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Fest der Sehnsüchte - Antworten auf die Frage, warum Menschen Karneval brauchen [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Oelsner , Csaba P Rakoczy
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Februar 2007
Warum brauchen Menschen Karneval? Kein anderes Fest befriedigt so zahlreiche und so widersprüchliche Sehnsüchte wie der Karneval. Weltweit – und im Rheinland ganz besonders. Karneval ist der Fest der Sehnsucht nach ... • ...der Ausgelassenheit - wie nach der Melancholie • ...der Anarchie - wie nach dem Bewahrenden • ...der Erotik - wie nach dem Kindlichen • ...dem Vulgären - wie nach dem Elitären • ...dem Rausch - wie nach dem Wir-Gefühl • ...dem Gemüt - wie nach dem Prunk • ...dem Rollentausch - wie nach der Eitelkeit • ...der Grenzüberschreitung - wie nach dem Spirituellen • ...der Exotik - wie nach der Heimatverbundenheit Rausch wird Suff und vom Sehnen bleibt Sucht Karneval ist der dosierte Ausbruch aus der Domestizierung. Wohl dosiert erfüllt er Sehnsüchte und fördert er die seelische Gesundheit. Er lässt uns noch einmal ins Paradies der Kindheit eintauchen. Bei Missbrauch verkommt das Fest. Ausgelassenheit schlägt um in kommerzielle Maßlosigkeit, Melancholie in Kitsch, das Spiel mit der Erotik verkommt zum Grapschen. Rausch wird Suff und vom Sehnen bleibt nur noch Sucht. Wolfgang Oelsner legt hier sein farbiges und reich bebildertes Resumée aus jahrzehntelanger Forschungs-, Feier- und Mitmach-Praxis im Karneval vor.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: MARZELLEN-VERLAG; Auflage: 2., Aufl. (14. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980638464
  • ISBN-13: 978-3980638463
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 383.825 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karneval auf der Couch 20. Februar 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Zeigte man Ausschnitte (einer Kölner Karnevalsveranstaltung) als Stummfilm auf einem Psychiater-Kongress in Übersee, mit dem Auftrag eine Diagnose zu stellen, sie wäre rasch gefunden: kollektive Regression! Wolfgang Oelsner, der das in seinem Buch schreibt, beweist, dass ein Psychoanalytiker auch einmal das analytisch-kritisch betrachten kann, dem er sehr nahe steht und das er liebt. Er hat ein leises, gescheites und humorvolles Buch über den Kölner Karneval geschrieben, welches verstehen lässt, warum gestandene erwachsene Menschen sich nochmals mit solcher Inbrunst einem kindlichem Spiel hingeben können; sie finden in jenen Tagen Erfüllung ihrer Sehnsüchte, nach Rollentausch, Grenzüberschreitungen, Anarchie, dem Bewahren und vielem mehr. Und weil das alles in einem traditionellem und festen, überschaubaren Rahmen nach alten Ritualen stattfindet, sind die Prozesse im karnevalistischem Spiel so therapeutisch wirksam. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen, hätte danach gerne ein Kölsch getrunken und wollte am liebsten zo Fooß noh Kölle jon, aber das bleibt zunächst unerfüllte Sehnsucht. Und das habe ich in diesem Buch gelernt, das ist gut so!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Daach sich freue nix bereue - dat es Karneval. 19. Februar 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Jecke Saache met ze maache drüvver laache - dat es Karneval.
Am Aschermittwoch, wie schön es auch sei, dann ist alles vorbei.
Goethe mahnte mit dem Cölner Mummenschanz das Festordnende Comité 1823 schon ähnlich: "Löblich ist ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn. Dass noch Heiterkeit im Leben, gibt besonnenem Rausch Gewinn." (siehe Bd. 2 der Edititon Narrengilde: Goethe und die Narren von W. Oelsner).
Wolfgang Oelsner ist nicht nur ein Freund des Karnevals, sondern auch einer seiner besten Kenner. Er schrieb das mittlerweile vergriffene Standardwerk "Karneval ohne Maske", gibt die 'Kleine Kulturgeschichte des Kölner Karnevals' in der Edition Narrengilde heraus und ist Mitautor des Jubiläumsbuches zum 175-jährigen Bestehen des Festkomitee Kölner Karneval. Er ist Pädagoge, Psychologe, Schulleiter. Er stellt die Hintergründe des Karnevalsgeschehens mit Tiefgang aber dennoch verständlich dar und erläutert, warum Menschen Karneval brauchen. Er beschreibt die Sehnsucht nach dem Wir-Gefühl, den Ausbruch des Kindlichen, das Spiel mit der Erotik, den Wunsch nach dem Clown-Sein und der Rolle des Nubbels als Sündenbock. Und er weist darauf hin, dass Karneval, Fasching, Fasenet ein Fest im Jahresverlauf ist, nach deren Regeln das Anders-Sein/Narr-Sein nur akzeptabel ist, wenn Aschermittwoch der Rollentausch und die Ausgelassenheit mit der Nubbelverbrennung endet. Im Rückblick "nix bereue" und im Ausblick auf das nächste Fest "jecke Saache met zo maache drüvver laache" ist der Alltag wieder erträglich. Denn nach dem Fest ist vor dem Fest.
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4.0 von 5 Sternen wie erwartet 4. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
was soll man weiter sagen, wenn die Ware ausfällt wie erwartet! Ich kann es bedingungslos weiterempfehlen.
Jeder zeit gern wieder.
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