Kurzbeschreibung
Eine Wette, die es in sich hat und ganz anders entwickelt, als eigentlich gedacht. Ein Urlaubstrip hält für zwei Freunde einige Überraschungen bereit. Und schließlich zwei Jungs beim Indianerspiel.
Drei Geschichten - homoerotisch und humorerotisch. Das Buch soll unterhalten und Kurzweil bereiten.
Da Sexszenen explizit geschildert werden, ist es für Erwachsene vorbehalten.
Umfang: 37.081 Wörter, entspricht 117 Taschenbuch-Seiten.
NEUE, VERBESSERTE AUFLAGE!
Leseproben:
"Und ihr seid ein Pärchen?", fragte Till in völlig unschuldigem Ton.
Diese Frage konnte Joni nun nicht mehr schocken, sie belustigte ihn eher, worüber er sich fast selbst ein wenig wunderte.
"Nein", sagte er grinsend, "Eigentlich haben wir eine Tussi gesucht, die wir flachlegen können."
"Und was wollt ihr dann von mir?", fragte Till und tat überrascht, aber es gelang ihm nicht, ein wirklich ernstes Gesicht zu machen.
"Du hast uns angelockt, wie das Licht Motten anzieht", erklärte Sascha.
"Und enttäuscht?"
"Warum? War doch unser Fehler. Wenn wir dich stören, dann …"
"Erst spendiert ihr mir noch was zu trinken."
Die nächsten Gläser waren schnell serviert.
"Ich bin nun aber keine Tussi, nach der ihr ja eigentlich gesucht habt", sagte Till, und saugte am Strohhalm, während die braunen Äuglein von einem zum anderen wanderten.
Einen kurzen Moment herrschte Stille.
"Vielleicht ist uns das egal", sagte Sascha schließlich, etwas zögernd.
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Doch Till machte es ihm leicht. Sofort nach ihrer ersten Begegnung hatte Till ihn wie selbstverständlich völlig in Beschlag genommen, ganz sanft, ganz lieb – Joni war chancenlos. Till hatte nie gefragt "Willst du mit mir gehen?" oder so – er hatte einfach Joni in sein Leben eingeplant und sich in Jonis Leben und dabei gezeigt, dass er bis über beide Ohren in Joni verknallt war. Dass sie bereits bei ihrer ersten Begegnung miteinander Sex gehabt hatten, hatte ihre Offenheit sicher gefördert.
Joni kam auch gar nicht dazu, die Beziehung in irgendeiner Art rational zu überdenken – dafür war das Kribbeln in seinem Bauch viel zu heftig. Er war überhaupt nicht mehr in der Lage, sich ein Leben ohne Till vorzustellen. Wenn er aufwachte, galt sein erster Gedanke Till und beim Einschlafen war es nicht anders.
Nun also fuhren sie das erste Mal gemeinsam in den Urlaub. Sie wollten nicht allzu weit weg von Hamburg und hatten daher an der Nordsee einen Ferienbungalow gemietet, der sich in einer Clubanlage mit gehobenem Standard befand. Till hatte Geld und brauchte Luxus.
Drei Geschichten - homoerotisch und humorerotisch. Das Buch soll unterhalten und Kurzweil bereiten.
Da Sexszenen explizit geschildert werden, ist es für Erwachsene vorbehalten.
Umfang: 37.081 Wörter, entspricht 117 Taschenbuch-Seiten.
NEUE, VERBESSERTE AUFLAGE!
Leseproben:
"Und ihr seid ein Pärchen?", fragte Till in völlig unschuldigem Ton.
Diese Frage konnte Joni nun nicht mehr schocken, sie belustigte ihn eher, worüber er sich fast selbst ein wenig wunderte.
"Nein", sagte er grinsend, "Eigentlich haben wir eine Tussi gesucht, die wir flachlegen können."
"Und was wollt ihr dann von mir?", fragte Till und tat überrascht, aber es gelang ihm nicht, ein wirklich ernstes Gesicht zu machen.
"Du hast uns angelockt, wie das Licht Motten anzieht", erklärte Sascha.
"Und enttäuscht?"
"Warum? War doch unser Fehler. Wenn wir dich stören, dann …"
"Erst spendiert ihr mir noch was zu trinken."
Die nächsten Gläser waren schnell serviert.
"Ich bin nun aber keine Tussi, nach der ihr ja eigentlich gesucht habt", sagte Till, und saugte am Strohhalm, während die braunen Äuglein von einem zum anderen wanderten.
Einen kurzen Moment herrschte Stille.
"Vielleicht ist uns das egal", sagte Sascha schließlich, etwas zögernd.
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Doch Till machte es ihm leicht. Sofort nach ihrer ersten Begegnung hatte Till ihn wie selbstverständlich völlig in Beschlag genommen, ganz sanft, ganz lieb – Joni war chancenlos. Till hatte nie gefragt "Willst du mit mir gehen?" oder so – er hatte einfach Joni in sein Leben eingeplant und sich in Jonis Leben und dabei gezeigt, dass er bis über beide Ohren in Joni verknallt war. Dass sie bereits bei ihrer ersten Begegnung miteinander Sex gehabt hatten, hatte ihre Offenheit sicher gefördert.
Joni kam auch gar nicht dazu, die Beziehung in irgendeiner Art rational zu überdenken – dafür war das Kribbeln in seinem Bauch viel zu heftig. Er war überhaupt nicht mehr in der Lage, sich ein Leben ohne Till vorzustellen. Wenn er aufwachte, galt sein erster Gedanke Till und beim Einschlafen war es nicht anders.
Nun also fuhren sie das erste Mal gemeinsam in den Urlaub. Sie wollten nicht allzu weit weg von Hamburg und hatten daher an der Nordsee einen Ferienbungalow gemietet, der sich in einer Clubanlage mit gehobenem Standard befand. Till hatte Geld und brauchte Luxus.
