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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Picasso's Gemälde als Vorlagen einer Mord-Serie,
Von CK "neil-hockaday" (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Feuer und Schwefel. Ein Neil- Hockaday- Krimi. (Broschiert)
„Feuer und Schwefel" ist nicht nur der Titel des zweiten Neil Hockaday-Krimis, sondern zugleich der Name eines alten Gebäudes im New Yorker Stadtteil Coney Island, dessen Fassade das Meisterwerk eines genial-verrückten Malers ziert, der sich Picasso nennt. Früher schuf Picasso geniale Wandgemälde für die Vergnügungsparks auf Coney Island, doch heute ist seine Kunst nicht mehr gefragt. So vegetiert Picasso als Penner und Gelegenheitsmaler dahin. Hockaday wird auf Picasso aufmerksam, als dieser ihn eines Abends „zufällig" trifft, und ihm von einem seiner Gemälde in dessen Lieblingskneipe erzählt. Wenig später wird die darauf porträtierte Frau in eben dieser Kneipe erschossen. Damit beginnt eine Serie von Morden, die nach Vorbildern von Gemälden, die Picasso anfertigte, arrangiert werden. Und Hock als Ein-Mann-Mordkommission entwirrt die Lebensgeschichte Picassos, die eine Geschichte des Scheiterns und der Mißachtung ist, in dem fieberhaftem Bemühen, weitere Morde zu verhindern.Adock gelingt wieder eine außergewöhnliche Balance zwischen detaillierter Millieuschilderung, Momenten der Ruhe und Szenen knisternder, atemloser Spannung. Der Roman „Feuer und Schwefel" wurde 1992 mit dem renommierten Edgar Allan Poe Award ausgezeichnet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Spitzenspannung,
Rezension bezieht sich auf: Feuer und Schwefel. Ein Neil- Hockaday- Krimi (Gebundene Ausgabe)
Das ist mal wieder solch ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen kann, bis ich es zu Ende gelesen habe.Die Handlung hat mein Vor-Rezensent schon ausführlich beschrieben, da gibt es nichts hinzuzufügen. Interessante Story, sympathische Hauptpersonen, zügig geschrieben, mit der notwendigen Prise Selbstironie. Das Ende erschien mir ein wenig aufgesetzt, aber Alles in Allem macht es Lust auf mehr "Adcock". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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