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Festival
 
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Festival

Jon Oliva's Pain Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (19. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B0033CT63O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.967 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Lies
2. Death rides a black horse
3. Festival
4. Afterglow
5. Living on the edge
6. Looking for nothing
7. The evil within
8. Winter haven
9. I fear you
10. Now
11. Keine Titelinformation (Data Track)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Aufwärtstrend 8. März 2010
Format:Audio CD
Jon Oliver kramte die letzten Jahre in allen Schubladen und in den dunkelsten Ecken seines Kellers und Dachbodens, um altes Material seines verstorbenen Bruders Cris Oliva aus alten SAVATAGE Tagen ans Tageslicht zu bringen und diese in seinen zwei Alben "Maniacal Renderings" und "Global Warning" zu verarbeiten. Ersteres war ein geniales Heavy Metal Album, zweiteres wurde opulenter und verlief sich manchmal in sich selbst.

Nachdem ihm nun das Material davon ausgegangen ist, beschränkt sich Jon wieder darauf, Songs von Grund auf selbst zu komponieren und der Mountainking konnte sich zum Glück wieder steigern und geradliniger werden. "Festival" heißt das neue Werk und ist, wie erwähnt direkter und heftiger als "Global Warning", verzichtet aber natürlich nicht auf die üblichen Spielereien, einen progressiven Touch und groß aufgebaute Keyboard-Arrangements. Jon brüllt sich fast heiser und die Musiker um ihn agieren dynamisch, eingespielt und professionell. Natürlich blitzt an allen Ecken SAVATAGE heraus, was er sicher nicht leugnen und auch nie ablegen wird, aber er hat sich mit JON OLIVAS PAIN definitiv schon seinen eigenen Stil und Platz im Metal Business erspielt.

Auf "Festival" geht es oftmals recht düster und atmosphärisch zu und so ist "Death Rides A Black Horse" ein richtig schöner Gänsehaut-Grusel Stampfer. Der Titeltrack hingegen geht wieder in die Opern-, bzw. Musicalrichtung und kommt mit einem verträumten Mittelteil daher. Wem das etwas zu überladen wirkt, der kann gerne auf das erdigere "Living On The Edge" ausweichen oder zu den Balladen "Looking For Nothing" und "Now" träumen.

Jon Oliva hat sich nach dem kleinen "Global Warning" -Ausrutscher besinnt und zeigt seine Stärken auf "Festival" oftmals viel schöner auf, kommt aber an das grandiose "Maniacal Renderings" nicht mehr ran. Fans von SAVATAGE und JON OLIVAS PAIN können bedenkenlos zugreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Geleitet von mehreren eher mittelprächtigen Bewertungen der Musikfachpresse hätte ich fast den Fehler gemacht diese Scheibe nicht zu kaufen. Umso freudiger wurde ich aber überrascht als die schöne Doppel-Vinyl-Ausgabe eintraf und ich die Platte komplett durchhörte.
Bereits nach dem ersten Duchlauf stand für mich fest, daß Festival ein mehr als gutes Album geworden ist. Die musikalsiche Bandbreite ist sehr gut gelungen und Oliva zeigt aus meiner Sicht eindrucksvoll sein großes Talent packende, atmosphärsiche Songs zu komponieren deren tragende Säule seine immer noch tolle Stimme ist. Schnelle Abnutzungserscheinungen braucht man hier nicht zu befürchten da JOP sich auf dieser Scheibe in den Songs nicht permanent selbst wiederholen. Mal treibend, dann stampfend, mal baladesk aber nie banal, auch düster und vorallem im genialen "Afterglow" experimentell. Klasse !! So schreibt man Songs - immer nachvollziehbar, die Melodie nicht vernachlässigend und abwechslungsreich anstatt immer in die selbe Kerbe zu schlagen. Unterm Strich bleibt ein tolles Werk auf dem JOP als vollwertige Bandeinheit erscheinen und weit mehr sind als der Wurmvorsatz der ad acta gelegten Savatage. Für mich der bisher überzeugenste JOP-Output. Daumen hoch und 5 Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Festival für die Ohren 13. Februar 2010
Von RJ TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Es ist wieder soweit, ein neues Album der legitimen Savatage Erben Jon Oliva's Pain steht diesen Monat zur Veröffentlichung an. Wer immer noch glaubt auf ein neues Album von Floridas Finest warten zu müssen, der sollte sich besinnen und auf den Weg zum nächsten Plattenladen machen um seine Ausgabe des neuen Albums von Jon Oliva's Pain zu kaufen.

Festival lautet der Name des neuen Albums und es ist wahrlich ein Festival für die Ohren. Ohne langes zögern steigt die Band direkt mit einem Hammer ein. "Lies" ist der perfekte Opener. Jon Oliva singt sich durch einen traditionellen Metal Klopfer und schreit den Titel des Songs mit Inbrunst. "Death Rides A Black Horse" bietet Dramatik und Tiefgang, so wie man Songs aus der Feder von Jon Oliva kennt! Toll!
Danach folgt mit "Festival" der Titelsong des Albums, welcher hauptsächlich von der irren Stimme Olivas und der fantastischen Gitarrenarbeit lebt. Matt Laporte zeigt im Solo des Songs was er drauf hat.

In "Afterglow" nimmt die Band das Tempo etwas zurück und schlägt sanftere Töne an um rechtzeitig zum Refrain zu explodieren. Der Song erinnert mich etwas an Hounds vom Savatages Gutter Ballet Album, ohne allerdings diesen zu erreichen. "Living On The Edge" nimmt dann wieder deutlich an Fahrt auf. Jon wird hier von Chorgesängen unterstützt. Der Song steigert sich zum Ende hin und wartet mit einem hörenswerten Finale auf. Dass die Band auch Balladen kann, beweist man mit "Looking For Nothing". Der Song wirkt fast schon melancholisch.

"The Evil Within" kommt mit deutlichen Savatage Referenzen im Mittelteil daher und dürfte so etwas wie eine musikalische Ehrung Chriss Olivas sein. Ein paar Gitarrenlicks stammen eindeutig von Jons verstorbenem Bruder! "Winter Haven" ist einer diesen bombastischen Songs, wie man sie nur von Jon Oliva zu hören bekommt! Dramatisch und orchestral aufgebaut, einfach nur schön! Mit dem atmosphärischen "I Fear You" und dem ruhigen "Now" findet das Album einen würdigen Abschluss!

Ein wenig Kritik muss aber auch sein. Es gibt wenig neues bei Jon Oliva's Pain zu hören. Man orientiert sich deutlich an der eigenen Vergangenheit und lässt wenig neue Einflüsse zu. Aber mal ganz ehrlich, wenn dabei solche Alben raus kommen! Who cares!

Unbedingte Kaufempfehlung!!!!!
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