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Der Feuerteufel
 
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Der Feuerteufel

David Keith , Drew Barrymore , Mark L. Lester    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: David Keith, Drew Barrymore, Heather Locklear
  • Regisseur(e): Mark L. Lester
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Polnisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Griechisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 1983
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002VL5LA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.070 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Stephen Kings Romanvorlage ist nicht gerade ein Highlight seiner Schaffenskunst und viel "leider" auch im Kino durch. Doch Mitte der Achtziger wuchs das Thema Übersinnlichkeit in den Köpfen der Menschen und so wurde der Film für den Videomarkt doch noch ein akzeptabler Erfolg. Der Thrill des Films liegt sicher nicht in den Dialogen oder seinen Darstellern, sondern viel mehr in der mystischen Materie und den damals doch nett anzusehenden Spezialeffekten. Fazit: Ansehnlicher 80ér Jahre Mystothriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch unwürdige Disc, ohne jedes Extra. Immerhin erstmals im Originalbildformat. Fehlerhafte Coverdaten: 99 statt 109 Minuten Laufzeit.

Bild: Das 20 Jahre alte Bildmaterial hat die Jahre im Kühlschrank ganz gut überstanden und glänzt mit einem ungewöhnlich rauschfreien Bild, dem auch Kompressionsartefakte nichts anhaben können. Das Ergebnis ist ein sehr laufruhiges, stabiles Bild, das nur in der Farbwiedergabe etwas ausgeblichen wirkt und dessen Schärfe (auf Kosten der Rauschfreiheit) nur durchschnittliche VHS-Werte erreicht. Vor allem Gesichter wirken weichgezeichnet und zeigen kaum Details, wie einzelne Haare oder Bartstoppeln.

Ton: Mein Gott, was ist nur los bei MGM? Bis auf die italienische Sprachfassung hören sich alle Doppelmonospuren an, als hätte eine Decke über dem Mikro gelegen. Alles weit weg, diffus und ohne jede Dynamik. Einen solch entsetzlichen, armseligen Ton gab es lange nicht.

Extras: Kein einziges Extra. Sehr schade. Wie sehr hätte man sich auf einen Audiokommentar mit einem oder mehreren Medien, oder Fachleuten zum Thema Übersinnliches gefreut. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Andrew McGee David Keith, Ein Offizier und Gentleman und seine Frau Vicky Heather Locklear, Melrose Place sind die einzigen Überlebenden von Menschenversuchen der Geheimorganisation THE SHOP. Beide haben telepathische Fähigkeiten, die sich in ihrer Tochter Charlie Drew Barrymore potenzieren Das Mädchen kann durch bloße Gedankenkraft Gegenstände, ja sogar Menschen in Flammen aufgehen lassen. Captain Hollister Martin Sheen, Apocalypse Now vom SHOP will sich diese Fähigkeiten zu Nutze machen er lässt das Mädchen entführen und ihre Mutter umbringen. Zwar gelingt es Charlies Vater, seine Tochter zu befreien, fortan werden die beiden aber von einem Killer-Kommando quer durch das ganze Land gejagt. Doch wenn die kleine Charlie erst einmal böse auf jemanden ist, wird die Sache bald heiß - sehr heiß...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Feuer gegen machtgierige Kälte, 30. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Feuerteufel (DVD)
"Feuerteufel" beweist einmal mehr, dass man den Autor Stephen King keinen Gefallen tut, wenn man seinen Namen nur mit Horror in Verbindung bringt. Zwar gibt es hier einige imposante Actionszenen, wo hollywoodeske Pyrotechnik recht eindrucksvoll zum Einsatz kommt, aber prinzipiell ist dieser Film mindestens genau so sehr im Science Fiction Genre zu Hause. Fragen nach dem Nutzen übersinnlicher Fähigkeiten und dem Missbrauch der damit verbundenen Macht stehen im Mittelpunkt der spannenden Erzählung.

Das junge Mädchen Charlie und ihr Vater sind auf der Flucht vor einer Spezialeinheit der Regierung, die ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten für militärische Zwecke missbrauchen will. Charlie kann durch bloße Willensanstrengung Dinge in Brand stecken und ihr Vater kann anderen durch Telepathie seinen Willen aufzwingen. Alle Versuche sie zu verhaften schlagen durch die Anwendung dieser Superkräfte zunächst fehl. Erst dem raffinierten Spezialagenten John Rainbird gelingt es mittels einer Finte die beiden in ein geheimes Spital zu sperren. Dort suchen Vater und Tochter getrennt voneinander einen Weg zurück in die Freiheit.

Der Film beginnt rasant mit einer Verfolgungsjagd und erzählt die Hintergrundstory durch gut gemachte Rückblenden. Dialoge und Aufbau der Story wissen zu überzeugen und man bekommt auf überzeugende und glaubhafte Art und Weise eine intelligente und spannende Geschichte erzählt.

Interessanterweise ist es über weite Strecken nicht Charlies nur schwer kontrolliebare Fähigkeit der Pyrokinese, die für den Horrorfaktor des Films sorgt, sondern vielmehr die eiskalte Skrupellosigkeit mit der ihre Verfolger die Fähigkeit eines kleinen Mädchens für ihre egoistischen Ziele missbrauchen wollen. Die kleine Charlie und ihr Vater wünschen sich indessen einfach nur ein normales Leben und wollen ihre gefährlichen Fähigkeiten am liebsten überhaupt nicht einsetzen. So ist es auch nicht Charlies Schuld, wenn sie im Verlauf des Films immer wieder gezwungen ist anderen Leuten weh zu tun, da sie nur aus Notwehr handelt.

Dabei macht der Film deutlich was für eine große Belastung es sein kann außergewöhnlich zu sein. Anstatt von ihren Gaben zu profitieren, werden Charlie und ihr Vater um ihretwillen verfolgt und müssen mit enormen Schuldgefühlen kämpfen, wenn sie ihre Fähigkeiten zum Leid anderer verwenden.

Die junge Drew Barrymore schafft es sehr überzeugend ein junges Mädchen darzustellen, das sich in erster Linie nach Liebe sehnt und darunter leidet immer wieder anderen mit ihrer Fähigkeit weh zu tun. Martin Sheen spielt den selbstsüchtigen Chef der Regierungsspezialeinheit mit einer beängstigenden Prise an Wahnsinn.

Eine seltsame Wahl für die Rolle des John Rainbird ist in diesem Fall allerdings der legendäre George C. Scott (bekannt aus "Dr. Seltsam", "Patton" oder auch "Mord in der Rue Morgue" - siehe meine Amazon Rezension dazu.) Da sich der Schauspieler bereits im hohen Alter befand und oft sichtlich gezeichnet wirkt, tut man sich zunächst etwas schwer damit ihm die Rolle des furchteinflössenden Killers mit indianischen Background abzukaufen. Allerdings brilliert Scott in der zweiten Hälfte des Films, wo Rainbird sich als Putzkraft verkleidet und durch geschicktes Theaterspiel die Sympathie der kleinen Charlie zu gewinnen sucht. Als diabolischer Heuchler und fatalistischer Bessesener ist Rainbird neben Charlie die interessanteste Figur des Films.

Leider ist die Regie nur durchschnittlich gut, so dass Firestarter nicht mit Klassikern wie "The Shining" mithalten kann. Obwohl Regisseur Lester einige nette Ideen hat und die Feuerszenen opulent und eindrucksvoll (=für den technischen Stand der 80er) gemacht sind, fehlt es dem ganzen an einen wirklich eigenständigen Stil, der den Film eine individuelle Note geben würde.

Allerdings gibt es einen interessanten Elektronischen Soundtrack von Tangerine Dream, der misteriös und spannend ist.

Fazit: Eine der am meisten unterschätzten Kingverfilmungen.

Trot der Abwesenheit eines wirklich genialen Regisseurs, kann der Film durch ein starkes Drehbuch, interessante Schauspieler und gute Special Effects überzeugen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die 80er kehren zurück! Und sie waren heiss!, 21. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Feuerteufel (DVD)
Stephen Kings Feuerteufel ist einer der wenigen Filme, die einen immer wieder faszinieren... Heutzutage wäre dieser Film natürlich ein wenig überaltert, Effekte,Darsteller,Schnitt, wer jedoch Kindheitserinnerungen damit verbindet, kommt einfach nicht an dieser DVD vorbei. Mark L. Lester hat gute Arbeit geleistet und einen Hit der 80er gedreht! Erstmals ungeschnitten ab 16 Jahren und im 2,35:1 Widescreen wird es eine Top DVD, die sogar noch recht günstig zu haben ist. Absolute Empfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Vorsicht, es kann heiß werden !!!, 6. Februar 2012
Von 
Cola-light-man (Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Feuerteufel (DVD)
Filme sind oft Geschmacksache. Der Eine mag Aktionfilme, der Andere Liebesfilme und der Nächste vielleicht Komödien.

Wer sich Stephen-King-Verfilmungen ansieht, steht eher auf das Unheimliche, das Gruselige, oder auf leichten Horror. "Der Feuerteufel" gehört in die Kategorie das Unheimliche.

Die Verfilmung hält sich ziemlich genau an die Buchvorlage. Die Feuer-Aufnahmen sind heute nicht mehr zeitgemäß, sie entsprechen aber dem damlaligen Stand der Filmtechnik.

Die Schauspieler sind gut, die Kameraführung und der Schnitt sind auch okay, ebenso wie die Bild- und Tonqualität, man muss schließlich bedenken, dass der Film 1983 produziert wurde.

Extras fehlen auf der DVD, was mich persönlich jedoch nicht weiter stört, denn mir ist eigentlich nur der Film wichtig.

Ich kann den Kauf empfehlen.

Cola-light-man
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