Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wahnsinns Auftakt der MacCarrick Trilogie, 14. April 2009
Annalia, die stolze Andorranerin, findet den schwer verletzten Court, den überaus gut aussehenden Schotten und pflegt ihn gesund, obwohl er eigentlich ihr Feind ist. Kaum ist Court auf dem Weg der Besserung, beginnen auch schon die Probleme...
Feuer der Versuchung ist der großartige Auftakt der MacCarrick Trilogie, in der es zuerst um den Jüngsten der drei "verfluchten" Brüder geht.
Kresley Cole beschreibt jede Szene so intensiv, dass ich ständig das Gefühl hatte, mitten im Geschehen dabei zu sein. Egal, ob es die Streitereien oder die hoch erotischen Szenen (die sie so meisterhaft beschreibt, wie keine andere!) waren oder auch die Momente der Trauer oder des Glückes. Ich habe gelacht, mich oft gewundert, gehofft und gebangt, die Röte im Gesicht versteckt und mich zusammengerissen, damit ich nicht zu weinen begann.
Kresley Cole ist momentan meine unangefochtene Lieblingsautorin und ich freue mich schon sehr auf den 2. Teil dieser Trilogie Flammen der Versuchung! Dieses Buch macht einfach süchtig!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Teil 1 der MacCarrick-Trilogie - Wenn Hass in Liebe umschlägt, 7. März 2008
Andorra, 1856: Auf einem Ausritt findet Lady Annalía Tristán Llorente einen verwundeten schottischen Söldner. Obwohl sie für seinesgleichen Verachtung empfindet, kann sie den hilflosen Courtland MacCarrick nicht einfach liegenlassen, sondern schleppt ihn auf ihr Anwesen und pflegt ihn. Kaum bei Kräften versucht er seinen Charme an ihr. Trotz der starken sexuellen Anziehung, weist sie ihn vehement zurück. Sie plagt vielmehr die Sorge um ihren älteren Bruder, der von einem tyrannischen General festgehalten wird. Als der ihr anträgt, ihren Bruder freizulassen, wenn sie ihn heiratet, ist Anna bereit, dieses Opfer zu bringen. Doch Court, der inzwischen von seinem Clan gefunden wurde, will dies verhindern. Er entführt Anna und tritt eine gefährliche Flucht mit ihr an. Sie ist - anfangs - alles andere als dankbar.
Hass schlägt im ersten Teil der MacCarrick-Trilogie nur langsam in Liebe um. Aber das heftige erotische Knistern zwischen der spitzzüngigen Heldin und dem dominanten Kiltträger ist von Anfang an unbestreitbar vorhanden. Ihre verbalen und physischen Auseinandersetzungen sind in der Tat feurig. Interessant ist dabei, wie gehörig sie ihm Paroli bieten kann. Als die Leidenschaft endlich in Sex mündet, ist dieser vom der heißen Sorte. Für Erheiterung sorgt die Wendung, dass unvorhergesehen Anna zur treibenden Kraft wird und Court schließlich verführen muss. Ein Fluch, der das Leben Courts und seiner Brüder überschattet, steht lange einer glücklichen Beziehung im Wege, was einen weiteren interessanten Dreh der Geschichte ausmacht. Auch wenn Court ihn für sich letztendlich überwindet, dürfte dieser Fluch in den Fortsetzungen über die anderen MacCarricks noch eine gewichtige Rolle spielen. (TD)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Zähe Kost, 19. Mai 2009
Ich fand das Buch wirklich schwierig. Zum einen waren mir die beiden Protagonisten ziemlich unsympathisch, zum anderen konnte ich die Handlungsweisen der beiden oftmals nicht nachvollziehen.
Anna ist am Anfang unausstehlich, ich verstehe nicht, was er an ihr findet. Sie ist verwöhnt, zickig, unfreundlich, launisch und handelt irrsinnig. Und er ist nicht viel besser. Zum einen ist er grob und plump, auf der anderen Seite ist er natürlich ein Haus von einem Mann der sich nach ca. 10 Tagen den Gips vom gebrochenen (!) Arm zerrt weil er mit beiden Händen einfach besser unter Annas Rock kommt. Die wundersame Heilung von halb Tod zum unverwundbaren Krieger. Zugegeben, die Rehamaßnahme will ich nicht im Detail lesen aber so richtig Sinn machte das ganze nicht. Auch die Flucht der beiden nach England macht letztendlich genau so wenig Sinn wie Annas plötzlicher Sinneswandel um 100 Grad. Die erste Hälfte des Buchs verabscheut sie ihn so, dass man nur auf ihre Herpespusteln wartet. Doch dann, oh wunder, verarztet er sie (nachdem sie sich wild kreischend in einen Kugelhagel schmeißt um IHM zu entkommen)und sie findet ihn plötzlich mega-heiss und zerrt ihn ins Bett.... Gibt das Sinn? Für mich nicht, die inneren Vorgänge der Beiden blieben mir völlig fremd. In der ersten Hälfte wird nur gestritten, in der zweiten nur noch geschmachtet. Das ist zu viel für meine Geschmack. Zwei Sterne gibt es letztendlich für einen versöhnlicheren zweiten Teil, den habe ich wesentlich flüssiger lesen können als den ersten. Ich bleibe aber doch lieber bei Frau Coles Vampirgeschichten. DIE gelingen ihr wirklich gut.
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