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Fever

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Musik

Bild des Albums von Bullet for My Valentine

Fotos

Abbildung von Bullet for My Valentine

Biografie

Manchmal gibt es kein besseres Gefühl als Kontrollverlust. Energie wird freigesetzt, unwiderstehlich und ansteckend. Und genau das ist der Fall auf dem vierten Bullet For My Valentine-Album „Temper Temper“, das im Februar 2013 erscheint. Die aufrührerischen Hardrock-Hymnen, die das walisische Quartett (Matt Tuck (Gesang, Gitarre), Michael „Padge“ Paget ... Lesen Sie mehr im Bullet for My Valentine-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zomba (Sony Music)
  • ASIN: B0038VPB5W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.836 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Your Betrayal
2. Fever
3. The Last Fight
4. A Place Where You Belong
5. Pleasure And Pain
6. Alone
7. Breaking Out, Breaking Down
8. Bittersweet Memories
9. Dignity
10. Begging For Mercy
11. Pretty On The Outside

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bullet For My Valentine veröffentlichen am 23.04.2010 ihr drittes Studioalbum mit dem Namen Fever.
Der erste Track The Last Fight lässt zugleich Großes erahnen und deutet noch lange nicht darauf hin, dass dies der letzte Kampf für

Matthew Tuck - Gesang, Gitarre
Michael Paget - Gitarre
Michael Thomas - Schlagzeug
Jason James Bass

sein wird.

Mit ihrem Debüt Album aus dem Jahre 2006, The Poison verkauften sie weltweit mehr als eine Million Exemplare - eine sehr seltene Leistung für eine junge Band. In Deutschland wurde der Longplayer sogar vergoldet.

Bullet For My Valentine zierten dank Ihres Erfolges die Titelblätter des britischen Kerrang! Sie gewannen den Golden God Award 2006 des englischen Metal Hammers als beste britische Band und den Kerrang!-Award 2006 für die beste britische Single für ihren Song Tears Don't Fall. In Deutschland brachten die erfolge den Jungs eine ECHO-Nominierung als bester Rock/Alternative Act ein. In Amerika verkündete das Revolver-Magazin, die Band sei der britische Import des Jahres!

Ihr zweites Werk Scream Aim Fire, das noch 2008 erschien, schlug abermals weltweit wie eine Bombe ein.
Im Laufe der letzten vier Jahre haben sie außerdem jeden Kontinent bereist und Ihre Live Qualitäten zum Besten gegeben.

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Die 1998 gegründete Band aus Bridgend, Wales, macht auf ihrem dritten Album erneut alles richtig. Nachdem Bullet For My Valentine mit ihren ersten beiden Longplayern, The Poison (2005) und Scream Aim Fire (2008), zu einer der kommerziell erfolgreichsten Metalformationen der letzten zehn Jahre avancierte, liefert das Quartett um Sänger und Gitarrist Matthew Tuck mit Fever nun einen weiteren Meilenstein ab. Gemeinsam mit Produzent Don Gilmore (Linkin Park, Good Charlotte) spielte die Gruppe ihr bisher vielschichtigstes Werk ein, ohne dabei mehr als nötig in Richtung Mainstream zu schielen. Die elf neuen Songs klingen noch immer unverwechselbar nach Bullet For My Valentine. Trotzdem tritt das Quartett keineswegs auf der Stelle. Die Band hat in den letzten Monaten vor allem ihr Songwriting stark verbessert und präsentiert folgerichtig mit Stücken wie "The Last Fight" oder dem pfeilschnellen "Pleasure And Pain" ein paar absolut mitreißende, extrem abwechslungsreich in Szene gesetzte Metalhymnen, die ohne Umwege ins Ohr gehen. Neben diesen beiden herausragenden Songgranaten überzeugen die vier Musiker aber auch bei Stücken wie "Alone" oder "Breaking Out, Breaking Down" mit jeder Menge erstklassiger Gitarrenriffs und einem überragenden Gespür für eingängige Gesangsrefrains. Doch auch bei einer im Tempo eher verhaltenen dahingleitenden Nummern wie "Bittersweet Memories" zeigt sich bis ins kleines Detail hinein die ganze Klasse dieser Ausnahmeband. Bullet For My Valentine ist mit Fever einmal mehr ein Album gelungen, das die Konkurrenz reichlich blass aussehen lässt. - Franz Stengel

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 21. April 2010
Format: Audio CD
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Deutschland. Helden einer neuen, heranwachsenden Heavygeneration sind geboren. Bei den Kerrang! Awards regelmäßig mit einer Auszeichnung bedacht, mausert sich das Quartett zur erfolgreichsten britischen Metalband seit "Iron Maiden". Für den Nachfolger "Scream Aim Fire" verlässt man die beschrittenen Metalcorepfade und wendet sich stärker Thrash orientierten Vorbildern wie "Metallica", "Annihilator" oder "Machine Head" zu. Es gelingt ihnen den Erfolg zu mehren, obwohl die Platte praktisch ohne tatsächlichen Hit und somit Aufhänger auskommt. Dabei stört es wenig, daß neben dauerhaftem Handy/Kamera Blitzlichtgewitter auch häufig das Silber einer Zahnspange aus dem Publikum zurückreflektiert. Das Durchschnittspublikum einer zweifellos energetischen Bullet Liveshow ist in der Regel.....jung. Man muß den Jungs zu Gute halten, daß sie sich, trotz des übergreifenden Erfolges von "All these things I hate", nicht grundsätzlich weichspülen lassen. Wenn auch mit weniger Ecken und Kanten versehen.

"Fever" soll und wird die Erfolgsgeschichte von "Bullet For My Valentine" weiterschreiben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen, die verlässliche und stetig wachsende Fangemeinde der Waliser, sowie die international tragende Logistik ihres Majorlabel Mutterschiffs. Zum Anderen, die ansprechende Entwicklung, die mit Album Nummer 3 vollzogen wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Komma am 24. Februar 2011
Format: Audio CD
Hallo,

erstmal ein paar Fakten: Diese Album ist das dritte Album der walisischen Band Bullet For My Valentine, welche sich oft mit herausragenden Leistungen zeigte. Sie spielten eine Mischung aus Metalcore, Screamo, Emo und Trash-Metal und sind mit ihrem dritten Album softer geworden, aber nicht schlechter. Ähnelt aber mehr Hardrock mit Metal-Einflüssen. Der zweistimmige Gesang ist großartig und die Soli sind sehr melodisch, teilweise etwas anspruchsvoller; diese entsprechen aber nicht dem ganzen Können des Gitarristen Padge. Nun zu den Liedern

Your Betrayal (8/10): Dient großartig als Opener und ist einfach gut. Die Riffs und der Gesang sind nicht so typisch für Bullet, machen aber trotzdem Spaß und Lust auf mehr.
Fever (9/10): Eines der besten Lieder des Albums: Der Gesang ist großartig und das Lied hat einen ganz netten (Mainstream-typischen) Text und ist ein super Partylied. Die Bridge gefällt mir besonders gut
The Last Fight (9/10): Ein tolles melodisches Lied, das zum ersten Mal ein nicht allzu anspruchsvolles, zweistimmiges aber sehr melodischem Solo bietet. Der Pre-Chorus gefällt mir besonders gut
A Place Where You Belong (9/10): "Say Goodnight" lässt grüßen. Da hat BfmV ein bisschen sich selbst gecovert. Aber tolles Lied mit zwei echt guten Solos. Die Strophe ist sehr gut gesungen. Ist mir persönlich ein bisschen zu lang, deswegen "nur" 9 Punkte
Pleasure And Pain (10/10): Hier kommen Screams mal richtig zum Einsatz und das Lied ist mehr härter. Dieses Lied gab es schon früher, hatte aber einen anderen Text. Jetzt ist dieses Lied sehr gut und bietet ebenfalls ein herausragendes Solo.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Lenard am 17. August 2010
Format: Audio CD
Ich muss schon sagen, dass die Briten mit "Fever" den Vogel abgeschossen haben! Hier ist nichts mehr von der alten Poison-Attitude zu spüren und auch von den ansatzweise guten Riffs und Melodiebögen in "Scream Aim Fire" ist nichts mehr zu spüren... Was hatten sie nochmal angekündigt? Habe am Rande irgendwas von "härter" und noch mehr Metal gehört, aber Feahlanzeige. Ich werde nicht nnäher aufs Album eingehen, dass ca. 80% aller Songs Lückenfüller sind und die reslichen 20% wie "Your Betrayal" haben ein oder zwei nette Parts drin, haben aber auf Dauer keinen Reiz. Auch die Fry-Screams fehlen, denn die haben sie auf "The Poison" zum großen Teil ausgemacht. Während andere frühere Bandkollegem, wie z.B. As I Lay Dying, an Härte und Innovation zlegen, driften Bullet eindeutig noch weiter in Richtung Mainstream ab, dabei hätten sie so gute Musik machen können...
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Format: Audio CD
Als 2008 Scream Aim Fire erschien, befürchtete ein Großteil der Community schon übelstes: Weg von den ursprünglichen Trademarks und hin zu einer ganz normalen (und dabei nicht zwingend guten) Metalband. Konnte ich so gar nicht nachvollziehen. Für mich war SAF ein logischer und hochklassiger nächster Schritt. Mit Erscheinen von Fever 2010 muss ich den Skeptikern aber im Nachhinein Respekt zollen. Die hatten Recht, leider...

BfmV präsentiert sich 2010 weiter gereift. Energien wurden in kompakten Metalsongs umkanalisiert, Jugendliche Unbekümmertheit ist einer gewissen Routine gewichen. Und das ist das Problem. Mit den Trademarks der beiden ersten CDs gingen leider auch sämtliche Wiedererkennungseffekte dahin. Fever präsentiert uns 12 gutklassige Metaltracks. Die könnten allerdings auch von irgendwem sein....

Dabei geht's ganz gut los: Die Anfangs-Dreier-Line fällt mit "Your Betrayal", dem Titeltrack und vor allem "The last Fight" ganz ordentlich aus. Alles recht catchy, gute Gitarrenarbeit, die Power der beiden Erstlinge bleibt allerdings weitestgehend auf der Strecke. Das Unheil beginnt dann bei der ersten Ballade "A Place where you belong". Fängt gut an, erinnert vom Songwriting und zu großen Teilen der Instrumentalisierung dann aber eher an Nickelback. Wo bleiben die Ausbrüche, die sonstige BfmV Balladen hintenraus immer zu richtigen Brettern machten? Und ab hier erfährt die ganze CD einen Bruch, von dem sie sich kaum noch erholt. "Pleasure and Pain" und "Alone" beginnen mit starker Gitarrenarbeit, um den erwartungsvollen Hörer in höchst mittelmäßige Refrains zu entlassen.
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