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Feuervögel: Roman (Der Kantaki-Zyklus, Band 4) Taschenbuch – 4. September 2006

4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Andreas Brandhorst, geboren 1956 in Norddeutschland, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen »Kantaki«-Zyklus - bestehend aus »Diamant«, »Der Metamorph«, »Der Zeitkrieg«, »Feuervögel«, »Feuerstürme« und »Feuerträume« - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller »Äon«, »Die Stadt« und »Seelenfänger« vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Exotische Welten, jede Menge Action und eine mitreißende Geschichte - Andreas Brandhorst schreibt Space Operas, wie man sie sich nur wünschen kann!" (Wolfgang Hohlbein)

Klappentext

"Exotische Welten, jede Menge Action und eine mitreißende Geschichte - Andreas Brandhorst schreibt Space Operas, wie man sie sich nur wünschen kann!"
Wolfgang Hohlbein

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Format: Taschenbuch
Hallo,

vorab ein Hinweis an alle Interessenten: Lesen Sie nicht den Klappentext, sonst kann das Buch zumindest in der ersten Hälfte wahrscheinlich kaum Spannung aufbauen. Warum ich "wahrscheinlich" schreibe - ich habe ihn Gott sei Dank nicht vorher gelesen und das Buch nach den anderen Rezensionen gekauft.

Nun aber zur eigentlichen Bewertung (ich verrate keinen Inhalt):
Die handelnden Peronen sind gut dargestellt und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auch die vom Autor gebaute "Welt" konnte ich mir grundsätzlich gut nachbauen. Ich hätte mir allerdings doch an einigen Stellen etwas mehr Infos erwartet.
Von der Story her hätte ich mir gewünscht, manche zeitliche Lücke wäre inhaltlich besser geschlossen worden, was aber sicherlich Geschmackssache ist, da es für die Grundstory wenig Mehrwert hat. Davon abgesehen ist die Story gut nachzuvollziehen, leider zeitweise sogar vorhersagbar. Dadurch hat meiner Meinung nach die Spannung etwas gelitten.
Trotzdem finde ich den Erzähstil gelungen!

Fazit:
Ich habe von Brandhorst vorher nur "Kinder der Ewigkeit" gelesen, dem ich 4 Sterne zuschreiben kann (keine 5 wegen meiner anfänglichen Verwirrung um schwierige Bezeichnungen und Namen sowie deren Erläuterungen).
Hinter "Kinder der Ewigkeit" fällt "Feuervögel" leider etwas zurück. Schuld ist vor allem, dass streckenweise die Spannung ausschlißlich aud den 2 Erzählsträngen entsteht und nicht durch die eigentliche Handlung. Auch die Sprünge ließen bei mir manche ungeklärte Frage entstehen.
Nicht falsch verstehen, das Buch hat mich schon gut unterhalten, doch wirkich mitgerissen hat es mich nicht. Ob ich mir die folgenden Romane "Feuerstürme" und "Feuerträume" kaufe steht damit in den Sternen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viele Jahrtausende in der Zukunft hat sich eine galaktische Zivilisation unter Beteiligung der Menschen etabliert, die fast 4.000 besiedelte Welten umfasst. Überlichtschnelle Raumfahrt ist durch den Einsatz der "Krümmer-Technologie" möglich. Eines Tages erscheint ein "Feuervogel" in der Korona einer Sonne, gefolgt von einem "Graken" und seiner Hilfsspezies (der sogenannten "Vitäen"). Diese überrennen und besetzen den bewohnten Planeten dieses Systems. Die Graken ernähren sich von "Amarisk", einer Art Lebenskraft, welche sie den intelligenten Spezies stehlen. Der Kampf gegen diese Bedrohung scheint aussichtslos, die Graken breiten sich immer weiter aus.

Nach fast 1100 Jahren Krieg wird von einem besetzen Planeten ein Junge namens Dominik gerettet, der besondere Fähigkeiten besitzt...

Der neue Roman von Andreas Brandhorst spielt in der "Post-Kantaki"-Ära derselben Galaxis, die man aus seinen früheren Werken ("Diamant", "Der Metamorph" und "Der Zeitkrieg") kennt. Die Kantaki sind eine legendäre Spezies und tauchen (in Form eines schwarzen Schiffes) erst am Ende des Romanes auf.

Im Gegensatz zu den oben erwähnten Stories verläuft die Handlung nahezu linear und gerade das und die nie versiegende Spannung machen einen Teil des Reizes von "Feuervögel" aus. Das weiterentwickelte Universum ist wieder sehr realistisch und ausgefeilt, die Charaktere werden (fast untypisch) sehr plastisch geschildert. Der Autor vermengt sehr clever bekannte Elemente (Kantaki, Flix, Weiterentwicklung der Horgh-Sprungtriebwerke zu "Krümmer-Triebwerken", bekannte Spezies) mit der neuen "Tal-Telassi"-Idee sowie zweier "Grosser Lücken".
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Format: Taschenbuch
Nach der ersten Trilogie (Diamant), die mich schon sehr begeistert hatte, war ich natürlich gespannt auf die folgenden Bücher und ich wurde nicht enttäuscht. Mit "Feuervögel", dem ersten Band, dieser Trilogie, wurde der Leser wieder in das Kantaki-Universum gebracht, wenn auch mittlerweile sehr viel Zeit seit dem letzten Aufenthalt verstrichen ist.

Und es hat sich einiges verändert: Graken bringen Unheil über die Menschen, ernähren sich von deren Träumen und manch ein Planet ist nicht wiederzuerkennen. Und wie es dazu kommen konnte ist ein Rätsel, das kaum zu lösen ist, denn in der Vergangenheit gibt es zwei große Lücken, Informationen über die Geschehnisse in der Zeit liegen nicht mehr vor.

Die Menschen, unter ihnen Tako, versuchen, gegen die Graken vorzugehen, doch ist es ein recht aussichtsloser Kampf, der das Übel nicht an der Wurzel greifen kann. Bis plötzlich ein Junge auftaucht, der besondere Fähigkeiten zu haben scheint...

Das Buch ist wieder sehr spannend erzählt und fasziniert wieder einmal durch die tollen Bilder und Filme, die beim Lesen im Kopf entstehen. Dabei meine ich nicht nur die Äußerlichkeiten, wie die fantasievollen Geschöpfe und die großartige Kulisse der aufbrechenden Schiffe oder die erschreckend schönen Erscheinungen der Feuervögel als Vorboten des nahenden Feindes. Sondern auch die "inneren Bilder", wenn Dominik seine Gedanken wandern lässt, Landschaften baut oder mit seinen Sinnen auf die Suche geht.

Die Stimmung war auch wieder sehr gut zu spüren. Die Bedrohung durch die Graken, die Verzweiflung der von ihnen benutzten Menschen, für die es keine Rettung mehr gibt, die Gefühlskälte auf der einen Seite und die Macht der Gefühle auf der anderen.

4,5 Sterne
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