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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen16
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am 30. August 2011
Nick Kymes erster Roman über die Feuersalamander, einem legendären Orden der Space Marines ist auf den ersten Blick ein verwirrendes Buch. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Charakter, die uns Kyme hier auf ca. 480 Seiten vorstellt. Neben den Sergeanten Dak'ir und Tsu'gan gibt es da noch den neuen Kommandanten der dritten Kompanie N'keln, sowie andere Personen. Hier nur eine kurze Auflistung zur Verdeutlichung:
Pyriel (Scriptor), Elysius (Ordenspriester), Praetor (Terminator), Ba'ken, Iagon usw. Dabei ist es noch einigermaßen leicht, diesem Aufgebot an Space Marines zu folgen. Verwirrender wird es jedoch, wo es um die verschiedenen Handlungsstränge geht. So beginnt Kyme mit dem Tod des alten Hauptmannes verursacht durch einen gewissen Nihilan und seine Drachenkrieger, dieser Handlungststrang, über den man das ganze Buch hinweg grübelt und der zeitweise nahezu aus den Augen verloren wird, erfährt jedoch ein viel zu rasches, unbefriedigendes Ende.

Auch ansonsten wirkt es wie einen Aufeinanderreihung zahlreichen kurzer Episoden, die nur vage miteinander verknüpft sind, und deren Ausbau ein großartiges Potential in sich geborgen hätten. Doch Kyme geht diesen Weg nicht, vielleicht behält er sich manche Konflikte für Folgebände vor. Der Planet Scoria hingegen, auf denen die dritte Kompanie schließlich strandet ist eher lieblos, genauso wie das dortige Szenario sich stark an vorherige W40k-Geschichten anlehnt.

Es gibt jedoch Momente, wo Kyme eine atemberaubende Szenerie erschaffen kann. Dort, wo er den Heimatplaneten der Salamanders, Nocturne, beschreibt, und manch andere lassen seine Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, kurz aufblitzen. Solche Momente sind jedoch umso betrüblicher, da sie die verpasste Gelegenheit offenbaren. 'Auf dem Amboss der Schlacht' ist der Kriegsruf der Salamanders, einer Legion der ersten Gründung. Dieses Buch jedoch verwandelt sich bei eingehender Betrachtung in einen deformierten Metallklumpen in dem sich zwar manches Kleinod findet, der aber im Ganzen stark an Format verloren hat.
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am 30. Oktober 2011
Ich weiß ja nicht ob das nur bei mir so ist,aber in meinem Buch ist ein enormer Druckfehler.Bis Seite 160 ist alles ok,doch danach kommem plötzlich die Seiten 305-336.Anschließend geht die Geschichte bei Seite 193 weiter.Und so habe ich leider keine Möglichkeit zu erfahren was auf den 32 Seiten dazwischen geschieht.
Das bestätigt nur meinen Eindruck,dass der Heyne-Verlag bei der Veröffentlichung von Warhammer 40k Büchern sehr lieblos vorgeht.Zwar macht der Übersetzer Christian Jentzsch mittlerweile nicht mehr ganz so viele grobe Fehler wie in den älteren Büchern (kann man noch so vielen Übersetzungen ja auch erwarten),aber hin und wieder lässt er doch durchblicken,dass er offensichtlich keinerlei Ahnung von Warhammer 40k hat.Und dann immer wieder diese erbärmlichen Zusammenfassungen auf dem Buchrücken,die jedes Mal im Bereich zwischen totaler Schwachsinn und schlichtweg falsch anzusiedeln sind...
Wirklich sehr schade das ganze,denn ansonsten sind die Warhammer 40k Romane stets unterhaltsam und spannend zu lesen.
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am 21. November 2011
Die erste Hälfte des Buches ergeht sich in der Einführung der verschiedenen Charaktere und Beschreibung der Charaktere sowie des Heimatplaneten der Salamander, bleibt jedoch großteils ereignislos. Die zweite Hälfte des Buches nach der Landung auf dem Planeten wird dann nach und nach interessanter und kann sogar mit der ein oder anderen positiven Überrraschung aufwarten, die mich zu einem Gesamturteil "nicht schlecht" kommen lässt - für ein "gefällt mir" reicht es für mich wegen der vielen inneren Konflikte und Probleme nicht, da ein solches Verhalten dann doch zu sehr gegen den Codex Astrates verstößt. Auch wird der zentrale innere Konflikt des Buches (der über viele Hundert weniger interessanten Seiten kunstvoll aufgebaut wird) einfach so auf gefühlten zwei Seiten ohne weitere Probleme aufgelöst.

Leser, die sich in ein neues Beziehungsgeflecht mit Intrigen und Disharmonien einlesen möchte (die wahrscheinlich erst in einem Folgeband aufgelöst werden) ist mit diesem Buch gut bedient.
Wer strahlende Helden, Action oder große, epische Schlachtenbeschreibungen sucht ist mit diesem Buch weniger gut bedient.
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am 5. Oktober 2011
Da ich hier schon einige gute kritische Anmerkungen gelesen habe, werde ich mich kurz fassen.
Das Buch kann man sich antun, wenn man schon alle Warhammer Bücher gelesen hat. Nick Kyme, ergeht sich in endlosen farbenprächtigen, aufgequollenden, nervig detailverliebten Beschreibungen, das es einen nur noch anödet. Weiterhin verliert er permanent den roten Faden der angestrebten Handlung und verliert sich dazu noch im Zwist, zwischen den Astartes "Brüdern" (da hätte auch gut Genosse gepasst ;-) Dak`ir und Tsu`gan. Außerdem strotzt das Buch vor Widersprüchen, die man zwar versucht zu überlesen, aber irgendwann ist auch gut.
Die Legion der Salamander find ich eigentlich ganz gut gewählt und ich würde gern mehr über sie erfahren, aber bitte nicht von Nick Kyme. Tut mir leid.
P.S. Vielleicht hätte der Schriftsteller einen kreativ Schreibkurs WENIGER besuchen sollen. Farbenfrohe Reiseberichte verfassen, wäre auch ein Betätigungsfeld auf dem er sich austoben könnte. Aber bitte nicht mehr ein Warhammer-Schlachtfeld.
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am 29. Juli 2011
wer schon immer mal etwas über ängstliche Space Marines lesen wollte, der ist hier genau richtig.
Die Salamanders in diesem Buch werden als von inneren Konflikten zerrissene, unentschlossene und im Angesicht des Feindes zögerliche Astartes beschrieben. Wo in Warhammer 40,000 - Ragnars Mission eine Handvoll Space Wolves mitten in ein Orklager gestürmt sind, hat man hier fast den Eindruck als müssten sich die Salamanders erst einmal die Windeln wechseln im Angesicht des Orkheeres. Ganz zu schweigen davon wie sie sich dem Einfluss der Festung kaum entziehen können und von den Marines Malevolent vorgeführt werden.
Die Geschichte selbst ist leidlich Spannend, denn durch die Intrigen und die Unentschlossenheit bei einigen Salamanders kommt bei mir doch etwas Frustration auf. Das Geheimnis auf dem Planeten Scoria und was in den Tiefen dort verborgen liegt fand ich dann doch eine positive Überraschung und hoffe das es eine Fortsetzung gibt.
Nur bitte mit etwas gereiften Space Marines.
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am 25. Juli 2011
...mag diesem Buch nur 2-3 Sterne geben. Die Äpfel sind in diesem Fall die Salamanders (Roman: Feuerechse), die Birnen stellen die großen 40k-Werke wie Eisenhorn, Ravenor und Gaunt dar.

- o.k., 40k in einem Wort mit Obst zu nennen mag etwas "komisch" scheinen... ;o) -

Aber weiter im Text: der Roman behandelt Space Marines! Geborene Krieger, Kämpfer reinen Herzens, die Beschützer des Imperiums... Alleine aus diesem Grund ist nunmal eine Geschichte über Space Marines vom Autor nicht so zu gestallten, wie bei dem Thema um die heilige Inquisition. Und dennoch - auch gerade deshalb - finde ich diesen Roman überaus gelungen. Ich habe ALLE deutschen 40k Bücher gelesen und noch kein Autor konnte mich mit einer reinen Geschichte über Space Marines so fesseln. Ich wußte bis zur letzten Seite nicht, wohin die Geschichte wandert und wie sich das Ende entfaltet. Es gibt viele tiefergehenden Handlungsstränge und Entwicklungen (was bei einer Triologie wohl auch der Fall sein sollte).

Es wird eine richtige Geschichte erzählt und die Kampfbeschreibungen sind fast nur nebensächlich eingebunden. Wie oft lesen wir sonst 20 Seiten oder mehr bei den 40k-Romanen über "Ausweichen, Zustoßen, Abfeuern, Blut und Tod...". Aus meiner Sicht wird hier eine schöne, farbenfrohe und tolle Geschichte im 40k-Universum erzählt. Endlich mal was anderes und für mich der beste Roman nach den o.g. Standard-Werken. Die geschichtliche sehr wertvolle "Horus-Reihe" mal außenvor, da hier die einzelnen Werke in der Qualität stark schwanken. Und auch die Klassiker um Ragnar sind toll, aber halt eher im Stile von Hack & Slay...

Fazit: wer Dramaturgie, tiefergehende Handlungsstränge mag und auch mal hinter die Kulissen von Tod und Kampf bei einem Orden der Space Marines gucken will: viel Spaß beim Lesen!
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am 25. April 2012
Als ich die ersten Rezensionen gelesen habe, dachte ich mir. Auweia... aber gut. Du hast kein Buch, besser als sich langweilen.

Das buch ist lesenwert. Es entspricht vielleicht nicht dem gewohnten Schreibstilen und Inhaltsvermittlungen die man so kennengelernt hat. Aber es wird auch ein Orden beleuchtet, der so direkt noch nicht in Erscheinung getreten ist. Das macht es im ganzen ziemlich spannend. Ich hoffe nicht, dass ich daher so gut über das Buch schreibe, weil mich die vorhergehenden Rezensionen nicht so gut waren... aber enttäuscht war ich nicht.
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am 28. Juli 2011
zum ersten mal war ich von einem 40.000 roman enttäuscht. die maßlose übertreibung des autors in der entscheidenden schlacht sprengt die grenzen. teilweise wirkt das werk sehr gestückelt und die space marines werden teilweise als plünderer, intriganten und brudermörder dargestellt. das weicht meiner meinung nach so weit von dem codex astartes von games workshop ab, das es einfach keinen spaß macht zu lesen. wer sich mit dem tabletopspiel nicht auskennt ok, wer davon etwas ahnung ist sicher enttäuscht.zudem läßt das ende auf einen 2.teil *hoffen*. schade
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am 18. Oktober 2011
Das Buch ist an sich ganz gut geschrieben, man bekommt einblicke in die Geschichte der Salamander Space Marines und man hat Spass beim Lesen.
Ich finde aber das man schon ein gewisses Interesse an Warhammer40k haben muss um es sich durch zu lesen.
Da ich selber ein grosser von dieses Universums bin habe ich echt spass dran gehabt.

Also kurz und knapp: Für 40k Freunde ein muss!!!
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am 7. September 2011
Eines der Probleme bei 40K-Büchern in Deutschland ist immer die Übersetzung, bei diesem Buch aber fiel mir nur ein einziger Begriff auf der fehlerhaft übersetzt wurde.

Ansonsten ein sehr spannendes Buch, das einen mit wenigen Fragen in den 2. Band schickt. Der Spannungsbogen ist hervorragend aufgebaut und beinhaltet auch Wendungen die man nicht vorhersieht.

Klare Kaufempfehlung.
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