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Feuchtgebiete Broschiert – 1. Februar 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 220 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 2. (1. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832180575
  • ISBN-13: 978-3832180577
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,9 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2.298 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.712 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Körpergerüche, Intimrasuren, Hämorrhoiden - es sind nicht gerade die klassischen literarischen Themen, mit denen Charlotte Roche der Durchbruch als Autorin gelang. Aber sie traf einen Nerv, und der gigantische Erfolg ihres Debüts "Feuchtgebiete" dürfte selbst sie als Medienprofi überrascht haben. Wie es sich im Rampenlicht lebt, dazu konnte sie schon als TV-Moderatorin Erfahrungen sammeln. Für Viva, arte und das ZDF stand sie vor der Kamera, für ihre Arbeit wurde sie mit dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Grimme-Preis geehrt. Geboren wurde die Autorin 1978 im englischen High Wycombe. Sie lebt in Köln, ist verheiratet und hat eine Tochter.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mutig, radikal und provokant rebelliert Charlotte Roches Roman gegen Hygienehysterie und die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften, gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper und seiner Sexualität - und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin." (Buchmagazin)

"... muss man gehört haben. Den Schlusspunkt setzt eine wunderbare Wiedergeburt durch eine Krankenhaustür. Da kann man als Hörer nur noch schreien oder kreischen - vor Begeisterung." (Titel-Magazin)

"Fazit: Peinlich, erschreckend tabulos und unheimlich witzig, ärgerlich, genial, ekelig, das Beste und Unterhaltsamste seit langem (...). Nur wer es gehört hat, darf mitreden." (Audio Vidio Foto BILD) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"... muss man gehört haben. Den Schlusspunkt setzt eine wunderbare Wiedergeburt durch eine Krankenhaustür. Da kann man als Hörer nur noch schreien oder kreischen - vor Begeisterung."
Titel-Magazin

"Fazit: Peinlich, erschreckend tabulos und unheimlich witzig, ärgerlich, genial, ekelig, das Beste und Unterhaltsamste seit langem (...). Nur wer es gehört hat, darf mitreden."
Audio Vidio Foto BILD

"... ein zwar ausgesprochen derbes, aber unterhaltsames Hörerlebnis."
Musikmarkt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

264 von 301 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Wölfel am 27. März 2008
Format: Broschiert
Leider fühlt man sich bei so einem Buch als Allererstes genötigt, klar und deutlich zu sagen: ich hab überhaupt kein Problem mit Pornographie in Wort und Bild - ganz im Gegenteil. Was Frau Roche da verbal über den Leser erbricht, hat mit befreiter Unzimperlichkeit in sexueller Hinsicht allerdings so oder so nicht viel zu tun. Das einzige Prinzip, das hier zu herrschen scheint, ist: soviel Ekel wie nur möglich beim geschundenen Rezipienten zu erzeugen, um dann das mitleidig-herablassende Urteil "Du bist verklemmt und unlocker" niederkrachen zu lassen. Wer also ein Problem damit hat, sich mit Fäkalien, herausoperierten Hämorrhodien, Popel und anderen Köstlichkeiten einzuschmieren und selbige zu konsumieren, ist für Frau Roche voll uncool und hat mal echt ein Problem mit Körperlichkeit und Lockerheit. Aha. Ok. Ja dann, hau rein, Charlotte.
Dass ich ein Buch beim Lesen derartig auf physische Distanz (durch maximales vom-Körper-Weghalten) bringen musste, um mich nicht dauernd zu übergeben, hab ich das letzte Mal bei "American Psycho" erlebt. Und das war dann wenigstens noch ein gutes Buch.
Um es mit Bernd Begemann zu sagen: "Ich glaub, Du findest das 'rockig'... Ich find's einfach nur eklig."
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Natalja Grünwald am 16. September 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe schon vieles gelesen und gesehen. Ob Bücher oder Medien... eigentlich bin ich Recht abgestumpft, was Ekel oder anderes angeht. Aus Neugier um den Hype, welchen es gab, als das Buch erschien, kaufte ich mir "leider" eine Ausgabe. Offen für Neues fing ich an zu lesen, weil das eine meiner Lieblingsbeschäftigung ist. Schon nach der Hälfte hatte ich keine Lust, weil ich mich jedes Mal fragte, wie solch ein Roman, im mittelmäßigem Deutsch, nur ein BESTSELLER wurde.
Das Lesen dieses Buches quälte mich. Ich langweilte mich zu Tode beim Blättern.
Bitte tut Euch selber einen Gefallen und lasst die Finger weg. Es ist das Geld nicht wert! Kauft Euch lieber von Stephen King oder anderen bedeutenden Schriftsteller der heutigen Zeit ein Buch :)
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1.094 von 1.285 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Fromme am 9. März 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Es hat Vorteile, ein Feuilletonliebling zu sein. So wurde schnell eine breite Öffentlichkeit auf das Buch aufmerksam und man durfte sehen, wie ausgerechnet bei Johannes B. Kerner über Schamlippengrößen gesprochen wurde.

Aber worum dreht es sich bei dem ganzen Rummel - um ein Buch mit einem vernachlässigbaren Plot (18-Jährige kommt ins Krankenhaus, erzählt von einigen ihrer Fetische, verliebt sich in den Pfleger), das angereichert ist mit Beschreibungen möglichst vieler Dinge, die landläufig als eklig betrachtet werden. Das ganze ist dabei so plakativ geschrieben, dass mich nach anfänglicher Freude über einige lustige Passagen recht schnell die Langeweile packte. Schließlich läuft auch der Humor zu oft nach dem recht schnell durchschaubaren Schema "trockener Kommentar auf merkwürdigen/komplizierten Sachverhalt". Das verliert dann auch seinen Charme.

Insgesamt bleibt der Eindruck, dass Roche hier versucht, möglichst plakativ über abseitige Praktiken zu schreiben, um so möglichst viel Ekel zu erzeugen, den sie dann wiederum - nach dem Motto "wenn man sich vor so etwas ekelt, ist man unentspannt" - thematisieren kann. Alles wird möglichst langwierig beschrieben und - übertragen gesehen - in Großaufnahme gezeigt. Erinnert mich ein bisschen an die Faszination und Neugier, mit der Kinder die Überreste eines überfahren Froschs begutachten. Das auf gut 200 Seiten ausgebreitet ist aber doch eher öde.

Noch ein Vergleich? Gern - Jahrmarktfreakshow in einem Tim Burton-Film.
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645 von 760 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. März 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eigentlich ist das Buch gar nicht so schlecht. Dabei ist es überhaupt nicht erotisch. Zwar liest man viel über weibliche Geschlechtsorgane und alle Arten von Körperflüssigkeiten. Aber beim Lesen erinnerte mich das nicht an das Thema Sex, sondern an die netten Gespräche in der Mensa an der Uni, wenn meine guten Freunde aus dem Fachbereich Medizin wieder mal über eiternde Wunden, von Kieferchirurgen geklaute Köpfe und kuriose Sexunfälle sprachen, während sie sich eklig grünen Yoghurt reinlöffelten.

Tatsächlich spielt das Buch auch wirklich im Krankenhaus. Wir lesen von einer jungen Frau, die sich permanent mit ihrem Körper beschäftigt. Und dazu gehört auch die Beschäftigung mit den Dingen, die dieser Körper ausscheidet oder auf andere Weise verliert. Und immer wieder geht es auch um das Thema Sex, um den heißen Pfleger und Erfahrungen beim Rasieren von intimen Zonen. Schließlich hat eine gescheiterte Intimrasur den Krankenhausaufenthalt verursacht. Es bleibt aber nicht nur bei heute allgemein üblichen Badezimmerhandlungen. Es ist buchstäblich schmutzig, was wir hier lesen. So sehr, dass man nach einer Weile wirklich genervt ist. Denn die Traktate über einige der Körpersäfte wiederholen sich gelegentlich.

Leider gelangt man zur wirklichen Aussage des Buches, zu der eigentlich erzählten Geschichte, erst dann, wenn man sich trotzdem durchbeißt und weiterhin aufmerksam auf jeden einzelnen Satz achtet. Das fällt schwer. Bei Seite 130 war ich so weit, dass ich die Lust verlor. Aber weiter zu lesen und sich etwas zu quälen, war dann doch richtig. Denn die Autorin hat hier durchaus mehr untergebracht, als man zuerst vermutet.
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