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Fever

Bullet for My Valentine Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Bullet for My Valentine

Fotos

Abbildung von Bullet for My Valentine

Biografie

Manchmal gibt es kein besseres Gefühl als Kontrollverlust. Energie wird freigesetzt, unwiderstehlich und ansteckend. Und genau das ist der Fall auf dem vierten Bullet For My Valentine-Album „Temper Temper“, das im Februar 2013 erscheint. Die aufrührerischen Hardrock-Hymnen, die das walisische Quartett (Matt Tuck (Gesang, Gitarre), Michael „Padge“ Paget ... Lesen Sie mehr im Bullet for My Valentine-Shop

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Fever + Scream Aim Fire + Temper Temper (Deluxe Version)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zomba (Sony Music)
  • ASIN: B0038VPB5W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.545 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Your Betrayal 4:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Fever 3:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. The Last Fight 4:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. A Place Where You Belong 5:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Pleasure And Pain 3:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Alone 5:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Breaking Out, Breaking Down 4:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Bittersweet Memories 5:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Dignity 4:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Begging For Mercy 3:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Pretty On The Outside 3:55EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die 1998 gegründete Band aus Bridgend, Wales, macht auf ihrem dritten Album erneut alles richtig. Nachdem Bullet For My Valentine mit ihren ersten beiden Longplayern, The Poison (2005) und Scream Aim Fire (2008), zu einer der kommerziell erfolgreichsten Metalformationen der letzten zehn Jahre avancierte, liefert das Quartett um Sänger und Gitarrist Matthew Tuck mit Fever nun einen weiteren Meilenstein ab. Gemeinsam mit Produzent Don Gilmore (Linkin Park, Good Charlotte) spielte die Gruppe ihr bisher vielschichtigstes Werk ein, ohne dabei mehr als nötig in Richtung Mainstream zu schielen. Die elf neuen Songs klingen noch immer unverwechselbar nach Bullet For My Valentine. Trotzdem tritt das Quartett keineswegs auf der Stelle. Die Band hat in den letzten Monaten vor allem ihr Songwriting stark verbessert und präsentiert folgerichtig mit Stücken wie "The Last Fight" oder dem pfeilschnellen "Pleasure And Pain" ein paar absolut mitreißende, extrem abwechslungsreich in Szene gesetzte Metalhymnen, die ohne Umwege ins Ohr gehen. Neben diesen beiden herausragenden Songgranaten überzeugen die vier Musiker aber auch bei Stücken wie "Alone" oder "Breaking Out, Breaking Down" mit jeder Menge erstklassiger Gitarrenriffs und einem überragenden Gespür für eingängige Gesangsrefrains. Doch auch bei einer im Tempo eher verhaltenen dahingleitenden Nummern wie "Bittersweet Memories" zeigt sich bis ins kleines Detail hinein die ganze Klasse dieser Ausnahmeband. Bullet For My Valentine ist mit Fever einmal mehr ein Album gelungen, das die Konkurrenz reichlich blass aussehen lässt. - Franz Stengel

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kinder des Zorns 21. April 2010
Von P-Man TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Deutschland. Helden einer neuen, heranwachsenden Heavygeneration sind geboren. Bei den Kerrang! Awards regelmäßig mit einer Auszeichnung bedacht, mausert sich das Quartett zur erfolgreichsten britischen Metalband seit "Iron Maiden". Für den Nachfolger "Scream Aim Fire" verlässt man die beschrittenen Metalcorepfade und wendet sich stärker Thrash orientierten Vorbildern wie "Metallica", "Annihilator" oder "Machine Head" zu. Es gelingt ihnen den Erfolg zu mehren, obwohl die Platte praktisch ohne tatsächlichen Hit und somit Aufhänger auskommt. Dabei stört es wenig, daß neben dauerhaftem Handy/Kamera Blitzlichtgewitter auch häufig das Silber einer Zahnspange aus dem Publikum zurückreflektiert. Das Durchschnittspublikum einer zweifellos energetischen Bullet Liveshow ist in der Regel.....jung. Man muß den Jungs zu Gute halten, daß sie sich, trotz des übergreifenden Erfolges von "All these things I hate", nicht grundsätzlich weichspülen lassen. Wenn auch mit weniger Ecken und Kanten versehen.

"Fever" soll und wird die Erfolgsgeschichte von "Bullet For My Valentine" weiterschreiben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen, die verlässliche und stetig wachsende Fangemeinde der Waliser, sowie die international tragende Logistik ihres Majorlabel Mutterschiffs. Zum Anderen, die ansprechende Entwicklung, die mit Album Nummer 3 vollzogen wurde. Erneut hält man den Balladenanteil mit "A place where you belong" und (mit Abstrichen) "Bittersweet memories" auffallend schmal. Bereits der Opener "Your betrayal", samt seinem martialischen Intro, stellt die herrschenden Verhältnisse klar: Heavy/Thrash Metal bleibt im Fokus. Verspielte, teils ausufernde Gitarrenriffs, heftige Schlagzeugeinlagen, gut gesetzte, wenn auch leider seltenere, Shoutpassagen und ein Matt Tuck, der im cleanen Gesang an Qualität hinzugewonnen hat. Nicht selten wird ein Song von einem ca. 30 bis 40-sekündigen Instrumentalpart eingeleitet, um so den Härtegrad entsprechend zu definieren. Die erste Singleauskopplung "The last fight" endlich wieder ein kleiner, dafür feiner Hit aus der Schmiede des neuen Produzenten Don Gilmore (Linkin Park, Good Charlotte, Hollywood Undead), der damit seinen 2-fach bewährten Kollegen Colin Richardson (As I Lay Dying, Machine Head, Funeral For A Friend) ablöst. Leidenschaftlich, wild und technisch auf hohem Niveau. In Sachen Produktion sowieso wieder absolut auf der Höhe. "Alone" kommt einer Naturgewalt gleich und fährt mit seinen tobenden Riffs und der Double Bass in Mark und Gebein. "Fever" hätte an einigen Stellen gut und gerne etwas rauer und ungeschliffener daherkommen können, aber eine zweite "The poison" wird es nicht mehr geben. Konsolidierung hat stattgefunden, Fans dürfen sich ein weiteres Mal freuen.

Anspieltipps: "The last fight", "Alone" und "Begging for mercy"
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "There are no ballads on this album" - Alles klar! 25. April 2010
Von KHck
Format:Audio CD
Ich verfolge Bullet for my Valentine seit 2006. Ich will nicht unfair sein. Die erste Platte war der Hammer. Wieso? Sie war unglaublich frisch und energiegeladen. In jedem Lied tummelten sich ein ganzer Haufen interessanter Riffs und Double-Leads und dazu noch eine Menge Breaks und Tempowechsel. Da paarten sich astreines Hardcore-Drumming, halsbrecherische Laut-Leise-Dynamik und eingängige Hooks mit fetten Growls und jener seltsamen "Emo-Junge erschießt Emo-Mädchen"-Ästhetik, die zwar auch damals schon peinlich war, aber irgendwie auch zu diesem sehr neuen Sound passte. Die Songs waren chaotisch und unkonventionell und barsten geradezu von der eben angesprochenen Energie.
Jetzt können Bullet for My Valentine Songs schreiben. Und das ist nichts Gutes. Auf "Fever" gibt es mit dem "Hand of Blood"-Klon "Begging for Mercy" und der Single "Your Betrayal" wirklich gutes Material. Auch dem Titelsong bescheinige ich Qualitäten und auf "Dignity" werden zumindest die Double-Leads wieder rausgekramt. Aber der Rest des Albums ist- pardon- ein Haufen langweiliger, ätzender Sülze.
"The Last Fight" ist ein abwechslungsloses, glattgeschliffenes Pop-Produkt aus dem Hause "Scream,Aim,Fire" und als Solches auch verzeilich, weil memorable. Mit Track 4 aber beginnt endgültig das Unheil: Erinnert sich noch jemand an "Tears Don't Fall"? Klar, war ne Ballade, ging um Liebe und all den Kram. Ging aber richtig ab, hatte tolle Riffs, abwechslungsreiche Leads, ein Hammer-Solo und war an keiner Stelle cheasy. Wo auch "All These Things I Hate" noch Energie und Emotion hatte, klingt "A Place where you belong" einfach unfassbar langweilig. Authentisch gleich null. Auf diesem Album setzt sich der auf Platte#2 gesetzte Trend fort: Weniger Emotionen. Weniger Energie. Weniger Spielfreude. Weniger Seele. Neben die Totalausfälle treten mit "Pleasure and Pain" und "Pretty on the Outside" noch zwei recht ordentliche Metal-Teile. Entsprechen jedoch eher dem Old School-Metal auf "Scream,Aim,Fire" als dem Pop-Metalcore, den man auf "The Poison" noch abgeliefert hat.
Alles in Allem: Diese Band verliert auf diesem Album stellenweise fast alles, das sie von Linkin Park abgesetzt hat und legt eine Platte vor, die neben ordentlichen Krachern viel zu viele Füller bietet und durch die kantenlose, glatte Produktion sehr an Seele verloren hat.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen toll!! 1. März 2013
Von HellBunny
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
mein lieblingsalbum der band, ist zwar eher schon richtung emo als metal, aber meinen geschmack hat es absolut getroffen... toll!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Must have
meine Lieblingsband, für mich ganz klar die gehört ins Regal! und nicht irgendwo runtergeladen und auf dem Rechner abgelegt! !
Vor 3 Monaten von Janette Heim veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber leider nicht außergewöhnlich
Tja, wie gesagt : Nicht schlecht, aber leider auch nicht mehr. Sozusagen Handwerklich gut gemacht, aber irgendwie fehlt das Herzblut. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Dexter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Ich bin schon seit langer Zeit Fan von Bullet for my Valentine.
Dieses Album gehört für mich persönlich devinitiev zu den Besten in dieser Schiene. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Tobias Praschel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Definitiv die (bisher) beste Bfmv
auch "The poison" war schon geil, "Scream aim fire" hat mir persönlich nicht ganz so zugesagt.
Aber hier stimmt einfach (fast) Alles! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Jackson
4.0 von 5 Sternen Wow, ein geniales Album, wenn nicht wäre...
Hallo,

erstmal ein paar Fakten: Diese Album ist das dritte Album der walisischen Band Bullet For My Valentine, welche sich oft mit herausragenden Leistungen zeigte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2011 von A. Komma
3.0 von 5 Sternen Naja
Das neue Album ist... Naja

Vergleichbar mit Sonic Syndicate, es scheint, als hätte BfmV das Genre gewechselt, und das sicherlich um mehr Geld einzuspielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von J. Müller
5.0 von 5 Sternen BFMV! Echt klasse!
Die Jungs haben schon bei den Alben "The Poison" und "Scream Aim Fire" gezeigt, was sie drauf haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Käufer
4.0 von 5 Sternen Besser als Scream Aim Fire
Mit Fever hat es Bullet for my Valentine wieder geschafft mich zu begeistern. Beim Reinhören auf Amazon dachte ich zuerst noch, dass es wieder nur eine Durchschnittskost wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2010 von Roggan29
2.0 von 5 Sternen Ab in den Mainstream
Ich habe mir das Album leider blind gekauft, weil ich die Vorgänger von Bullet gut fand. Die Alben hatten Power und Aggressivität vereint mit melodischen Parts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2010 von Jean
5.0 von 5 Sternen Spitzen-Album!
Wie die Überschrift meiner Rezension schon sagt ist "Fever" ein wirklich spitzenmäßiges Album und ein würdiger Nachfolger von "Scream Aim Fire". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2010 von Kevin H.
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