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Feuerklingen: Roman [Taschenbuch]

Joe Abercrombie , Dominic Harman , Kirsten Borchardt
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2007
Der Fantasy-Überraschungserfolg

Ein Barbar, ein Inquisitor, ein Magier – mit seinen einmaligen Helden schuf Joe Abercrombie ein außergewöhnliches Fantasy-Erlebnis. Nach dem großen Erfolg von „Kriegsklingen“ beweist der junge Autor in seinem zweiten Roman einmal mehr, dass die Zukunft der Fantasy schon jetzt begonnen hat!
Für Logan, den Barbarenkrieger, der eigentlich nur seine Ruhe haben will, und den zynischen Großinquisitor Glokta, der eigentlich durch nichts zu erschüttern ist, hat die Begegnung mit einer lebenden magischen Legende alles verändert. Und so finden sie sich plötzlich im Zentrum von Geschehnissen wieder, bei denen es um nichts Geringeres als die Zukunft des Reichs geht …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 797 Seiten
  • Verlag: Heyne (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453532538
  • ISBN-13: 978-3453532533
  • Originaltitel: Before They are Hanged
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Nach dem Aufsehen erregenden Auftakt Kriegsklingen ist mit Feuerklingen nun der zweite Band von Joe Abercrombies First Law-Trilogie erschienen. Die Handlung setzt unmittelbar nach dem Ende des ersten Bandes ein und wieder gelingt es Abercrombie, den Leser mit den Abenteuern seiner ungewöhnlichen Figuren so sehr gefangen zu nehmen, dass die knapp 800 Seiten des Epos wie im Fluge vergehen.

Im Norden rücken die Truppen König Bethods weiter vor und bedrohen den Frieden der Union. Oberst West erhält den Auftrag, über den Kronprinzen Ladisla und dessen Armee zu wachen, bevor der weltfremde und unerfahrene Prinz sich selbst und seine Männer ins Verderben stürzt. Das wird nicht leicht, denn als Bethods Truppen auf Ladislas Armee zumarschieren, entdeckt dieser plötzlich seinen Heldenmut und will sich ihnen im Kampf stellen.

Im Süden wird Inquisitor Glotka der Oberbefehl über die Stadt Dagoska übertragen. Die gurkhisische Armee steht kurz vor den Toren der Stadt, und Glotka soll sie gegen die Angreifer verteidigen. Zugleich muss er das Schicksal seines Vorgängers Davoust aufklären, der eines Nachts auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Einiges spricht dafür, dass er ermordet wurde, doch wer ist der Schuldige? Glotka kommt einer weitreichenden Verschwörung auf die Spur. Währenddessen will der Magi Bayaz, begleitet von seinem Schüler Malacus Quai und einer Handvoll Abenteurer, ein magisches Artefakt bergen, mit dessen Hilfe er seinen Gegner, den Magi Khalul, besiegen könnte.

Wie im ersten Band wird auch in Feuerklingen die Handlung vor allem durch die Figuren vorangetrieben. Wir erleben die Geschehnisse aus einer Vielzahl verschiedener Blickwinkel. Das hat den Vorteil, dass die einzelnen Figuren des Romans nicht nur Staffage sind, sondern den Leser durch ihre Widersprüchlichkeit und Lebendigkeit fesseln. Zugleich wird dadurch ein äußerst vielschichtiges Panorama der Fantasy-Welt erschaffen, die dem Roman zugrunde liegt. Während sich der erste Band vor allem auf die Einführung der Figuren konzentrierte, gerät in Feuerklingen die Handlung richtig in Fahrt, und man darf auf die Auflösung im dritten Band gespannt sein. -- Eines der beeindruckendsten Fantasy-Debüts dieses Jahres! -- Gerhard Schildmann

Pressestimmen

»Herrlich überraschend und wundervoll böse!« (Guardian)

»So packend realistisch, zynisch und bissig im positiven Sinn, wie es dem Genre schon lange gefehlt hat.« (SF Chronicle)

»Merken Sie sich diesen Namen: Joe Abercrombie wird Fantasy-Geschichte schreiben!« (James Barclay)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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71 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das gibt kein Happy-End - überhaupt keins! 14. Januar 2008
Von Mathias Ahrens VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Durch einen dummen Klickfehler bei der Bestellung des Buches (eigentlich wollte ich ja Kriegsklingen haben - denn normalerweise lese ich die Bücher von Anfang an - erhielt ich am darauf folgendem Tag Feuerklingen geliefert.
Da bei mir aber absoluter Lesestoffnotstand herrschte, entschloss ich mich einfach einmal in Feuerklingen rein zu lesen – und ich sage ehrlich - ich hatte nicht wirklich hohe Erwartungen an das Buch, sondern erwartete mal wieder einen Klon der gängigen Fantasy-Literatur, wie ich ihn leider viel zu oft in die Hand bekommen hatte.
Was sollte schon groß Neues passieren? fragte ich mich damals. Vielleicht die 100. Quest nach irgendeinem Artefakt, welches die Menschheit, die Orks oder sonst wen vor der endgültigen Vernichtung in letzter Minute durch Heldenhand geschwungen rettet? Ein Ring der gefunden, ein Schwert, welches wieder einmal neu geschmiedet werden muss, eine gemischte Mannschaft, die sich trotz aller Schwierigkeiten, mal wieder in einem haarsträubenden Showdown (inkl. der üblichen Opfergänge) die Welt rettet. Ich wusste es wirklich nicht. Die Kritiken waren gut - aber was heißt das heutzutage schon. Manchen gefällt halt Hohlbein. Jedem das seine. Ich jedenfalls ziehe Martin und Erikson als Autoren vor. Daher meine große anfängliche Skepsis.

Nun gut, ich begann zu lesen und auf den ersten Seiten dachte ich wirklich: Das hier, dass geht ja gar nicht. Die Erzählweise kam mir so karg vor, dass ich dachte hier hätte ein 10klässer seine ersten Schreibversuche im Fantasy-Bereich abgeliefert. Nur langsam kam ich überhaupt in das Buch hinein ... verstand aber nach und nach worum es in diesem Buch überhaupt ging. Nein, nicht um die nächste Quest (obwohl ich natürlich auch zunächst entsetzt feststellte, dass auch hier wieder eine gemischte Truppe auf der Jagd nach einem Artefakt unterwegs war), sondern um die Akteure in diesem Buch. Ihre Beweggründe und ihre Geschichte. Warum sie tun, so wie sie es tun und warum sie oft nicht anders können. Der Stil ist Buches wurde immer rauer, fast ungeschliffen möchte ich sagen, aber irgendwann bekam die Geschichte gerade dadurch seinen besonderen Reiz. Hier stand nicht die Quest im Vordergrund, sondern die Charaktere erwachten zu einem sehr interessanten Leben. Ihre Sichtweisen der Dinge, ihr Handeln und wie sie aufeinander und auf die Geschehnisse reagieren, machen das Buch zu einem sehr erfrischenden Leseerlebnis. Irgendwie haben alle einen ganz furchtbar an der Waffel, haben eine Vergangenheit die sie geprägt hat, die sie zu dem gemacht haben wie sie heute sind. Die Geschichte wird mit jeder Seite düsterer und hoffnungsloser für die Akteure. Einige reagieren nur noch auf die Ereignisse, die sie gewalttätig zu überrollen drohen. Der Platz für eigene Aktionen wird immer geringer. Mir kommt das alles wie das letzte Stolpern vor dem Abgrund vor. Verzweifelte Taten, die nur noch den einen Sinn haben - nämlich zu überleben. Koste es was es wolle – und wenn es der letzte Funke Ehre wäre.

Mittlerweile habe ich natürlich Kriegsklingen gelesen. Was mir nach der Lektüre des ersten Bandes natürlich auffällt ist, dass nach dem ersten (fast humorigen) Band, die Stimmung des Buches gewaltig abdriftet. Nämlich zu einem düsteren Überlebenskampf der Akteure. In Feuerklingen werden die sorgsam aufgebauten Akteure schonungslos demontiert (und das gefällt mir außerordentlich gut. Was quasi im Szenario Sonnenschein (Kriegsklingen) begonnen hat, wird in Feuerklingen zu einem emotionalen Dauerregen. Und meiner Meinung nach ist das nur das Plätschern vor dem großen Unwetter, welches über die Akteure im dritten Band hereinbrechen wird. Und wer dieses am Ende überlebt - das kann und will ich nicht voraussagen müssen.

Jedenfalls bin ich gespannt darauf. Eigentlich sind mir alle sehr ans Herz gewachsen, in Ihrer Art, in Ihrer Ruppigkeit oder Verschrobenheit. Aber mein Gefühl sagt mir: Das gibt kein Happy-End - nicht weil ich den Akteuren Schlechtes wünschen würde. Nein, vielmehr wünsche ich mir seit langer Zeit einmal wieder, dass diese Geschichte - warum auch immer - irgendwie doch noch gut ausgehen wird. Denn ich mag sie wie gesagt alle - so wie sie sind, mit ihren Fehlern, Marotten, ihrer Angst und ihrem Überlebenswillen. Aber würde ich Logan, den Barbaren danach fragen, wie er denn die Chancen für sich und die anderen sieht, würde er wahrscheinlich antworten: Nachtfrost - auch für dich wird es Zeit, dass du beginnst die Dinge realistisch zu sehen.

Kriegsklingen/Feuerklingen ist ein erfrischender Lichtblick in der modernen Fantasy. Selbst für mich, der wirklich schon sehr, sehr viel Fantasy gelesen hat. Einem Leser, der sich im Normalfall lieber auf die Unberechenbarkeit eines George Martin oder Steven Erikson einlässt, als das er sich den 20ten Aufguss einer einstmals guten Idee antut. Bei diesen Büchern macht mir diese Berechenbarkeit der Story ein wenig Angst um die Helden - denn dieses eine Mal - nach langer Zeit - möchte ich mal die Dinge nicht so realistisch sehen.
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85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum aus der Hand zu legen. 27. September 2007
Von M. Pieper
Format:Taschenbuch
Auch wenn die vorangegangen Rezessionen schon all das gesagt haben, was man eigentlich sagen muss, wollte ich dennoch ein Kommentar zu dem Buch abgeben.

Wem der Stil Abercrombies in seinem ersten Buch schon gefallen hat, der wird im zweiten Buch nicht enttäuscht werden. Es geht düster zu, sogar noch düsterer als im 1. Band. Von allen Seiten wird die Union bedroht, doch anstatt sich dessen bewusst zu sein herrscht sogar noch ein innerer Kampf im Land. Intrigen zwischen dem inneren Rat der Union und Rivalitäten unter den Generälen machen eine Aussicht auf Sieg sogar noch unmöglicher.
Da ist es gut, dass es noch Helden gibt - würde man vielleicht sagen - aber
in Feuerklingen gibt es keinen übermächtigen Helden, der die Reihen der Gegner niederwalzt. Es gibt kein Gutes, das über das Böse triumphiert. "Man muss realistisch sein." - würde Logan wahrscheinlich seinen Vater zitieren. Der Krieg wird hier als dreckiges Geschäft dargestellt, wo die Moral nur noch wenig zu sagen hat. Nicht das Anständigste wird getan, sondern das Nötigste um zu überleben. Insbesondere durch die Charakterentwicklung kommt dieser Aspekt zum Tragen. Luther, der den Krieg als ein Geschäft sieht, wo man nur Ruhm gewinnen kann, merkt im westlichen Kaiserreich schnell, dass es eigentlich ein düsteres Geschäft ist. Logan, der in seinem Leben nichts anderes tut, als gerade diese düsteren Geschäfte zu erledigen, gibt dagegen eine andere Sichtweise - Er ist des Tötens überdrüssig und erkennt welch sinnloses Geschäft er sein Leben lang betrieben hat, nur weiss er nicht was er Anderes tun soll bzw. kann. Ferro dagegen will nur ihre Rache - zumindest glaubt sie das. Insgesamt ist die Konstellation der Charaktere eine dermaßen ausgefallene, sodass man sich manchmal fragt wie der Autor es eigentlich fertig gebracht hat, eine solch faszinierende Truppe zu erschaffen. Jeder Charakter (Von Glotka bis West) hat seine eigene Sichtweise und wird ständig mit Ereignissen konfrontiert, die diese Sichtweise durcheinander bringen, sodass sie sich anpassen müssen. Aber gerade dieses Anpassen fällt den Wenigsten leicht - wie im richtigen Leben halt - Sie machen ihre Erfahrungen und lernen daraus, manchmal langsam, manchmal schnell und manchmal gar nicht. Insbesondere der "düstere" Inquisitor Glotka ist eine Gestalt, die mir glaube ich noch ewig in Erinnerung bleiben wird. Seine abgestumpften Gedankengänge und seine sarkastische Art haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht - wobei ich immer wieder gehofft habe, dass doch etwas sein "schwarzes" Herz erwärmen könnte - vergeblich ?

Insgesamt hat Joe Abercrombie das geschafft, was er sich vorgenommen hat. Ein Fantasy Buch zu schreiben, wo realistische Dialoge zu lesen sind, wo es kein einfaches Gut oder Böse gibt, sondern es stets auf den Blickwinkel ankommt und wo es Charaktere gibt die eine Tiefe und eine Komik haben wie man sie selten in anderen Fantasy Romanen findet.
Schon jetzt gehört Abercrombie zu meinen absoluten Lieblingsautoren, weil ich genau die Art von Fantasy-Romanen schätze.

P.S.: Ich hoffe die Rezession konnte weiterhelfen und dass meine Rechtschreibfehler nicht überdimensionale Maße angenommen haben.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistisch dunkle Fantasy, die ihresgleichen sucht 12. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
“Feuerklingen” führt die Geschichte aus “Kriegsklingen” fort. Hier werden die einzelnen Erzählstränge der bekannten Charaktere fortgeführt. Krieg, Konflikte, blutige Schlachten und gefährliche Situationen sind es, aus denen die Handlung gewoben wird. Doch es ist nicht die Spannung, die diesen Roman, ebenso wie den ersten, unvergesslich und einzigartig macht. Vielmehr sind es die vielen herrlich skizzierten Charaktere, die dem Leser so lebendig und real vor Augen stehen. Man lebt mit ihnen, teilt ihre Gedanken und würde niemandem von ihnen je freiwillig den Rücken zukehren. Denn das ist der Kunstgriff von Joe Abercrombie.

Die Gestalten in seinen Romanen sind weder Helden noch tumbe Bösewichte. Alle haben sie Dreck am Stecken, verfolgen eigenmächtige Ziele, sind alle durch ihre Vergangenheit geprägt und nehmen diese Erlebnisse mit in ihre Gegenwart. Glokta begeistert den Leser abermals durch seine Grausamkeit und seinen trockenen Humor, Ferro bleibt zynisch wie immer und Bayaz mysteriös. Doch die Hauptfiguren verharren nicht in ihren einmal skizzierten Charakterzügen, sondern entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter.

Krieg, verschollene Artefakte, ein machtgieriger Feldherr, eine korrupte Regierung, all das sind Punkte, die für einen spannenden Fantasyroman ausreichen. Doch durch die liebevolle Charakterskizzierung bekommt die Geschichte Tiefe und das gewisse Etwas, das sie von anderen Fantasyromanen abhebt. Auch wenn innerhalb des Buches drei Erzählstränge beschrieben werden, verliert der Leser nie den Überblick durch geschickte Schnitte und Übergänge.

“Feuerklingen” ist realistisch dunkle Fantasy, die ihresgleichen sucht. Ein gewaltiger fantastischer Wälzer, der fast noch besser als sein Vorgänger “Kriegsklingen” ist. Es ist mit Spannung abzuwarten, ob der nächste Teil das Niveau der ersten beiden halten kann.
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5.0 von 5 Sternen Einfach geil
Ich bin nach den Büchern von Das Lied von Eis und Feuer auf diese Miniserie gekommen und was soll ich sagen.. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Thomas Oertel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Roman
Super Fortsetzung von "Kriegsklingen", der etwas anderen Fantasy. Ich bin von dem Buch begeistert, fesselt mich fast genau so wie Game of Thrones.
Vor 2 Monaten von Boris Belgau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Feuerklinge von Bis Abercrombie
Sehr spannend und intelligent geschrieben. Die Charaktere werden sehr ausgefeilt beschrieben. Freue mich auf den 3. Band der Trilogie. Unbedingt lesen!
Vor 2 Monaten von Christof Kübert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung
Die Fortsetzung macht Spaß zu lesen und trifft die Handlung des ersten Buchs gut wieder. Die Story ist mindestens gleichwertig und macht Lust auf mehr.
Vor 7 Monaten von Moritz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Buch!!!!!!!!!!! Der Hammer!
Ich habe mir den ersten Teil (Kriegsklingen First Law 01) nicht hier gekauft und bin eigentlich mehr zufällig darauf gestoßen (Im Buchhandel die Regale nach was neuem... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Frank heil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
ist gebraucht und in sehr gutem Zustand für den Preis ist es super
schnell, reibungslos ,gut verpackt.kann ich nur Empfehlen.
Vor 18 Monaten von riemer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut zu lesen...
Wie auch die anderen Teile fand ich das Buch durchaus spannend und auch die Sicht der Dinge aus mehreren Perspektiven und die Wandlung der Charaktere im Laufe der Geschickte ist... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von DuderHEAD veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fantasy mal anders
Man kennt das: die Welt ist in Gefahr und das passende magische Artefakt zur Rettung wurde vor langer, langer Zeit ausgerechnet am anderen Ende der Welt versteckt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von P.A. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Reise beginnt
Bisher erschienen:

Die Trilogie The First Law":
01 Kriegsklingen
02 Feuerklingen
03 Königsklingen
und der bisher eigenständige Roman... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2011 von Steppenwolf
5.0 von 5 Sternen Sagt alle Termine ab - dieses Buch wird euch festhalten!!
Zum Glück führen die Amazon Rezensionen nur selten in die Irre - auch diesmal haben sie mich zu einer ausgezeichneten Serie geführt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2010 von W. Lange
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San dan Glokta, Abercrombie und Drenai Saga 2 26.06.2010
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