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Feuer bitte: Roman [Kindle Edition]

Christine Grän
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein toter Liebhaber, ein Selbstmord, der vielleicht keiner war, und schmutzige Intrigen in Brüssel – ein neuer Fall für Anna Marx.


Anna Marx, ehemalige Klatschreporterin und nun Privatdetektivin in Berlin, ist nicht kleinzukriegen. Dabei scheint sie Probleme magisch anzuziehen. Diesmal in Form eines toten Anwalts, der in Brüssel als Lobbyist für die Tabakindustrie Geld scheffelt und viele schmutzige Geheimnisse von Politikern kennt. Annas Problem: Der Tote war auch ihr Liebhaber, und er wurde in ihrer Wohnung mit ihrem Baseballschläger erschlagen …


Klappentext

"Eine wunderbar spleenige Hauptfigur!"
Bücher

"Endlich ein neuer Fall für die beliebte Detektivin Anna Marx. Auf wunderbar unterhaltsame Weise lässt Christine Grän uns am Leben ihrer selbstkritischen und ironischen Antiheldin teilhaben. Ein spannender und mitreißender Krimi über die Liebe, das Leben und die Dunstkreise der Macht. "
Cosmopolitan

"Ein spannender Krimi um Brüsseler Machenschaften einerseits, eine sensible Auslotung um Frauenfreundschaft, Altern und Begehren andererseits. Anna Marx in Höchstform."
buchkultur


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 334 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (2. Februar 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL29AU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #95.299 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur kriminalistisches Mittelmaß 22. November 2009
Von Oehler VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt:

Wieder einmal ist Anna Marx pleite, aber die ehemalige Bonner Klatschreporterin und jetzige Berliner Privatdetektivin ist einfach nicht kleinzukriegen. Zu allem Überfluss fährt sie auch noch ihren geliebten Jaguar zu Schrott, denn sie scheint derartige Probleme magisch anzuziehen. Der Unfallgegner heißt Martin Liebling, ein Anwalt, der als Lobbyist in Brüssel arbeitet und diese Begegnung, die so unsanft begann, entwickelt sich schließlich zu einer Liebesaffäre. Martin Liebling, der für die Tabakindustrie Geld scheffelt und viele schmutzige Geheimnisse von Politikern kennt, will Anna sogar überreden, mit ihm auf eine traumhafte Insel auszuwandern. Anna Marx will und kann sich aber einfach nicht von ihren Freunden und ihrem gewohnten Umfeld trenne, weil Beides für sie längst zu einer Art Ersatzfamilie geworden ist. So kommt es dann auch unweigerlich zwischen Anna und ihrem Freund, der ihren Standpunkt einfach nicht verstehen kann, zu einem Streit. Am nächsten Morgen, als Anna mit Semmeln und einer Zeitung wieder zurück in ihre Wohnung kommt, findet sie ihren Geliebten mit ihrem Baseballschläger erschlagen und blutüberströmt in ihren Flur, ohne das sie noch ein klärendes Gespräch führen konnten. Anna Marx steht aber nur kurzzeitig unter Mordverdacht und setzt dann alles daran, um den Tod ihres Liebhabers aufzuklären.

Mein Fazit:

Inzwischen hat Anna Marx die magische 50- Jahre- Grenze überschritten, noch immer ohne festen Partner, ohne geregeltes Einkommen und schließlich auch ohne Auto.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Müder Krimi mit charmanten Figuren und viel Wortwitz 11. November 2010
Von Desdemona
Format:Taschenbuch
Die Autorin hat ohne Zweifel einen kurzweiligen, munteren Roman geschrieben, in dem die kriminalistischen Aspekte eher Nebensache sind, die Darstellung der Hauptfigur, einer "lausigen Detektivin" Anfang fünfzig, dafür umso mehr Raum einnimmt. In der Tat ist Anna Marx eine bemerkenswerte und interessante Person, deren Schlagfertigkeit (welche dem Leser auch oft nur durch ihre Gedanken vermittelt wird) ebenso unterhaltsam ist wie ihre unkonventionelle Lebenseinstellung, die eher zu einer zwanzigjährigen Studentin passen würde. Gewürzt wird die sich eher zäh dahinschleppende Story durch weitere durchaus charmante Charaktere, die Annas Wege kreuzen, sowie durch scharfsinnige und kritische Einblicke in die korrupte Welt der Brüsseler Europapolitik.
Fazit:
Wem es nicht um einen nervenaufreibend spannenden Kriminalroman geht, sondern um unterhaltsam schrullig dargestellte Figuren mit Fehlern und Spaß am Leben , wer darüberhinaus ein wenig berliner Lokalcolorit schätzt und Freude an Gräns überaus gelungenem Wortwitz hat, dem sei dieser Roman ruhig ans Herz gelegt.
Übrigens dürften Anna-Marx-Fans großen Gefallen an den Romanen der türkischen Autorin Esmahan Aykol finden, die mit der in Istanbul lebenden Deutschen Kati Hirschel eine mindestens ebenso sympathische, selbstkritische und den sinnlichen Freuden zugewandte Hobbyschnüfflerin erfunden hat wie Christine Grän.
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