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Fever
 
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Fever

23. April 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. April 2010
  • Erscheinungstermin: 23. April 2010
  • Label: Jive
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:34
  • Genres:
  • ASIN: B003EURHDG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.775 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 21. April 2010
Format: Audio CD
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Deutschland. Helden einer neuen, heranwachsenden Heavygeneration sind geboren. Bei den Kerrang! Awards regelmäßig mit einer Auszeichnung bedacht, mausert sich das Quartett zur erfolgreichsten britischen Metalband seit "Iron Maiden". Für den Nachfolger "Scream Aim Fire" verlässt man die beschrittenen Metalcorepfade und wendet sich stärker Thrash orientierten Vorbildern wie "Metallica", "Annihilator" oder "Machine Head" zu. Es gelingt ihnen den Erfolg zu mehren, obwohl die Platte praktisch ohne tatsächlichen Hit und somit Aufhänger auskommt. Dabei stört es wenig, daß neben dauerhaftem Handy/Kamera Blitzlichtgewitter auch häufig das Silber einer Zahnspange aus dem Publikum zurückreflektiert. Das Durchschnittspublikum einer zweifellos energetischen Bullet Liveshow ist in der Regel.....jung. Man muß den Jungs zu Gute halten, daß sie sich, trotz des übergreifenden Erfolges von "All these things I hate", nicht grundsätzlich weichspülen lassen. Wenn auch mit weniger Ecken und Kanten versehen.

"Fever" soll und wird die Erfolgsgeschichte von "Bullet For My Valentine" weiterschreiben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen, die verlässliche und stetig wachsende Fangemeinde der Waliser, sowie die international tragende Logistik ihres Majorlabel Mutterschiffs. Zum Anderen, die ansprechende Entwicklung, die mit Album Nummer 3 vollzogen wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Komma am 24. Februar 2011
Format: Audio CD
Hallo,

erstmal ein paar Fakten: Diese Album ist das dritte Album der walisischen Band Bullet For My Valentine, welche sich oft mit herausragenden Leistungen zeigte. Sie spielten eine Mischung aus Metalcore, Screamo, Emo und Trash-Metal und sind mit ihrem dritten Album softer geworden, aber nicht schlechter. Ähnelt aber mehr Hardrock mit Metal-Einflüssen. Der zweistimmige Gesang ist großartig und die Soli sind sehr melodisch, teilweise etwas anspruchsvoller; diese entsprechen aber nicht dem ganzen Können des Gitarristen Padge. Nun zu den Liedern

Your Betrayal (8/10): Dient großartig als Opener und ist einfach gut. Die Riffs und der Gesang sind nicht so typisch für Bullet, machen aber trotzdem Spaß und Lust auf mehr.
Fever (9/10): Eines der besten Lieder des Albums: Der Gesang ist großartig und das Lied hat einen ganz netten (Mainstream-typischen) Text und ist ein super Partylied. Die Bridge gefällt mir besonders gut
The Last Fight (9/10): Ein tolles melodisches Lied, das zum ersten Mal ein nicht allzu anspruchsvolles, zweistimmiges aber sehr melodischem Solo bietet. Der Pre-Chorus gefällt mir besonders gut
A Place Where You Belong (9/10): "Say Goodnight" lässt grüßen. Da hat BfmV ein bisschen sich selbst gecovert. Aber tolles Lied mit zwei echt guten Solos. Die Strophe ist sehr gut gesungen. Ist mir persönlich ein bisschen zu lang, deswegen "nur" 9 Punkte
Pleasure And Pain (10/10): Hier kommen Screams mal richtig zum Einsatz und das Lied ist mehr härter. Dieses Lied gab es schon früher, hatte aber einen anderen Text. Jetzt ist dieses Lied sehr gut und bietet ebenfalls ein herausragendes Solo.
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Format: Audio CD
Als 2008 Scream Aim Fire erschien, befürchtete ein Großteil der Community schon übelstes: Weg von den ursprünglichen Trademarks und hin zu einer ganz normalen (und dabei nicht zwingend guten) Metalband. Konnte ich so gar nicht nachvollziehen. Für mich war SAF ein logischer und hochklassiger nächster Schritt. Mit Erscheinen von Fever 2010 muss ich den Skeptikern aber im Nachhinein Respekt zollen. Die hatten Recht, leider...

BfmV präsentiert sich 2010 weiter gereift. Energien wurden in kompakten Metalsongs umkanalisiert, Jugendliche Unbekümmertheit ist einer gewissen Routine gewichen. Und das ist das Problem. Mit den Trademarks der beiden ersten CDs gingen leider auch sämtliche Wiedererkennungseffekte dahin. Fever präsentiert uns 12 gutklassige Metaltracks. Die könnten allerdings auch von irgendwem sein....

Dabei geht's ganz gut los: Die Anfangs-Dreier-Line fällt mit "Your Betrayal", dem Titeltrack und vor allem "The last Fight" ganz ordentlich aus. Alles recht catchy, gute Gitarrenarbeit, die Power der beiden Erstlinge bleibt allerdings weitestgehend auf der Strecke. Das Unheil beginnt dann bei der ersten Ballade "A Place where you belong". Fängt gut an, erinnert vom Songwriting und zu großen Teilen der Instrumentalisierung dann aber eher an Nickelback. Wo bleiben die Ausbrüche, die sonstige BfmV Balladen hintenraus immer zu richtigen Brettern machten? Und ab hier erfährt die ganze CD einen Bruch, von dem sie sich kaum noch erholt. "Pleasure and Pain" und "Alone" beginnen mit starker Gitarrenarbeit, um den erwartungsvollen Hörer in höchst mittelmäßige Refrains zu entlassen.
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