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Feuermann: Roman Taschenbuch – 1. August 2014

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: DEA, (1. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426505800
  • ISBN-13: 978-3426505809
  • Originaltitel: Ildmannen
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 4,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Thrillerliteratur, die direkt aus der Feder des Teufels zu entstammen scheint - bei der Lektüre von 'Feuermann' drohen die Nerven in Fetzen gerissen zu werden. [...]. 'Feuermann' ist der Beweis: Aus Skandinavien kommen die besten Thrillerautoren der Welt - und Torkil Damhaug ist definitiv einer von ihnen. Bei der Lektüre seiner Romane erlebt der Leser seinen ganz persönlichen Alptraum. Man wünscht sich, dieses grandiose Lesevergnügen möge niemals ein Ende finden. [...] Hier liest man sich wahrlich in einen Rausch." Literaturmarkt.info, 25.08.2014

"... wie eine griechische Tragödie läuft das Geschehen auf ein düsteres Finale zu." buchrezizenter.de, 10.10.2014

"Schon so lange kein so spannendes und packendes Buch mehr gelesen. Kein Wunder, dass der norwegische Schriftsteller Torkil Damhaug jede Menge Preise abgeräumt hat. Er schreibt Thriller, die den Namen verdient haben. Er ist Psychiater und darum beschreibt er wahrscheinlich so gut die einzelnen Charaktere. Ich habe den Thriller 'Feuermann' gelesen und war begeistert. [...] Ein wirklich toller Thriller." Radio Arabella, Monika Littel, 03.10.2014

"Das wirkliche Leben ist ein Durcheinander aus Wollen und Tun, wie Damhaug ebenso überzeugend wie deprimierend deutlich zu machen weiß. 'Feuermann' ist generell keine fröhlich stimmende Lektüre. Der Autor hat sein Anliegen." Michael Drewniok Krimi-couch.de, 01.10.2014

"Spannend geschrieben, und Autor Torkil Damhaug bringt geschickt seine psychiatrischen Vorkenntnisse mit ein." Hellweger Anzeiger, 30.08.2014

"Alle 5 Sterne für diesen sehr intelligenten, sehr komplexen, gesellschaftskritischen Roman." Krimikiosk, 28.08.2014

"Das Buch ist ein erfreulicher Beleg dafür, dass psychologische Thriller sich nicht notwendigerweise in blutrünstigem Eskapismus erschöpfen müssen." CULTurMAG.de, 09.08.2014

"Mit äußerster Präzision stellt Torkil Damhaug die Abgründe der norwegischen Gesellschaft dar und versteht es meisterhaft, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken." Siegener Zeitung, 30.07.2014

"Damhaug ist nicht nur eine spannende Geschichte, sondern auch ein Spiegel unserer Gesellschaft gelungen. Das Buch sollte man unbedingt lesen." fachbuchkritik.de, Juli 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Torkil Damhaug, geboren 1958 in Lillehammer, studierte Medizin und Psychologie. Er arbeitete als Psychiater, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. In Norwegen sind u.a. bereits drei psychologische Thriller von ihm erschienen. "Feuermann" wurde 2011 mit dem "Rivertonprisen" ausgezeichnet, dem renommiertesten Krimipreis Norwegens,

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barclay am 25. August 2014
Format: Taschenbuch
Synne ist 13 Jahre alt, als ihr Bruder spurlos verschwindet. Der 5 Jahre ältere Karsten ist ein Mathegenie und Außenseiter in seiner Klasse. Als er und seine pakistanische Mitschülerin Jasmeen sich ineinander verlieben, bekommt Karsten Ärger mit ihrer Familie, die die Ehre ihrer Tochter beschmutzt sieht. Zur gleichen Zeit legt ein Pyromane in der Gegend mehrere Brände. Acht Jahre später ist der „Feuermann“ noch immer nicht gefasst und Karsten noch immer verschwunden. Synne ist fest entschlossen herauszufinden, was damals tatsächlich mit ihrem Bruder geschah und beginnt Fragen zu stellen. Nichtsahnend, welche Lawine sie damit ins Rollen bringt.

Die ersten beiden Bücher des Autors haben mir ausgesprochen gut gefallen. Sie sind anspruchsvoll und nicht leicht zu lesen, aber sie konnten mich in ihren Bann ziehen. Ich brauchte zwei Anläufe, bis mir das auch einigermaßen mit dem „Feuermann“ gelang.

Damhaug erzählt seine Geschichte sehr distanziert und emotionslos. Zunächst folgen wir dem Einzelgänger Karsten und dem Feuermann, einem verrückten Brandstifter, dessen Identität wir noch nicht kennen und an dessen Gedanken und Handlungen der Autor uns eindringlich teilhaben lässt. Dieser Teil gipfelt in einer dramatischen Schlussszene, in der Karsten schließlich verschwindet.
Acht Jahre später, als wir Synne begleiten, stellen sich die Dinge ganz anders dar und aus der spannenden Handlung wird eine Geschichte mit psychologischer Tiefe. Durch das gekonnte Verschieben der Perspektive wirft Damhaug sowohl für die beteiligten Personen als auch für den Leser ein völlig neues Licht auf die Geschehnisse der Vergangenheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mama2009 am 24. November 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt:

Im April 2003 kommt es in Oslo zu rätselhaften Bränden, mit einem Todesopfer. Der Polizist Horvath und sein Freund Dan-Levi, der Journalist versuchen den Täter zu fassen, doch ohne Erfolg. Doch nach acht Jahren wird Vergangenes wieder in die Realität geholt und es beginnt erneut.

Fazit:

Wie in der Inhaltsbeschreibung angedeutet, spielt der Krimi zu zwei verschiedenen Zeiten und wird im Wesentlichen aus der Sicht von den Protagonisten erzählt, aber auch aus der Sicht des Feuermanns. Und dies macht diesen Krimi so spannend, ja so perfekt für mich. Er ist temporeich, spannend, wendungsreich und gesellschaftskritisch, eine sehr gute Mischung. Torkil Damhaug gelingt es auf seine Weise den Leser von seiner Geschichte gefangen zu nehmen und immer wieder mit Wendung aufzuwarten, so dass der Leser scheinbar wieder am Anfang der Ermittlungen steht.

Zunächst erleben wir die Gedankenwelt von Karsten, einem jungen Abiturienten, einem Mathegenie. Er sorgt sich nicht nur um seine Schwester Synne, sondern auch um Jasmeen, einem jungen Mädchen, pakistanischer Abstammung. Gerade als der kleine Funken der Verliebtheit den Beiden bewusst wird, kommen schon die Probleme durch Jasmeens Familie auf Karsten zu. Somit nehmen die Ereignisse ihren Lauf.

Acht Jahre später wird der unklare Ausgang von damals aus der Sicht von Synne erzählt. Synne möchte Klarheit haben. Und der Brandstifter kommt ihr dabei sehr nah, denn er hat logischerweise kein Interesse an einer Überführung.
Durch die Gedankenwelt des Brandstifters lernt man auch viel über die norwegische Gesellschaft kennen, die Unsicherheit und den wachsenden Vorurteilen der Einheimischen gegenüber den Einwanderern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annika Schukies (Media-Mania) am 14. September 2014
Format: Kindle Edition
Torkil Damhaugs Buch wird zu Recht vom Verlag nicht als Thriller bezeichnet. Zwar begeht der titelgebende Feuerteufel durchaus Morde, aber der Autor stellt vor allem die Frage, wie sich Menschen manipulieren lassen und welchen Einfluss Enttäuschung und Vernachlässigung haben. Auch wenn die Spannung nicht zum Zerreißen ist, bleibt der Leser bis zum Schluss am Ball, um zu erfahren, was tatsächlich mit dem verschwundenen Jugendlichen passiert ist.

"Feuermann" lässt sich in zwei große Abschnitte einteilen. Im ersten Teil spitzen sich die Ereignisse um Karsten langsam, aber immer weiter zu, bis es zum vorläufigen Höhepunkt kommt. Parallel dazu treibt der Pyromane sein Unwesen und der Leser rätselt, welche Zusammenhänge zwischen diesem Feuerteufel und den Problemen der Jugendlichen bestehen. Zwar wird die Handlung immer mal wieder aus der Sicht des Feuermanns geschildert, aber trotz dieser Einblicke in sein Seelenleben bleibt der Täter dem Leser fremd. Ab der zweiten Hälfte dreht sich alles um Synnes Suche nach ihrem verschwundenen Bruder. Dabei versucht sie die Ereignisse von vor acht Jahren zu rekonstruieren und auch für den Leser fügen sich die Puzzleteile langsam zusammen, eine neue Sicht auf die vergangenen Vorfälle entsteht.

Karsten ist hin- und hergerissen. Jasmeens muslimische Familie ist sehr konservativ und ihr Bruder gehört einer Jugendgang an, die Karsten bedroht, wenn er weiter Kontakt zu seiner Klassenkameradin hat. Auf der anderen Seite steht eine paramilitärische Organisation, die der Meinung ist, Norwegen würde von Ausländern und insbesondere Moslems unterwandert. Kein Wunder, dass Karsten zwischen die Fronten gerät und das Schicksal seinen Lauf nimmt.
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