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Fette Fische
 
 
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Fette Fische [Gebundene Ausgabe]

Carl Hiaasen , Birgitt Kollmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: 1 (10. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340780959X
  • ISBN-13: 978-3407809599
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 301.520 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Carl Hiaasen
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Noah lebt in Florida, also quasi im Paradies: türkisblaues Wasser, Angeltouren mit dem Boot, Schildkröten und Hammerhaie ... Doch Noah hat ein Problem – oder besser: Sein Vater hat eins. Er sitzt nämlich im Gefängnis, weil er das Casinoschiff von Dusty Muleman versenkt hat. Dusty, so sagt er, leitet heimlich die Abwässer seines Schiffs in den Hafen und vergiftet damit das Wasser. Und Noahs Vater will im Gefängnis bleiben, um die Öffentlichkeit auf dieses Verbrechen aufmerksam zu machen. Doch leider gibt es keine Beweise ...

Schnell wird die Zeit knapp: Noahs Mutter spricht schon heimlich von Scheidung, und mit Noahs Vater ist nicht zu reden. So macht Noah sich mit seiner Schwester Abbey selbst auf die Suche nach Beweisen, unterstützt von der recht jähzornigen Ex-Bardame Shelly. Doch es sieht so aus, als könnte niemand Dusty etwas nachweisen. Bis Noah eine total verrückte Idee hat -- die nicht nur ihn selbst in große Gefahr bringt.

Fette Fische ist nach Eulen das zweite Kinderbuch des vielfach ausgezeichneten Journalisten und Bestsellerautors Carl Hiaasen. Wie alle seine Geschichten spielt auch diese in Florida, einer Gegend voller atemberaubender Naturwunder. Doch leider gibt es dort auch skrupellose Umweltzerstörer. Deshalb greifen die Menschen, die sich in Hiaasens Büchern für die bedrohte Tier- und Pflanzenwelt einsetzen, schon mal zu ungewöhnlichen und nicht immer ganz legalen Mitteln. -- Nein, es ist nicht zu übersehen: Carl Hiaasen ist ein Autor mit einer Botschaft. Aber glücklicherweise ist er zugleich einer der witzigsten, unterhaltensten und besten Schriftsteller der Gegenwart. Und so legt man Fette Fische nicht aus der Hand, bis man es zu Ende gelesen hat -- ob man nun 10 oder 100 Jahre alt ist. -- Gabi Neumayer

Pressestimmen

"Wenn es einen Preis für ein handweklich solide geschriebenes Jugendbuch geben würde, so müssten ihn sich Carl Hiaasen und seine Übersetzerein Birgit Kollman teilen. 'Fette Fische' ist ein Krimi, der uns alle angehen sollte und vor allem Jugendliche durch seinen umweltpolitischen Idealismus mitreißen wird." www.schreibfeder "Ein toller Umweltthriller." Schweizer Familie "So hinreißend komisch, mitfühlend und augenzwinkernd, dass man dieses Buch und seine Protagonisten einfach lieben muss." Buchmarkt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Trauer marsch! 6. Januar 2006
Format:Gebundene Ausgabe
„Herzlichen Glückwunsch zum Vatertag“ ist der erste Satz, den Noah an diesem Tag an seinen Vater Paine richtet. Nichts Besonderes könnte man vielleicht denken. Doch für Vater und Sohn ist es dies, denn Noah besucht ihn im Gefängnis. Bevor dieser Besuch zustande kommt, muss sich Noah auch noch einer peinlichen Leibesvisitation unterziehen. Und das alles nur, weil sein Vater wieder einmal „Den Robin-Hood-des-Umweltschutzes“ spielen musste. So wie andere Briefmarken sammeln oder zu Footballspielen gehen, bringt sich Paine immer wieder selber in die Bredouille. Die Umwelt zu schützen und Umweltsünder anzuprangern ist ein lobenswertes Ziel. Nur neigt Paine zu den falschen Mitteln. Diesmal hat er kurzer Hand ein Casino-Schiff in Brand gesetzt. Der Besitzer, ein fieser Miesling namens Dusty Muleman, lässt nachts seine Abwässer ins Hafenbecken. Dies gefährdete die Fische und Schildkröten und führt dazu, dass der Badestrand ständig wegen zu hoher Schadstoffkonzentration im Wasser gesperrt wird. Etwas musste gegen diesen Strolch unternommen werden! Doch die Behörden drücken beide Augen zu und so kam Paine auf die Idee mit dem Streichholz.

Noah und seine Schwester Abbey sind von ihrem Vater Kummer gewöhnt. Aber diesmal hat er den Bogen so weit überspannt, dass sich seine Frau von ihm scheiden lassen will. Die Zeit drängt, die Schuld des Casinobesitzers nachzuweisen und den Vater zu rehabilitieren. Doch Muleman ahnt schnell, woher der Wind weht und setzt seinen skrupellosen Sohn nebst gewalttätigem Freund auf die Geschwister an. Doch die zwei stehen im Kampf um Recht und Umweltschutz nicht alleine da. Sie erhalten Unterstützung von ihrem spleenigen Opa und der Bardame Shelly. Doch auch die Bösen lassen keine Zeit verstreichen. Schon kurz nach dem Anschlag auf das Schiff kann dieses wieder gehoben und instand gesetzt werden. Die Umweltverschmutzung beginnt von vorne.

Kinder sind einfach die besseren Erwachsenen

Obwohl man eigentlich weiß, dass Kinder- und/oder Jugendbücher in der Regel ein Happy End haben, vergisst man dies nur allzu gerne und schnell bei einer gutgeschriebenen Geschichte. Genau dies geschieht bei „Fette Fische“ von Carl Hiaasen, seinem zweiten Kinderbuch nach „Eulen“. Beide Bücher gemeinsam haben die Thematik des Umweltschutzes unterscheiden sich aber deutlich in der Art und Weise, wie die Figuren versuchen, ihr Ziel zu erreichen. Noah handelt erwachsen und behält im Gegensatz zu seinem Vater auch in den brenzligsten Situationen einen kühlen Kopf, handelt planvoll, weit- und umsichtig. Hingegen benimmt sich Paine mehr wie ein Kind in der Vorpubertät und rennt ständig offene Türen oder verschlossene Fenster ein. Dies und die detaillierten Beschreibungen, witzigen Dialoge, skurrilen Personen und abgedrehten Wendungen zusammen genommen macht aus diesem Roman ein Feuerwerk für das Zwerchfell. Die Bösen sind genauso, wie man sich als Kind diese vorstellt: brutal, unansehnlich, hämisch grinsend und geistig nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Dies mag dem einen oder anderen Zeitgenossen zu plakativ erscheinen. Man sollte bei dieser Kritik aber nicht vergessen, dass wir es hier mit einem Kinder- und Jugendlichenbuch zu tun haben und nicht bei einem Anwärter für den Literaturnobelpreis.

Fazit: Die spannende und temporeiche Geschichte um den kindischen Vater und den vernünftigen Sohn hält den Hörer ab Beginn beim Kopfhörer. Neben den skurrilen Figuren und abgedrehten Handlungssträngen trägt der Sprecher Samuel Weiss erheblich zum Hörvergnügen bei.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dusty Muleman entsorgt die Abwässer seines Casinoschiffes direkt ins Hafenbecken und verwandelt so die benachbarten Meeresbuchten in stinkende Kloaken.
Noah Underwoods Vater - ein Mann schneller Entschlüsse - versenkt die Choral Queen kurzerhand und kommt dafür ins Gefängnis - nicht zum ersten Mal.
Die Geschwister Noah und Abbey haben alle Hände voll zu tun, den Vater aus dem Gefängnis zu holen, Dusty Muleman zu überführen und ihre Mutter daran zu hindern, sich von ihrem gutmütigen, aber etwas impulsiveb Mann zu trennen...

Wie schon bei dem Vorgänger "Eulen" handelt es sich bei "Fette Fische" um einen flott geschriebenen, überaus spannenden Umweltkrimi von hohem Unterhaltungswert. Bewusst und gelungen überzeichnete, dabei äußerst liebenswerte Figuren machen aus dem Buch ein pures Lesevergnügen mit durchaus überraschenden Wendungen.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Janne
Format:Taschenbuch
Als ich das Buch zum 1. Mal sah, fand ich es schon irgendwie sehr schlicht. Aber als ich dann die ersten zehn Seiten gelesen hatte, konnte ich es nicht mehr weglegen. Carl Hiaasen hat sehr realistisch geschrieben und es dürfte in manchen Haushälten ähnlich aussehen.

Mein Fazit: Beurteilt das Buch nicht vom Einband, sondern fangt es an zu lesen, denn erst dann zeigt ein Buch sein wahres Gesicht.
Für alle lesesüchtigen Kids ab 10 Jahren!!!
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