Feuchtgebiete 2013

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Die 18jährige Helen (Carla Juri) hat schon seit ihrer Kindheit Hämorrhoiden, hat diesen Fakt aber immer verheimlicht, da sie glaubte, dass wäre nicht mädchenhaft und nur alte Männer hätten so etwas.

Darsteller:
Carla Juri,Christoph Letkowski
Laufzeit:
1 Stunde 49 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Feuchtgebiete

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regisseur David Wnendt
Darsteller Carla Juri, Christoph Letkowski
Nebendarsteller Marlen Kruse, Meret Becker, Axel Milberg, Peri Baumeister, Edgar Selge
Studio fox
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

178 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Uppendahl am 4. September 2013
Format: DVD
Mir ist wahrlich schleierhaft, weshalb so viele Menschen angesichts dieses an Belanglosigkeit kaum zu übertreffenden, spätpubertären Machwerks über eine verzogene Rotzgöre, die es nicht schafft sich ihren dreckigen Hintern zu waschen, über Lebensweisheiten und Moral herumphilosophieren.
Doch entsteht offenbar im Zeitalter des Wohlstands und der dekadenten Langeweile, analog zur Sensationsgier aus der komplett medialen Überflutung von trivialen Pseudoreizen, auf Grundlage kluger PR, eben dieser "Kassenschlager" eines "Bestsellers", welcher wohl in Zeiten großer humanistischer Moral und Ethik bestenfalls in der Patientenakte einer geschlossenen Anstalt gelandet wäre.
Früher haben Pipi und AA nur gestunken - heute wird beides unter dem pseudo-künstlerischem Deckmantel feministischer Gegebenheiten auf den Massenmarkt geworfen und verkauft sich blendend. Wattn' Tabubruch.
Apropos: Nach Abzug all seiner angeblichen "Tabubrüche" offenbart sich diese hochkomplexe Zeitgeistsatire dann doch als substanzloses und langweiliges Machwerk, welches es ohne seinen Ausflug ins Pippi-Kacka-Land wohl niemals auf die Kinoleinwand geschafft hätte. Mich langweilt dieses Mädel mit schlechten Umgangsformen einfach nur. Hilflos, billig, uninspiriert lautet das Motto dann auch bloß: Provozieren! Doch ist Provokation ohne tieferen Sinn nur hohl und wer daran ernsthaft noch etwas glorreiches zu finden vermag, ist zu bedauern. Da grenzt es schon fast an Beleidigung, wenn David Wnendt (Regie) behauptet, er habe keinen Ekelfilm, sondern eine "erotisch-heitere Komödie mit ernstem Hintergrund" auf die Leinwand zaubern wollen...
Wer auf Furunkel steht, wird diesen Film lieben!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Vocker am 28. Juli 2014
Format: DVD
Da ist er also, der Film, der alle Tabus bricht. Der Regisseur bricht sogar das größte und schlimmste Tabu: nämlich keinen handlungslosen und sinnlos ekelhaften Film zu drehen. "Feuchtgebiete" ist genauso entbehrlich wie Charlotte Roches literarische (?) Vorlage und delektiert sich ebenso wie diese daran, Tabus zu brechen, die keine sind, und Schamgrenzen zu überschreiten, hinter denen nur noch infantile Provokationen auf uns warten.

Analfissuren, die mit dem Naßrasierer behandelt werden, brechreizerregende Toilettenbrillen, die die Protagonistin mit der Vagina säubert, verschmutzte Unterwäsche, bekotete Liebhaber, Lesben-Sex im Puff, Pizzen mit Spermabelag... - "Feuchtgebiete" arbeitet sich an Unterleibsthemen ab, deren bisherige "Tabuisierung" uns kaum aufgefallen war. Tatsächlich werden hier nur zum Zwecke der Provokation und Gewinnmaximierung Pseudo-Tabus gebrochen. Die sexuelle Liberalisierung der Gesellschaft ist längst so weit fortgeschritten, dass es die angstbesetzten Tabus früherere Tage schon längst nicht mehr gibt und quasi jeder es mit jedem treiben kann, wie er/sie will. Soziale Stigmatisierungen/Repressionen oder Tugendterror von kirchlicher Seite aus sind kaum noch zu befürchten.

Der Film "Feuchtgebiete" tut sein bestes, um seine billigen Provokationen möglichst frech, bunt und selbstironisch an den zahlenden Zuschauer zu bringen, wirkt aber durch seine aufdringlichen Tabubrüche schnell monton und kindisch. Hauptdarstellerin Carla Juri streckt dazu ausgiebig den nackten Hintern in die Kamera, was nach kurzer Zeit ermüdend wirkt. Auch ein paar soft- bzw. pseudo-pornographische Szenen inklusive Erektionen, Ejakulationen und Cunnilungus machen den bemüht flippigen Film nicht aufregender.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schinkenpizza am 7. Oktober 2014
Format: DVD
Ich muss sagen der Film einer der Schlechtesten, die ich jemals gesehen habe.
Die Story ist schnell erzählt, Mädchen wächst in einer asozialen Familie auf und wird dadurch selbst massiv verhaltensgestört. Das war's dann auch schon fast. Es geht abwechseld um ihren Arsch, ihr gestörtes Verhalten bzw. irgendwelche Dinge die sie sind reinsteckt. Der Film will oftmals mit der Brechstange provozieren, ist dabei aber oftmals so plump, dass es nur peinlich ist. Beispiel: Der Film behauptet 2 mal sie hat sich sterilisieren lassen, weil sie keine Kinder will. Sorry, aber jeder mit etwas Allgemeinbildung weiss, dass dies erst ab 30 Jahren geht - für wie dämlich halten die die Zuschauer überhaupt?

Was bleibt unterm Strich?
Ein primitiver Film der meint Ekel und Sex würden ein Drehbuch ersetzen.

Hände weg von diesem Schund!
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Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2014
Format: DVD
Wir lernen Helen kennen, eine junge Frau, die an Hämorriden leidet und daraus keinen Hehl macht. Doch leidet sie? Nein, ich habe es falsch ausgedrückt: die ihre Hämorriden kultiviert und gerne berührt. Helen ist ein Scheidungskind und ganz sicherlich bindungsgestört. In welcher analen Phase sie darüber hinaus stecken geblieben ist? Helen hat gerne Sex, auch mal mit Wildfremden und lässt das dabei gewonnene Sperma noch lange an ihren Fingern trocknen und leckt es dann ab. Oder sie tauscht mal benutzte Tampons mit ihrer engsten und einzigen Freundin Corinna aus. Das alles muss der Zuschauer ertragen. Wenn man die Toilettenszene gleich zu Beginn gut überstanden hat, kann man getrost den restlichen Film auch anschauen. Ansonsten: besser ausschalten.

Helen verletzt sich bei der Intimrasur und landet im Krankenhaus. Dort betreut sie der Pfleger Robin, zu dem sich zarte Liebesbande entwickeln. Ob er auch einem merkwürdigen Fetisch anhängt: Blut, Erbrochenes...? bleibt jedoch im Dunkeln. Helen versinkt immer wieder in Traumsequenzen, die ihr auch Rückblicke in die traumatische Kindheit bescheren. Schon dort wurde ihr von ihrer Mutter das Urvertrauen ausgetrieben.....

Was für ein Film!! Ich habe das Buch von Charlotte Roche nicht gelesen und werde es im Nachhinein auch sicherlich nicht tun. Den Film angeschaut zu haben (bis zum Ende) bereue ich jedoch nicht. Wenn man hinter all den Ekel schaut, wird der Blick frei auf eine tief verletzte Seele und deren Schutzmechanismen. Hilfeschreie nehmen mitunter seltsame Gestalt an.

In seiner heftigen Konfrontation mit den unterschiedlichsten Körperausdünstungen ein außergewöhnliches filmisches Werk.
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