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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein großartiges Buch !!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Feuerbucht. (Gebundene Ausgabe)
Es ist nicht nur die Geschichte der Schwestern Tissington,sondern auch die von Mal Willoughby. Er ist ein liebenswürdiger Überlebenskünstler. Nach einer politischen Veranstaltung lernen sich Emilie und Mal kennen. Und damit verknüpfen sich ihrer beide Lebenswege,obwohl Welten zwischen ihnen liegen. Mal lernt auf den Goldfeldern den Goldkommisar Carnegie kennen und der bietet ihm den Job eines Vorreiters bei einem Goldtransport an. Dieser Transport wird überfallen und drei Männer werden dabei getötet. Für die Polizei ist klar ,daß Mal einer der Täter ist. Da er keine Chance für ein faires Verfahren sieht, muß er fliehen. Aber auch Ruth und Emilie Tissington haben kein Glück. Ruth scheitert mit ihren hohen Anforderungen als Gouvernante bei einer Farmersfamilie. Aber auch Emilie hat große Schwierigkeiten mit ihrer Vorgesetzten,kommt aber mit den Kindern sehr gut zurecht. Kurz nach seiner Flucht,trifft Mal Emilie noch zweimal und kann sie von seiner Unschuld überzeugen. Denn in Wirklichkeit hat der Goldkommisar zusammen mit einem anderen Ganoven den Überfall geplant und durchgeführt. Es ist ein fast perfekter Plan,nur ist ihm das Glück nicht hold. Und sehr bemerkenswert ist für mich dabei,wie aus einem Täter auch ein Opfer wird. Emilie gelingt es im Laufe der Ereignisse, sich immer mehr an ihre Situation und das Land anzupassen. Inzwischen treiben die Ereignisse immmer mehr ihrem Höhepunkt entgegen. Denn Mal wird auf der Flucht von seinem Onkel verraten,weil er dem Geld das auf Mal ausgesetzt ist, nicht widerstehen kann. Es ist ein großartig geschriebenes Buch, mit sehr viel Liebe zum Detail. Es wird dabei klar,wie schwer die Umstellung von einer Kultur zu einer anderen ist. Wie hart der Kampf ums nackte Überleben ist und um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erringen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Starterlebnisse zweier Engländerinnen in Australien,
Von
Rezension bezieht sich auf: Feuerbucht (Taschenbuch)
Die Geschwister Emilie und Ruth Rissington sind gezwungen, Mitte 19. Jahrhunder England zu verlassen. Sie beschliessen nach Australien auszuwandern und dort ihr Glück zu versuchen.
Als ausgebildete Gouvernanten suchen sie zuerst in Brisbane und Umgebung einen Job, was sich jedoch nicht so einfach gestaltet, da die beiden Damen sehr wählerisch sind. Vor allem Ruth hat mit ihrer puritanischen Einstellung ihre heidenmühe, sich in dem australischen Klima zurechtzufinden und wohlzufühlen. Da gelingt es Emilie mit ihrer etwas unbeschwerteren naiven Art besser, Land und Leute zu verstehen. Der ganze Roman handelt von den beiden Schwestern und all denen Personen, die im Leben der beiden eine wichtige Rolle spielen. Zum einen ist es der Lebenskünstler Mal, zudem sich Emilie sehr hingezogen fühlt. Leider wird er in einen Goldraubüberfall inklusive Mord verwickelt. Und somit hat er grosse Mühe, seine Unschuld zu beweisen, vor allem da das Hauptopfer eine bekannte Persönlichkit (Goldkommissär) ist. Auch Ruth muss sich mit verschiedenen Situationen auseinandersetzen, die überhaupt nicht ihrem Geschmack und ihrer Erziehung entsprechen. Eine schöne Australiengeschichte mit persönlichem Engagement, mit gewissen Tiefs und Hochs. Für meinen Geschmack etwas fad und langweilig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein "sinnvoll-investierte-Zeit" - Buch,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Feuerbucht. (Gebundene Ausgabe)
Zwei gebildete Schwestern lassen England hinter sich und versuchen sich als Gouvernanten in Australien. Während Ruth mit der unkonventionellen Lebensweise nicht zurechtkommen will, findet Emilie nach anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten Freunde - darunter auch den liebenswürdigen Ganoven Mal, der Emilies Leben nach nur kurzer Begegnung völlig auf den Kopf stellt. Übrigens: "Feuerbucht" ist eine kleine Bucht auf der Insel, auf der sich Mal Willoughby zeitweise verstecken muß. Der Roman der Bestseller-Autorin (zu Recht) ist spannend von Anfang bis Ende und birgt einige Überraschungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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