Aus Zeitgründen griff ich auf diese Festzeitschrift zurück. Aber schon der äußere Eindruck enttäuschte: Die Schrift in goldgelb gehalten ist schlecht lesbar und die beiden Ringe sichtbar eingefügt. Die einzelnen Seiten sehen so aus, als ob sie im Schnelldruck als Probeexemplar gedruckt wurden. Auch die optische Seiteneinteilung (alles dicht unter die Überschrift gepresst - unten leer) lässt sehr zu wünschen übrig. Warum oben ein goldener Strich verläuft? So hätte ich es auf die Schnelle mittel eines normalen Schreibprogramms auf dem Computer auch hinbekommen.
Auch inhaltlich fand ich keine besonderen Ideen/Anregungen, die man "googelnd" nicht hätte finden können.
Im Endeffekt: "Teures Schmierpapier"!