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Fever Ray Enhanced

42 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Import, 1. November 2009
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Audio-CD, Enhanced, 27. März 2009
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Vinyl, 27. März 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (27. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B001R4MEGG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.678 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. If I Had A Heart
2. When I Grow Up
3. Dry And Dusty
4. Seven
5. Triangle Walks
6. Concrete Walls
7. Now's The Only Time I Know
8. I'm Not Done
9. Keep The Streets Empty For Me
10. Coconut

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Frage: Was würdest du tun, wenn sich nach einer zehnjährigen Karriere im Musikgeschäft urplötzlich einer deiner Songs zu einem weltweiten Hit entwickeln würde, du in deinem Heimatland Schweden 6 Grammys gewinnen würdest und dein aktuelles Album von einer der einflussreichsten internationalen Musikwebsites zum Album des Jahres gekürt würde?
Für Karin Dreijer Andersson, früher Sängerin der ‘90er Pophoffnungen Honey Is Cool und mittlerweile eine Hälfte von The Knife, gibt es da nur eine Antwort: zunächst ein paar Jahre Auszeit nehmen und anschließend als Solokünstlerin unter neuem Namen auf die Bildfläche zurückkehren: Fever Ray. Mit Karin’s eigenen Worten, “I had so many songs to record that I just had to make an album. I thought I was going to have a longer break but I guess it will never happen. I can't stop working. My aim was to finish the album and now that it's done I'm a bit restless (good that The Knife has an opera to write then.) During the last years I discovered that I like to sing too, so I hope that my newly found live band will make it to the stages next year. We are rehearsing and building something beautiful and brilliant." Das gleichnamige Debütalbum von Fever Ray wird Ende März 09 erscheinen, Live-Termine in Deutschland sind April/Mai geplant.

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Fever Ray heißt das Solo-Projekt von Karin Dreijer Andersson, die eine Hälfte des Electro-Indie-Duos The Knife. Deren Ansatz, gegen alles Organische in ihrer Musik vorzugehen und auf synthetische Klänge zu setzen, verfolgt die Schwedin auf ihrem bemerkenswerten Debüt Fever Ray nicht mehr so resolut. Ohne ihren auch als DJ durch die Clubs reisenden Bruder Olof Dreijer dringt die Mutter aus Stockholm mit Gitarre und Congas in neue Regionen vor. Dort klingt alles etwas intimer, doch die Atmosphäre bleibt düster, unterkühlt, unnahbar und doch schön. Während die mit dem schwedischen Musikpreis Grammis ausgezeichneten Verkleidungsfetischisten The Knife das weite Feld digitaler Sounds ausleuchten, konzentriert sich Karin Dreijer Andersson auf die Fusion zweier Bereiche: mysteriöse elektronische Klänge und karibische Elemente. Das Interessante daran ist, wie sehr es Fever Ray vermeidet, ihre nordische Herkunft zu verleugnen und die Wärme der westlichen Tropen einzuströmen zu lassen. Anderseits legt sie auch keinen Eispanzer über die Karibik. Es gibt unzählige Momente diese aufregenden Albums, da erinnert Fever Ray an Meisterwerke wie The Surgeon of the Nightsky Restores Dead Things by the Power of Sounds des Fusion-Meisters Jon Hassell oder auch die Weltmusikeinflüsse bei Siouxsie & The Banshees. Ein seltsames, rätselhaftes Werk liegt hier vor, dass sich auf nach mehrfachen Hörexkursionen nicht so einfach entdecken lässt. - Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flausen am 10. März 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zumindest habe ich noch nichts Besseres gehört.
Für mich persönlich jetzt schon ein Klassiker, sowas Intensives, Spannendes habe ich seit Jahren nicht gehört.
Auch nicht von The Knife, deren Hälfte Karin Dreijer ist, die nun hier ihr erstes Soloprojekt veröffentlicht.
Weit weg vom Sound ihrer Band ist das Album nicht, hauptsächlich wegen Karins Stimme und den typischen
Spielereien damit. Trotzdem ist es ein anderer, etwas langsamerer Sound, dem aber keinesfalls Energie fehlt.

Die beiden Singles 'If I Had A Heart' und 'When I Grow Up' sind die Starter des Albums und bereits Highlights,
auch die dazugehörigen Videos sind Meisterwerke.
Weitere Anspieltipps sind 'Dry And Dusty', das melancholische 'Seven', das wohl dunkelste 'Concrete Walls', die Ballade 'Keep The Streets Empty' und 'Coconut', der ein tolles atmosphärisches Ende des Albums bildet.

Ich höre das Album meistens am Abend. Ich empfehle dazu passende Kopfhörer, um den vollen Klang des Albums zu genießen.
Unbedingt reinhören, die Perle darf man nicht verpassen.

Ich bin gespannt, was sich Fever Ray für ihre Konzerte ausdenkt, sie sollen vielversprechend werden.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 4. September 2009
Format: Audio CD
... über solche Fälle, in denen ein so blitzsauberes Album vor Monaten leichten Schrittes unerkannt an einem vorbeigewandert ist - keine Notiz und keine Ahnung warum. Da kann man also den unzähligen Musikbloggs sprichwörtlich an den Lippen hängen und sich vor jedes Portal setzen und mit Argusaugen und -ohren wachen, das eine odere andere wird zwangsläufig überhört. Bei mir also Fever Ray. Was um so sträflicher ist, als das sich diese Musik als so eine Art perfekte Essenz verschiedenster bevorzugter Stile und Spielarten erweisen soll. Und wenn auch der namentliche Vergleich die Erbsünde der Musikkritik darstellt, kommt man manchmal nicht umhin, seine Assoziationen zu benennen. Nämlich gerade dann, wenn es eben nicht um den Vorwurf der allzu billigen Blaupause geht, sondern das Namedropping eher die ehrfürchtige Bewunderung unterfüttern soll. Machen wir's also kurz: Nahe bei "Felt Mountain", bevor Goldfrapp zu zappeln anfingen, viel von der ruhigen Majestät einer Laurie Anderson und der elfenhaften Verspieltheit einer Kate Bush, manchmal, aber selten so dunkel wie Nico, Fad Gadget ohne den zerissenen Krach, also eher Frank Tovey solo und am Ende die Idee der morbiden, skandinavischen Variante von Massive Attack. Und sicher gibt es bei jedem der zehn einzigartigen Songs, von denen wirklich keiner qualitativ abfällt, noch eine ganze Reihe anderer Einflüsse, die zu nennen wären - trotzdem gelingt Karin Dreijer aka Fever Ray eine so berauschende Mischung, die einen zuweilen nur noch staunen läßt.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hankcgn VINE-PRODUKTTESTER am 4. April 2009
Format: Audio CD
Fever Ray aka Karin Dreijer aka Hälfte des Electro-Duos The Knife wandelt hier auf Solopfaden und liefert eine wahre musikalische Perle des frühen Jahres ab. Nicht so extrovertiert wie Björk, doch in einer ähnlichen Liga, sind die Tracks eher was für den ruhigen Abend zuhause. In Kombination mit den beiden fantastischen Clips zu ihren Singles "If I had.." und "When I grow up" entfaltet sich eine mystisch-düstere Atmosphäre, die ich so auch bei ihren skandinavischen Kolleginnen nicht raushören konnte. Man muss sich Zeit nehmen für diese Musik und radiotauglich ist das garantiert nicht, hat man sich aber auf Fever Ray eingelassen, wird man mit einem grossartigen, aussergewöhnlichen Album belohnt. Ungewöhnlich und spannend!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toff am 19. Juni 2009
Format: Audio CD
Ich möchte euch hier ein ebenso rätselhaftes wie betörendes Werk ans Herz legen, bei dessen Beschreibung sich viele Rezensoren zuweilen schwer tun: für mich klingt FEVER RAY wie das musikalische Tor zu einer anderen Welt, in der ein Hauch indianischer Seele die Synthesizer der Protagonistin zum Leben erweckt. Eine mysteriöse Melange aus jenseitigen Klängen, minimalistischer Elektronik und ausdrucksstarkem Gesang - das erstaunliche Werk der Schwedin Karin Dreijer Andersson, die ihr euch am besten selber anschaut/hört, z.B. im traumhaften YouTube-Video zu "When I Grow Up".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frapo am 19. Februar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
bei napster als neuheit mal reingehört und nur noch gestaunt.
indie pop electro auf allerfeinstem niveau. einlegen und genießen!
überwiegend leise und fast weinerlich, dann jedoch wieder aufblühend und fordernd. ich kanns gar nicht richtig beschreiben, selten gefiel mir eine scheibe auf anhieb so gut und tut dies immer noch nach nun mehreren monaten.
wer traurig in der ecke rumhocken möchte muß hier zuschlagen, aber auch die, die einfach nur ruhige musik mit angenehmen klängen genießen möchten...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cala am 10. März 2011
Format: Vinyl
Ich kenne Fever Ray nun echt lange aber als ich hier sah, dass es dieses Album auch auf Vinyl gibt, musst ich zu schlagen. Der Sound von der scheibe ist einfach viel besser als der, von CDs oder MP3s. Und die Platte ist in einem Top-Zustand.
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