Kurzbeschreibung
Valerie de Berg
Fester, immer fester!
Erotischer SM-Roman
Ellen ist frustriert. Sie will raus aus der Langeweile ihrer Ehe. Mit Anfang Dreißig kann es doch noch nicht vorbei sein mit aufregendem Prickeln zwischen den Beinen und geilem Sex. Ein kurzer One-Night-Stand öffnet ihr endgültig die Augen. Plötzlich bekommt sie die Chance, von der sie immer träumte. Sie lernt Melanie kennen, die ihr tatkräftig bei der Verwirklichung ihrer erotischer Abenteuer hilft. Doch nichts ist so, wie es scheint. Die neue Freundin verfolgt mit Ellen ihre ganz eigenen Ziele. Geschickt spielt sie Ellen den richtigen Männern zu, die sie immer mehr zu einer notgeilen, tabulosen Sexsklavin abrichten. Einer Sexsklavin, die alles mitmacht. Männer, Frauen, Toys, Peitschen und Fesseln – Ellen wird gnadenlos von Höhepunkt zu Höhepunkt getrieben.
Mehr als 14400 Worte (85 TB- Seiten)
Explizite Inhalte
Sex, Bondage, M/F, MMM/F, F/F, Sado-Maso, BDSM, Abrichtung, Blowjob, Sklavin, Gruppensex, Gangbang, Gruppensex, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, Lesbisch, Bi, Spanking, Vorführung, Abrichtung, Sklavin, Kurzroman, Sexroman, BDSM-Roman, BDSM-Story
…
Ellen war geil. Der Typ erkannte das sofort. Sie war bereit für ihn und er war nicht der Mann, der sich so eine Chance entgehen lassen würde. Es dauerte nicht lange und er hatte sie in seine Wohnung bugsiert. Ein bisschen sträubte sich Ellen noch, aber beiden war bewusst, Ellen würde sich von dem Typen besteigen lassen. Von einem Typen, von dem sie nur den Vornamen kannte, denn ein Namensschild hatte sie nicht an seiner Wohnungstür gesehen. Zielstrebig schob er Ellen in seine Wohnung und drückte mit den Hüften die Wohnungstür zu. Seine Augen saugten sich an Ellens aufregendem Körper und ihren herrlichen Brüsten fest. Vorsichtig zog er sie zu sich heran. Sanft kreisten seine Hände auf ihrem knackigen Arsch. Ellens Unterleib presste sich an seine riesige Erektion und es dauerte nicht lange und Ellen rieb sich sanft daran. Der Mann lächelte, die Frau war Wachs in seinen Händen. Wachs, in das er gleich seinen Schwanz rammen konnte.
…
Ellen musterte kritisch ihre Oberschenkel und ihren flachen Bauch. Dann dachte sie an Melanie und ihre Ankündigung, dass sie einen netten Kerl für sie aufgetrieben habe. Ellen nahm ihre Hände hoch und fuhr mit den Fingerspitzen kurz über ihre Brustwarzen. Hart stachen sie durch die dünne Spitze. Sie spürte, wie ihr Kitzler unglaublich zu pochen begann. Sofort schob sie sich ihre Hand zwischen die Schenkel. Ihre Finger drangen unter ihr Höschen, dann bearbeitete sie auch schon ihre Knospe. Langsam streichelte sie mit ihren Fingern über die zuckende Knospe, dann wurde es ihr zu viel. Sie brauchte es härter, also nahm sie ihren aufgerichteten Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und bohrte ihre Fingernägel in das pochende Fleisch. Der Schmerz war unglaublich. Ellen hielt den Atem an, dann pumpte sie alle Luft aus ihren Lungen. Strahlenförmig fuhr der Schmerz durch ihren Körper, hüllte ihre Möse ein und katapultierte sie in wenigen Sekunden zum Höhepunkt.
…
„Oh Gott, das ist Wahnsinn…“, keuchte Ellen atemlos. Kurz darauf wieder: „Das ist Wahnsinn!“ Ellen spürte den Vibrator zwischen ihren Pobacken auf und ab gleiten. Er war noch nicht in sie eingedrungen, weil der Kerl, der mit ihr spielte, sie lieber so heiß machen wollte. Außerdem machte es ihn an, ihre Lust mit seinen kleinen Spielereien an den Rand des Erträglichen zu treiben. Die Eichel des schwarzen Vibrators schimmerte feucht. „Das fühlt sich unglaublich geil an“, keuchte Ellen, als er den Kunstschwanz wieder zwischen ihre Schamlippen gleiten und anschließend an ihre Rosette stupsen ließ. „Komm, zieh deine Arschbacken auseinander“, kommandierte er.
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Mehr als 14400 Worte (85 TB- Seiten)
Explizite Inhalte
Sex, Bondage, M/F, MMM/F, F/F, Sado-Maso, BDSM, Abrichtung, Blowjob, Sklavin, Gruppensex, Gangbang, Gruppensex, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, Lesbisch, Bi, Spanking, Vorführung, Abrichtung, Sklavin, Kurzroman, Sexroman, BDSM-Roman, BDSM-Story
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Ellen war geil. Der Typ erkannte das sofort. Sie war bereit für ihn und er war nicht der Mann, der sich so eine Chance entgehen lassen würde. Es dauerte nicht lange und er hatte sie in seine Wohnung bugsiert. Ein bisschen sträubte sich Ellen noch, aber beiden war bewusst, Ellen würde sich von dem Typen besteigen lassen. Von einem Typen, von dem sie nur den Vornamen kannte, denn ein Namensschild hatte sie nicht an seiner Wohnungstür gesehen. Zielstrebig schob er Ellen in seine Wohnung und drückte mit den Hüften die Wohnungstür zu. Seine Augen saugten sich an Ellens aufregendem Körper und ihren herrlichen Brüsten fest. Vorsichtig zog er sie zu sich heran. Sanft kreisten seine Hände auf ihrem knackigen Arsch. Ellens Unterleib presste sich an seine riesige Erektion und es dauerte nicht lange und Ellen rieb sich sanft daran. Der Mann lächelte, die Frau war Wachs in seinen Händen. Wachs, in das er gleich seinen Schwanz rammen konnte.
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Ellen musterte kritisch ihre Oberschenkel und ihren flachen Bauch. Dann dachte sie an Melanie und ihre Ankündigung, dass sie einen netten Kerl für sie aufgetrieben habe. Ellen nahm ihre Hände hoch und fuhr mit den Fingerspitzen kurz über ihre Brustwarzen. Hart stachen sie durch die dünne Spitze. Sie spürte, wie ihr Kitzler unglaublich zu pochen begann. Sofort schob sie sich ihre Hand zwischen die Schenkel. Ihre Finger drangen unter ihr Höschen, dann bearbeitete sie auch schon ihre Knospe. Langsam streichelte sie mit ihren Fingern über die zuckende Knospe, dann wurde es ihr zu viel. Sie brauchte es härter, also nahm sie ihren aufgerichteten Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und bohrte ihre Fingernägel in das pochende Fleisch. Der Schmerz war unglaublich. Ellen hielt den Atem an, dann pumpte sie alle Luft aus ihren Lungen. Strahlenförmig fuhr der Schmerz durch ihren Körper, hüllte ihre Möse ein und katapultierte sie in wenigen Sekunden zum Höhepunkt.
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„Oh Gott, das ist Wahnsinn…“, keuchte Ellen atemlos. Kurz darauf wieder: „Das ist Wahnsinn!“ Ellen spürte den Vibrator zwischen ihren Pobacken auf und ab gleiten. Er war noch nicht in sie eingedrungen, weil der Kerl, der mit ihr spielte, sie lieber so heiß machen wollte. Außerdem machte es ihn an, ihre Lust mit seinen kleinen Spielereien an den Rand des Erträglichen zu treiben. Die Eichel des schwarzen Vibrators schimmerte feucht. „Das fühlt sich unglaublich geil an“, keuchte Ellen, als er den Kunstschwanz wieder zwischen ihre Schamlippen gleiten und anschließend an ihre Rosette stupsen ließ. „Komm, zieh deine Arschbacken auseinander“, kommandierte er.
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