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TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2012
Mit "Feuerflut" präsentiert James Rollins mittlerweile den 7. Roman rund um die Spezialeinheit SIGMA Force und ihren beständigen Kampf gegen die geheimnisvolle "Gilde".

Handlungsleitendes Thema ist dieses mal die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner. Ein geheimnisvoller Fund in einer alten indianischen Höhle in den USA löst eine Art Weltuntergangsmechanismus aus, der die Wissenschaftler von SIGMA aber auch die Gilde auf den Plan ruft. Die Suche nach einer Möglichkeit, diesen Prozess aufzuhalten, führt über Hinweise aus der Geschichte der Indianer an verschiedene Schauplätze. In der aus den bisherigen Romanen gewohnten Art und Weise gestaltet sich das Ganze als ein Wettlauf zwischen den beiden Gruppen. Aber das Ende der Welt rückt unaufhaltsam näher und beiden Seiten läuft die Zeit davon.

Die SIGMA-Romane stellen sich als eine interessante Mischung von Wissenschaft und reichhaltiger Action dar. Dabei scheut der Autor auch vor sehr konstruierten Ideen nicht zurück, die er allerdings mit gut recherchiertem Hintergrundwissen untermalt. Das ist auch dieses mal wieder der Fall, wobei Rollins mir aber fast zu weit geht. Mit Blick auf Spoiler will ich keine Details verraten, aber vorchristliche Nanotechnologie ist schon starker Tobak. Die Story hat für mich auch ein paar logische Fehler, aber die kann ich angesichts der guten Action noch verschmerzen. Ansonsten schreibt der Autor gewohnt gradlinig, kurzweilig und spannend. Sein beliebtetes Stilmittel ist der ständige Wechsel zwischen den verschiedenen Protagonisten bzw. Handlungssträngen und Schauplätzen, wobei dann auch immer wieder Cliffhanger zum Einsatz kommen. Die Methode funktioniert auch weiterhin und schafft einen gelungenen Spannungsbogen.

Ich habe aber auch Anlass zur Kritik! Nach 7 Romanen wiederholen sich bestimmte Aspekte und fangen an, mich zu langweilen. Dazu gehört z.B., dass die SIGMA-Force, eine geheime Super-Spezialeinheit aus "Soldaten-Wissenschaftlern", nur über eine Handvoll stets gleicher, idR auf sich allein gestellter Protagonisten agiert. Während die Gilde mit immer neuen und auch gelungen charakterisierten Bösewichten, unterstützt durch Söldnereinheiten usw. aufläuft, kämpft SIGMA stets mit Painter, Gray, Monk ... (Leser der Romane kennen die Handelnden). Und während die Gilde immer einen Schritt voraus ist, läuft SIGMA immer hinter her und muss ständig improvisieren. Das war in den ersten Romanen ok, aber mittlerweile würde ich von so einer Einheit Professionalität und vom Autor Innovation erwarten. Ich kann mir auch nicht erklären, warum einer der Protagonisten sich bei schwierigsten Aufträgen bis hin zur Rettung der Welt nebenbei um seinen an Demenz erkrankten Vater kümmern muss. Vielleicht soll dies dem Charakter Menschlichkeit verleihen, ich finde es angesichts des Wesens der SIGMA-Romane allerdings fehl am Platz.

Fazit: "Feuerflut" hat mir wieder gut gefallen und ist für die Leser der bisherigen Romane sicherlich eine Empfehlung. Mit Blick in die Zukunft erwarte ich aber vom Autor Abkehr von der bisherigen Routine und mehr Innovation. Ansonsten läuft sich die SIGMA-Force zumindest in meinen Augen bald tot.
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am 17. Januar 2013
Es braucht weit mehr als nur eine geschickt geführte "Feder", um eine Story im Dreieck Geschichte, Wissenschaft, Abenteuer und geheimen Interessen zu inszenieren. Obwohl die Sigma Force und die düsteren Ziele der Gilde bereits in anderen Werken thematisiert worden sind, ist es dem Autor gelungen, seiner Leserschaft beste Unterhaltung gepaart mit viel Spannung zu bieten. Besser könnte man die Gründungsgeschichte der USA, die Herkunft der Indianer und die Rolle eines verlorenen Stammes der Juden nicht inszenieren. Letztlich bedroht eine gewaltige Naturkatastrophe die USA, eine "vulkanische" Zeitbombe, die es mit allen Mitteln zu entschärfen gilt.

Der Autor verdient nicht allein wegen seiner genialen Idee Respekt, sondern auch deshalb, weil er alltägliche menschliche Probleme anspricht, welche leider zu gerne verdrängt werden. Seien es nun die Tragik einer Alzheimererkrankung, gescheiterte oder neue Liebesbeziehungen wie auch die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Auch die Niederungen menschlichen Denkens und Handelns werden beleuchtet.

Wie zieht sich die Naturwissenschaften aus der Affäre, um eine grosse Naturkatastrophe als Folge einer verhängnisvollen Kettenreaktion zu verhindern? Welche Rolle spielen alte, geheimnisvolle Artefakte, deren Spuren auch in verstaubten Archiven und Akten gesucht werden.

Die Geschichte lässt ein glückliches Ende erwarten - inwieweit die Lösung dieser Frage auch zutrifft, sei der unterhaltsamen Lektüre einer hoffentlich grossen Leserschaft überlassen. Wer an Geschichte und Naturwissenschaften interessiert ist, kommt bei dieser Lektüre sicher auf seine Rechnung.
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am 4. Oktober 2012
Ich will hier weder den Klappentext wiederholen noch des Szenario beschreiben, dies kann man wo anders besser nachlesen!
Das momentan neueste (deutsche) Werk über die Sigma Force erhellt uns, die wir die anderen Bücher kennen und mögen, etwas mehr über die Gilde (historisch wie personel) sowie die ambivalente Beziehung zwischen Gray und Seichan.
Von der Idee sehr interessant, diesmal über die Historie der amerikanischen Ureinwohner, im gesamtem Plot finden sich genügend Derivate anderer Autoren, aber stimmig und fesselnd umgesetzt.
Die üblichen Actionscenen sind vorhersehbar, man kennt die Reihe eben schon, aber die Recherche ist wie üblich fundiert, man lernt wieder etwas dazu.
Ich finde das Buch auf jeden Fall lesenswert wenn man die Reihe über die Sigma Force kennt (sollte man es lesen ohne die anderen vorhergehenden Bücher gelesen zu haben wird es vermutlich unübersichtlich und verwirrend) und mit knapp über 500 Seiten wieder was fürs regnerische Wochenende.
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Wer die Bücher rund um die Sigma – Force kennt, weiß, dass James Rollins in dieser Reihe Naturwissenschaften, Geschichte und vieles Interessante mehr in die Krimihandlung einfliessen lässt.
Ohne nun die Handlung zu verraten, lesen müssen Sie schon selber, die Handlung hat dieses Mal mit der Geschichte der amerikanischen Ureinwohner, den Indianern, zu tuen.

In einer Höhle in den Rocky Mountains macht man seltsame Funde, mumifizierte Leichen aber auch goldene Platten. Eine Explosion verhindert die Bergung.
Die Gilde, eine Söldnertruppe, wird auf den Plan gerufen.

Dazu kommen neueste naturwissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Neutrinos. Der Anfang mutet fast wie Science-Fiction an.
Painter Crowe, der Chef der Sigma-Force, muss ermitteln. Ihm zu Seite stehen wider die bekannten Charaktere der Sigma-Truppe wie Monk, Gray,usw.

Seichan, die ja der Gilde angehörte, hat sich auf die Seite der Sigma-Force geschlagen. Liegt dies an Gray?

Geheimnisse über Geheimnisse gilt es zu entschlüsseln. Wie kam es zu der Explosion, wer steckt dahinter? Kämpfe müssen gewonnen werden, eine Armprothese muss helfen Leben zu retten.

Ich liebe die Bücher von James Rollins, verschlinge sie immer. Dieses Buch ist für mein Empfinden etwas schwächer als die Vorgänger. Es hat teilweise Strecken, die langweilig sind.
Ich hoffe der Autor bekommt die Kurve und das nächste Buch wird wieder spannender, damit diese Reihe weiter besteht.
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am 23. Dezember 2012
Wer die Sigma-Reihe von James Rollins liebt, kommt auch hier voll auf seine Kosten.

Leider fehlt mir persönlich der Bezug zur Geschichte der USA und dem Streben nach Unabhaengigkeit im 17. und 18. Jahrhundert. Daher war es fuer mich etwas mühsam Schritt zu halten. Dennoch präsentiert Rollins dem Leser mal wieder feinsten Lesestoff.

Wieder einmal geht es um dn Kampf der Sigma gegen die Gilde. Was hat die Gilde mit der Unabhängigkeitserklärung der USA zu tun? Gab es schn damals Infiltration? Gray, Painter, Seichan... allle haben wieder ein Abenteur zu bestehen, was den Leser von Anfang bis zum Schluss fesselt.
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am 4. Oktober 2015
was soll man sagen, wer die Geschichten von James Rollins rund um die "Sigma Force" mag, wird hier nicht enttäuscht. Mir gefällt, das die Figuren der "Sigma Force" und deren Gegenspielern "Gilde" sich weiterentwickeln und familiäre Aspekte mit einfliessen.
Mir hat der neue Roman sehr gut gefallen und ich werde sich im Januar (?) den nächsten kaufen.
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am 7. September 2015
...wenn man sich für Geschichten begeistert die so gekonnt und leicht zwischen Realität, Mythen und wissenschaftlich begründeten Tatsachen wechseln, dass man nicht mehr weiß, was davon jetzt wahr ist. Absolut gelungen!
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am 23. Oktober 2015
Sehr interessant und spannend von geschichtlichem Wert da sich vielmehr beweisen lässt als in Romanen ansonsten. Wer was über Amerikanische Gesellschaft lesen will sollte hier zugreifen.
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am 25. Mai 2015
Spannend geschrieben, teilweise etwas phantastisch, trotzdem packende James Rollins Lecktüre, immer wieder gerne zum lesen. Ich persönlich kann das Buch weiterempfehlen.
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am 20. September 2015
Spannend geschrieben wie immer!
Ich liebe die Mischung aus Technik, Physik und Thriller!

Für Fans dieses Genre absolut empfehlenswert!
Daumen hoch!
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