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Feuer in Eden: Roman Taschenbuch – 13. Mai 2008


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Produktinformation

Porträt der Autorin Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (13. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442467470
  • ISBN-13: 978-3442467471
  • Originaltitel: Where's there's Smoke
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 434.031 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sandra Brown stammt aus Waco in Texas, USA. Bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte, hatte sie beruflich schon einiges hinter sich gebracht. So hatte sie schon im Fernsehen das Wetter präsentiert sowie als Model, Schauspielerin und Journalistin gearbeitet. Richtig ernst wurde es mit der Schriftstellerei nach ihrem ersten Bestseller "Trügerischer Spiegel". In der Folge schuf sie sich gewissermaßen ihr eigenes Genre, indem sie in ihren Büchern auf besondere Weise Liebes- und brutale Kriminalgeschichten miteinander verbindet. So gewann sie nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland eine große Fangemeinde. Heute kann Sandra Brown kann ganz gut von ihren Büchern leben. Sie pendelt mit ihrer Familie zwischen den beiden Wohnsitzen in Texas bzw. South Carolina.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sandra Brown arbeitete mit großem Erfolg als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman »Trügerischer Spiegel« auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der New-York-Times-Bestsellerliste erreicht! Ihren großen Durchbruch als Thrillerautorin feierte Sandra Brown mit dem Roman »Die Zeugin«, der auch in Deutschland auf die Bestsellerlisten kletterte – ein Erfolg, den sie mit jedem neuen Roman noch einmal übertreffen konnte. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.sandra-brown.de

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Katzen hatte er noch nie sonderlich gemocht.
Das Problem war, daß die Frau neben ihm schnurrte wie eine Katze - tiefe Befriedigung ließ sie vom Hals bis zum Nabel vibrieren. Ihre Augen standen eng zusammen und waren schräg gestellt, ihre Bewegungen wirkten geschmeidig und fließend. Sie ging nicht - sie stolzierte. Beim Vorspiel hatte sie sich nach einer geheimen Choreografie geräkelt und sich an ihm gerieben, als wäre sie rollig, und als sie kam, hatte sie geschrien und sich an seinen Schultern festgekrallt.
Für ihn hatten Katzen schon immer etwas Raffiniertes, Verschlagenes an sich gehabt, man konnte ihnen nicht trauen. Ihm war nie ganz wohl dabei, wenn er einer den Rücken zuwandte.
»Wie war ich?« Ihre Stimme war so schwül wie die Nacht hinter den in Falten fallenden Vorhängen.
»Ich habe mich nicht beschwert, oder?«
Key Tackett hatte auch etwas gegen postkoitale Bewertungen. Wenn es gut gewesen war, erübrigte sich jegliches Geplänkel. Wenn nicht, dann sparte man sich am besten die Worte.
Sie deutete seine ausweichende Antwort fälschlicherweise als Kompliment und ließ sich von dem breiten Bett gleiten. Nackt ging sie quer durchs Zimmer zu dem unordentlichen Schminktisch und zündete sich mit einem mit Steinen besetzten Feuerzeug eine Zigarette an. »Auch eine?«
»Nein, danke.«
»Einen Drink?«
»Wenn du einen da hast, nehme ich einen auf die Schnelle.« Gelangweilt starrte er zum Kronleuchter an der Zimmerdecke.
Es war ein kitschiges und ausnehmend häßliches Ding, das viel zu groß für das Schlafzimmer wirkte, selbst wenn, wie jetzt, die Birnen hinter den Kristalltropfen gedämpft waren.
Der knallig pinkfarbene Teppichboden war ähnlich geschmacklos, und die mobile Messingbar war aufgefüllt mit Kristallkaraffen. Sie schenkte ihm einen Bourbon ein. »Du mußt nicht sofort aufbrechen«, sagte sie lächelnd. »Mein Mann ist außerhalb, und meine Tochter verbringt die Nacht bei Freunden.«
»Männlich oder weiblich?«
»Bei einer Freundin natürlich. Sie ist erst sechzehn.«
Jetzt anzumerken, daß ihr selbst in diesem zarten Alter schon lange der Ruf eines Flittchens angehaftet hatte, wäre ungalant gewesen, also schwieg er, vor allem aber aus reiner Gleichgültigkeit.
»Was ich sagen will - wir haben die ganze Nacht für uns.« Sie rieb ihre Hüfte an seiner, als sie sich neben ihm auf dem Bett niederließ und ihm den Drink reichte.
Er hob den Kopf vom seidenbezogenen Kissen und nippte an dem Bourbon ohne Eis. »Ich muß nach Hause. Ich bin schon seit« - er warf einen Blick auf die Armbanduhr - »dreieinhalb Stunden in der Stadt und hab' mich noch nicht zu Hause blicken lassen.«
»Du hast doch gesagt, sie würden dich heute noch gar nicht erwarten.«
»Stimmt, aber ich habe versprochen, vorbeizuschauen, sobald ich angekommen bin.«
Sie wickelte eine Strähne seines dunklen Haars um ihren Finger. »Aber dann bin ich dir in der Palme über den Weg gelaufen, nicht wahr?«
Er leerte das Glas und drückte es ihr in die Hand. »Ich frage mich, warum es Zur Palme heißt. Hier gibt's im Umkreis von dreihundert Meilen keine einzige Palme. Bist du oft dort?«
»Oft genug.«
Key schenkte ihr ein verschlagenes Grinsen. »Immer wenn dein Alter auf Reisen ist, was?«
»Und wenn ich in dieser Einöde fast umkomme vor Langeweile, was praktisch täglich der Fall ist. In der Palme finde ich immer nette Gesellschaft.«
Er starrte auf ihren üppigen Busen. »Darauf würde ich glatt wetten. Und ich wette auch, daß du es genießt, wenn die Kerle heißlaufen und geil auf dich sind.«
»Wie gut du mich kennst...« Sie lachte kehlig und beugte sich vor, um ihm einen Kuß auf den Mund zu hauchen.
Er drehte den Kopf weg. »Ich kenne dich überhaupt nicht.«
»Tss, das stimmt doch nicht, Key Tackett.« Sie setzte sich zurück und machte ein beleidigtes Gesicht. »Immerhin sind wir schon zusammen zur Schule gegangen.«
»Ich bin mit einer Menge Kids zur Schule gegangen. Das heißt aber nicht, daß es über ein >Hallo, wie geht's?< hinausgegangen wäre.«
»Aber du hast mich geküßt.«
»Lügnerin.« Er schob alle Galanterie beiseite und fugte hinzu: »Ich hatte keine Lust, mich hinter den anderen anzustellen. Ich habe dich jedenfalls ganz sicher nie um eine Verabredung gebeten.«
Für einen kurzen Moment funkelte Boshaftigkeit in ihren katzenhaften Augen. Doch dann zog sie die Krallen ebenso schnell wieder ein, wie sie sie ausgefahren hatte. »Na ja, wir waren nicht zusammen aus«, schnurrte sie. »Aber einmal, an einem Freitagabend, nachdem ihr gegen Gladewater gewonnen hattet, da bist du und der Rest vom Footballteam vom Feld gelaufen, und ich stand mit meinen Freundinnen - genau wie alle anderen aus Eden Pass - an der Seitenlinie und habe euch auf dem Weg in die Kabine zugejubelt. Und du -«, betonte sie und piekste ihm dabei mit dem Fingernagel in die blanke Brust, »warst der tollste Hecht von allen. Du warst am verschwitztesten, und dein Trikot war am schmutzigsten, und wir Mädchen fanden dich natürlich unwiderstehlich. Wie du selbst, glaube ich, übrigens auch.«
Sie wartete auf eine Reaktion seinerseits, doch er sah sie völlig ungerührt an. Für ihn hatte es Dutzende solcher Freitagabende gegeben. Zittern vor dem Spiel und Jubel danach. Das grelle Flutlicht. Der Rhythmus der Marschkapelle. Der Duft von frischem Popcorn. Die aufgeputschte Truppe. Die Anfeuerungsrufe der Menge.
Und Jody, die lauter als alle anderen brüllte. Für ihn brüllte. Das war vor sehr, sehr langer Zeit gewesen.
»Jedenfalls, als du an mir vorbeikamst«, fuhr sie fort, »hast du mich um die Taille gepackt, hochgehoben, an dich gedrückt und mich einfach auf den Mund geküßt. Hart. Es hatte so etwas... etwas Barbarisches.«
»Hmm. Bist du sicher?«
»Natürlich bin ich sicher! Ich hatte ein total feuchtes Höschen.« Sie beugte sich vor und rieb ihre Nippel gegen seine Brust. »Ich habe lange darauf warten müssen, daß du das zu Ende führst, was du damals angefangen hast.«
»Nun, es war mir eine Ehre, Ihnen zu Diensten gewesen sein zu dürfen.« Er gab ihr einen Klaps auf den Po und setzte sich auf. »Ich gehe lieber.« Er langte über sie und fischte nach seiner Jeans.
»Du willst wirklich schon weg?« fragte sie überrascht. »Ja.«
Stirnrunzelnd versenkte sie die Zigarette im Aschenbecher auf dem Nachttisch. »Verdammter Bastard«, murmelte sie. Dann versuchte sie es mit einer anderen Masche, stand auf, nahm ihm die Jeans aus der Hand, bevor er hineinsteigen konnte, und schmiegte sich verführerisch an ihn.
»Es ist spät, Key. Im Haus deiner Mama schlafen doch bestimmt alle schon. Du kannst ebensogut hierbleiben.« Sie langte ihm zwischen die kräftigen Schenkel, streichelte ihn gekonnt und sah ihm dabei frech ins Gesicht, bis ihre geschickten Finger die gewünschte Reaktion erzielten. »Du weißt gar nicht, was dir entgeht, wenn du meine Frühstücksspezialität nicht probierst.«
Key verzog amüsiert den Mund. »Ach, servierst du die im Bett?«
»Worauf du dich verlassen kannst. Mit allen Zutaten. Ich habe sogar -« Mitten im Satz brach sie ab; ihre Hände verkrampften sich reflexartig, woraufhin er schmerzlich das Gesicht verzog.
»Hey, paß auf, du spielst mit dem Familienschmuck.«
»Schhh!« Sie ließ los und lief auf Zehenspitzen zur offenen Schlafzimmertür. Gerade als sie sie erreichte, rief eine männliche Stimme: »Zuckerschnäuzehen, ich bin wieder da-a!«
»Scheiße!« Ganz und gar nicht mehr geschmeidig oder verführerisch wandte sie sich zu Key um und zischte: »Du mußt hier verschwinden, auf der Stelle!«
Key war bereits in seine Jeans gestiegen und bückte sich gerade, um die Stiefel zu suchen. »Und wie stellst du dir das bitte vor?« flüsterte er zurück.
»Zuckerschnäuzehen? Bist du oben?« Key hörte die Schritte erst auf den Marmorfliesen unten, dann auf dem Treppenläufer. »Ich war schon früh fertig, und da habe ich mich entschlossen, heute abend schon zurückzukommen!«
Sie wedelte panisch durch die...

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tony Kiefer am 18. September 2006
Format: Taschenbuch
Wie will man dieses Buch beschreiben, ohne zu viel von seinem spannungsgeladenen Inhalt zu verraten? Es birgt eine Menge Zündstoff und schildert die erschreckenden Abgründe der sogenannten moralischen Gesellschaft, die doch so leicht manipulierbar ist.

Lara Porter war mitschuldig am Tod von Senator Clark Tackett, dem eine hoffnungsvolle Karriere bevorstand. Ihr Affäre mit ihm wurde durch die Presse gezogen; daraufhin beging er Selbstmord. Ihr Mann, Randall Porter, ehemals bester Freund von Clark Tackett wird als Botschafter nach Montesangrines, einer Insel in Zentralamerika geschickt. Lara mit Tochter begleiten ihn. Dort herrschen Aufruhr und Revolution und Randall sowie ihre kleine Tochter werden Opfer eines Attentates. Nur Lara kann entkommen und wird in die USA abgeschoben.

Lara versucht lange Zeit als Ärztin wieder Fuß zu fassen. Doch überall wird sie mit ihrer Affäre zu Clark Tackett konfrontiert. So begibt sie sich ausgerechnet in die Höhle des Löwen, nach Eden Pass, das von dem Tackett-Clan beherrscht wird. Clark hat ihr vor seinem Tod aus unerklärlichen Beweggründen eine Arztpraxis gekauft und überschrieben. Doch Lara stößt in Eden Pass nur auf Haß und Ablehnung. Jody, Oberhaupt des Ölkonzerns versucht mit allen Mitteln, Lara zu vertreiben. Fürchtet sie um die Aufdeckung eines Geheimnisses. Lara scheint eine alte Rechnung begleichen zu wollen und scheut keinerlei Konfrontation.

Dann trifft sie auf Key Tackett, den jüngeren Bruder von Clark. Er ist das genaue Gegenteil von Clark, draufgängerisch und unberechenbar. Außerdem ist er Fliegerpilot. Ausgerechnet ihn will Lara für ihre Zwecke einspannen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von talia97 VINE-PRODUKTTESTER am 13. August 2006
Format: Taschenbuch
Nichts liebt Amerika mehr als politische Skandale und nichts verzeiht es weniger. Dies muß auch Lara Porter erfahren, als sie nach einer peinlichen Verwicklung mitschuldig am Sturz und späteren Tod des angehenden texanischen Senators Tackett wird.

Nach mehreren Jahren äußerst schmerzvoller Erfahrungen versucht sie, unter ihrem Mädchennamen wieder Fuß zu fassen. Als Dr. Lara Mallory eröffnet sie eine Arztpraxis im verschlafenen Städtchen Eden Pass. Doch was sind ihre Beweggründe, sich ausgerechnet hier niederzulassen? Eden Pass ist der Stammsitz der mächtigen Familie Tackett, die nie die ruinierte politische Karriere und den Verlust ihres Lieblingssohnes verwunden hat. Dementsprechend ist das Klima, das Lara Mallory in Eden Pass entgegenschlägt, das von Anfang an darauf abzielt, die junge Frau unverzüglich wieder aus der Stadt zu vertreiben. Doch Lara verfolgt ein Ziel und ist nicht bereit, das Feld zu räumen, ehe sie es erreicht hat. Und ausgerechnet Key Tackett, der zweite und nicht gerade Vorzeige-Sohn der Familie gedenkt Lara für sich einzuspannen. Dabei ist allerdings nicht geplant, daß Key ihr unfreiwillig näher kommt. In unlösbarem Zwiespalt gefangen zwischen der Loyalität gegenüber seiner Familie und der starken Anziehung zu Lara entfesselt sich eine Story voller Spannung und Geheimnisse, großer Gefühle und knisternder Erotik, wie sie Sandra Brown am besten zu erzählen vermag.

Sandra Browns Schauplatz ist immer und unverkennbar der Süden. Man merkt jedem ihrer Bücher an, wie sehr sie diesen Landstrich, in dem sie selbst zu Hause ist, liebt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Pachmann am 28. November 2002
Format: Taschenbuch
Ich war schon beim ersten Mal lesen begeistert und bin es jedesmal wieder. Das Buch ist definitiv wie Dynamit! Man kann es einfach nicht aus der Hand legen, jede Seite ist spannend.
Die Hauptcharaktere sind menschlich, man kann sich in sie hineinversetzen. Die Story selbst mag vielleicht nicht im Alltag passieren, doch man fiebert die ganze Zeit mit.
Zur Geschichte: Lara ist nach Eden Pass gekommen, weil der Ex-Senator Clark Tackett - inzwischen tot - ihr ein Haus vermacht hat. Aus Gründen, die in ihrer bewegten Vergangenheit liegen, bekommt sie als Ärztin kaum noch eine Anstellung, weswegen sie schließlich sein Erbe annimmt und in Eden Pass ihre Praxis eröffnet. Doch eigentlich verfolgt sie ganz andere Ziele, die auch Clarks jüngeren Bruder Key mit einschließen. Doch obwohl er angeblich das schwarze Schaf der Familie ist, erliegt Lara bald seinem dunklen Charme und fängt eine Affäre mit ihm an, die unter die Haut geht.
Die Auflösung ist das Beste am ganzen Buch. Man sitzt da wie geschockt und kann nicht glauben, was man grad gelesen hat.
Sehr empfehlenswert!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Wieder mal ein geniales Buch (wie alle von Sandra Brown). Spannung und Erotik von der ersten bis zur letzten Seite. Wenn man anfängt in diesem Buch zu lesen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen!
Die Story: Als die junge Ärztin Lara Mallory in Eden Pass auftaucht und die korrupte Herrschaft des Tackett-Clans erschüttert, flammen lang unterdrückte Leidenschaften wieder auf und fegen wie ein Steppenbrand durch die verschlafene texanische Kleinstadt. Denn Lara, so heisst es, habe mit der mächtigen Öldynastie noch eine Rechnung zu begleichen. Angeblich war sie in einen Sexskandal um Clark Tackett, den ehemaligen Senator und jüngsten Sohn der Familie, verwickelt und auch an dessen späterem Tod nicht ganz unschuldig. So sehen es jedenfalls die Tacketts. Und als Lara dann mit Key, dem schwarzen Schaf der Familie, eine heisse Affäre anfängt, wird aus Liebe, Hass und Rachegelüsten eine hochexplosive Mischung.
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