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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen24
4,8 von 5 Sternen
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am 24. Januar 2012
Ich wohne seit 11 Jahren in Norwegen und mir ist dieses Buch zufällig in die Hände gefallen, als ich bei einem deutschen Bekannten, der kürzlich ausgewandert ist zu Besuch war. Ich habe das Buch gelesen und muss sagen, dass es mich überrascht hat. Nach 11 Jahren in Norwegen, hatte ich schon fast vergessen, dass es eben doch so einige kleine Unterschiede in unseren beiden Kulturen gibt. Ich kan wirklich alles bestätigen. Es ist witzig geschrieben und ich musste doch oft schmunzeln. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, der plant nach Norwegen auszuwandern oder der sich für die Norweger als solches interessiert.
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am 20. März 2014
Ich habe mir dieses Buch kurz vor einem Oslo-Aufenthalt bestellt. Der kurze Zeitraum vor der Abreise stellte kein Problem dar, denn dieses kurzweilige Buch liest sich sehr schnell und mit viel Unterhaltungswert. Dabei vermittelt die in Norwegen arbeitende Julia Fellinger spannende Einsichten in die Kultur dieser sehr sympathischen Menschen, die uns in Deutschland so ähnlich sind, aber eben doch in Teilen anders denken und leben. Und diese manchmal wichtigen Nuancen arbeitet die Autorin pointiert und sehr unterhaltsam heraus. Verpackt in eine kleine Geschichte um einen Versicherungsdetektiv auf der Suche nach einem gestohlenen Much-Gemälde, die zwar vollkommen nebensächlich ist, aber den Themen einen schönen Faden bietet.

Ich fand viele Informationen aus anderen Büchern zu diesem Thema wieder, entdeckte aber auch neue Aspekte.

Leider brachte uns unser kurzer Städtetrip weder geschäftlich noch nennenswert privat mit Norwegern in Berührung. Wer anders als wir dieses Glück hat, tut gut daran, den Fettnäpfchenführer Norwegen zu lesen. Sonst erscheinen Sie im geschäftlichen Umfeld leicht zu formal, und privat zu leger.

Und selbst als reiner Tourist werden Sie von der Lektüre profitieren. Denn Sie werden ja sicher keine Bedienung in einem Elektronikmarkt ohne kølapp erwarten? Was das ist, verrät Ihnen Julia Fellinger. Im Kapitel 12, "Wie kann ich Ihnen nicht helfen?", im Fettnäpfchenführer Norwegen.
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am 20. August 2013
Als ein Bekannter in dem Norwegen-Fettnäpfchenführer blätterte, sagte er: „Was, ein ganzes Buch? Kann man denn in Norwegen so viel falsch machen?“
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, muss ich antworten: „Ja, man kann.“
Die Autorin lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Norwegen, daher ist sie kompetent genug, die Verhaltensweisen der Norweger, auch aus eigenem Erleben heraus, zu beschreiben. Sie hat diese in eine Geschichte eingearbeitet, die ihr glaubwürdig gelungen ist. Stefan Derek, ein Versicherungsdetektiv, tritt bei seiner Suche nach einem verschwundenen Gemälde in Norwegen, immer wieder in ein Fettnäpfchen, da er deutsch denkt und sich auch so benimmt. Leider ist er nicht so gut auf seinen Norwegenaufenthalt vorbereitet, wie es die Leser dieses Buches sein werden. Seine Erlebnisse sind humorvoll und in einem guten Stil geschrieben. Fußnoten geben Hintergrundinformationen, um den Fluss der Geschichte nicht zu stören. Gut finde ich, dass die Autorin in die Dialoge Sätze in norwegischer Sprache einwebt (mit Übersetzung) und damit eine gewisse ausländische Atmosphäre heraufbeschwört.
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am 28. März 2013
Ich hab das Buch als Geschenk für meinen Bruder gekauft, der für 1/2 Jahr nach Norwegen geht. Es stehen wirklich nützliche Verhaltensregeln (duzen oder siezen), Gesetze (z.B. zum Alkoholgenuss) und Tips drin. Allerdings finde ich die Situationen zum Teil etwas plump, z.B., wenn man darauf hingewiesen wird, dass man im Ausland nicht gleich davon ausgehen kann, dass alle Deutsch sprechen. Alles in allem denke ich aber, es erfüllt den Zweck.
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am 31. Juli 2012
Lustige und unterhaltsame Einführung in die Lebensgewohnheiten unmd Besonderheiten der Norweger. Leicht und zügig zu lesen. Kann Problemen vorbeugen, wenn man das Land besucht.
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am 21. Oktober 2014
Die Autorin schöpft aus Ihren Erfahrungen als Deutsche in Norwegen und gibt diese als wichtige Tipps zum Verhalten und für Kommunikation weiter an den Leser. Die Autorin Julia Fellinger lebt seit 1999 in Norwegen und scheint schon von Anfang an die Fettnäpfchen, ihre Erfahrungen mit der norwegischen Mentalität, Umgangsformen gesammelt zu haben.
Dazu gibt das Buch Einblick in das tägliche Leben in Norwegen. Ein weiterer Pluspunkt: Man lernt noch etwas Norwegisch durch die integrierten kurzen Gespräche.
Die Handlung im Buch ist, dass der Versicherungsdetektiv ein verschollenes Edvard Munch Bild sucht und dabei das Land, die Menschen und viele Fettnäpfchen kennen lernt.

Staat:
Polizei und Strafen, der König, Feiertage, Gleichberechtigung, EU Beitritt, Jedermannsrecht, Gesundheitssystem, Krankenhaus, Gleichberechtigung, Internet und Handy

Norweger:
Trachten, Verhalten bei Einladungen, Vorspiel, Schüchternheit und Anmache, Geschäftsgespräche und Hierarchie in der Firma, Reihen- und Ferienhaus, Umgang mit Reichtum, Sommerferien, Wintersport, was die Norweger-Schweden-Dänen voneinander halten, Wanderlust, Einkaufen und Verkaufspersonal, die Rolle des Kindes, Verhalten der Kinder
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am 9. August 2011
Julia Fellingers Buch gefällt mir sehr, sehr gut - es ist äußerst animierend und kenntnisreich geschrieben, auch geistreich, das Publikum mitnehmend. Wer Norwegen und vor allem die NorwegerInnen kennenlernen will, sollte unbedingt danach greifen; das hilft garantiert sehr. Ich schätze dieses Buch so hoch ein wie Drolshagens "Gebrauchsanweisung", auch wenn es anders angelegt ist. Eine Gratulation an die Autorin zu diesem wirklich gelungenen Band, es ist ein wirklicher Gewinn.
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am 3. April 2013
Das Buch ist interessant und hilfreich, wenn man seine nordischen Nachbarn besser verstehen möchte. Es gibt ja doch einige kulturell und ursprünglich religiös bedingte Unterschiede in den Ansichten und der Lebensführung, die wir uns als Besucher des Landes klar machen sollten, bevor wir dort mit der Tür ins Haus fallen.
Nicht so gut fand ich die "Führungsfigur" Stefan Derek, das wirkte auf mich etwas albern, aber was soll's. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert für alle, die vorhaben, in Norwegen Urlaub zu machen, besonders wenn sie auch tatsächlich mit Norwegern ins Gespräch kommen möchten.
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am 14. Juni 2015
Ein amüsanter Rundblick in das norwegische Gesellschaftsleben soweit es Reisende betrifft. Allzu viel Tiefgang oder gar Blicke hinter die Kulissen darf man sich nicht erwarten, aber dafür gibt es ja andere Bücher. Manchmal ist die Autorin auch etwas sehr betulich, trotzdem, es macht Spaß das flüssig geschriebene Buch zu lesen und hinterher ist man klüger. Was will man also mehr?
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am 22. Februar 2013
Dieses Buch lässt sich nicht nur leicht lesen, es macht zudem Spaß und steigert die Neugier und Vorfreude, selbst nach Norwegen zu fahren. In den 35 kurzen Kapiteln springt der münchener Versicherungsdetektiv Stefan Derek aus Unwissenheit und in deutscher Manier in jedes erdenkliche Fettnäpfchen, wärend er in Norwegen auf der Suche nach einem verschwundenen Munch-Gemälde ist. Die Autorin erklärt nach jedem kleinen Abenteuer, warum Stefan hier ins "Schleudern" geraden ist, zeigt die deutsch-norwegischen Differenzen auf und erklärt auf sehr anschauliche Weise die Hintergründe, warum es in Norwegen so ist, wie es ist. Ich freue mich nun sehr auf Norwegen und würde sogar sagen, dass ich die Eigenheiten der Norweger jetzt schon liebgewonnen habe! Vielen Dank Frau Fellinger!
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