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Festungskrieg im Hochgebirge: Der Kampf um die österreichischen und italienischen Hochgebirgsforts in Südtirol im 1. Weltkrieg Gebundene Ausgabe – 2008

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Festungskrieg im Hochgebirge: Der Kampf um die österreichischen und italienischen Hochgebirgsforts in Südtirol im 1. Weltkrieg + Die Front in Fels und Eis. Der Weltkrieg 1915 - 1918 im Hochgebirge + Die Alpenfront einst und jetzt: Auf den Spuren des Gebirgskrieges 1915-1918
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Athesia; Auflage: 3. Aufl. (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 888266516X
  • ISBN-13: 978-8882665166
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 2,2 x 24,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 14. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Am 23. Mai 1915 brach das Königreich Italien den 33 Jahre zuvor geschlossenen "Dreibund", als es auf Seiten der "Entende" in den Ersten Weltkrieg eintrat. Als die Italiener am darauffolgenden Tag das Feuer eröffneten, war der einstige Verbündete Österreich-Ungarn jedoch gut gerüstet. Bereits im Januar 1908 hatte der Generalstabschef des österreichisch-ungarischen Heeres, Feldmarschall-Leutnant Conrad von Hötzendorf, ein Memorandum vorgelegt, in dem er die Verteidigungskraft Südtirols u.a. durch den Bau einer grenznahen Linienbefestigung propagierte. Seine Einschätzung, dass der südliche Nachbar infolge der Irredenta-Bewegung als unzuverlässiger Bündnispartner eingestuft werden musste, sollte hatte sich nunmehr bestätigt.....

Nirgends an der gesamten Hochgebirgsfront waren die Sperrbefestigungen so stark ausgebaut wie zwischen Folgaria und Lavarone. Zu Beginn des Waffenganges lagen sieben moderne österreichische vier italienischen Fortifikationen auf Kanonenschussweite gegenüber. Die anfängliche Dominanz italienischer Festungsgeschütze die, unterstützt durch schwere Belagerungsartillerie, sieben österreichische Festungen unter Beschuss nahmen, sollte jedoch nur wenige Wochen währen. Denn im Juni 1915 fügte die österreichische Belagerungsartillerie dem Fort Verena katastrophale Schäden zu und erzwang die Entwaffnung der meisten anderen italienischen Forts. Die Maioffensive 1916 führte zu einer Frontverschiebung zu Gunsten der Donaumonarchie, bei der die (infolge des einjährigen Beschusses) zum Teil zu Ruinen gewordenen Bergfestungen schließlich aus der Schusslinie kamen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ortigara am 7. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte dieser wunderschönen Gegend hat mich seit 30 Jahren fasziniert, daher habe ich die Schlachtfelder der Hochflächen zu Fuß, mit dem Mountainbike oder mit der Enduro sehr häufig besucht. Das Buch war dennoch eine Bereicherung für mich. Der systematische Aufbau der Materie, der Detailreichtum, kombiniert mit der Historie der einzelnen Forts, auch auf italienischer Seite, haben mich wieder fasziniert. Der Autor hat eine kühle Distanz zu der Einrichtung und Nützlichkeit der Sperriegel auf beiden Seiten, die recht wohltuend ist. Das wird natürlich durch die zeitliche Distanz zu den damaligen Geschehnissen und den Erfahrungen vieler dazwischenligender Kriege erklärt.

Ich habe das Buch auf meinen Wanderungen dabei und kann es uneingeschränkt empfehlen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fernwehgeplagter am 2. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer kennt heute noch die ehemaligen österreichischen und italienischen Festungswerke auf den Hochebenen von Lavarone, Folgaria und den Sieben Gemeinden? Dieses Buch schließt eine echte geschichtliche und geographische Lücke, berichtet über die Entstehung, die Ereignisse im Krieg und dient gleichzeitig als ausführlicher Reiseführer zum Besuch der Festungsüberreste, die zudem in einer überaus reizvollen Landschaft abseits der großen Touristenströme liegen.

Bis heute wird der Gebirgskrieg in den Alpen sowohl auf österreichischer als auch italienischer Seite großenteils verklärt. Hentzschel (ein Deutscher!) schafft es, die Geschichte fundiert und erfreulich unpatriotisch wieder lebendig werden zu lassen. Zahlreiche Fotos, Zeichnungen und Planskizzen machen die damaligen Hightech-Konstruktionen der elf(!) Festungsbauten anschaulich und nachvollziehbar. Auch ein ausführliches Glossar fehlt nicht.

Für mich absolut unverständlich: warum wird z. B. in den Umschlaginnenseiten der Platz nicht für instruktive Kartenskizzen genutzt? Im Buch wird mit Ortsbegriffen nur so um sich geworfen und nicht jeder ist mit dieser Gegend der Alpen auf Anhieb vertraut - 1 Stern Abzug! Ich empfehle deshalb für Ausflüge vor Ort die (nicht ganz fehlerfreien) Kompass-Karten Nr. 78 und 101.

Wer die heute noch deutlich sichtbaren und zum Teil restaurierten Überreste vor Ort finden und wirklich verstehen will, kommt um dieses Buch nicht herum.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werkmeister am 7. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zu den sehr guten Rezensionen meiner Vorgänger brauche ich wohl nichts hinzuzufügen. Ein Hinweis sei mir erlaubt: Entgegen der Amazon-Beschreibung wird jetzt hier die 3. Auflage aus dem Jahr 2011 verkauft. Dabei ist auch die fehlerhafte Raumbeschreibung des Lageplans auf S. 190/191 korrigiert worden! Den Vorschlag einer anderen Rezension, eine Wanderkarte mit noch verwendbarem Maßstab in den Buchdeckel einzufügen, kann ich nicht nachvollziehen. Die im Buch empfohle Karte ist einfach zu groß, und bei eintsprechender Verkleinerung nicht mehr lesbar. Mir persönlich ist es bei Wanderungen auch lieber, eine richtige Karte dabei zu haben.
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