse Male glänzen können, so geschlossen und zwingend wie hier gelang das aber noch nicht. Die Texte dazu kryptisch, düster und um meine Schwägerin ins Spiel zu bringen, furchtbar "nahe am Grab" ("I laying down, eating snow, my fur is hot, my tongue is cold, on a bed of spider web, I think about to change myself ... whispering, morning keep the streets empty for me"), aber das Spiel funktioniert, macht süchtig, weghören ab jetzt nicht mehr möglich. Schon deshalb eines der interessantesten Projekte des Jahres. Und da ist es dann letzten Endes egal, wann man darüber stolpert, Hauptsache, man tut es.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Album des Jahres. 10. März 2009
Von batabid VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Zumindest habe ich noch nichts Besseres gehört.
Für mich persönlich jetzt schon ein Klassiker, sowas Intensives, Spannendes habe ich seit Jahren nicht gehört.
Auch nicht von The Knife, deren Hälfte Karin Dreijer ist, die nun hier ihr erstes Soloprojekt veröffentlicht.
Weit weg vom Sound ihrer Band ist das Album nicht, hauptsächlich wegen Karins Stimme und den typischen
Spielereien damit. Trotzdem ist es ein anderer, etwas langsamerer Sound, dem aber keinesfalls Energie fehlt.

Die beiden Singles 'If I Had A Heart' und 'When I Grow Up' sind die Starter des Albums und bereits Highlights,
auch die dazugehörigen Videos sind Meisterwerke.
Weitere Anspieltipps sind 'Dry And Dusty', das melancholische 'Seven', das wohl dunkelste 'Concrete Walls', die Ballade 'Keep The Streets Empty' und 'Coconut', der ein tolles atmosphärisches Ende des Albums bildet.

Ich höre das Album meistens am Abend. Ich empfehle dazu passende Kopfhörer, um den vollen Klang des Albums zu genießen.
Unbedingt reinhören, die Perle darf man nicht verpassen.

Ich bin gespannt, was sich Fever Ray für ihre Konzerte ausdenkt, sie sollen vielversprechend werden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mysteriös & Mystisch 4. April 2009
Von hankcgn VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Fever Ray aka Karin Dreijer aka Hälfte des Electro-Duos The Knife wandelt hier auf Solopfaden und liefert eine wahre musikalische Perle des frühen Jahres ab. Nicht so extrovertiert wie Björk, doch in einer ähnlichen Liga, sind die Tracks eher was für den ruhigen Abend zuhause. In Kombination mit den beiden fantastischen Clips zu ihren Singles "If I had.." und "When I grow up" entfaltet sich eine mystisch-düstere Atmosphäre, die ich so auch bei ihren skandinavischen Kolleginnen nicht raushören konnte. Man muss sich Zeit nehmen für diese Musik und radiotauglich ist das garantiert nicht, hat man sich aber auf Fever Ray eingelassen, wird man mit einem grossartigen, aussergewöhnlichen Album belohnt. Ungewöhnlich und spannend!!
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Fever Ray
Meine Elektropop-Schamanin!!! So klingt Musik heute, mit heutiger Fragestellung-Instrumentierung-Spiritualität.
Mechanismus Pop und Sexualität. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von The King of low Fidelity veröffentlicht
Fever Ray
Ich bin stets auf der Suche nach neuer Musik. Und ich habe sie mit dem Album von FEVER RAY gefunden. Mal was ganz anderes. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sita veröffentlicht
Soundtrack für neurotische Stunden
Fever Ray ist das Soloprojekt von Karen Dreyer, der stimmlichen Hälfte von The Knife. Das Cover spiegelt die Musik wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lucky veröffentlicht
Special Edition, die sich lohnt
Ich habe mir die Special Edition gegönnt, da sie beinahe doppelt so viel bietet wie die normale Edition, dazu sogar kurioserweise noch günstiger ist als die normale. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Michael Jäger veröffentlicht
Fever Ray
Lange nicht mehr so eine gute CD in der Hand gehabt. Bei dieser CD ist jeder Titel ein absoluter Hit.
Vor 18 Monaten von Markus Weyer veröffentlicht
Direkt ins Herz!
Ich bin zum Glück durch einen Zufall auf diese Platte gestoßen und sie ist mit Abstand das Beste was ich bis jetzt gekauft habe. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Detlev Braun veröffentlicht
Mein Album 2009
Fever Ray ist mein Album 2009. Ohne wenn und aber! Intensive elektronische harmonische Melodien mit einem Gesang der sehr eigen aber einzigartig ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von electronic_performer
Braucht Zeit...
Die Platte braucht etwas Zeit aber dann zieht sie einen kräftig mit. Ziemlich düster das Ganze, nix zum Mitsingen, nix zum Tanzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von IchWeißEsBesser
unglaublich Eindrucksvoll
Für mich eindeutig das Album des Jahres - und unter den Top 10 des ausklingenden Jahrzehnts.
Fever Ray schafft es mit minimalistischem Instrumenteneinsatz eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2009 von Universal Client
Bis repetita non placent immer!
... wie schon der große Imperator meinte.

Ein schaler Aufguß dessen, was "The Knife" zwischen 2001 und 2006 wirklich nicht schlecht, weil gerade bei "Silent... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von ctrl-x
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