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Fesseln der Erinnerung Taschenbuch – 8. September 2011


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [269kb PDF]
  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: LYX; Auflage: 1 (8. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802584031
  • ISBN-13: 978-3802584039
  • Originaltitel: Bonds of Justice
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf Fidschi geboren, wuchs Nalini Singh in Neuseeland auf. Nach eigener Aussage schreibt sie, seit sie denken kann - und war immer auch schon etwas romantisch veranlagt. Trotzdem wurde sie zunächst Rechtsanwältin und verbrachte mehrere Jahre in Japan, von wo aus sie Asien bereiste, insbesondere die Mongolei und China. Auch Tätigkeiten als Bibliothekarin, Bankangestellte und Englischlehrerin lernte sie kennen, bevor sie 2002 ihr erstes Buch erfolgreich verkaufte. Neben dem Schreiben liebt Nalini Singh das Lesen, das Reisen und Schokolade. Mittlerweile lebt Nalini Singh wieder in Neuseeland.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, begann sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen und ist mit ihrer Gestaltwandler-Serie und der Gilde der Jäger regelmäßig in der Spiegel-Bestsellerliste vertreten. Weitere Informationen unter: www.nalinisingh.com

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shiloh TOP 500 REZENSENT am 3. September 2011
Format: Taschenbuch
"Fesseln der Erinnerung" ist der achte Band von Nalini-Singhs Psy/changeling-Serie. Wie der Vorgänger sind auch diesmal eine Mediale und ein Mensch die Protoagonisten dieser fesselnden und sehr ergreifenden Liebesgeschichte. Die Gestaltwandler spielen "nur" eine wichtige Nebenrolle.

Die schöne Mediale Sophia Russo verfügt über eine seltene und gefährliche mediale Fähigkeit. Sie ist eine "Justiz-Mediale" (J für Justice), die in Köpfe von brutalen Verbrechern wie Mördern, Kinderschändern und Vergewaltigern eindringt, um deren Schuld zweifelsfrei zu beweisen und den Familien zumindest die Leichen der ermordeten wiederzugeben. Die Bilder der grausigen Taten kann sie an Dritte weitergeben. Da die Js sehr unter diesen irrationalen emotionalen Gedanken leiden, müssen sie sich regelmäßig Rehabilitationen unterziehen, bei denen ihr Gedächtinis praktisch gelöscht wird. Dabei zerbricht ihr Verstand jedesmal ein bischen mehr, so dass "Js" nur über eine relativ kurze Lebensspanne verfügen, bevor sie letztlich in einem debilen Zustand enden. Dieser Gedanke ist für Sophia unerträglich, sie will in der kurzen Zeit die ihr noch bleibt, möglichst viele der grausamen Täter, in deren Köpfe sie eindringen muss, daran hindern, weitere Verbrechen zu begehen und veranlaßt sie mittels ihrer Fähigkeit zu teiweise bizzaren Selbstmorden. Das bleibt nicht unbemerkt.

Bevor Sophia sich zu ihrer vermutlich letzten Rehabilitation einfinden muss, wird sie persönlich von der Rätin NiKita Duncan persönlich angefordert, die in der letzten Zeit mehrere wichtige Mitarbeiter durch verdächtige Todesfälle verloren hat und von Sabotage ausgeht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion am 5. September 2011
Format: Taschenbuch
Sind wir einmal ehrlich:
Eine Zusammenfassung des Inhaltes wäre schade, dann bräuchte man das Buch ja nicht mehr lesen.
Jemand, der diese Serie nicht kennt, sollte auf keinen Fall (!) mit diesem Teil anfangen (Nr. 8), den er wäre rettungslos verloren in der Welt der Wandler und Medialen.
Für alle, die wissen, um was es geht: ein sehr schönes Buch, meiner Ansicht nach ein sog. 'Zwischenband', wie auch schon der Vorgänger.
Diesmal steht Max Shannon im Rampenlich, Polizist und Freund von Talin und Clay, der sich m.M. nach ein klein wenig zu schnell in 'seine' Mediale Sophia verliebt. Aber - wenn es so sein soll. Auch gut.
Der Leser bekommt durch diesen Teil wieder mehr Einblick in die Welt der Medialen und langsam scheint sich auch bei den unbeliebten Ratsmitgliedern etwas zu tun. Eine der Hauptprotas ist diesmal Nikita Duncan, die eigentlich immer sehr kühl, unnahbar und unsympatisch gezeichnet wurde. Mir ist sie in diesem Teil fast ans Herz gewachsen.
Mir persönlich hat ein bißchen das spielerische Detail gefehlt, was durch die Wandler immer gegeben ist. Diese stehen diesmal nicht so im Rampenlicht, sind eher Nebenfiguren.

Fazit: Etwas ernster als die anderen Bände, aber superspannend. Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von javelinx TOP 500 REZENSENT am 4. September 2011
Format: Taschenbuch
Max Shannon ist Cop aus Überzeugung. Er fühlt sich den Opfern von Gewaltverbrechen gegenüber verpflichtet, die Täter zur Strecke zu bringen. Trotz seiner Ermittlungserfolge ist er den Psy/Medialen, die das Justizsystem beherrschen, eher unbequem, da er durch eine angeborene natürliche Abschirmung vor telepathischen Manipulationen geschützt wird. Umso überraschender kommt sein neuester Auftrag, eine Reihe verdächtiger Todesfälle aufzuklären, die im Umfeld eines hochrangigen Psy-Ratsmitgliedes aufgetreten sind. Ebenso unerwartet wird ihm als Partnerin Sophia Russo zugewiesen, die zu den seltenen Justiz-Medialen/J-Psy gehört. Diese werden nur bei schlimmsten Kapitalverbrechen eingesetzt, da sie in den Erinnerungen der Täter telepathisch wichtige Hinweise aufspüren und diese direkt telepathisch an die Ermittler weiterleiten können. Sophia hat den Umgang mit den Gedanken der soziopathischsten und perversesten Täter, der wie Säure die Schilde der Medialen auffrisst, länger überstanden als ihre Kollegen. Nach 12 Jahren im Dienst sind ihre Schilde allerdings so dünn und brüchig, daß eine Rehabilitation - und Auflösung ihrer Persönlichkeit - nur noch eine Frage der Zeit scheint...

In dieser Folge der Serie spielen die Changelings nur durch ihre Verbindung zu Max, der mit einigen Mitgliedern von Dark River befreundet ist und der bereits in einer früheren Folge einen kurzen Auftritt hatte, eine Rolle. Die beiden Hauptfiguren sind der menschliche Cop, der bis auf seine Abschirmung über keine außergewöhnlichen Fähigkeiten verfügt, und die durch ihre Konditionierung tief traumatisierte und von der bevorstehenden Rehabilitation bedrohte Mediale Sophia.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kisa am 27. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Nachdem sich in letzter Zeit der engste Mitarbeiterkreis um Ratsfrau Nikita Duncan durch 'Selbstmord' und 'Unfälle' stark reduziert hat und auch ihr Leben in Gefahr zu sein scheint, beauftragt diese den menschlichen New Yorker Polizisten Max Shannon (ein Freund von Talin und Clay und den Lesern seit Im Feuer der Nacht bekannt) mit der Klärung dieser Vorfälle. Da Max - ein Polizist mit Leib und Seele - über einen natürlichen Schutzschild gegenüber Medialen verfügt, ist er immun gegen eventuelle Manipulationsversuche von Medialen.

Zur Unterstützung wird ihm die junge J-Mediale Sophia Russo an die Seite gestellt. Diese besitzt die Fähigkeit, an die Erinnerung von Gewaltverbrechern zu kommen. Doch diese Fähigkeit hat auch ihren Preis: Da J-Mediale diesem Druck nur eine geringe Zeit standhalten, werden sie nach diversen Rekonditionierungen endgültig rehabilitiert – sprich, ausgelöscht. Sophia, die bereits weiß, dass sie nach diesem Fall endgültig rehalbilitiert werden soll, fühlt sich schon bald zu Max hingezogen und hat - außer der Klärung ihres parallel laufenden Falles - nur noch einen Wunsch: die Gefühle, die sie für Max entwickelt, vor ihrer Rehabilitation ausleben zu können ...

So sehr wie ich diese Reihe von Nalini Singh auch liebe und eigentlich am liebsten inzwischen jedem Teil ungelesen ohne zu zögern 5 * geben würde, so muss ich zugeben, dass ich dieses Mal hinsichtlich der Bewertung etwas in der Zwickmühle gesteckt und schon etwas zwischen 4 und 5 * geschwankt habe. Einerseits ist auch dieser, inzwischen 8.
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