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Fessle mich!: Erotische Geschichten [Taschenbuch]

Alice C.
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. Dezember 2009
Sex-Appeal: Ein englischer Lord vergnügt sich mit seinen zahlreichen Huren. Sein lasterhafter Lebenswandel ist sein Markenzeichen. Er glaubt nicht daran, dass eine einzelne Frau allein seine Sexgier stillen kann. Bis er auf die reine Unschuld in Form einer Jungfrau trifft. Er macht sie in nur einer Nacht zu seiner Sklavin und erfährt so seine sexuelle Erfüllung.Fessle mich!: Ursprünglich sollte sie seine Beute werden. Doch die Lust hat ihn gepackt. Kurzerhand beschließt er, sie zu umgarnen und in seine Liebesspiele einzuweisen. Sie unterliegt noch in derselben Nacht seinem Zauber. Aber dann erhebt ein Dritter Anspruch auf seine Beute…Die Edelhure: Eine englische Lady vergnügt sich grundsätzlich nach einer genüsslichen Tasse Tee im Salon mit mehreren Männern. Ihr Dienstmädchen beobachtet eines Abends dieses ausschweifende Sexgelage durchs Schlüsselloch. Am nächsten Tag beschließt sie, ihrer Herrin Konkurrenz zu machen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 108 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 3 (10. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839143888
  • ISBN-13: 978-3839143889
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 410.896 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Fessle mich!:
Sie fühlte, dass da eine sexuelle Spannung zwischen ihnen lag, und sie war bereit, alles zu tun und alles zuzulassen, wenn er sich ihr nähern würde. Ja, sie wollte es zulassen und sie wartete fast förmlich darauf, dass er sie berührte, um sie in eine Welt der Lüste zu entführen, die sie so noch nicht kannte. Nachdem sie reichlich gespeist hatte, sah er sie nur schweigend an. Plötzlich sagte er: "Der Tag ist jetzt schon vorbei. Schenkst du mir noch die Nacht?"
Erwartungsvoll sah sie ihn an. Endlich hatte er sie gefragt. Schon den ganzen Tag hatte sie darauf gewartet. Dass der Zauber, den er ausgesprochen hatte, für ihre sexuelle Lust verantwortlich war, wusste sie nicht. "Ja.", sagte sie leise.
Er schob das Geschirr beiseite. "Dann komm her. Ich schenke dir eine Nacht, die du niemals vergessen wirst."
Sie erhob sich von ihrem Stuhl und ging langsam auf ihn zu.
Er packte sie an den Hüften und lupfte sie auf den Tisch. Nun saß sie direkt vor ihm. "Lehn dich zurück.", bat er sie leise. Hannah ließ sich rücklings auf dem Tisch nieder. Er zog ihr das Kleid über die Schenkel. Sie fühlte im selben Moment eine wohlige Nässe zwischen den Beinen. Mit den Händen fuhr er ihr zwischen ihre Schenkel. Er schob sie auseinander. "Spreiz deine Beine, Hannah.", sagte er leise.
Hannah erzitterte.
Simon fasste ihr in den Schritt. Zärtlich zog er ihr den Slip von den Beinen und warf ihn in eine Ecke. Hannahs Scham lächelte ihm nun entgegen.
Weit spreizte sie ihre Beine. Sie wartete darauf, was er als nächstes tun würde.
Simon betrachtete eingehend ihre rasierte Möse. Sie gefiel ihm. Sie roch sehr gut. Der Duft erinnerte ihn an Laura. Er löste dieselben Gefühle aus, die Laura damals bei ihm ausgelöst hatte. Er wurde geil, geil auf seine Beute. Aber wenn er sie schon haben wollte, wer hinderte ihn denn daran? Er gehörte sowieso zu den Leuten, die sich nichts sagen ließen. Er wusste, dass er die anderen vom Rat hätte vorher fragen müssen, vor allem aber seinen Vater; aber er wollte nicht. Er wollte seine Beute nicht teilen. Er wollte seine Beute behalten, wollte mit ihr spielen, und zwar länger als nur einen einzigen Tag. Also musste er sie zu Seinesgleichen machen, denn nur so hatte er die Möglichkeit, mit ihr für alle Ewigkeit zu spielen. Doch sollte er ihr das wirklich antun? Ein Leben zu führen, wie er es führen musste? Die Blutgier würde sie ein Leben lang begleiten. Außer sein Vater fände endlich ein Mittel, schoss es ihm durch den Kopf. Er war sich noch immer nicht ganz sicher, was er mit ihr tun sollte, er wusste nur, dass er seine Beute nicht töten konnte. Sie war zu süß, um zu sterben. So göttlich, wie sie vor ihm auf dem Tisch lag, mit gespreizten Beinen und nasser Möse. Mit dem Zeigefinger fuhr er über ihre feuchte Spalte. Sie stöhnte leise. Er hörte, wie sie seinen Namen rief. Er hörte sie leise rufen, sie wolle mehr. Er konnte spüren, dass sie wollte, dass es endlich passierte. Er schob langsam seinen Zeigefinger in ihre feuchte Mitte. Sie stöhnte lauter, als er begann, sie behutsam mit dem Zeigefinger zu vögeln. Er zog den Finger wieder aus ihr heraus und roch daran. "Du riechst so gut.", sagte er. Es war sicherlich ihr Geruch, der ihn angezogen hatte. Er hatte eigentlich woanders jagen wollen, aber dann hatte er sich dazu entschlossen, in den Hyde Park zu gehen. Sicherlich hatte er ihren lieblichen Mösenduft gerochen. Er bückte sich herunter und berührte ihre Schamlippen zärtlich mit seiner Zungenspitze. Nun begann er sie wild zu lecken. Und er wurde immer wilder. Er leckte ihr süßlich schmeckendes Fötzchen vollkommen aus, fuhr mit seiner Zungenspitze entlang ihrer schönen Spalte bis hin zu ihrer Rosette, rieb mit der Zunge fest an ihren feuchten Falten und brachte ihren Kitzler zum Vibrieren, als er fest an ihren dicken Schamlippen saugte. Sie schmeckte nach purer Geilheit. Er war vernarrt in diesen Geschmack, vernarrt in den Geruch ihres süßen Fötzchens, vernarrt in den Duft ihres Blutes, das heiß und stark durch ihre Adern floss.
Hannah war vollkommen benommen. Lustvoll ließ sie ihre Hüften kreisen. Seine Zunge auf ihrer Möse erregte sie sehr. Sie stöhnte immer lauter. Sie spürte deutlich, dass er ihre Möse immer härter leckte, dass er an ihren Schamlippen immer fester saugte. Sie fühlte, dass sie zum Orgasmus kommen wollte. Sie versuchte aber, dieses Gefühl geschickt vor ihm zu verbergen, um ihre Lust noch etwas länger hinauszuzögern.
Doch Simon bemerkte es trotzdem. Er wusste, sie würde gleich kommen, aber er wollte sie noch nicht kommen lassen. Er wollte seine Beute ein bisschen leiden lassen. Er hörte auf zu lecken, richtete sich auf und beugte sich über sie. "Nein. Du sollst jetzt noch nicht kommen, Hannah.", hauchte er ihr ins Ohr.
Hannah wand sich unter ihm wie eine Schlange. Sie war furchtbar heiß auf ihn. Sie lag neben all diesen süßen Speisen auf dem Tisch und sie wusste nicht, wer er war, und sie wusste auch nicht, wo sie war, aber es war das schönste Gefühl, das sie jemals in ihrem Leben gefühlt hatte...

Die Edelhure:
Nun wartete sie fieberhaft auf Philip Morris. Ohne sich dessen bewusst zu sein, hatte sie sich in ihn verliebt. Sie liebte sein Lächeln, sie liebte seine neckischen Sprüche, sie liebte seine Art, wie er sagte, er wolle auch einmal mit ihr Tee trinken, und sie liebte seine unsittlichen Berührungen auf ihrem Po. Anfangs hatte sie sich geschämt, doch durch ihre Liebe hatte sie die Scham gänzlich verloren. Es gefiel ihr, wenn er sie berührte. Daher bereitete es ihr große Lust, jedes Mal kokett mit ihrem Hintern zu wackeln, wenn sie ihn zum Treppenaufgang begleitete. Diese Augenblicke genoss sie sehr. Schließlich war sie ja sonst nie alleine mit ihm. Nur immer während dieser kurzen Momente, wenn sie ihm die Jacke abnahm und ihn zur Treppe begleitete. Als sie mit eigenen Augen gesehen hatte, was er mit Lady Ashley und den anderen dort oben getan hatte, war sie noch nicht einmal schockiert darüber gewesen. Nein, vielmehr hatte sie sich gewünscht, diejenige gewesen zu sein, die sich so schamlos hatte ficken lassen. Gerne hätte sie ihm ihr Fötzchen hingestreckt. So verrucht und zügellos, wie es auch Lady Ashley getan hatte. Ihn so zu sehen hatte ihr nun endgültig den nötigen Mut gegeben, den ersten Schritt zu wagen.
Endlich läutete es. Sie eilte zur Tür. Sie ließ ihn herein und nahm ihm das Jackett ab. Die ganze letzte Nacht lang hatte sie überlegt, was sie heute Abend zu ihm sagen sollte. Während sie sich ihr Fötzchen massiert hatte, waren ihr die verruchtesten Ideen gekommen. "Ich habe Tee gemacht, Mr Morris. Wollen Sie eine Tasse mit mir in der Küche trinken, bevor Sie hinaufgehen?"
Philip sah sie neugierig an. "Du willst mit mir Tee trinken?", fragte er stutzig.
"Ja. So wie Lady Ashley... sie trinkt doch auch immer Tee mit Ihnen, Mr Morris." Julieta errötete.
"Na gut. Dann trinken wir eben eine Tasse Tee, bevor ich hinaufgehe.", erwiderte Philip mit einem verunsicherten Lächeln und folgte ihr in die Küche. "Und? Wo ist nun der Tee?", fragte er verwundert und sah auf den leeren Tisch.
Julieta ging auf den massiven Küchentisch zu, setzte sich hinauf und legte sich auf die Tischplatte. Sie zog die Beine an und spreizte sie so weit sie konnte. Mit den Händen raffte sie langsam ihren Rock über die Beine. "Hier, Mr Morris.", sagte sie leise.
Nun bot sich Philip ein unvergleichlicher Anblick. "Das nennst du also Tee trinken?"
"Ja, Mr Morris... Lady Ashley nennt es ja auch so." Sie ließ ihre Hüften kreisen. "Wollen Sie mal kosten?"
"Du bist ja ein richtig kleines, geiles Luder. Das hätte ich ja nie von dir gedacht... hast immer so schüchtern getan." Er schritt geschwind auf sie zu. Als er vor ihr stand, begutachtete er ihre feuchte Spalte. "Du bist ja ganz schön nass. Bist du geil auf meinen...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fessle mich! 17. Juni 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Es sind drei Kurzgeschichten in dem Buch,diese drei Geschchten haben nichts miteinander zu tun.Sie sind sehr erotisch und lesen sich gut.Fessle mich!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kopfkino! 27. April 2010
Format:Taschenbuch
Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht. Ich habe sie als prickelnd empfunden. Das Buch selbst hat gehalten, was die Leseproben versprochen haben: prickelnde Erotik, die beim Lesen gewaltig erregt. Delikate und erregende Spielarten der Lust werden in fast allen denkbaren Variationen in drei Geschichten ausgelebt. Ekstatische und erotische Spielereien werden zum geheimen, verbotenen Treiben. Die eigene Fantasie kann ausgelebt werden. In den Geschichten wird an verschiedenen Schauplätzen geliebt, gestreichelt, geküsst, gezüngelt und auch ganz schön ge*** Dabei gleitet manche erotische Szene auch schon mal ins Pornografische ab. Doch eigentlich spricht in einem erotischen Roman oder erotischen Geschichten ja auch nichts dagegen, wenn es heiß und scharf hergeht, wie in einem stilvollen Porno, den man sich als Erotikliebhaber auch gerne ansieht. Egal ob ein charmanter Lord eine Jungfrau verführt und züchtigt, oder aber ein charismatischer Vampir seine Beute für lustvolle Spielereien gebraucht. Es erregt die Sinne. Am frivolsten empfand ich aber die Geschichte mit der Edelhure, die ihr sexuelles Verlangen mit ihren Männern auslebt und auch nicht abgeneigt ist, als besonderes Schauspiel für ihr wildes Treiben, sich vor den Augen ihrer Freier von ihrem Dienstmädchen oral verwöhnen zu lassen.

Fessle mich ist ein erregendes erotisches Fantasieprodukt.
Es geht ganz schön unter die Haut.
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3.0 von 5 Sternen Alice C. "Fessle mich" 23. Februar 2014
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eine erotische Geschichte, geschrieben von einer Frau. Das war für mich der Anlass, dieses Buch (Broschüre) zu kaufen. Die Gedanken einer Frau über sexuelle Neigungen zu schreiben, ohne Ausdrücke aus der Männerwelt, habe ich nicht gefunden. Schade, ich dachte es gibt noch knisternde Erotik, meinetwegen auch mit detaillierter Beschreibung, aber aus der Gefühlswelt einer Frau. Werde das Buch wieder verkaufen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fessle mich! ist ein erotischer Spaß! 21. Dezember 2009
Von Frey
Format:Taschenbuch
Mir gefällt der Schreibstil von Alice sehr gut. Er ist sehr direkt. Es macht richtig Spaß, ihre Geschichten zu lesen.
Die Geschichte Fessle mich! hat mich sehr beeindruckt. Eine schöne erotische Vampir-Geschichte mit dem überaus charismatischen Vampir Simon. Mystische Wesen haben mich schon immer fasziniert und in Verbindung mit erotischer Literatur noch mehr. Die beiden zeitgenössischen Geschichten Sex-Appeal und Die Edelhure fand ich ebenfalls sehr anregend, die Charaktere gut gezeichnet und die Hauptakteure sehr sympathisch.
Alice schreibt sehr erotisch und es prickelt ganz schön, wenn man das liest. Die Storys finde ich ganz schön aufregend und fantasievoll beschrieben.
Fessle mich! ist ein sehr erregendes Buch. Es hat mir ganz schön eingeheizt.
Erotik-Literatur wie sie mir gefällt!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend 25. Dezember 2010
Von Ischtar77
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
um es kurz zu machen. als leseproben für richtige romane würde ich es durchgehen lassen, aber für drei kurzgeschichten war der umfang zu gering und der preis überhöht.
inhaltlich waren die ideen ausbaufähig, aber eben nicht mehr.
ich fühle mich geneppt und nicht gut unterhalten
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen mehr versprochen 24. April 2010
Von GaGü
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Tja,
ich war ziemlich entäuscht, als ich das Buch gelesen habe. Es hat zwar nette erotische Anteile, die man hätte viel besser ausschmücken können.
Die Geschichten oder sagen wir eher die erotischen Stellen sind alle ähnlich, wenig einfallsreich, wiederholen sich auch innerhalb der Geschichte.
Ich werde es sicher nicht noch einmal lesen.
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