Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,12

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Feuertod: Kriminalroman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Feuertod: Kriminalroman [Taschenbuch]

Astrid Paprotta
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 8,95  
Taschenbuch, September 2007 --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492271294
  • ISBN-13: 978-3492271295
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Astrid Paprotta
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Astrid Paprotta auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Obergeschoß der Melemstraße 32 im schicken Frankfurter Nordend wirkte wie ein makabrer Trauerrand. Ein beißender Geruch legte sich über alles, als hätte sich für einen Moment die Hölle geöffnet: In dieser Brandhölle war die umstrittene Stadtverordnete Ellen Rupp umgekommen. Kompromißlos hatte sie sich für eine »sichere Stadt« stark gemacht, wenig überraschend also, daß sie eine Menge politische Feinde besaß. Wer aber würde sie bei lebendigem Leib verbrennen wollen? Hauptkommissar Niklas von der Frankfurter Kripo und sein LKA-Kollege Potofski fahnden nach Hinweisen zu dem verkohlten Unbekannten, der neben Ellen Rupp gefunden wurde: Wer war er? Und warum haben beide Opfer offensichtlich keinen Fluchtversuch unternommen?

Über den Autor

Astrid Paprotta lebt als freie Autorin in Frankfurt, dem Schauplatz all ihrer Bücher. Für ihre Kriminalromane um Kommissarin Ina Henkel, deren Fälle sämtlich zu den »Krimihöhepunkten des Jahres zählen« (Die Welt), wurde sie mit dem Deutschen Krimipreis und dem renommierten »Glauser« ausgezeichnet. Nach »Mimikry«, »Sterntaucher«, »Die ungeschminkte Wahrheit« und »Die Höhle der Löwin« erschien zuletzt »Feuertod«, in dem erstmals der Frankfurter Hauptkommissar Niklas und sein LKA-Kollege Potofski ermitteln. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Feuertod" ist nicht der angepriesene "Super-Thriller" - dafür fehlen trotz vieler psychologischer Raffinessen und einem intelligentem Grundplot folgende Faktoren:

- ein sympathisches Ermittlungsduo (allein die Namen der Hauptkommissare Niklas und Potofski lösen bei mir schon einen Brechreiz aus)
- ein realistisches Ermittlungsszenario (die laschen Kommissare kann man nicht wirklich ernst nehmen)
- eine plastische Darstellung der Charakter (die Beschreibung" der Kommissare kommt über eine bloße Skizzierung nicht hinaus - die Hervorhebung einiger Marotten der Ermittler genügt mir hier jedenfalls nicht)
- ein "Mitfieber-Gefühl" (sowohl die Täter- als auch die Opferrollen lassen den Leser größtenteils kalt da einfach absolut unsympathisch)
- ein sauberes Ende (ich hasse diese halboffenen Enden, bei denen nicht etwa die Phantasie des Lesers beflügelt werden soll sondern der Autor / die Autorin schlichtweg zu faul war, die Geschichte zu einem stimmigen Abschluss zu bringen
- ein schwer verständlicher Sprachstil bzw. ein komischer Satzbau (bedingt durch diese künstlich herbeigeführte Komplizierung wirken die knapp 316 Seiten noch träger und wirken sich negativ auf den Lesefluss aus); sollte wahrscheinlich als "intelligenter und origineller Erzählstil" der Autorin verstanden werden - kam aber zumindest bei mir so nicht rüber...

Zur Rahmenhandlung selbst:
Es geht um Brandstiftung, Versicherungsbetrug, Mord, Immobilienspekulation und politische Interessengruppen im Frankfurter Nordend. Eine der Hauptprotagonistinnen des Romans, die eiskalte Karriere-Anwältin Ellen Rupp wird gleich zu Beginn bei lebendigem Leibe verbrannt -zusammen mit einer zunächst unbekannten Person. Aufgrund ihrer radikalen neoliberalen Ansichten in Verbindung mit einer strikten "Law-and-Order-Mentalität" ist natürlich keiner allzu traurig über ihr Ableben und der Kreis der potentiell Verdächtigten entsprechend groß. Die Wendungen und Entwicklungen der Geschichte sind zunächst nicht absehbar, und glänzen mit einem vielschichtigen Aufbau. Erst spät wird die ursprüngliche Motivation der Tat (en) zu Tage gefördert. Ob es sich hierbei um einen Politmord, ein Wirtschaftsverbrechen oder schlichtweg um Rache handelt, soll an dieser Stelle jedoch nicht verraten werden...

Fazit: Die Geschichte an sich ist wirklich gut und hätte(!) spannend umgesetzt werden können. Doch aufgrund der oben genannten Kritikpunkte, bleibt unter dem Strich nur ein leicht über dem Durschnitt anzusiedelnder Thriller übrig. Ich werde mir jedenfalls definitiv keinen Roman mehr kaufen, in dem die Namen Niklas und Potofski vorkommen...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zwischen Büchern, die vermutlich eher dem klassischen Begriff der "Literatur" entsprechen und auf Grund ihres (manchmal vermeintlichen) "Anspruchs" eine gewisse Beharrlichkeit seitens des Lesers verlangen, tut es mir immer wieder gut, einen "Krimi" zu lesen, besonders, wenn er drei Grundbedingungen erfüllt: Er muss ein nachvollziehbares Motiv haben, gut und logisch strukturiert sein und Menschen in (außergewöhnlichen) Spannungsfelder zeigen.

Alle drei Bedingungen erfüllt das vorliegende Buch, das ich, neugierig geworden durch die Rezension in einer Zeitung, als für mich erstes Buch der Autorin Astrid Paprotta gekauft habe - bin also auch nicht durch Ina Henkel vorbelastet.

Zwar bleibt das Motiv der brennenden Häuser lange Zeit im Unklaren, doch wie beim Häuten einer Zwiebel kommt nach und nach das Täterprofil zum Vorschein. Ein Psychogramm entsteht. Die (recht vielen) Personen entwickeln sich im Laufe des Romans - eine Leistung, die leider selten ein Krimiautor schafft. Astrid Paprotta verzichtet gerade auch bei den Polizeiangehörigen, die keine besonders dominante Rolle in diesem Buch spielen, - wohltuend - auf gängige Klischees. Stattdessen werden uns zwei ungewöhnliche und ungleiche Kommissare vorgestellt.

Auch der Handlungsrahmen ist anders als in manchen Serienkrimis alles andere als banal. Es bleibt über 300 Seiten lang spannend. Dass am Ende nicht der wahre Täter verhaftet wird, stört nicht, im Gegenteil.

Fazit: Ein spannender deutscher Kriminalroman, der einem Mankell keinesfalls nachsteht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Schon der erste Absatz stimmt einen voll und ganz auf diesen durchweg spannenden Krimi ein: "Als sie die Innenstadt verließ, fuhr sie an ihrem eigenen Foto vorbei. Sie lächelte mit durchbohrten Lippen von dem zerstörten Plakat herunter, das neben einer stillgelegten Tankstelle hing und für die Veranstaltung warb, auf der sie in ein paar Tagen reden sollte: Keine Angst! Sichere Stadt. Sie sah nur flüchtig hin, summte ihr Lieblingslied. Miststück stand über ihrem Namen, mit schwarzem Filzstift hingekritzelt, darunter ein krakeliges Kreuz." Zu Beginn scheint alles offensichtlich zu sein, es gibt ausreichend vermeintlich klare Hinweise auf das Tatmotiv und die Täter, aber mit jedem Kapitel tun sich mehr Fragen auf als es Antworten gibt und das Ganze wird immer verwickelter. Selbst das Ende läßt einen (trotz Auflösung) noch denken: Und nun????
Hinzu kommt auch, dass es hier keine klare "Gut-Böse-Zuordnung" gibt (zumindest bei dem eigentlichen 'Hauptverbrechen') wie in den meisten Krimis, was beim Lesen immer wieder dazu führt, dass man denkt: 'Das kann doch unmöglich sein....'.
Erzählt wird das Ganze nicht (nur) aus Ermittlersicht, die im übrigen auch nur eine Nebenrolle spielen, was in etwa ihrem Beitrag zur Lösung des Falles entspricht. Die Perspektiven wechseln zwischen mehreren Personen hin und her, wodurch immer wieder kleine neue Puzzlestückchen auftauchen, die je nachdem zur Erhellung oder aber Verwirrung beitragen.
Alles in allem einen richtig guter, spannender Krimi, den man nur schwer aus der Hand legt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Mitleid mit einem Mörder
Nun schreibe ich selbst ja nur sehr gelegentlich Kriminalgeshichten - keine Romane - und jedesmal sagt mir dann so ein Neunmalkluger, er habe schon früh gewusst, wie die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2007 von Bernd Giehl
psycho psycho über alles
Naja. Den Titel hat man im Radio besprochen - da war ich neugierig. Die Rezensionen hier waren vielversprechend.
Habe mich dann durch das Buch gequält. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2007 von R. Schaefer
Korruption, Versicherungsbetrug, Erpressung und falsche Liebe
In Astrid Paprottas neuem Krimi geht es um Korruption, Versicherungsbetrug, Erpressung und falsche Liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von Silke Schröder, hallo-buch.de
Schuld und Sühne
Die genial konstruierte Handlung, die sich erst nach und nach entfaltet, sowie die aussergewöhnliche Schreibweise machen das Buch zu etwas Besonderen, obwohl ich anfangs... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von Angie Bookheart
Kein Ina-Henkel-Roman
Habe mir das Buch vorbestellt, weil es als Ina-Henkel-Roman angepriesen war und musste feststellen, dass es KEIN Roman mit der Kommissarin ist, sondern zwei Kommissare den Fall... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Bücherwurm
gewöhnungsbedürftig - es ist ja nicht Ina Henkel
Ich habe mich anfangs schwer getan, diesen Krimi zu lesen. Die 4 Bücher mit Ina Henkel habe ich verschlungen - die Herren Potofski und Niklas sind als Hauptakteure etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von J. Richter
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar