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Fever Pitch (Englisch) Taschenbuch – 6. Mai 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Penguin; Auflage: Re-issue (6. Mai 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0241950198
  • ISBN-13: 978-0241950197
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,7 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.038 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Fever Pitch is both an autobiography and a footballing bible rolled into one. Nick Hornby pinpoints 1968 as his formative year--the year he turned 11, the year his parents separated, and the year his father first took him to watch Arsenal play. The author quickly moved "way beyond fandom" into an extreme obsession that has dominated his life, loves, and relationships. His father had initially hoped that Saturday afternoon matches would draw the two closer together, but instead Hornby became completely besotted with the game at the expense of any conversation: "Football may have provided us with a new medium through which we could communicate, but that was not to say that we used it, or what we chose to say was necessarily positive." Girlfriends also played second fiddle to one ball and 11 men. He fantasises that even if a girlfriend "went into labour at an impossible moment" he would not be able to help out until after the final whistle. Fever Pitch is not a typical memoir--there are no chapters, just a series of match reports falling into three time frames (childhood, young adulthood, manhood). While watching the May 2, 1972, Reading v Arsenal match, it became embarrassingly obvious to the then 15-year-old that his white, suburban, middle-class roots made him a wimp with no sense of identity: "Yorkshire men, Lancastrians, Scots, the Irish, blacks, the rich, the poor, even Americans and Australians have something they can sit in pubs and bars and weep about." But a boy from Maidenhead could only dream of coming from a place with "its own tube station and West Indian community and terrible, insoluble social problems." Fever Pitch reveals the very special intricacies of British football, which readers new to the game will find astonishing, and which Hornby presents with remarkable humour and honesty--the "unique" chants sung at matches, the cold rain- soaked terraces, giant cans of warm beer, the trains known as football specials carrying fans to and from matches in prison-like conditions, bottles smashing on the tracks, thousands of police officers waiting in anticipation for the cargo of hooligans. The sport and one team in particular have crept into every aspect of Hornby's life--making him see the world through Arsenal-tinted spectacles. --Naomi Gesinger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Funny, wise and true (Roddy Doyle) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
I fell in love with football as I was later to fall in love with women: suddenly, inexplicably, uncritically, giving no thought to the pain or disruption it would bring with it. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grubenhügel am 1. August 2001
Format: Taschenbuch
Nick Hornby schafft es, die Faszination des Fußballs außerhalb des tatsächlichen Spielgeschehens sowie das Gefühl der Verbundenheit zu einem bestimmten Verein, die auch in Deutschland so mancher nachempfinden können wird, treffend und lustig zu beschreiben. Dennoch kommt auch die Kritik gegenüber diversen, negativen Entwicklungen der Fußballwelt nicht zu kurz (Kommerzialisierung, Hooligans). Diese besondere Art einer Autobiographie (Hornby sucht Parallelen zwischen Fußballspielen und wichtigen Ereingnissen in seinem Leben)ist sicher eine Abwechselung und deshalb lohnenswert, doch glaube ich der modernen Sprache halber nicht, dass der Unterschied zwischen dem Original und der Übersetzung gravierend ist, weshalb man dieses Buch wahrscheinlich, ohne viel zu verlieren, ebenso gut auf Deutsch lesen kann. Wer Englisch lesen will und kann, ist dieses Buch nur zu empfehlen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Francs am 3. August 2006
Format: Taschenbuch
The book is not just about the author (who's the protagonist) going to football matches,
coming home and getting depressed, sad or what so ever.

It's more than that - it's about growing up (gaining independence, leaving school and going to college, falling in love, etc.),
whether watching football is a sensible way to spend one's time and how people are affected by it,
about human relationships, family(especially the relationship towards one's parents),
class(football isn't just a working class kind of thing indeed!), despair, joy and last but not least identity which I consider
as a very interesting part of the book because it examines the different attitudes, habits, accents, backgrounds, origins, etc.
of the people (in this case: football fans ;)) in Great Britain AND the whole world.

Additionally, I could identify myself with the author in several situations which often made me laugh but sometimes also set me thinking.

I can definitely recommend the book whether you're a football fan or not! Also recommend-'The Quest' by George Kostantinos, another bestselling masterpiece!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von suburbansky am 12. März 2003
Format: Taschenbuch
Niemand beklagt sich über Hornby's vorzügliches "High Fidelty", obwohl vermutlich kaum jemand alle darin erwähnten Sänger und Bands sowie deren Lieder im Detail kennt. Ihre Funktion ist es dort, ein Gefühl, einen Gedankengang auf die ureigene Art und Weise des Protagonisten präzise zum Ausdruck zu bringen. Und genauso verhält es sich in dem in höchstem Masse autobiographischen "Fever Pitch". Der grösste Irrtum wäre es anzunehmen, dass Hornby über Fussball schriebe. Im britischen Mittelklasse-Fussball der Siebziger und Achtziger Jahre kenne ich mich nun wirklich überhaupt nicht aus (das tut wohl kaum einer), niemand interessiert sich wirklich dafür. Der FC Arsenal ist nur eine mehr oder weniger fixe Kulisse vor welcher sich ein Mensch (in diesem Falle wohl der Autor selbst) im Laufe der Jahre verändert und weiterentwickelt und die gelegentlich in sein Leben eingreift, wohl aber in viel geringerem Masse, als er annimmt. Das Fehlen einer eigentlichen Handlung impliziert eine Fokussierung auf das Wesentliche, nämlich die menschliche Psyche und ihre Wechselwirkungen. "Fever Pitch" ist also eine Art Hardcore-Version von "High Fidelty", die zwar schwieriger zu lesen und zu verstehen ist, sich dafür jedoch um einiges weiter in die Tiefen und Untiefen des ganz gewöhnlichen Lebens hineinstürzt. Doch trotz, oder gerade wegen allem Ernst und aller Wahrheit: Lachen muss man andauernd, auch wenn einem oft vielleicht eher zum Heulen zu Mute ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Roth am 3. Februar 2005
Format: Taschenbuch
I had seen the movie years ago. Normally I don't like reading a book once I have seen the movie, but - getting lost in a book store at Heathrow Airport - Fever Pitch was the only one that I hadn't read yet and that vaguely attracted me. It didn't take long for me to realise that the book has very little to do with the movie, and that was good news. I enjoyed the read, because it is more an essay on english football in general (and Arsenal especially). Besides, Hornby managed to describe the life of a football fanatic very lively, with all its frustration and sadness. Yes, it is pathetic to take a day off in order to travel to a meaningless away match on a Wednesday evening, but now I begin to understand why football supporters do this.
A reader who is expecting the movie like love story in the shadows of Highbury will be disappointed. There is of course not much of a plot. Highlights are Arsenal playing the FA Cup final at Wembley, Arsenal winning the league, Arsenal losing ... Sounds boring. However, the text is anything but dull or boring. It is the wisdom of man who has spent a considerably large amount of life on football grounds and who - unlike many other retarded football hooligans - knows to analyse the scenes, and to make an interseting text out of it. Finally, the pages on Hillsborough are about the best I ever read about the disaster.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 11. März 2006
Format: Taschenbuch
Für den deutschen Fußball-Fan manchmal etwas verwirrend die detailfülle an Spielernamen etc. Jedoch dienen die Spiele nur zu einem Aufhänger zu einer faszinierenden Innenansicht eines intellektuellen Fans... Fanatisch. Obsessiv.. Lesenswert.. Und manch Wahrheit in der Beschreibung der Massen.. Der Hooligans, die den Sport an den Rand der Katastrophe gebracht haben. Und persönlich hat der Fußball Hornby bestimtm auch das ein oder andere Mal der Katastrophe näher gebracht. Und trotzdem entschädigen ihn die raren Momente des Triumpes...
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