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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Leicht und zusammenhängend, 13. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Feuersteins Drittes. Reisen nach Thailand, Birma, New York und ins Eismeer. (Taschenbuch)
Im Unterschied zu den ersten beiden Reisebüchern ist das Dritte tatsächlich zusammenhängender geschrieben. Es wirkt wie ein einzelnes, kompaktes Buch und nicht wie eine Abfolge mehrerer loser Drehepisoden. Kommt dafür jedoch diesmal insgesamt ruhiger daher, eine ausgeglichene Schilderung von Reisebegebenheiten; Vielleicht fehlt doch ein bißchen das Chaos vom Drehort als solchem. Von diesem wird im dritten Band nämlich bei weitem nicht mehr so viel berichtet - Inhalt hier sind vor allem Privatreisen Feuersteins. Ganz abgesehen davon bekommt der Leser wie gehabt auch unweigerlich einiges über den Menschen Feuerstein mit, der bei jedem einzelnen Reisebericht seiner Bücher durchkommt und ihr Erleben dadurch noch mal extra persönlich macht (auf beiden Seiten). Nach wie vor liest man nicht nur lustig und mit viel Amüsement, sondern erfährt auch eine Menge Lehrreiches, Interessantes, Kurioses und dem 'Normaltourist' Verborgenes über Land & Leute, Sitte & System. Alle drei Bücher sind beileibe kein Klamauk, vielmehr bieten sie scharf beobachtete (und am eigenen Leibe erfahrene) fremde Territorien, mit viel süßem "Eigensarkasmus" und Selbstironie so zu Blatt gebracht, daß man die Bücher vor lauter Schmunzeln kaum aus der Hand legen kann. Schade nur, daß sie vom Stil her alle ein wenig unterschiedlich verfaßt sind (da jeweils mit ein paar Jahren Abstand verwirklicht), ein einziges, großes, dickes, durchweg homogenes Reisebuch wäre ein Knüller gewesen; So meine ich kurz und knapp: Der erste Band ist der Beste!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Feuerstein reist...., 26. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Feuersteins Drittes. Reisen nach Thailand, Birma, New York und ins Eismeer. (Taschenbuch)
und nimmt dich mit. Herbert Feuerstein beschreibt seine Reisen in einer Art und Weise, die die Leser daran teilhaben lässt, als wären sie wirklich dabeigewesen. Seine Erzählungen sind eine ausgewogene Mischung aus Anekdoten, Fakten, Humor und auch Autobiografie. So berichtet Feuerstein von seiner Eismeer Kreuzfahrt und Seekrankheit, wie er Bhumipol, den thailändischen König kennengelernt hat und warum die Schweden in Birma ihren Whisky kauen mussten. Wer die ersten beiden Bücher kennt, kann sich besonders auf neue Mordanschläge von Wolpers und Feuersteins darausfolgenden Überlebenskampf freuen. Fazit: Das Buch, und auch seine beiden ersten Bücher, kann ich nur empfehlen. Einerseits als Unterhaltungslektüre aber auch um sich auf eine bevorstehende Reise in eines der "Feuerstein-Länder" einzustimmen.
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3.0 von 5 Sternen
Nettes Buch....jedoch mit Fehler des Verlags, 28. Juni 2007
Das Buch ist wirklich lesenswert. Das Einzige, was mich gestört hat ist,dass der Teil über New York nicht komplett ist. Was bedeutet, dass ab Seite 2.. - die genaue Seitenzahl habe ich jetzt nicht im Kopf - sich ein Teil des Artikels wiederholt und nach etwa 25 Seiten es da weitergeht, wo es eigentlich nach 25 Seiten weitergehen soll.Nur das der Teil dazwischen fehlt. So weiß man also nicht, was Feuerstein in New York wirklich passiert ist. Schade, dass so etwas erst dem Leser auffallen muss.
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