|
Produktinformation
|
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Album des Jahres.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fever Ray (Audio CD)
Zumindest habe ich noch nichts Besseres gehört.Für mich persönlich jetzt schon ein Klassiker, sowas Intensives, Spannendes habe ich seit Jahren nicht gehört. Auch nicht von The Knife, deren Hälfte Karin Dreijer ist, die nun hier ihr erstes Soloprojekt veröffentlicht. Weit weg vom Sound ihrer Band ist das Album nicht, hauptsächlich wegen Karins Stimme und den typischen Spielereien damit. Trotzdem ist es ein anderer, etwas langsamerer Sound, dem aber keinesfalls Energie fehlt. Die beiden Singles 'If I Had A Heart' und 'When I Grow Up' sind die Starter des Albums und bereits Highlights, auch die dazugehörigen Videos sind Meisterwerke. Weitere Anspieltipps sind 'Dry And Dusty', das melancholische 'Seven', das wohl dunkelste 'Concrete Walls', die Ballade 'Keep The Streets Empty' und 'Coconut', der ein tolles atmosphärisches Ende des Albums bildet. Ich höre das Album meistens am Abend. Ich empfehle dazu passende Kopfhörer, um den vollen Klang des Albums zu genießen. Unbedingt reinhören, die Perle darf man nicht verpassen. Ich bin gespannt, was sich Fever Ray für ihre Konzerte ausdenkt, sie sollen vielversprechend werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Innerlich flucht man ...,
Von Martin Lorenz "martin.k-lorenz" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Fever Ray (Audio CD)
... über solche Fälle, in denen ein so blitzsauberes Album vor Monaten leichten Schrittes unerkannt an einem vorbeigewandert ist - keine Notiz und keine Ahnung warum. Da kann man also den unzähligen Musikbloggs sprichwörtlich an den Lippen hängen und sich vor jedes Portal setzen und mit Argusaugen und -ohren wachen, das eine odere andere wird zwangsläufig überhört. Bei mir also Fever Ray. Was um so sträflicher ist, als das sich diese Musik als so eine Art perfekte Essenz verschiedenster bevorzugter Stile und Spielarten erweisen soll. Und wenn auch der namentliche Vergleich die Erbsünde der Musikkritik darstellt, kommt man manchmal nicht umhin, seine Assoziationen zu benennen. Nämlich gerade dann, wenn es eben nicht um den Vorwurf der allzu billigen Blaupause geht, sondern das Namedropping eher die ehrfürchtige Bewunderung unterfüttern soll. Machen wir's also kurz: Nahe bei "Felt Mountain", bevor Goldfrapp zu zappeln anfingen, viel von der ruhigen Majestät einer Laurie Anderson und der elfenhaften Verspieltheit einer Kate Bush, manchmal, aber selten so dunkel wie Nico, Fad Gadget ohne den zerissenen Krach, also eher Frank Tovey solo und am Ende die Idee der morbiden, skandinavischen Variante von Massive Attack. Und sicher gibt es bei jedem der zehn einzigartigen Songs, von denen wirklich keiner qualitativ abfällt, noch eine ganze Reihe anderer Einflüsse, die zu nennen wären - trotzdem gelingt Karin Dreijer aka Fever Ray eine so berauschende Mischung, die einen zuweilen nur noch staunen läßt. Die Reizpunkte Stimme plus archaische elektronische Soundeffekte werden so gekonnt gesetzt und miteinander verwoben, dass man mit geschlossenen Augen endlos dem Kopfkino folgen möchte, was sich da Kulisse um Kulisse aufbaut. Dreijer hat ja mit Deus, Röyksopp und vor allem The Knife schon diverse Male glänzen können, so geschlossen und zwingend wie hier gelang das aber noch nicht. Die Texte dazu kryptisch, düster und um meine Schwägerin ins Spiel zu bringen, furchtbar "nahe am Grab" ("I laying down, eating snow, my fur is hot, my tongue is cold, on a bed of spider web, I think about to change myself ... whispering, morning keep the streets empty for me"), aber das Spiel funktioniert, macht süchtig, weghören ab jetzt nicht mehr möglich. Schon deshalb eines der interessantesten Projekte des Jahres. Und da ist es dann letzten Endes egal, wann man darüber stolpert, Hauptsache, man tut es.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mysteriös & Mystisch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fever Ray (Audio CD)
Fever Ray aka Karin Dreijer aka Hälfte des Electro-Duos The Knife wandelt hier auf Solopfaden und liefert eine wahre musikalische Perle des frühen Jahres ab. Nicht so extrovertiert wie Björk, doch in einer ähnlichen Liga, sind die Tracks eher was für den ruhigen Abend zuhause. In Kombination mit den beiden fantastischen Clips zu ihren Singles "If I had.." und "When I grow up" entfaltet sich eine mystisch-düstere Atmosphäre, die ich so auch bei ihren skandinavischen Kolleginnen nicht raushören konnte. Man muss sich Zeit nehmen für diese Musik und radiotauglich ist das garantiert nicht, hat man sich aber auf Fever Ray eingelassen, wird man mit einem grossartigen, aussergewöhnlichen Album belohnt. Ungewöhnlich und spannend!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|