Habe ich noch über Barabara Büchners holprige Ausdrucksweise geschimpft, so kann man bei dieser Geschichte Pamela Rumpels meinen, sie wäre während eines Vollrausches oder ähnlichem entstanden. Die Ausdrucksweise der Autorin ist immerhin Durchschnitt, obwohl man an ein oder zwei Stellen durchaus versucht ist, laut loszulachen. So weit so gut, so bliebe dem Roman immer noch eine erträgliche Bewertung, nur leider ist die Geschichte derart haarsträubend, daß es selbst bei genauem Lesen bisweilen schwerfällt, ihr zu folgen. Firunwulf, ein Thorwaler zieht in die Welt hinaus, um eine Frau zu finden, doch er findet erst einmal nur Kampfgefährten. Als er seine Zukünftige dann endlich kennenlernt, ist die Geschichte leider immer noch nicht gegessen, denn ab hier geht es erst richtig los. Es gibt einen Konkurrenten. Leider wird es ab hier so haarsträubend, daß eine einigermaßen logisch klingende Zusammenfassung ein Ding der Unmöglichkeit wird. Schade drum, aber dieses Buch ist für die (Müll-)Tonne. Wer das inzwischen vergriffene ‚Mond über Phexcaer' kennt, der weiß, daß sie besser schreiben kann. Aber hierzu fällt mir nur noch ein: Leider gibt es bei Amazon keine 0 Sterne... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)