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Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum Gebundene Ausgabe – März 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Conbook Medien; Auflage: 1., Auflage (März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934918441
  • ISBN-13: 978-3934918443
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.473 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Blum ist ein Autor von Ratgebern und historischen Kriminalromanen. Er lebt seit zwanzig Jahren in den USA und hat bisher fünf Bücher geschrieben: die praktischen Ratgeber "Alltag in Amerika" und "Immobilien in den USA", den unterhaltsamen "Fettnäpfchenführer USA" sowie die spannenden Auswanderer-Krimis "Hoffnung ist ein weites Feld" und "Man erntet, was man sät".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kai Blum wurde 1969 in Rostock geboren und hat in Leipzig Germanistik, Geschichte und Amerikanistik studiert. Nebenher schrieb er dort für eine Lokalzeitung. 1994 wanderte er in die USA aus und wohnte anfangs in Washington, D.C. und später in Virginia sowie South Dakota. Seit Ende der Neunziger Jahre lebt er in Michigan. Beruflich war er bisher u.a. im Buchhandel, in einer Bibliothek und vor allem im Internet-Bereich tätig. Gegenwärtig leitet er bei einer großen PR-Agentur in Detroit den Bereich Suchmaschinen-Marketing. Kai Blum erhielt Anfang 2006 die amerikanische Staatsbürgerschaft.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 18. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich hatte ich mich auf den Fettnäpfchenführer gefreut - wollte ich doch von mir selbst gemachte Erfahrungen auf nette Art und Weise wieder in Erinnerung bringen. Leider ist mir die Lust am Lesen aber schnell vergangen. Die beiden Reisenden Torsten und Susanne benehmen sich so, wie man sich in keinem Land der Welt als Gast benehmen sollte! Ich fand es auf die Dauer nur ärgerlich,wie sie ihre Gastgeber immer wieder in Verlgenheit bringen. Nicht nur ihre rudimentären Englischkenntnisse, auch ihre Überheblichkeit lassen sie immer wieder in "Fettnäpfchen" treten. Wirklich sinnvolle Hinweise auf Umgehung dieser finden sich im Buch kaum (allenfalls die Vermeidung von Root Beer). Das Buch ist nur etwas für blutige Anfänger in Sachen Amerika - und sollte auch von diesen nicht allzu ernst genommen werden (wir sind bisher bei zahlreichen Urlauben in den USA nur einmal in eine Verkehrskontrolle geraten, und die Beamten waren ausgesprochen freundlich!). Wer schon selber einmal da war und die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Menschen erlebt hat, wird sich nur wünschen, dass sich Torsten und Susanne nie wieder zu einer Reise nach Amerika entschliessen.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thunderbird782 am 7. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ja, was soll das sein.....hab ich mir gedacht, als ich mit dem Buch durch war.

Ist es eine Ratgeber um häufige Fallen zu umgehen, die mitunter auf USA-Neulinge warten?
Klare Antwort: NEIN!

Ist es ein lustiger, AUTHENTISCHER Reiseführer resp. lustiges, authentisches Reisetagebuch:
Klare Antwort: NEIN

Was ist es dann?
Sagen wir es mal so......es ist weder Fisch noch Fleisch, nichts Halbes, nichts Ganzes.

1. Die doch sehr konstruiert wirkende "Story". Von wegen:
"Ich habe auf dem Flughafen im Müll!! ein
Reisetagebuch gefunden und wusste sofort, dass ich daraus ein Buch mache, weil mein Verlag eh so
eine Serie mit mir machen wollte".
Ich kenne jetzt die anderen Bücher dieser Reihe nicht, aber für mich
hört sich das eher danach an, dass man hier mit relativ geringem Aufwand (sowohl sprachlich, als auch informativ
gesehen), ein Buch aus dem Boden stampfen kann wenn man das ganze so verpackt, als ob man nicht selbst der Autor wäre sondern nur mehr oder weniger 1:1 ein gefundenes Reisetagebuch abtippt weil (O-Zitat aus dem Vorwort) ""mir schnell klar war, dass ich das gefundene Tagebuch nicht übertreffen konnte, sondern lediglich um einige Erklärungen und Fussnoten ergänzen muss".......aha!!!

2. Die "Informationen" die man hier erhält, wie man am Besten Fehler bzw. Fettnäpfchen vermeidet sind doch
arg dürftig (das meiste beschränkt sich darauf, dass man eine kleine Grundlektion in Englisch erhält - eine wirklich
sehr kleine - z.B. "i become" heisst nicht "ich bekomme" ^^) Auf diesem oder ähnlichem Niveau bewegen sich leider so ziemlich alle "Informationen" in diesem Buch.

3. Witzig? WOOOOOO???
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SiBu am 16. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wenn das lustig sein soll, weiß ich es nicht. Der Plot mit dem angeblich gefundenen Reisetagebuch (ketchupbeschmiert!)ist billig und die handelnden Personen sind der Inbegriff von ignoranten Touristen. Hatten wir das nicht schon mal vor 30 Jahren, die typisch deutschen Touristen, die alles besser wissen? Gähn langweilig!! Wer heute in die USA reist und den tüteneinpackenden Mitarbeiter im Supermarkt nicht kennt und glaubt, das wäre Sklavenarbeit, sollte lieber zu Hause bleiben. Und wer gibt schon in der Öffentlichkeit lauthals Kommentare über seine Mitmenschen ab? Das macht man in der Heimat nicht und in der Fremde bestimmt nicht. Im stillen Kämmerlein kann man sich ja genügend wundern und lästern. Außerdem, auch ich finde die Untertitel nervig, sie stören den Lesefluss. Aber das ist wohl dem komischen Plot: "Reisetagebuch" geschuldet. 2 Sterne für einige wenige nützliche Hinweise. USA-Reisende, kauft euch was anderes, z.B. Kulturschock USA von Ingrid Henke.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai am 3. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein großartiges Buch. Ich habe die 256 Seiten förmlich verschlungen! Ideal für alle "USA-Anfänger" aber auch erfahrene Amerika-Reisende, die glauben schon alles gesehen zu haben. Dem Autor fiel ein Urlaubstagebuch eines deutschen Pärchens in die Hände. Und dieses stapft von einem Fettnäpfchen ins nächste. Sprachliche Missverständnisse, Kulturschocks und typisch deutsches Verhalten zu Gast bei den Amis. Als Leser lacht und leidet man mit - und empfindet Unverständnis für die teilweise recht ungehobelte Art der Reisenden. Jeder chaotischen Real-Urlaubsepisode schließt sich ein Kapitel des Autors und USA-Kenners Kai Blum an, der liebenswert und hilfreich die Verfehlungen seiner Landsleute erläutert und Tipps gibt, wie man sich in den USA besser verhalten sollte. Merke: am Flughafen bei der Einreise und bei Verkehrskontrollen mit den Cops lieber keine pampigen Antworten geben. Sonst macht man ganz schnell einen Zwischenstopp im Verhörraum oder in Handschellen. Herrlich, unsere deutschen Vorzeigetouristen beim Eiskauf in Chicago: bei der Bestellung mit den holprigen, und nicht ganz korrekten englischen Worten: "I have two chocolate balls" bekommen auch stets höfliche Eisverkäufer einen Lachanfall. Während die "Helden" des Tagebuchs sicherlich nicht immer über ihre Erlebnisse schmunzeln konnten, wird der Leser des Buches dies umso öfter tun. Aber am Ende hat das Buch für mich doch einen ernsten Hintergrund und es offenbart folgende Lektion: Amerika und Deutschland sind grundsätzlich unterschiedlich. Es gibt kein richtig oder falsch, sondern einfach unterschiedliche Traditionen und Verhaltensweisen, die man als Gast im jeweils anderen Land aber einfach akzeptieren sollte.Lesen Sie weiter... ›
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