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Fettnäpfchenführer Brasilien: Lebenskunst zwischen Karneval und Copacabana Gebundene Ausgabe – September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Conbook Medien; Auflage: 2., Auflage (September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934918921
  • ISBN-13: 978-3934918924
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,5 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.992 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Absolut lesenswert, sowohl für Reisende, denen der erste Kontakt mit Brasilien noch bevorsteht, als auch für Brasilienerprobte, die Fettnäpfchen wiedererkennen oder jetzt erst als solche identifizieren werden. (Dirk Klaiber, caiman.de, Oktober 2011) In 42 sehr kurzweilig, kenntnisreich und amüsant geschriebenen Episoden werden die Verhaltensfehler der Protagonistin im brasilianischen Alltags- und Berufsleben unter die Lupe genommen und mit Tipps zum jeweils passenden Verhalten kommentiert. (Sabine Roeske, ekz.bibliotheksservice, November 2011) Der Fettnäpfchenführer ist für alle [Brasilienreisenden], die wiederkommen möchten, ein absolutes Muss. Aber auch für Daheimgebliebene ist er amüsant und mit einer Portion hintergründigem Humor geschrieben. (Latizón TV, November 2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Seit Nina Büttner ihren einjährigen Schüleraustausch in Brasilien verbrachte, zieht es sie immer wieder dorthin - und auf viele andere Reisen, und sei es »nur« auf ausgedehnte Fahrradtouren. In reisefreien Zeiten trainiert sie den brasilianischen Kampftanz Capoeira. Sie studierte Soziale Arbeit in Holzminden und Düsseldorf und konzentrierte sich dabei auf die Themen Migration und Entwicklungszusammenarbeit. Im Nordosten Brasiliens arbeitete sie mit ehemaligen Straßenkindern und in Bonn unterstützte sie jugendliche Flüchtlinge. Im Frühjahr 2011 macht sie ihren Traum wahr und zieht nach Brasilien. Emel Mangel kannte aus ihrer Familie schon abenteuerliche Reisen und zögerte daher nicht, als sich 2001 die Chance bot, für ein Jahr als Austauschschülerin in den Mittleren Westen Brasiliens zu gehen. Interkulturell inspiriert kehrte sie nach Hannover zurück und nahm 2005 ihr Studium der Kulturwissenschaften in Lüneburg auf. Dort engagierte sie sich im Bürgerfunk Radio ZuSa sowie in studentischen Gremien und entdeckte ihre Leidenschaft fürs Kino. Darüber bloggt sie auf raeuberin.com und movienerd.de und plant nun von Berlin aus ihren nächsten Sprung über den Ozean. Henrieke Moll, geboren 1984, lernte das brasilianische Familienleben bei einem Austauschschuljahr kennen und feierte - als Kölnerin - Karneval mal auf eine andere Weise. Nach einem weiteren Auslandsaufenthalt in Rumänien und verschiedenen Reisen wurde ihre Faszination für andere Kulturen mit der Zeit zu einem Spagat zwischen Brasilien und Südosteuropa. Sie studierte Europa- und Osteuropastudien in Maastricht, Sofia und Berlin. Interkultureller Austausch bildet ein zentrales Thema in ihrem Leben, egal ob als Teilnehmerin oder Organisatorin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JuraStudi am 13. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wer kennt sie nicht: die zahlreichen Reiseführer, die Beschreibungen von Cafés, mehr oder minder bedeutsamen Sehenswürdigkeiten und Shopping-Tipps aneinanderreihen? Mehr Nachschlagewerke für verzweifelte Touristen als eine echte Hilfestellung beim Kennenlernen des Landes.

Ganz anders dieser Fettnäpfchenführer: hier werden spannende Hintergrundinformationen mit zahllosen lebensnahen Tipps (insb. natürlich zu Fettnäpfchengefahren) verwoben, wobei zugleich Insidertipps für Reiseziele (welche Strände sind empfehlenswert?) gegeben werden. Diese sind natürlich eher knapp gehalten, aber für Details zu Sehenswürdigkeiten etc. empfiehlt sich ohnehin ein ergänzender "klassischer" Reiseführer.
Das beste aber ist, dass der Führer sich wie eine spannende Geschichte liest, bei der man Linda auf ihrem Brasilien-Aufenthalt begleitet. Man kann aus ihren Fehlern lernen und erspart sich mit Sicherheit einige Faux-Pas. Weil das Buch auch wegen seines unterhaltsamen und anschaulichen Schreibstils eine wahre Lesefreude darstellt, habe ich es von vorne bis hinten durchgelesen (wann kommt so etwas bei einem Reiseführer schon einmal vor). Außerdem habe ich richtig Lust bekommen, dieses Land mit seinen vielen schönen Seiten (aber auch den nicht unter den Teppich gekehrten Schattenseiten) einmal näher kennenzulernen.Es ist auf jeder Seite spürbar, dass es von echten Insidern geschrieben ist.

Für jeden, der eine Länderreise nicht als Zoobesuch auffasst, sondern wirklich Land und Leute kennenlernen will, ist dieses Buch unverzichtbar.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von soso am 7. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Auch nach zwei Reisen nach Brasilien hat sich mir Vieles noch nicht erschlossen: Welche Wäsche kann ich meiner Gastfamilie zumuten, wo hebe ich am sichersten Geld ab und wie begrüße ich die Hausangestellten? Der Fettnäpfchenführer begleitet eine junge Frau bei ihrem ersten Aufenthalt in Brasilien. Dabei macht sie aus Sicht der Brasilianer so einiges falsch, fremdschämen aber muss man sich nie: Am Ende jedes Kapitals erklären die Autoren Verhalten, Sichtweise und Erwartungen der Brasilianer, ohne dabei belehrend zu wirken. Das Buch ist keine Anleitung zum perfekten Verhalten, es klärt stattdessen grundlegende Fragen (wie komme ich an eine SIM-Karte fürs Handy, welche Schuhgröße passt mir, wie vermeide ich in der Dusche einen Stromschlag) und vermittelt brasilianische Schrulligkeiten. Ich habe überraschend viel Neues entdeckt und man merkt, dass die Autoren das Land nicht nur einfach bereist haben, sondern am brasilianischen Familienleben genauso teilgenommen haben wie am öffentlichen Leben. Der Fettnäpfchenführer ist eine Einführung in brasilianisches Leben mit viel Fließtext, der mit übersichtlichen Infoboxen ergänzt wird. Wer nach Brasilien reist, würde sich ohnehin wahrscheinlich noch einen klassischen Reiseführer, der Sehenswürdigkeiten vorstellt, zulegen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sophie am 28. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Fettnäpchenführer ist ein unkonventioneller Reiseführer durch den Dschungel der kulturellen Eigenheiten Brasiliens. Die Autorinnen stellen nicht die durchaus zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Highlights des Landes in den Mittelpunkt, sondern rücken die Brasilianer und ihren Alltag in den Vordergrund. Der Leser begleitet eine junge Deutsche bei ihrer Reise nach Brasilien und erlebt mit ihr die vielen Fauxpas, über die man in dem fremden Land stolpern kann. Auf unterhaltsame und aufschlussreiche Weise wird dem Leser so gezeigt, was man alles falsch machen kann, jedoch nicht, ohne Tipps zu geben, wie man die Situationen hätte vermeiden können. Zusätzlich werden Infokästen mit interessanten und wichtigen Fakten der brasilianischen Geschichte, Geografie, des Alltags und der politischen Verhältnisse eingeschoben. Dabei zeigt sich immer wieder, dass die Verfasserinnen das Land offensichtlich sehr gut kennen. Nach der Lektüre dieses detailreichen Führers fühlt man sich nicht nur gut vorbereitet auf die Begegnung mit Brasilien und seinen Menschen, die Lust, sofort aufzubrechen und sich in das bunte Leben dort zu stürzen, wächst mit jeder Seite. Und auch auf die Widrigkeiten, die einen erwarten mögen, fühlt man sich mit diesem Buch bestens gewappnet. Für alle, die nach Brasilien reisen wollen, um tatsächlich Land und Leute kennen zu lernen, ist der Fettnäpchenführer eine lohnende Lektüre abseits der gewohnten Reiseführer.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lonquimay am 28. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In den typischen Situationen, die Linda, die Deutschlehrerin aus Köln, in Brasilien erlebt, zeigt sich die brasilianische Mentalität in ganz vielen verschiedenen Facetten. Man lernt, wie das mit der Begrüßung und Anrede läuft, kein leichtes Kapitel, aber schön erklärt. Mit den Satzbeispielen im Text oder in den Info-Kästen, die immer auch übersetzt werden, lernt man sogar etwas brasilianisches Portugiesisch, eine prima Vorbereitung für eine Reise nach Brasilien.

Man erfährt etwas über die Geschichte des Landes, und die aktuelle Regierungspartei, den Ex-Präsidenten Lula und die verschiedenen Musikstile von Samba bis MPB und natürlich die Telenovela. Man versteht als LeserIn, was es mit den empregadas, den Hausangestellten, auf sich hat, und wie es in den Favelas zugeht. Man erfährt, dass die Brasilianer Orkut, und nicht Facebook als soziales Netzwerk nutzen und lernt den jeitinho brasileiro, den typisch brasilianischen way of life kennen. Es gibt jede Menge Tipps für Reisende, sowohl für den normalen Alltag wie für den Karneval in Rio oder die Silvesterbräuche in Brasilien. Für alle, die das Glück haben, den Jahreswechsel einmal dort zu erleben. Jedes Kapitel ist eine Überraschung und lesenswert.

Natürlich darf man nicht jeden einzelnen von Lindas Faux-pas auf die Goldwaage legen. Manchmal ist ein wenig Übertreibung nötig, um bestimmte Aspekte der fremden Kultur herausarbeiten zu können. Das sollte man nicht allzu wörtlich nehmen. Trotzdem sehr amüsant und lehrreich.
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