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am 3. November 2013
Lächeln in Vietnam muss nicht immer Zustimmung oder Ausdruck von Fröhlichkeit bedeuten. Es kann 'Entschuldigung' bedeuten oder ,ich weiß nicht' oder sogar ,Widerspruch'. Wenn wir mit Menschen aus anderen Kulturen zusammenarbeiten oder zusammenleben wollen, müssen wir verstehen, dass unsere verbalen und nonverbalen Verhaltensweisen in der anderen Kultur nicht gelten oder sogar das Gegenteil bedeuten.

Der Fettnäpfchenführer Vietnam" behandelt zirka 40 Alltags-Situationen, Ereignisse oder auch Feste, die Menschen aus Europa kennen sollten, wenn sie nach Vietnam fahren. Die Autoren beschreiben, wie sich Vietnamesen in diesen Situationen verhalten und wie ,man' als Europäer darauf reagieren sollte, um nicht anzuecken oder ins ,Fettnäpfchen' zu tappen.
Anemi Wick und Frogier de Ponlevoy machen dies auf unterhaltsame und wirklich leicht verständliche Art. Es gibt keinen erhobenen Zeigefinger und keine Schwarz-Weiß-Malerei, sondern einfach Erklärungen zu typisch vietnamesischen Verhaltensweisen im Alltag.
Positiv sind auch die Einschübe mit Fakten zur Geschichte Vietnams, zu Landschaften oder zu Festen.

Obwohl ich nicht alle Kapitelchen gelesen habe: das Büchlein macht einen soliden und kompetenten Eindruck und liest sich obendrein noch ganz kurzweilig. Interkultureller Dialog kann also auch ganz unterhaltsam beschrieben werden.

Und zum Schluss bemerkt: Wer hier in Deutschland mit Vietnamesen zu tun hat, dem sein das Büchlein ebenfalls wärmstens empfohlen.
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am 9. Dezember 2013
Ein kleines, handliches Büchlein, dass in jedes Handgepäck eines Vietnam-Reisenden gehört - sei es für den 2-Wochen-Urlaub oder den lang, längeren, dauerhaften Aufenthalt. Zahlreiche Alltagsituationen, mit denen sich wahrscheinlich jeder Tay (Westler) in Vietnam konfrontiert sieht, mit viel Sprachwitz und einem liebevollen Blick auf die Vietnamesische Mentalität und ihre Eigenheiten beschrieben, werden ergänzt durch Hintergrundinformationen, die man nicht in jedem Reiseführer findet. Und definitiv aus dem Leben gegriffen. Ich hatte einige Déjà-vue- und "Haha, genau so"-Momente und habe noch einiges Neues erfahren (6 Monate Vietnam sind einfach zu kurz, um alle (vermeintlichen) Absurditäten erlebt zu haben oder Hintergründe zu durchschauen).

Und endlich habe ich die Komplexität der vietnamesischen Anrede durchschaut... glaube ich. Und da man sich das kaum merken kann, sollte das Buch ständig dabei sein.
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am 12. November 2013
Das Buch ist eine sehr schöne Art, um die vietnamesische Kultur besser kennen zu lernen. Auf unterhaltsame Art werden viele kulturelle Eigenheiten beschrieben, in die man als Besucher kommen kann.

Sehr zu empfehlen für Vietnamreisende und auch, wenn man dort wohnt. Nach vielen Jahren vor Ort konnte ich noch immer sehr viel über Vietnam lernen. Und das auf sehr unterhaltsame Art und Weise. Absolute Kaufempfehlung!
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am 2. März 2014
Spätestens bei Ankunft in Hanois Altstadt im Norden Vietnams sollte man die ersten Kapitel gelesen haben, um die vielen Eindrücke einordnen zu können; und viel wichtiger, nicht von den Motorrädern überfahren zu werden, die überall zu sein scheinen. Wichtiger Tipp also: das Buch ins Handgepäck packen oder noch besser schon in Vorbereitung auf den Urlaub oder den längeren Aufenthalt in Vietnam lesen.
Anemi Wick und David Frogier de Ponlevoy zeigen uns nicht nur was es mit dem Mondkalender auf sich hat, sondern wappnen uns auch für unangenehme Fragen zur Figur, zum Gewicht, den vielen Pickeln im Gesicht und warum man denn noch nicht verheiratet sei - und das alles auf humorvolle Weise. Ach so und dann sind da noch die Tischsitten, auch beim Essen am Strassenrand. Geniessen Sie die kurzen Geschichten, die Ihnen das wahre Gesicht dieses wundervollen Landes näher bringen und erkunden Sie dann selbst. Ich habe selbst einige Jahre in Vietnams Hauptstadt verbracht und wünschte, dass ich schon damals auf den Fettnäpfchenführer hätte zurück greifen können. Damit wären mir sicherlich einige peinlich Momente erspart geblieben.
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am 11. November 2013
Ein Must-Read für alle die längere Zeit in Vietnam verbringen wollen. Ich habe mehrere Jahre in Saigon gewohnt und hatte duzende „ja genau“ Erlebnisse aber auch viele „ahas“. Super recherchiert und witzig geschrieben, bekommt der tägliche Wahnsinn eine ganz persönliche Note. Für Vietnam Reisende eine amüsante Ferienlektüre, besser als jeder Reiseführer.
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am 19. Mai 2014
Ein äusserest gelungenes Werk über die Alltagskultur in Vietnam: humorvoll, lehrreich, nicht moralisierend und nicht zu lange. In den verschiedenen Episoden des Buches sah ich mich sofort zurückversetzt in die oft skurrilen, unverständlichen, freudigen und rat- und sprachlosen Situationen während meines Arbeitseinsatzes in Vietnam. Die erwähnten Episoden sind lebendig geschildert, alltagsnah und immer von beiden Seiten (vietnamesische und ausländische) beschrieben und analysiert. Insbesondere die Szenen mit dem Reiswein-Kampfsaufen mit der Distriktregierung oder der kommunistischen Partei in der vietnamesischen Provinz (zwecks networking) und die Unmöglichkeit, dieser zu entrinnen, brachten mir mein Vietnam-Jahr sofort wieder näher. Eine empfohlene Lektüre vor allem für diejenigen, die sich etwas länger in Vietnam aufzuhalten gedenken. Ich warte nun mal auf den Band 2! :-)
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am 17. Februar 2014
Der Fettnäpfchenführer Vietnam ist ein Must-Read für jeden Vietnam-Reisenden. Er versammelt nicht nur die wichtigsten Bräuche und sozialen Konventionen des Landes, er tut dies auch mit dem notwendigen Humor, den man sich in Vietnam definitiv zulegen muss, wenn man ihn denn nicht schon hat. Denn Vietnam ist eine Wundertüte. Selbst für erfahrene Asienreisende stellen die zahlreichen Sitten und Gepflogenheiten dieses Landes eine Herausforderung dar. Die Autoren verstehen es, mittels (fiktiven) Situationen die Leser aus Sicht eines "Westlers" bei der Hand zu nehmen und sie mit vielen interessanten Hintergrundinformationen zu Geschichte und Kulinarik zu versorgen. Das Buch ist informativ, unterhaltsam und ein echter Helfer in der Not, wenn man in Vietnam mal wieder nur Bahnhof versteht.
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am 27. Februar 2014
Spitzenmäßig - Mega - Hammer !!!!!
Habe das Buch nach meinen 4 wöchigen Backpacker Tripp gelesen und hatte unzählige male einen "Aha , deshalb haben Die das so gemacht" Effekt :-) Musste echt oft schmunzeln wenn man den Hintergrund so manchen Kulturschocks kennt .
Das Buch ist wirklich sein Geld wert- eigentlich sollte es 100€ kosten so toll wie das geschrieben ist finde ich . Ich empfehle fast das Buch erst nach der Vietnam Reise zu lesen - ist wirklich sehr sehr witzig dieser erwähnte Effekt . Muss auch gestehen - Das erste Buch was ich überhaupt freiwillig gelesen habe und sogar mit Suchtfaktor !! Denn eigentlich hasse ich lesen :-)
Klare Kaufempfehlung !!!!! A B S O L U T
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am 25. November 2013
Ein Ratgeber der hält, was er verspricht! Die Eigenheiten der vietnamesischen Höflichkeit werden anschaulich erklärt; äusserst hilfreich für Urlauber, Diplomaten, Expats, Asienfreunde und solche, die es werden wollen. Die Autoren haben keine Mühe gescheut, Kulturunterschiede zu ergründen, und vermitteln ihr Wissen unterhaltsam und leicht verständlich. Konkrete Situationen sind detailliert geschildert, und mit notwendigen Hintergrundinformationen ergänzt. Für den Leser ein wirklich nützliches Buch, es erleichtert den Aufenthalt in Vietnam ungemein. Ich kann es aus eigener Erfahrung jedem Vietnam-Reisenden vor, und auch nach dem Aufenthalt empfehlen.
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am 23. Februar 2014
Von allen deutschsprachigen Büchern über die Kultur Vietnams empfehle ich dieses als erstes. Jetzt, da ich selbst in VN lebe, muss ich immer wieder an gewisse Stellen im Buch zurückdenken. Wer das Buch gelesen hat, kann damit zwar keinen Kulturschock verhindern, reagiert dafür vielleicht ein bisschen gefasster, wenn ihm alle Schuhe im Geschäft 5cm zu kurz sind.
Allerdings ist der Inhalt des Fettnäpfchenführers vor allem auf Ha Noi ausgerichtet und weniger auf den Süden die ländlichen Orte (wo die meisten Vietnamesen überhaupt keine andere Sprache verstehen ausser Vietnamesisch).
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