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Kundenrezensionen

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am 12. August 2015
Die Tagebuchabschnitte sind unterhaltsam, sympathisch und oft witzig - wenn auch manchmal etwas naiv. Allerdings nichts weit hergeholtes, sondern alltäglich. Das macht das Buch so lesenswert. Die Art, wie der Autor die Informationen einbindet ist sehr angenehm. Er lässt eigentlich nichts aus, und knüpft mittendrin - sowie auch hinterher an exakt die geschilderten Situationen an. Erklärt manchmal skurriles (Andere Länder, andere Sitten :-)) und alltägliches so, dass man sich damit identifizieren oder mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen kann, und das kurz aber ausführlich.
Ich glaube zwar nicht, dass er das Reisetagebuch für seine Zwecke wirklich so und auf diesem Weg gefunden hat. Aber wer weiß das schon. Die Art, einen Fettnäpfchen-Reiseführer so aufzubauen, fand ich jedoch ziemlich gut.
Das Buch wurde für mich an keiner Stelle langweilig. Die Abschnitte/Kapitel sind relativ kurz gehalten - so das man es auch gut nebenbei lesen und immer mal wieder weglegen kann. Die Infos zu den einzelnen Abschnitten waren für mich tatsächlich zum größten Teil neu und deshalb sehr informativ. Das Buch macht auf jeden Fall Lust auf mehr und ich werde mich nach weiteren Büchern des Autors umsehen.
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am 30. März 2014
Ein super Buch. Schnell und locker flockig gelsen. Gute Tipps für den ersten USA Urlaub.
So manches Mal musste man schmunzeln. Aber es sind wirklich normale Alltagssituationen, die einen ganz schön in Schwierigkeiten bringen können. Empfehlenswert!
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am 9. Juli 2013
... habe einiges Neue erfahren, nicht viel, dennoch brauchbar. Die Infos darin sind okay, lassen sich aber in Stichpunkten viel kürzer zusammenfassen. Etwas genervt war ich deshalb von der drumherum gesponnenen Geschichte, auf die ich so gar keine Lust hatte. Lesenswert: Ja. Als Bibel in die USA mitnehmen: Nein.
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am 11. März 2016
Dieser Fettnäpfchen-Führer ist sehr interessant und es macht sehr viel Spaß das Buch zu lesen. Wenn man schon mal in den USA war merkt man, dass man auch schon in das eine oder andere Fettnäpfchen getreten ist. Sehr zu empfehlen.
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am 23. März 2014
Das Buch ist der Burner schlechthin. Da ich selbst sehr häufig in die USA reise, liebe ich dieses Buch. Es ist sehr humorvoll geschrieben und entspricht durchaus der Realität.
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am 25. Januar 2014
Eines vorweg: Einen Stern vergebe ich für das Cover und einen Stern für das tatsächlich vorhandene "Insider" Wissen des Autoren, welches an einigen, wenigen Stellen wirklich durchblitzt.

Mehr Sterne kann aber kein ernsthafter USA-Reisender diesem Buch ehrlich vergeben, denn was einem hier als Fettnäpfchen präsentiert wird gehört doch eher in die Abteilung Trivialitäten die man schon aus dem Schulunterricht zur Genüge kennt.

Aber der Reihe nach. Nach einem sehr konstruierten Start, wie der Autor das angebliche Tagebuch von Torsten und Susanne auf dem Flughafen gefunden hat, erfahren wir kapitelweise was Torsten und Susanne auf ihrer Reise in den USA so erlebt haben. Oder zumindest das, was sie in dem vermeintlichen Tagebuch dazu niedergeschrieben haben. Nach jedem Kapitel greift dann der Autor ein und lässt uns wissen, "was denn hier nun schon wieder schief gelaufen sei".

Ich frage mich nach wie vor, ob Autor und Verlag uns wirklich tatsächlich glauben machen wollen, dass dieses Tagebuch und die beiden Protagonisten existieren. Aber spätestens nach zwei Kapiteln wird diese an den Haaren herbeikonstruierte Rahmenhandlung für den geneigten Leser sehr anstrengend und der Fettnäpfchenführer verkommt zusehends zu einem Groschenroman. Leider.

Da ist immer wieder Torsten, der sich selbst für einen passablen Englischsprecher hält. Und dann kommt immer wieder Susanne dazu, die ständig genervt schaut. Eine Strichliste für "Susanne schaut genervt" und einen Euro für jeden Strich ... schon hätte sich die Anschaffung des Buches nach drei Kapiteln amortisiert.

Hier kann man schon erkennen, dass ich es für wenig sinnvoll halte Landeskunde auf derart plumpe Art mit einem Pseudoroman zu vermischen. Entweder hätte man sich komplett auf das Romanmetiér verlegt. Dann hätte man aber die Rahmenhandlung lieber einen entsprechend talentierten Romanautoren verfassen lassen sollen. Oder aber man hätte sich doch eher den Groschenromananteil des Werkes geschenkt, und sich stärker in Richtung Fachliteratur bewegt. So bleibt das Werk leider ein unbedeutender Wandler zwischen beiden Welten.

Dabei hätte es so schön werden können. Die Idee irgendwie "schief" ablaufende Vorkommnisse zu präsentieren und danach auf die interkulturellen Fettnäpfchen hin zu analysieren ist schon nicht verkehrt. Aber zum einen ist hier der Aufbau qualitativ nicht hochwertig genug gelungen und zum anderen enthält das Werk viel zu viel an Trivialitäten, für die ich keinen Kulturinsider benötige.

Mal ehrlich: Wer eine USA-Reise plant, bei der er auch Kontakt zu den Einheimischen aufnehmen möchte und so viel Englisch beherrscht, dass das auch im Ansatz gelingen kann, der kennt gut 90 % der in dem Buch beschriebenen Fettnäpfchen noch aus dem Schulunterricht Englisch. Beispiele gefällig?

Der Klassiker: "Rubber" ist immer noch kein Radiergummi.

Und wer würde sich ernsthaft trauen zu Glauben, dass man mit sich mit dem Wort "Douche" auf eine Dusche beziehen könnte? Selbst wenn man nicht weiss, was das Wort Douche genau bedeutet.

Und auch wenn man nicht weiss wie das korrekte Work für Schokoladeneiskugel ist. Auf die Idee "chocolate balls" zu bestellen kämen sicherlich die wenigsten Deutschen ... ausser Torsten.

Und auch einen Officer der Highway Patrol direkt aggressiv förmlich anzuspringen wenn man angehalten wird ... welcher Mensch mit gesundem Menschenverstand würde das in irgendeinem anderen Land machen wo er sich nicht sprachlich verständigen kann und damit Gefahr läuft, direkt im Arrest zu landen?

Und wo wir gerade bei Gesetzen sind: Dass man Alkohol in den USA besser nicht offen mit sich herumträgt oder offen im Auto liegen hat, das weiss wohl ausser Torsten und Susanne auch jeder. Selbst wenn man keine Kenntnis der detaillierten Gesetzeslage hat so wird man sich doch bewusst sein, dass hier Vorsicht und überlegtes Handeln geboten sein sollte.

Und wäre ich Susanne, würde ich auch spätestens ab dem 3. Kapitel nur noch genervt schauen. Für solche Trivialitäten hätte dem Buch ein Anhang "False Friends" gut zu Gesicht gestanden, in welchem man dem absoluten Neueinsteiger in die englische Sprache erstmal wieder die grundlegende Devise verinnerlicht, dass ein Wort in einer anderen Sprache in 110 % aller Fälle nicht dasselbe bedeutet, wie ein ähnlich klingenden deutsches Wort.

Schade ist, dass die echt hilfreichen Tipps in dem Buch nur sehr spärlich zu finden sind. Dem Autor ist nicht abzusprechen, dass er tatsächlich über das nötige Hintergrundwissen verfügt. Aber davon hätte ich deutlich mehr in dem Buch zu lesen gehofft. Diese Tipps kann man an einer Hand abzählen, aber diese sind ist, welche dem Zielpublikum am meisten weitergeholfen hätte. Wer ein solches Buch liest, der wird schon genug Selbsterkenntnis haben um zu wissen, dass es Fettnäpfchen gibt die man vermeiden sollte. Von daher denk ich dass es unnötig ist, auf einer so trivialen Ebene zu beginnen und nur selten darüber hinaus zu gehen.

Beispiele für hilfreiche Tipps, die man auch aus dem Englischunterricht so in den seltensten Fällen kennen wird:

Warum man für das Benzin an der Tankstelle mehr bezahlen muss als auf dem Aushang, es sei denn man meldet sich vorher an der Kasse an.

Wie viel Trinkgeld man einem Kellner gegebenenfalls geben sollte und warum.

Weshalb man gleich jedermanns "friend" ist und doch nicht einfach so einer Einladung auf einen Besuch folgen sollte.

Dass man Alkohol im Supermarkt mancherorts und manchertags nicht vor High Noon kaufen kann.

Als Fazit bleibt:
Nervige (schon wieder gesagt) Rahmenhandlung und zu viele Trivialitäten. Zu wenig echte Tipps. Schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Januar 2015
Würden Sie solche Nachbarn/Bekannte - wie im Reiseführer geschildert - in ihrem Freundeskreis willkommen heißen ?

Ich denke, da braucht man nicht einen Fettnäpfchenführer USA zu schreiben um diese beiden "Helden" als gesellschaftlich inkompetent und unhöflich zu bezeichnen, selbst im (im Vergleich zu Kanada und USA) relativ unfreundlichen und "political incorrect" Deutschland.
Am Tisch bei amerikanischen Freunden das Beten schlichtwegs zu verweigern, das Essen nur mit "ganz gut" zu bezeichnen, sich lautstark am Tisch zu schneuzen, beim Grillen lauthals über die amerikanische Politik mit Fremden zu streiten... Dazu dann noch das Geschwindigkeitslimit zu mißachten, Polizei zu provozieren, mit offener Weinflasche im Auto zu fahren, zu wenig Trinkgeld zu geben usw usw - die Liste ist endlos und besteht aus reinen Trivialiäten, die so in jedem Land der Welt ganz einfach zu vermeiden sind: Nämlich indem man höflich ist, evtl. einfach bei Unklarheiten und Mißverständnissen vor Ort nachfragt und sich vor Reiseantritt gründlich informiert. Heutzutage ist das wirklich kein Problem, mehr über Land und Leute herauszufinden, sei es im Internet oder durch - kompetente - Ratgeber.
Dass man die Sprache gut können sollte, ist selbstverständlich, dann sind schon 50% der Fehler vermeidbar bzw schnell geklärt.
Dieser Ratgeber hier besteht nur aus einer unglaubwürdigen Rahmenhandlung und vielen Platitüden, die so für viele Länder gelten - aber richtig hilfreich ist nichts davon, sondern man klappt den Reiseführer entnervt zu und denkt sich: Schade um Zeit und Geld.
Fazit: Nicht hilfreich, nicht empfehlenswert.
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am 31. März 2015
Thorsten und Susanne, deren Namen hoffentlich geändert wurden, reisen nach USA und machen so ziemlich alles falsch was nur geht. Die beiden sind wirklich ganz besonders dämlich und lassen kein Fettnäpfchen aus. Nicht nur dass sie kaum Englisch können und sich mit jeder Menge "false friends" zum Deppen machen, sie ernten auch durch fehlende Vorkentnisse und verschärfter Blödheit jede Menge Ärger und saftige Strafzettel. Ein Wunder, dass die nicht verhaftet und in's Kittchen geworfen wurden. Bei Thorsten war es ja beinahe soweit.

Das Buch ist sehr lustig (wenn man Schadenfreude mag) und die Fettnäpfchen sind gut erklärt. Nach den lustigen bzw. schrägen Erlebnissen der beiden kommt immer die Erklärung was sie nun wieder falsch gemacht haben. Die Orte der Handlung liegen überwiegend in den Staaten Michigan und Ohio, im Großraum Chicago dessen Vororten und in den umliegenden Urlaubsgegenden. Das Buch eignet sich hervorragend zur Lektüre VOR DEM ERSTBESUCH in den USA aber auch als Ergänzung für eine Person die schon mal da war. Man lernt halt nie aus. Es ist aber kein umfassendes Kompendium. Dafür ist es zu dünn. Aber? Kann man die USA mit seinen vielen Bevölkerungsteilen und verschiedenen Landstrichen überhaupt als Ganzes erklären? Ich denke nein.

Als Zusammenfassung kann ich sagen, dass es das Geld wert ist und man was lernen kann.
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am 11. Januar 2016
Bestes Buch ever! Also wer kurzfristig in die Usa mochte und noch nicht so uptodate ist, was Regeln und Aussprache angeht ist hier richtig. Dieses buch habe ich auswendig gelernt. Jetzt kann mir nichts mehr peinliches passieren
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am 14. April 2016
Ich interessiere mich sehr für die USA und die Auswanderung.
Dieses Buch ist leicht leserlich und interessant geschrieben und es sind viele interessante Fakten benannt und erklärt.
Sehr empfehlenswert!
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