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Fever
 
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Fever [Single]

Kylie Minogue Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Kylie Minogue

Fotos

Abbildung von Kylie Minogue

Biografie

Genau vor 25 Jahren setzte sich mit der Single "The Loco-Motion" die Hitmaschinerie einer jungen australischen Sängerin in Gang, die schon als Teenager in der Fernsehserie "Neighbours" als international gefeierte Jungschauspielerin reüssierte. Seit ihrem ersten Charterfolg ist Kylie Minogue nicht nur zur am häufigsten ausgezeichneten Popkünstlerin in Australien aufgestiegen, bei britischen… Lesen Sie mehr im Kylie Minogue-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single
  • Label: Parlophone (EMI)
  • ASIN: B00005OB0A
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.004 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. More More More
2. Love At First Sight
3. Can't Get You Out Of My Head
4. Fever
5. Give It To Me
6. Fragile
7. Come Into My World
8. In Your Eyes
9. Dance Floor
10. Love Affair
11. Your Love
12. Burning Up

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Was soll man da noch sagen? Diese Frau ist neben Madonna der Dauerbrenner im internationalen Popzirkus. 1987 in Australien mit dem Cover von The Locomotion den Grundstein ihrer Karriere gelegt, ist Kylie 14 Jahre später so angesagt wie nie zuvor. Die erste Single "Can't Get You Out Of My Head" ist die perfekte Fusion von Pop und Elektrobeats: bleibt einfach drin im Kopf! Starter des Albums ist jedoch das poppige "More More More", ebenfalls ein Ohrwurm allererster Güte. Housy Anleihen hat "Love At First Sight", bei der Kylies Vocals besonders gut klingen. "Fever" ist der an Madonna erinnernde Titeltrack -- keine billige Kopie, sondern eine starke und bestens gelungene Reminiszenz an die Heilige.

Betont funky und sehr zackig im Sound ist "Give It To Me", im Gegensatz zu "Fragile", der einzig wirklichen -- und wunderschönen -- Ballade auf Fever. Das im postmodernen Moroder Sound gehaltene "Come Into My World" hat den Groove eines Discoburners, gepaart mit den lasziven Zweideutigkeiten von Frau Minogue. In besagter Manier geht es weiter: "In Your Eyes" und "Dance Floor" haben satte Disco-Beats zu bieten -- oder war es doch nur Pop? Letzter Song des zwölf Tracks umfassenden Albums grooved in satter 70er-Jahre-Retromanier: "Burning Up" entlässt den Hörer mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Wenn doch die ganze Welt so wäre, wie Fever! --Mark Hartmann

Produktbeschreibungen

KYLIE MINOGUE Fever (Rare 2001 official Indonesian pressing 12-track CD album including the singles Cant Get You Out Of My Head & In Your Eyes picture sleeve - sealed!)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
let the light years begin ! 17. Oktober 2001
Format:Audio CD
Das 2000er Album "Light Years" war derart reich und überirdisch gut produziert, daß man nur skeptisch auf das so schnell erscheinende Nachfolgewerk blicken konnte. So kurze Zeit nach der Welttournee ein neues Album - was kann man da schon erwarten ? - die Überraschung ist perfekt: "Fever" ist so hitverdächtig und prall, daß es sofort süchtig macht. Die Songs bestechen und verzaubern ausnahmslos, sind niemals aufgeblasen und überproduziert, sondern präsentieren sich schlicht und eingänglich als das, was sie sind: überdurchschnittlich ideenreich, niemals pseudo-kunstvoll verschroben und fantastisch eingespielt sowieso. Kylie hat's raus: Pop zum Niederknien. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr !
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ende der 80er Jahre durch die australische Seifenoper „Neighbours" bekannt geworden, mauserte die ältere Minogue-Schwester sich innerhalb weniger Monate nicht nur zur umjubelten Soap-Darstellerin sondern auch zur verehrten Sängerin, die mit niedlichen Pop-Hits wie „Locomotion" rasch die Charts stürmte und mit ihrem „britischen" Gesang die Welt schrill und quirlig bunt erscheinen ließ.
Dennoch wurde Geili-Kylie (wie sie heute gerne benannt wird) nicht gerade mit Lobeshymnen auf ihre Leistungen überschüttet und verschwand daher ebenso rasch in der Versenkung. Einige Jahre und unbekümmerte Alben später meldete der australische Export-Schlager sich zum Erstaunen aller jedoch mit erfolgreichen Songs á la „I'm spinning around" im Disco-Style und einem dienlichen Duett mit Robbie Williams zurück.
Der Weg für eine Weltkarriere war nun also endgültig geebnet und Kylie nutzte ihre Chance, um eine weitere LP aufzunehmen. Zu ihrem eigenen Erstaunen wurde Die Vor-Ab-Single „Can't get you out of my head" zum Dance-Hit der Jahreswende 2001/2002 und beförderte auch das als „Fever" betitelte Album an die spitze Charts - zurecht, wie ich finde ...

Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -) Ein * kennzeichnet Besonderheiten.

01 - More more more: Schon durch den beatlastigen Opener deutet Kylie an, von welchen musikalischen Elementen ihr Album beeinflusst wird. Zwar muss die Melodie ein wenig einstecken - obwohl gerade die B-Section und der Chorus teilweise eingängig klingen - doch der herausragende, gefühlbetonte Gesang stellt hier den zentralen Punkt dar und umgarnt die schnelle, helle Melodie fehlerfrei. (2)

02 - Love at first sight: Kaum ist der Opener vorüber, präsentiert sich schon gleich der eindeutig beste Track der CD, der gleichsam die dritte Auskopplung darstellt. Überaus fröhliche, futuristiche Beats und der verträumte, eingängige Gesang zaubern ein Meisterwerk der Superlative, das nicht ohne Grund unzählige Spitzenposition in der EU und in der USA erreichte und Kylies beste Darbietung auslegt und -schmückt. (1)*

03 - Can't get you out of my head: Neben „Love at first sight" unterbreitet jener Track die Spitze des riesigen Gipfels an melodischen Songs auf dieser LP. DER Track Nr.1 der Jahreswende 2001/2002 überrascht durch futuristische, verspielte Elektro-Beats und überaus einprägsame Passagen, deren gesangliche Leistung sogar durch ein einfach „La la la" bereichert wird. (1)*

04 - Fever: Von ebenfalls modernen Klängen begleitet, sticht hier deutlich mehr die besonders harmonierende Stimme hervor. Kylie gibt sich abermals gefühlsbetont und gibt ihre laszive Art sogar per Oktaven meisterhaft wieder. Zwar ist hier von nicht sonderlich Weltbewegendem die Rede, doch „Fever" kann es mit ansprcuhsvollen Durchschnitt der CD allemal aufnehmen. (1-)

05 - Give it to me: Durch viele verschiedene Telefongebimmel eingeleitet und bis zum Ende hin unterstützt, gehört „Give it to me" gesanglich eindeutig zu den härteren Liedern, denn hohe Töne á la „Love at first sight" werden weitaus weniger angeschlagen. Aus dem bunten Gemisch sticht daher vor allem den fetzige Bridge hervor, der Rest klingt sehr, sehr gleich. (3+)

06 - Fragile: Von widerhallender Stimme geprägt, stellt „Fragile" eine kleine aber feine Ausnahme unter den anderen Liedern dar, denn ohne die hellen, beinahe himmlisch klingenden Beats wäre hier durchaus von einer Ballade zu sprechen. Ein herausragender Höhepunkt fehlt alleringds aufgrund der oftmaligen Wiederholung des Refrains. (2-)

07 - Come into my world: Zur vierten Auskopplung erchoren, mauserte jener Track sich innerhalb weniger Tage zum Radio-Hit. In den Charts ging es zwar wesentlicher lauer zu, doch dass kann höchstens auf die große Ähnlichkeit mit „Can't get you out of my head" zurückgeführt werden, welches die selbrigen Beats besitzt und sicher einzig allein durch anderen Gesang hervortritt. (1-)

08 - In your eyes: Als zweite Auskopplung nach ihrem erfolgreichen Comeback wählten Kylie und Produzenten jenes Lied, das ebenfalls zu den Stärksten gezählt werden darf. Zwar konnte „In your eyes" nicht ganz an den Erfolg der Vor-Ab-Songle „Can't get you ..." heranrücken (dies scheint auch kaum möglich zu sein), doch melodisch ist es absolut ebenbürtig und zugleich einzigartig. (1)

09 - Danceflloor: Eigentlich hätte man das Album nach diesem Lied benennen sollen, denn wie alle anderen Lieder ist auch „Dancefloor" ein wahrhaftiger Floorfiller. Es besitzt relativ eingängig Verse und stimmliche Strapazierfähigkeit, die durch und durch begeistert. Im Gegensatz zu den anderen Sonmg wird hier allerdings auf futuristische beinahe Beats verzeichtet und Instrumente werden stark herangezogen. (2)

10 - Love affair: Gesanglich ähnlich wie „Love at first sight" erinnert dieser Song schon nach wenigen Sekunden eher stark an „Give it to me", denn auch „Love affair" gehört zur härteren Hälfte. Allerdings sticht es melodisch kaum hevor und behauptet sich weniger auf dem Album neben den sonstigen Garanten. (3+)

11 - Your love: Von Gitarrenklängen unterstützt und zu Anfang ein wenig an frühere Techno-Hits erinnernd, entpuppt „Your love" sich vor allem durch seinen melidiösen Chorus als funkelnde Perle, der man genauer begutachten sollte. Kylie zeigt auch hier wieder stimmliche Reife, die den Übergang zwischen dem unterschiedlich klingend Vers und der Bridge perfekt überleitet. (2-)

12 - Burning up: Gegen Ende dreht Kylie noch einmal richtig auf und betört mit einem Lied, das sich eindeutig von den anderen hervorhebt und durch einprägsamen, lasiven Gesang ein charttauglicher Ohrwurm ist. Der Mix aus klarer, tiefer und heller, hinterer Stimme begeistert auf Anhieb und vor allem die B-Section stellt ein besonderes Schmankerl dar. (1)

Fazit: Es ist schon erstaunlich, wie Miss Minogue und ihre Produzenten es geschafft haben, trotz des einseitigen Musikstils von Elektro- bzw. Dance-Pop relativ unterschiedliche, einprägsame Lieder zu komponieren und interpretieren. Neben der berüchtigten Vor-Ab-Single „Can't get you ..." strotzen gerade auch die anderen 3 Auskopplungen vor Melodiosität, aber auch die anderen Tracks können sich sehen lassen. Stimmlich ist ebenfalls von reifen Leistungen die Rede, denn obwohl Kylies Stimme nicht sonderlich charakteristisch klingt, kann sie stark überzeugen und selbst ihre ärgsten Kritiker bekehren.

Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,66 ~ eine rechtfertigende, anerkennende 2+

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fever Rocks The House! 7. Dezember 2001
Format:Audio CD
Dieses Album ist genial.Kylie bietet hier einen super Sound der sich aus tollen Melodien und interessanten Vocals(Kylies Stimme ist wieder super)zusammensetzt.Das Album mag vielleicht nicht so außegewöhnlich vielseitig wie der übergenieale Vorgänger "Lightyears" sein aber bietet aber abgesehen Daueraspaß und klasse Disco-Pop mit absolutem Suchtfaktor.Wer Kylie mag, wird das Album lieben und wer es noch nicht gekauft hat sollte das unbedingt noch tun!!!
Damit es dann heißt: CD-Player auf, Cd rein, CD-Player zu, Anlage aufdrehen und tanzen bis zur totalen Erschöpfung...
Meine Absoluten Highlights sind definitiv:More more more, In your eyes, Come into my world, Fragile und Can't get you out of my head...Da sollte man auf jeden Fall schon vorher mal reinhören...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eine sehr homogene Masse, hihi...
In Hoffnung auf Nostalgiegefühle bin ich vor einiger Zeit meine CD-Sammlung durchgegangen und auf dieses Werk von Kylie Minogue gestoßen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von D. Model veröffentlicht
Ewiges Rätsel.
Es ist für mich ein ewiges Rätsel warum ausgerechnet dieses Kylie-Album so ein riesiger Erfolg wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Stefan veröffentlicht
Kylies Megawurf
In Kylie's Welt gibt es keine Sorgen sondern nur das unbeschwerte, coole Feeling der 80er.
Wer in diese CD einmal reinhört wird mir zustimmen :)
Come come into... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von S. Kempf veröffentlicht
Mein Lieblings-Dancealbum!
Sieben Jahre nach Veröffentlichung des ALbums habe ich es mir endlich gekauft, und ich bin begeistert: Niemand macht bessere Disko-Musik als Kylie Minogue. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2008 von Thor
Kylie you are like fever, hot and hard!
Wahnsinn dieses Album!
Da steckt sehr viel Gefühl und Leidenschaft drin.
Vielleicht ist es auch deshalb dein bestes Album! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2008 von showgirl-kylie
Tolles Album ABER NICHT PERFEKT
Das ist wohl das erfolgreichste Album von Kylie das sie je rausgebraucht hat.Dies ist ihr einziges Album wo sie in Deutschland mit auf Platz 1 kamm und auch sehr hoch in die USA in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2008 von Daniel Clemens
Göttliche Kylie
"Fever" von Kylie aus dem Jahr 2002. Das Album war sehr erfolgreich, der Vorgänger "Light years" hatte den Weg frei gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2007 von Child in time
Super POP-MUSIK
Das bisher beste Album von Kylie, wie ich finde. Absolut hörenswert, meine Lieblingssongs sind natürlich " Can`t get you out of my head" sowie "Love... Lesen Sie weiter...
Am 18. Dezember 2004 veröffentlicht
absolut genial
Dies war das Album, das mich zum Kylie Minogue Fan gemacht hat.
Ich liebe es nun nach fast 3 Jahren immer noch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2004 von brisvegaz
FEVER
Ich hatte mir bei Amazon "Light Years" bestellt da es so günstig war *g*. Nachdem ich mir das Album mal anhörte konnte es micht nicht so wirklich überzeugen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2004 von Manuel Tschenet
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